#Windenergie#mit Betonkugeln elektrischen Strom speichern wollen#Energiewende#Stromspeicherung#Energiespeicherung#

#Windenergie#Stromspeicher#

Mit einem Hohlkörper im Bodensee will man elektrischen Strom, der durch Windturbinen gewandelt worden ist, speichern. Sozusagen ein „Betonblasenenergiefahrstuhl“:

http://www.nzz.ch/wissenschaft/technik/neue-technologie-fuer-offshore-windanlagen-stromspeicher-auf-tauchstation-ld.128330?reduced=true

 

 

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Zitat: „Wer und quält, wird abgewählt!“

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nach diesem schönen Plakat geht´s dann weiter auf diese Veröffentlichung – danke für den Aufschlag für das Match –

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/11/21/windradfreies-voralpenland-wollt-ihr-dass-die-touristen-wegbleiben/

Hier hat es sich gezeigt, wenn man bei Hotels und Pensionen anruft und fragt, ob man denn von den Fenstern aus Windanlagen sähe, dass dann die lokale Lokalwirtschaft noch etwas sensibilisierter wird und ins Boot zu nehmen ist. Denn: nix Tourismus, nix Geld, nix Leben! Das gilt auch in der Eifel, der Röhn oder dem Alpenvorland…

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Windradfreies Voralpenland – wollt Ihr, dass die Touristen wegbleiben?

Wir möchten die GruppeWindkraftfreies Voralpenland

Ihr habt bald Wahlen in Felix Bavaria!

Im Roten Rheinland ist die Energiewendepolitik so etwas, wie es ein zehnjähriger 5. Klässler treffend dagte:

„alles Matsche Pratsche,

wenn der Bussard in die Flügel fliegt“.

Fliehen geht nicht – nur handeln! Das heißt: jeden, der sich um sein politisches Mandat bemüht, politisch zur Brust zu nehmen, sie/ihn festzunageln – mit Protokollen im Internet – und klar sagen, was man als Bürger will.

Da die Politik ja auch nicht zimperlich mit uns Bürgern umgeht, ist klar, braucht man auch nicht zimperlich mit der Politikerkaste umgehen. Dies ist auch deswegen wichtig, um die Mitte der Gesellschaft nicht weiter zu frustrieren, Wahlabstinenz zu verursachen, die dann dem Extremismus Tür und Tor öffnet.

Windkraft und Windparks sind somit etwas höchst politisches, das nur vor Ort ausgehandelt werden kann. Zaudern als Bürger, das bringt es nicht. Organisieren, zusammen auftreten, sich vernetzen, mit anderen austauschen  und sich vor allem in jeder Hinsicht Fachkompetenz erarbeiten. Was unter Bürgern sicher besser als in einem Stadtrat geht.

Den Spieß umdrehen!

Hier für andere Windinitiative für den Support die Mailadresse der Voralpen:

windradfreies.voralpenland@googlemail.com

Glauben die Bayerischen

Ortsversteher – pardon, Ortsvorsteher – dass sich die Rheinländer

ins Allgäu begeben, um dort auch noch

von Propellern verfolgt zu werden?

„Wusch-Wusch-Wusch

im 5-Sekundentakt

und der Tourismus,

der hat abge….t

Wusch – Wusch- Wusch –

und die Arbeit die geht futsch!“

Akustische und faunistische Fragen in Bezug auf Windparkgenehmigungen und -betrieb

Allgemeine Fragen in Sachen Genehmigungsverfahren von Windparks

 

in Sachen Windkraft darf man nicht versäumen, diesen Artikel als Lesereferenz anzusenden:

http://www.telegraph.co.uk/comment/9559656/Germanys-wind-power-chaos-should-be-a-warning-to-the-UK.html

Wenn man alleine schon im Bereich der Technischen Akustik die Faktenlage überprüft, welche schalltechnischen Auswirkungen Anlagen haben, dann bleibt es einem nur übrig zu sagen: vor jeder Genehmigung muss im Grunde zwingend eine messtechnisch wissenschaftlich fundierte vor-Ort-Begutachtung – in Wissenschaftlerdeutsch „in-situ-Studie“ als unverzichtbare Zulassungsvoraussetzung, – somit mandatorisch –  von gerichtlich bestellten, vereidigten Öffentlichen Gutachtern erfolgen.

Denn folgende – angerissen – in-situ-Elemente sind relevant für die Akustik und die Wirkung auf Mensch und Tier:

1.) Topologie: flach, hügelig?

2.) Vegetation: Wald? Wiesen? Brachlandschaft? Wasserflächen?

3.) Meterologie:

Windaufkommen? Windrichtung? Windstärken? Statistisch und i.S. der 3.1.) Meterologie als Wissenschaft: welche zeitliche Periode muss man in Bezug auf die Windsitutation über welchen mehrjährigen Zeitraum verifiziert [sic!] haben, um valable, damit robuste Aussagen zu einer möglichen Windernte zu kommen? Anmerkung: schaut man sich alleine die jährliche Sommerdiskussion an, ob es zu heiß, zu trocken, zu nass zu windig war: hier redet man ZWINGEND nicht von wenigen Jahren, sondern von Dekaden. D.h. konkret, wie lange ist der statistisch manifestierte Zeitraum in dem sich die Vielfalt der Wetterlagen so wiederholt, dass man a.) sämtliche möglichen Wetterlagen erfasst hat und b.) dass sämtliche möglichen Wetterlagen in ihrer Häufigkeit und Stärke sozusagen „reproduzierbar“ statistisch sicher manifestiert worden sind.

