Wiedervorlage | Cannabis: US Bundesstaaten Colorado und Washington erlauben „Entspannungsrauchen“

Kurzmitteilung

Die US-Bundesstaaten Colorado und Washington derlauben den Konsum von Cannabis („Pot“) zur  persönlichen Entspannung

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MUAP: BREXIT wirtschaftlich USA perspektivisch!

Die Scheidung von der EU, könnte für Großbritannien (UK) in nicht zu ferner Zukunft zum wirtschaftlichen Geschenk werden. Denn, wenn UK der NAFTA beitritt, hat das Königreich keine Probleme mehr mit den USA oder Mexico, wenn es um grenzüberschreitende Geschäfte geht. Denn dann ist UK Mitglied der Freihandelszone NAFTA.

Da bei TTIP auch die Zeichen auf BREXIT – also Ablehnung in „Europa“ – stehen, wird UK zum Wächter des transatlantischen Freihandelsgeschäfts und sicher sehr ordentlich profitieren. So etwas wie zum wirtschaftspolitischen Gate-Keeper, der dann von den globalen Vernetzungen des Finanzmarktes in London profitiert.

Dann könnte Boris JOHNSON sagen: „Jungs, ich mach die Tür! Und Du min Jong, Du zahlst richtig Eintritt!“. Der „Jong“ ist dann EU, resp. der Wirtschaftsraum. Da die Logistik across the Channel steht und nur noch andere Hoheitszeichen braucht, adminstrative Anpassungen, die aus dem BREXIT resultieren, wird UK dann sehr gut die Rolle der Zollstation zwischen dem alten und dem neuen Kontinent bis in die Karibik und nach Mexiko spielen.

Dann macht UK und nicht die EU cash… Mit den britischen Seehäfen und den Häfen in Rotterdam und Antwerpen, verlagert sich die Logistik dann wieder an die „europäische Waterkant“ der Nooordseee, min Jong…

Dann könnten die Niederlande auf den Trichter kommen, als alte Seefahrernation auch dran zu denken, den Kuchen mit anzuschneiden und dann kommt vielleicht der nächste Volksentscheid…

Es lohnt sich, inhaltlich mal was intensiver mit der NAFTA auseinanderzusetzen!!!

München heute – ein Bericht aus USA

I loved visiting Munich, but I’m glad I don’t live there.

Link auf http://todaysmachiningworld.com

Muslims in Munich

„aufgewärmt“: Ein russisches Husarenstück zu viel – herrvorragender Leitartikel der Neuen Zürcher Ztg. von Eric GUJER

„aufgewärmt“, Meldung vom 8. März 2014: wir frugen, ob die EU-Verhandler nicht falsch gehandelt habe:

Dieser Artikel ist ein „Muss“ für jeden politisch Interessierten

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/ein-russisches-husarenstueck-zu-viel-1.18258195

Nicht sehr gut kommen der deutsche und französische Aussenminister weg. Diesen Position kann man teilen. Denn, sehr früh beim Aufbau der Krise wurden die Mikrofone und Kameralinsen gesucht, um sich in Szene zu setzen anstatt die Zeit für DIPLOMATISCHE Gespräche und Verhandlungen zu nutzen. Die Zeiten der Doku-Soap scheinen nun auch Element des Politikgeschäfts zu sein. Zu bedenken ist aber, welchen Informationsgehalt das „Statementdreschen“ tatsächlich hat.

Es stellt sich in diesem Zusammenhang auch die Frage – wenn man einen Rückblick der Entwicklung letzten Monate macht – ob nicht sogar zu Anfang der Krise die EU-Verhandler falsch verhandelt haben?

Welchen Anteil hat die EU an der Entwicklung der Krise?

Das Kräftemessen in der Ukraine auch von wirtschaftspolitischem Interesse geleitet?

Die Ukraine ist die Kornkammer Europas. Sie weist Gegenden mit bis zu 6 Meter dicker „Schwarzerde“ auf. Diese Erde ist ein wahres Geschenk der Natur, denn sie bietet Pflanzen die allerbesten Voraussetzungen zum Gedeihen. Für Nahrungsmittel, vielleicht auch für Biotreibstoffe bestens zu nutzen. Für das Geldverdienen auch.

Könnte es vielleicht sein, dass sich die früheren politischen Grossblöcke um die USA und Russland den Zugriff auf diese Region auf Grund der wirtschaftlich-versorgungstechnischen Perspektive sichern wollen?

Warum haben bestimmte osteuropäische Politiker Angst, wenn es um den Willen der Bürger geht? Ehrliche und tatsächliche Demokratie hat sich doch stets als ein probates – natürlich stets verbesserungsfähiges – Prinzip der gesellschaftlichen Entwicklung erwiesen. Klar ist, wenn sich Macht in wenigen, zentral steuernden Händen hält, dann kann diese Hand viel besser kraftvoll steuern…

Und auf dem Beobachtungsposten dieses Ringens von politischen Platzhirschen mag vielleicht das weitsichtige Politbüro in Peking zuschauen, was in Kiew passiert und „fallweise“ entschieden wird, um dann kurz vor der Ziellinie mit durchs Ziel wandern zu können.

Die Freude des Dritten?

Internationale Geldwäschewährung BITCOIN – in den USA Debatte über Umgang. In Deutschland und der EU:??????????

In den USA ist bezüglich der globaldigitalen Währung Bitcoin eine Diskussion auf staatlicher Ebene in Gange, die sich mit der Frage befasst, wie man den praktischen Nutzen mit der massiven Reduktion von Kriminalität zusammenbringen kann. 

In Deutschland und der EU hört und liest man absolut nicht viel zu dem Thema. Mal hier, mal da. Berlin und Brüssel schweigen und aus dem Finanzministerium / der EU-Kommission, sind keinerlei Rauchsignale zu vernehmen, die darauf hindeuten, sich damit systematisch zu befassen.

Und so kann kriminelles Geld lustig um den Globus gebucht werden und den Staaten gehen Steuereinnahmen flöten.

Es besteht dringender Handlungsbedarf in der EU und in Deutschland, damit das Finanzsystem nicht unterminiert wird