Lesetipp: Besoffene Verkehrswegeplanung in Aachen

Wer in Schlangenlinien fährt, wird von der Polizei mit Recht zum Alkoholtest aufgefordert. Nötigenfalls mit den Zwangsmitteln des Staates. Das ist auch gut so.

Aber, wen muss man eigentlich in Aachen alles blasen lassen, wenn man sich die Schlangenlinien auf der Junkerstraße ansieht? Und, diese Linienführung zeigt auch, dass man keine Ahnung vom Fahrradfahren hat. Bei Geschwindigikeiten mit normalen „bio“-Rädern, also ohne Sofa-Funktion des E-Bikes, können auch Renter locker mit 30 km/h runterrollen. Eher in Richtung 40 km/h, weiß man um aktuelle Konstruktionen der Zweiradbranche.

Dann solch einen saublöden Schlenker aufzuzwingen, das ist wirklich schräg. Denn, durch den Kurvenradius und bei Nässe der so genannte „Reibwiderstand“, der sich enorm verringert, ist es sehr gut möglich, dass bei einer kritischen Verkehrssituation zur Hauptverkehrszeit, so mancher an die Nase legen kann.

Wenn einer dann unter den Tandemreifen eines LKW – z.B. Müllwagen – zerquetscht wird, dann ist das Gekümme groß. Wer nicht vor dem Handeln denkt, denkt nicht!

Solch eine Verkehrswegegestaltung ist für Aachen rufschädigend!

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/radweg-auf-der-junkerstrasse-wer-hat-sich-das-denn-bloss-ausgedacht-1.1491126

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Ewige Steine! Unfallrisiko! Mein Aachen! Mein Mülleimer!

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Die Stadt ist schon informiert worden. Wenn es krachen sollte, wird der Geschädigte darauf hingewiesen, daß die Stadt informiert worden ist!

Die Stadt ist schon informiert worden. Wenn es krachen sollte, wird der Geschädigte darauf hingewiesen, daß die Stadt informiert worden ist!

Verkehrssicherheit durch falsch montiertes Straßennamenschild in Frage gestellt?

Kommentar von Herrn BARFKNECHT hierzu:

Wahrscheinlich haben die zuständigen Behörden das lesen der Straßennamen verlernt sie sollten es einmal mit türkisch oder arabisch versuchen vielleicht klappt das besser?Wohl kaum ein AutofahrerIn wird mit verdrehtem Halse nach einem Straßennamensschild suchen. So, wie im Einfahrtsbereich Herzogstraße von der Zollernstraße aus Richtung Oppenhoff-Allee kommend...

Nun, Herrn Barfknecht zum Trost: wir haben mittlerweile verschiedene andere Stellen benannt bekommen, an denen es in Sachen Straßennamensschildern hakt! Wir vermuten, dass die Stadt Aachen so klamm ist, dass sie an jeder Ecke versucht Ausgaben zu senken. Kalkuliert man ein Schild mit € 25,00, eine halbe Stunde Montagekosten bei vorhandener Montagefläche, dann sind das locker € 50,00 pro Schild. Und das ohne Fahrzeugkosten.

Kommt dann allerdings noch ein Mast hinzu, darf man mit ca. € 150,00 rechnen. Nimmt man also alleine den direkten Bereich um den Kaiserplatz bis zur Theaterstraße, dann sind es locker um die € 2.000,– bis € 3.000,–, die auszulegen sind.

Nur stellt sich die Frage, wie es aussieht, wenn ein Unfall geschieht und ein Gericht es feststellt, dass auf Grund der fehlenden Beschilderung beispielsweise ein Auffahrunfall die Folge war und eine Teilschuld der öffentlichen Hand festgestellt wird. Als „Selbstzahler“ heißt das: bei der Kämmerei anzuklingeln. Aber da halllllt es nur noch heraus, weil sie leer ist.

Herrn Barfknecht kann man per Mail anschreiben, um sich auszutauschen.

Wohl kaum ein AutofahrerIn wird mit verdrehtem Halse nach einem Straßennamensschild suchen.
So, wie im Einfahrtsbereich Herzogstraße von der Zollernstraße aus Richtung Oppenhoff-Allee kommend…

Gefährdender Fahrradweg: Lintert [am Ende eine Bitte!]

