Lärm – aktuelles Recht für NRW im Link

https://igsvtu.lanuv.nrw.de/vtu/doc.app?P_VTU_SYSID=002-31&DATEI=6/dokus/60201.pdf

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Bürgerwissenschaftler erforschen bundesweit Flüsse und Seen

http://www.labo.de/reinstwasser-wasseranalytik/projekt-tatort-gewaesser—buergerwissenschaftler-untersuchen-deutschlandweit-fluesse-und-seen.htm

NRW – Hinkebein Industrie…

Ohne Industrie finden viele Menschen keine Arbeit – nur Dienstleistungen als Zukunftsfaktor der Prosperität zu erachten, zeugt von Unkenntnis wirtschaftlicher Zusammenhänge.

Zudem, durch die globale Konvergenz der Wertschöpfung über die IT, ist klar, dass vor allem die Staaten, Regionen oder Kommunen zu den Verlierern gehören werden, die ausblenden, dass Industrie und Produktion ein nicht unerheblicher wirtschaftspolitischer Beitrag der Prosperität ist:

http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/nrw-industrie-bleibt-das-sorgenkind-der-wirtschaft-aid-1.6288661

Wenn manche Grünen meinen, Industrie sei schlecht, sie soll weg, so zeigt das, dass man so denkt: „Aus den Augen, aus dem Sinn!“. Welch ein Unsinn!

Dies vor allem in Bezug auf saubere Produktion und Logistik. Denn, vor Ort kann man nur tatsächlich garantieren, dass durch – SINNVOLLE – Gesetze und Steuer-Regime die Wertschöpfungsprozesse ressourcenschonend gestaltet und substituiert werden.

So sollte man keinesfalls vergessen, dass der Schiffstransport einen nicht unerheblichen Anteil an der Luftverschmutzung hat. Der teerartige Treibstoff der Schiffe enthält Schwefel, den man leider nicht „eintüten“ kann, sondern der bei noch sehr vielen Schiffen abgeblasen wird. Auch wenn die IMO, die International Maritime Organization daran arbeitet: es wird noch Zeit vergehen.

Sinnvolle Wertschöpfung vor Ort und dynamische, multimodale Logistiksysteme sind Garanten dafür, dass der spezifische Energieaufwand, damit verbunden auch die Emissionen reduziert wird.

Wer klatscht, wenn bestimmte Betriebe einfach nur andernorten angesiedelt werden, anstatt dafür zu sorgen, Bedingungen sicherzustellen, die ordentliches Arbeiten, Steuernzahlen und wirtschaftszugewandt Arbeitsplätze gut zu fördern, der hat es einfach nicht begriffen…

Der Wettbewerbsdruck für Standorte wie Nordrhein-Westfalen wird sicher größer, denn kleiner. Dies, weil die Menschen in anderen Ländern genauso gut denken können, wie in Deutschland…

 

Wiedervorlage | 27. März 2014 | Viel Widersprüchliches in Aachen: Luft, Politik, Widersprüchliges, Luftqualität, Eurogress und die Gesundheit

Im Talkessel ist die Luft schlecht. Es muss viel getan werden, damit keine Umweltzone kommt.

Auf der anderen Seite, soll das Eurogress baulich um ca. 1.000 Plätze erweitert werden. Das bedeutet, das Areal Kurpark/Stadtpark – die einzige, grosse innerständtische grüne Lunge – wird verkleinert. Damit reduziert sich die Kapazität der natürlichen Luftqualitätssteigerung.

Denn, zum einen reduziert sich die grüne Fläche und zum anderen, zieht dies neuen Verkehr in die Innenstadt hinein. Das sorgt für mehr Abgrase. Für mehr Lärm. Für mehr Staus. Mehr Belästigung der Anwohner.

Und, die Erweiterung des Eurogress wird wieder ein Stück Verringerung der Lebensqualität in der Innenstadt bringen. Ganz zu schweigen von den Gesunheitsrisiken. Bitte geben Sie hierzu unter „Suchen“: „WHO“ ein. Datum, 26.03.2014.

Dies zeigt, dass in der Stadt Aachen städteplanerisch mit gespaltener Zunge gesprochen wird!

Am Sonntagabend, 18h00m, wird auf unserem Blog Ausführliches veröffentlicht werden.