4.) Faunistik/Geologie / Fundamentierung – Schwingung/Akustik: sind die Windturbinen festigkeitsdynamisch so ausgelegt, dass bei ihrer vorgesehenen Fundamentierung keine Schwingungen in das direkt angrenzende Erdreich gelangen? Die Frage des so genannten „Körperschalls“ im Erdreich. Dessen Frequenz, Dämpfung/Reichweite etc.

Das ist zum Beispiel in Bezug auf im Boden lebende Tiere von Bedeutung: werden sie oder werden sie nicht durch die Fundamentierung und die Verbindung mit dem Erdreich „akustisch belästigt?“.

Hier kommt zwingend die Frage des Tierschutzes mit seinen Rechtsgebieten in Frage. Z.B. auch das Artenschutzabkommen. Die Frage ist also: sind bei den Planungen der Windkraftanlagen qualifizierte, unabhängige faunistische Gutachten von entsprechend gerichtszugelassenen unabhängigen Biologen / Faunisten veranlasst und durchgeführt worden oder nicht?

So stellt sich im Sinne des Körperschalls über die massive Fundamentierung die Frage der Ausbreitung und Dämpfung der Vibrationen im Untergrund. Auf Grund der niederfrequenten Charakteristik der Drehzahlen und der Einspannung des Turms in das Fundament ist nicht auszuschließen, dass es eine große akustische Wirkweite des Körperschalls gibt, bei der messtechnisch die Frequenz-abhängige und somit invers, Wellenlängen-abhängige Festlegung der Messstellen in einem dreidimensionalen Messpunkte-Netz zwingend erforderlich.

Dem entsprechend auch die reale Vermessung / Berechnung /Simulation der so genannten „Akustischen Signatur“ in der Luft und im Erdreich; z.B. auch in der Nähe angrenzender stehender oder fließender Gewässer.

Dies in Abhängigkeit von Windstärke, Windrichtung, relativer Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Strömung –> laminar oder turbulent, Niederschläge, Nebel etc.

Es steht im sachlichen Zweifel, dass derartige akusto-physikalische Messungen und Simulationen ex-ante amtlich als Grundlage des Verfahrens veranlasst worden sind!

Hessische Landesbank finanziert STAWAG-Projekt mit einigen mio. Euronen

Die HELABA, die „Hessische Landesbank“ finanziert das Windparkprojekt in  Simmerath der STAWAG als so genannter „Underwriter“.

https://www.helaba.de/helaba/sparkassen/firmenkundengeschaeft/strukturierte-finanzierung/strukturierte-finanzierung-basis/windparkprojekt-der-stawag-energie-in-simmerath/397142

Zum Thema Underwriting/Underwriters die folgenden wissenschaftlichen Papers:

http://www.unisg.ch/appconfig/search/searchresultsgsa?#?query=underwriter%20forschung&historyState=1

Blog zum Thema Riskmanagement:

Was macht eigentlich ein Underwriter? Teil 1: Definition und Aufgaben

„Risknet“ ist für eine Orientierung eine gute Anlaufstelle: https://www.risknet.de/themen/risknews/data-mining-die-kristallkugel-fuer-underwriter/9c2c3ad4efe12ce5c2e7c298b85f2b66/

http://finanzierung.bwl.uni-mannheim.de/home/

https://de.wikipedia.org/wiki/Risikomanagement

Wiedervorlage, Oktober 2015 | Peinlich! „Boden des Jahres“ bis zum 8. Oktober würdigte die Stadt Aachen genau den Boden mit einer Ausstellung, der nun im Münsterwald für Windkraftanlagen weggebaggert werden soll… Das paßt zu Aachen!

Dipl.-Geol. Stefan August, Aachen, nimmt wie folgt Stellung:

Im Verwaltungsgebäude des Marschiertors fand bis zum 8. Oktober eine Ausstellung über die von Fachleuten zum diesjährigen „Boden des Jahres“ gewählten Stauwasserböden („Pseudogley“) statt. Interessanterweise handelt es sich hierbei um genau die Böden, die auch in den Baufeldern für die von der Stadt Aachen und der STAWAG geplanten Windkraftanlagen im Münsterwald vorhanden sind, und die bei einer Errichtung des Windparks großflächig unwiderbringlich zerstört würden. Auf die Bedeutung und Schutzwürdigkeit dieser Böden wurde durch die Umweltverbände bereits im Rahmen des Genehmigungsverfahrens detailliert hingewiesen, die Bedenken wurden jedoch, wie auch zu den übrigen Schutzgütern, von der Stadt Aachen als nicht relevant abgetan. Nun wird klar, dass die Naturschutzverbände mit ihrer Einschätzung anscheinend doch Recht haben.

Die Stadt Aachen zeigt paradoxerweise gleichzeitig, wie schützenswert die Böden sind, deren großräumige Zerstörung sie aus wirtschaftlichen Interessen in Kauf nimmt. Dies kann wohl nur damit erklärt werden, dass bei der Stadtverwaltung keine Fachkenntnisse über die tatsächlichen Gegebenheiten am Standort für die Windkraftanlagen im Münsterwald
vorliegen oder diese weiterhin hartnäckig ignoriert werden.