Einbruch | Martin-Luther-Straße

Freitag 14.10.2016 wurde in der Martin-Luther-Str. in einem Mehrfamilienhaus, vierte Etage, am  Tage eingebrochen. Das Zylinderschloß wurde entfernt. Die Polizei war vor Ort.

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Wiedervorlage | 11. Oktober 2014 | Ostbelgien – Die Polizei Weser-Göhl informiert

Statistik der Wohnungseinbrüche in der Polizeizone Weser-Göhl
bis Ende September 2014

Bis Ende September 2014 ereigneten sich in der Polizeizone Weser-Göhl
141 Wohnungseinbrüche (davon 52 Versuche)
gegenüber 2013
128 Wohnungseinbrüche (davon 49 Versuche)

Sie verteilen sich wie folgt:
Eupen 53 Wohnungseinbrüche
Lontzen 32 Wohnungseinbrüche
Raeren 30 Wohnungseinbrüche
Kelmis 26 Wohnungseinbrüche

Die häufigsten Einbrüche waren an folgenden Wochentagen:
freitags 30, samstags 30 gefolgt von donnerstags mit 26 Wohnungseinbrüchen.

Wir können nur hoffen, dass es im Oktober etwas ruhiger wird, obwohl die Täter noch immer unterwegs sind. Und bald sollten Sie wieder unser Infoblatt „Winterzeit = Einbruchszeit“ zur Hand nehmen, um für alle Fälle informiert zu sein.

Rasende Räuber – wenn die Autobahn zum Fluch wird. Massiver Anstieg von Einbrüchen in Ostbelgien: 231 Einbrüche/Einbruchsversuche in Weser-Göhl

In Ostbelgien steigt die Anzahl der Wohnungseinbrüche rasant an. Auffällig ist, dass die Einbrüche stets in der Nähe der Autobahn erfolgen. Der Grund ist klar: „einsacken und abhauen!“.

Einbruchszahlen/Einbruchsversuchszahlen – Von der Nachbarschaftshilfe in der Polizeizone Weser-Göhl, Belgien.

Im Jahr 2013: 231 Wohnungseinbrüche, davon 72 Versuche, Im Jahr 2012: 278 Wohnungseinbrüche, davon 54 Versuche.

Die Steigerungsrate: 32%

Die örtliche Verteilung 2013:

Eupen:                         72 Fälle

Kelmis:                         35 Fälle

Lontzen:                       54 Fälle

Raeren:                        70 Fälle
Die belgische Gemeinde Raeren ist zwei Minuten von der Autobahnabfahrt Aachen-Lichtenbusch entfernt. Für die Täter ist die Staatsgrenze höchst praktisch. Für die Menschen absolut fatal. Eine bedenkliche Entwicklung.
Sinnvoll wäre es, dass in diesen Fällen die Polizeien der Staaten B, NL und D durch einen Staatsvertrag in die Lage versetzen lassen könnten, sofort Amtshilfe leisten zu können. Sprich, dass auch die belgische Gendarmerie oder die niederländische Marechaussee über die Grenze brettern und die Täter auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland stellen kann, um sie dann der deutschen Kollegenschaft „zur weiteren Veranlassung“ in deren treue Hände zu geben. Gleiches gilt: vice versa.
Wenn man selbst einmal gesehen hat, wie eine Schweizer Zivilstreife mit Zürcher Zulassung und Blaulicht im Tross mit deutschen Polizeifahrzeugen im Einsatz war, dann zeigt das: es geht!
Also gälte für die Polizei in wichtigen Fällen, dass ein grenzenfreies Europa auch eine grenzüberschreitende Verhaftung für Fieslinge bedeuten soll!