 

 

Bi-Dell.de – Bodenverbrauch in Aachen

 

das Thema Bodenverbrauch ist in Aachen ein hochbrisantes Thema, das auch im Zusammenhang mit der Aufstellung des neuen Flächennutzungsplans 2030 Aachen immer wieder hitzig diskutiert wird. Zum UNESCO-Jahr des Bodens 2015 hat sich ein Bündnis von verschiedenen Bürgerintitativen und Naturschützern zusammen getan, um auf die ökologischen Folgen des Bodenverbrauchs aufmerksam zu machen. Darum wollen wir Orte und Landschaften vorstellen, die in Zukunft besonders gefährdet sind, durch Bebauung zerstört zu werden.

Beteiligte Organisationen:

  • Aachener Baumschutzbündnis

  • Bürgerinitiative zum Erhalt des Landschaftsschutzgebietes Eselsweg – Beverau

  • Bürgerinteressen Richtericher Dell (BI-Dell)

  • Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. (BUND NRW) Stadtgruppe Aachen

  • NABU Aachen

  • Ökologie-Zentrum Aachen e.V.

Die Führung ist kostenfrei und für alle Interessierten offen
Selbstverständlich sind auch Sie als Medienvertreter sehr herzlich zur Führung eingeladen.

Mit freundlichen Grüßen

Bi-Dell

(Ph-L)

Sprecher:
Dr. Christian Locher
Hubert Marx
Peter Philippen-Lindt

PRESSEMITTEILUNG

Zusammen mit dem Ökologie Zentrum Aachen e.V. veranstalten die BürgerInteressen Richtericher Dell (Bi-Dell) am kommenden Samstag, dem 24.10.2015 eine Führung durch die Richtericher Dell unter dem Thema:

Richtericher Dell, was ist das überhaupt?

Seit nunmehr fast 20 Jahren und besonders in der letzten Zeit „nerven“ die öffentlichen Auseinandersetzungen zur Bebauung der Richtericher Dell.
Die Stadt meint aufgrund der Aussagen ihrer Berater die dort geplanten Einfamilienhäuser unbedingt  zu brauchen.
Die Bürgerinitiative befürwortet dagegen die Aufwertung der Innenstadt statt der unwiederbringlichen Vernichtung dieser seit über 2.000 Jahren betriebenen, wertvollsten landwirtschaftlichen Flächen und schützenswertesten Bördeböden.
Die Führung beinhaltet die zwei Teilthemen Ökologie und Stadtplanung. Zu Beginn wird eine kleine Einführung erfolgen und daran anschließend eine kleine Wanderung (ca. 2 km) in die „sagenumwobene“ auf ihre gründliche Vernichtung wartende Richtericher Dell. Wer mehr wandern und wissen möchte, kann auch weiter um das gesamte geplante Baugebiet mitwandern (ca. 5,5 km). Wer sich also ein Bild von der Richtericher Dell machen möchte, ist herzlich zu einer kostenlosen Wanderung um den von der Stadt geplanten Bebauungsbereich eingeladen. Fragen und Diskussionen sind erwünscht.

Termin:
Samstag, dem 24. Oktober, 14:00 Uhr

Treffpunkt:
Um 14 Uhr auf dem Vorplatz der „Peter Schwarzenberg Halle in Alt Richterich, Grünenthaler Straße“.

Hinweise: Die kleinere Wanderung erfolgt durchweg auf asphaltierten Straßen und Wegen und ist barrierefrei. Die größere Wanderung erfolgt auch auf Feld- und Wirtschaftswegen (leider nicht barrierefrei).

Erläuterungen und Organisation:
BürgerInteressen Richtericher Dell (Bi-Dell)
weitere Informationen unter www.bi-dell.de

Vernunftkraft Niedersachsen e.V.: Betroffene außen vor? Mit dem politischen Kopf durch die Wand? Verband contra Niedersachsens Umweltminister

Pressemitteilung vom 18.06.2015 – Kontakt: Sven Schulteis; +49-177-7443222
VERNUNFTKRAFT NIEDERSACHSEN e.V. – Landesverband Landschaftsschutz –
Die es betrifft müssen draußen bleiben!?
Hannover – Wie mit dem Kopf durch die Wand, etwa so drängt der niedersächsische Umweltminister Wenzel auch weiterhin auf die Durchsetzung seines Windenergieerlasses, angeblich um deren weiteren Ausbau Umwelt- und sozialverträglich zu gestalten und Konfliktpotentiale zu minimieren.