Fahrradfahrer, von der Adenauer Allee abbiegen, um zur Forster Linde zu fahren, dort in Richtung Friedhof Lintert fahren, werden sich einem Fahrradweg in dieser Richtung ausgesetzt sehen, der das neue Geschäftsfeld des „radelnden Cocktail-Mixers“ geradezu fulminant vorantreibt.

Denn: es ist auf Grund des absolut miserablen Bauzustands des Radweges am Friedhof Lintert vorbei – den man manchmal vor lauter Laub nicht sieht – wird man so durchgeschüttelt, dass James Bond ihn ablehnen würde, da er nicht nur geschüttelt, sondern gerüttelt worden ist.

Man ist, um sich nicht auf die Nase zu legen, gezwungen, auf der Straße fahren zu müssen. Gleiches gilt auch für die Zahnprothesenteststrecke auf der anderen Straßenseite, wo der vom Namen schon interessante „Grauenhofer Weg“ einmündet.

Die Frage an die Stadt ist die: zahlt sie für die Folgen, wenn eine FahradfahrerIn den Halt verliert, sich auf die Schnauze legt, unter Amnesie leidet und betrübt ist, sich nicht mehr an ihr Leben vor dem Radweg zu erinnern, weil der „Reset-Knopf“ durch holprige Wege nicht gedrückt, sondern befahren worden ist. So etwas wie eine „Radfahrer-Tretmine“…

Es macht keinen Spass mit dem Rad in Aachen zu fahren. Besser wäre es, im Verkehr mitzuschwimmen und nicht auf Kompromissholperwegen den Alterungsprozess der Bandscheiben zu beschleunigen!

Damit es sicherer und auch menschenwürdiger auf den Radwegen zugeht, bitten wir Sie, die Bauschäden an folgende Mailadressen – parallel – und mit der Bitte um Prüfung sowie schriftliche Antwort mit Terminsetzung zu senden:

1.) Baulich: aachen.stadtbetrieb@mail.aachen.de

2.) Öffentliche Sicherheit: ordnungsamt@mail.aachen.de

Das hat nichts damit zu tun, die Ämter und deren Mitarbeiter ärgern zu wollen. Es geht einfach darum, dass die Ämter über Missstände informiert werden und so Maßnahmen einleiten können, um Missstände beseitigen zu können.

Die flächendeckende und kontinuierliche Überprüfung ist aus Vernunftsgründen alleine schon aus Kapazitätsgründen unmöglich.

So ist

IHRE UNTERSTÜTZUNG

bei der Meldung aller Missstände unerverzichtbar.

Also:

„NICHT MOPPERN – MELDEN!“

Tödliche Verkehrswegeplanung in Aachen

Die Aachener Zeitung berichtet heute, Samstag, 24.09.2016

in ihrer Aachen-Stadt-Ausgabe

über das tödliche Risiko des Fahrradfahrens an der Schanz

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/an-der-schanz-radwege-sind-toedlich-1.1455327

Aber nicht nur da, leben Verkehrsteilnehmer gefährlich.

Wer auf dem Krugenofen zwischen Burtscheider Straße und Eynattener Straße in Richtung Eupener Straße fährt, steht vor der Situation, im Ein-/Ausfahrtsbereich eines Lebensmittelgeschäfts nicht in der Lage zu sein, hinausfahrende Autos rechtzeitig erkennen zu können. Ebenso umgekehrt. Also: wenn jemand vom Markt auf den Krugenofen fahren will, nach links blickt, dann sieht man nämlich bergauf.

Mit der Folge, dass am Straßenrand ordnungsgemäß parkende Autos durch ihre geodätische Erhöhung zur Ein-Ausfahrt eine optische Blockung bedeuten. Bei einer zulässigen Geschwindigkeit von 50km/h auf dem als Bundesstraße B 57 ausgewiesenen Straße Kurbrunnenstraße, kann das in Bezug auf den Bremsweg zu knapp werden.

Das zuständige Amt der Stadt Aachen ist seit Längerem informiert, ist aber anderer Auffassung als Kunden und Nutzer dieses Straßenbereichs.