Entgegen immer mehr wissenschaftlicher Erkenntnisse, die Gesundheitsrisiken der Anlagen aufzeigen. Entgegen sachlich fundierter Eingaben der politischen Opposition. Entgegen den Eingaben hunderter Bürgerinitiativen und Bürger. Entgegen der Stimme tausender Anwohner, denen Immobilienwertverlust, Eisabwurf, Schattenschlag, Lärm und Erkrankung durch Infraschall drohen.
Inakzeptabel sei die Dreistigkeit, mit welcher der Bürger in seine Schranken gewiesen wird. „Während die ersten Verbände bereits Anfang Mai über die Auslegung des Erlasses unterrichtet wurden, wurden diverse dem Ministerium durch den Versand von Petitionen bekannte Bürgerinitiativen gleich gar nicht oder erst einen Monat später unterrichtet“, kritisiert Harald Frauenknecht, Vorstandsmitglied des Landesverbandes Vernunftkraft Niedersachsen e.V., der ebenfalls übergangen wurde. „Und dass die Frist für Eingaben bis 19.06. so bleibt, verdeutlicht die fehlende Wertschätzung betroffener Bürger und Bürgerinnen“, so Frauenknecht. Mitglieder von Bürgerinitiativen sind berufstätig und nur ehrenamtlich engagiert. Mit der verspäteten Unterrichtung durch einen angeblichen „Bürofehlers“ bei gleicher Frist werden die Bürger unter dem Deckmäntelchen der Beteiligung faktisch Ihrer Mitsprache enthoben. „Wer Bürgerbeteiligung so umsetzt, der hat mit seiner außerparlamentarischen, basisdemokratischen Vergangenheit abgeschlossen und ist im politischen Machtkalkül angekommen“, kritisiert er weiter.
Wer einen Erlass auf den Weg bringt, den ein von Lobbyvertretern dominiertes Gremium diktieren darf, der betreibt Klientelpolitik. So fördert der Minister Politikverdrossenheit und Nichtwählertum. „Wer einen «Leitfaden Umsetzung Artenschutz bei der Planung und Genehmigung von WKA» auflegt, obwohl mit der «Arbeitshilfe Naturschutz und Windenergie» des Nds. Landkreistages sowie dem «Helgoländer Papier» bereits erprobte, jedoch genehmigungskritischere Richtlinien bestehen, leistet als Vertreter der Grünen den umweltpolitischen Offenbarungseid“, kritisiert Matthias Elsner, Vorsitzender des Landesverbands. Der mit beinahe 100 WKA größte Windpark des Landes befindet sich am Dollart inmitten eines anerkannten Vogelschutzgebietes.
Aufgrund der nicht mehr zu übersehenden Konflikte beim Artenschutz, bei der Vernichtung von Immobilienwerten und dem Erholungswert der Landschaft und letztlich bei der Gefährdung der Gesundheit der Anwohner, fordert der Landesverband Vernunftkraft e.V. stellvertretend für tausende Bürger anstelle eines Windenergieerlasses ein Moratorium (wie auch in Dänemark, unlängst in Schleswig-Holstein und wie es jetzt auch in Thüringen von der CDU-Fraktion gefordert wird), bis analog der Forderung des Robert-Koch-Institutes weitere Studienergebnisse zu den Risiken von WKA vorliegen. Dass der Minister auf eine Anfrage der Opposition im Landtag zum Thema Infraschall entgegnet, dass nicht hörbarer Schall nicht schädlich sei, ist ein Affront und ein Schlag ins Gesicht eines jeden Anwohners, der unter Dauerbeschallung, Tinnitus und Schlaflosigkeit leiden muss.
Einer Beteiligung an den laufenden Verbändeanhörungen steht der Landesverband mittlerweile jedoch kritisch gegenüber. „Das Vorgehen des Umweltministers ist ein Mitmachtheater, in dem Bürgerbeteiligung nur geheuchelt wird. Seit Mitte 2014 sind der Landesregierung weit über 1.000 Petitionen von Bürgern und Bürgerinitiativen zugegangen. Alle wurden mit Standardantwortschreiben kommentiert und fanden inhaltlich keinerlei Berücksichtigung. Man hat die Ängste der Anwohner unter den Teppich gekehrt!“ so Elsner. „Wir werden uns weiter gegen diese Ignoranz zur Wehr setzen, vorführen allerdings, lassen wir uns nicht.“ kommentiert er das bisherige Verfahren.

Mehr Transparenz bei der Umwelt! Landesminister REMMEL

Liebe Bürgerschaft,

Landesumweltminister REMMEL fordert mehr Transparenz in Sachen Umweltschutz.

Da es sich um ein allgemeingültiges Thema handelt, ist die amtliche Veröffentlichung auf

http://www.burgerforumaachen.wordpress.com

zu finden!