Falls Sie in die nicht zu wünschende Situation eines Zusammenstosses kommen sollten, so scheuen Sie sich bitte nicht, sich mit uns über initiative.kaiserplatz.aachen@gmx.de in Verbindung zu treten.

Ihre Initiative Kaiserplatz e.V. – stets Ihr scharfes Auge auf Aachen!

 

 

Aachener Infrastruktur wie dereinst in Bitterfeld vor der Wende

Bilderspaziergang in Aachen am 11. Juni 2016

Es wird immer gammeliger, schmuddeliger und, Aachen ist mittlerweile an vielen Stellen

„moralisch abgeschrieben“, wie man dereinst in der DDR sagte.

Im Aachener Idiom paßte sehr gut: „hoddelig!“.

Aber zuerst die Gefahren, die dem Ordnungsamt simultan übermittelt werden:

Kinder stehen in unmittelbarem Risiko, ein Auto, das bei Rot durchfährt – was nicht selten ist – überfahren zu werden!

Hier können Kinder überfahren werden!

Hier können Kinder überfahren werden!

was wird bei der Gerichtsverhandlung festgestellt: trägt die Stadt Aachen möglicherweise eine Mitschuld, weil der Hippie-Bewuchs am Adalbersteinweg niemanden beim zuständigen Amt interessiert und die Mitarbeiter andernorten, wo man bella figura machen will eingesetzt werden?

was wird bei der Gerichtsverhandlung festgestellt: trägt die Stadt Aachen möglicherweise eine Mitschuld, weil der Hippie-Bewuchs am Adalbersteinweg niemanden beim zuständigen Amt interessiert und die Mitarbeiter andernorten, wo man bella figura machen will eingesetzt werden?

 

In alter sprachlichen Auslegung der deutschen Sprache darf man sagen, "es geilt". Will heißen, das Grün sprießt allenthalben.

In alter sprachlichen Auslegung der deutschen Sprache darf man sagen, „es geilt“. Will heißen, das Grün sprießt allenthalben.

Verkehrsgefährdung durch geilendes Grün:

Verhältnismäßig oft übersehen Autofahrer die Rot-Signalisation!

Verhältnismäßig oft übersehen Autofahrer die Rot-Signalisation!

Kinder leben gefährlich. Die Stadt wird unverzüglich in Kenntnis gesetzt!

Kinder leben gefährlich. Die Stadt wird unverzüglich in Kenntnis gesetzt!

Verkehrsgefährdung, 2_1

Lebensmüde? Wasser im Keller – todsicher todsicher? Was geschieht mit mir im Keller, wenn der unter Wasser steht?

ACHTUNG!!! DIE STÖRUNGSNUMMER DER STAWAG – 24 Stunden am Tag:

1 81 – 70 60

Bei Wasser im Keller sollte man auf jeden Fall draußen bleiben und die Stadtwerke benarichtigen sowie sich auch mit der Feuerwehr in Verbindung setzen , um den Keller NUR! von Profis stromfrei geschaltet zu haben und dann erst wasserfrei zu bekommen. Und absolut nicht in den Keller gehen! Denn ansonsten könnte der Abstieg in den Keller das Letzte sein, was Sie in Ihrem Leben erleben… Darf ein Stromversorger, der eine Liegenschaft mit Strom versorgt, die Eigentümer, Besitzer und Nutzer in Bezug auf die Verhaltensweise im Falle eines unterwasser stehenden Kellers über die Risiken durch fehlende Information und möglicherweise auch unzureichende technische Konstruktion durch einen alten technischen Stand im Unklaren lassen? Denn: haben Sie schon einmal ein Warnschild in einem Treppenabgang in einen Keller gesehen? Im Zweifelsfalle wäre es Ihr Leben, das schlagartig beendet sein könnte… Warnschilder Vergleichbar wie mit den Trafoanlagen oder Hochspannungsleitungen von Bahnlinien. Hat der Stromversorger nicht sogar im Sinne des Grundprinzips der Schadensabwendungsvor- und -fürsorge für Mensch, Tier und Sache die Verpflichtung, durch sichere Information sicherzustellen, dass jeder Mensch sofort begreift: „Da gehe ich nicht hinein! Ich bin doch nicht lebensmüde!   Denn  oft sterben die Helden als erste, weil sich nicht besonnen handeln! Wenn Sie bereits jetzt unsicher geworden sind, wie es denn in dem Haus, in dem SIE leben stromtechnisch ist, so können Sie sich z.B. in Aachen bei der STAWAG.de unter (02 41) 1 81 – 0 Feuerwehr: 1 12 erkundigen, um eine rechtsverbindliche Aussage zu bekommen, wie es bei Ihnen aussieht.. Es wäre in jedem Falle sehr gut, wenn Sie sich mit dieser lebenswichtigen Sache befassen würden! Lassen Sie sich bei Ihren Stadtwerken unbedingt mit einem technisch qualifizierten und in der Sache aussagebefugten Mitarbeiter verbinden. Die Situation von der Logik her betrachtet: 1.) Es regnet, die Kanaldeckel schießen in die Höhe, Sie hören es in Ihrem Keller schon plätschern – der Keller füllt sich mit Wassermassen! 2.) Blitzartig der Impuls in Ihrem Kopf: „Meine Güte, die Wäsche, die Bücher, die Eisenbahn. Ich muß da jetzt runter!“. 3.) HALT!!!! Handeln Sie besonnen, bleiben Sie stehen und gehen nicht in den Keller! Rennen Sie nicht die Treppe hinunter, denn in der Regel weiß man selbst nichts darüber, wie die elektrotechnische Situation im Haus aussieht. 4.) Lieber alle Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind verlieren, anstatt sein eigenes Leben unnötigerweise zu verlieren! Selbst die entstehende Kosten für alle Fachleute sind allemal unendlich billiger als das eigene Ende durch eine Unachtsamkeit auf das Spiel zu setzen. 5.) Grundsätzliches Problem: Wenn man sich die Kellerzugänge in den Häusern anschaut, dann fällt einem überall etwas auf: es gibt keinerlei Warnhinweis treppab, der warnt, bei Wasser im Keller nicht in den Keller zu gehen, weil man möglicherweise einen Stromschlag erleiden könnte. 6.) Man bedenke: horizontal befindet sich in einer bestimmten Höhe über dem Kellerboden der so genannte Hauptanschluss oder Hausanschluß in einem großen, schweren Kasten. Nur: wissen Sie genau, wie alles verlegt worden ist? Wohl nicht! Also: Füsse weg und Finger weg, wenn der Keller unter Wasser steht! 7.) Irgendwo geht es dann leitungstechnisch zum 400 V  und / oder 230 V-Anschluss, der im Haus selbst für die Verteilung des elektrischen Stroms sorgt. Diesen kennt man in der Regel erst dann wenn etwas repartiert oder installiert werden muss. Also, wie bei 6.) „Füsse weg…“ 8.) „Präsent“ ist einem so etwas sicher nicht dann, wenn man den Wasserpegel im eigenen Keller anschwellen sieht. Also nicht kopflos handeln und in das Wasser hineinwaten! 9.) Auch wenn jemand sagt, das Wasser sorgt zu einem bestimmten Zeitpunkt für den Kurzschluss, dann ist das aber nur ein Teil der möglichen Folgen. Denn, stellen Sie sich vor, der Wasserpegel ist gerade unter der kritischen Höhe, bis zu der nichts passiert. Sie gehen kraftvollen Schrittes und mit dem Willen zuzupacken in das Wasser und Sie sorgen dann selbst für den Wellenschlag, der das Mass für den Kurzschluß vollmacht… Wollen Sie das? Sicherlich wollen Sie nicht der Kurzschlussverursacher sein. 10.) Da man als Nichtfachmann nicht das zwingend erforderliche Fachwissen hat und dann auch nicht wie ein Profi handeln kann, ist eines klar: INFORMIEREN SIE SICH BEVOR IHR KELLER UNTER WASSER STEHT! 11.) Vielleicht wäre es für den Gesetzgeber eine kluge Sache, Warnschilder in Treppenabhängen verpflichtend aufzuhängen, die klar signalisieren, dass man bei Wasser im Keller nicht abwärts gehen sollte.