„Lesepflicht für Staatsbürger“: Deutschland verschenkt für € 21.000.000 Strom an Muttertag. Bekloppter geht´s wohl immer…

Die Energiewende entwickelt sich immer mehr zu einer Art von „Kernschmelze des normalen Verstandes“. Wie der Deutsche Arbeitgeberverband heute verlauten läßt, konnten Nachbarländer an Muttertag von einer „Energiespende“ im Werte von sage und schreibe € 21.000.000,- profitieren. Über sieben Stunden hinweg, mußte der Strom verschleudert werden.

Die Bürger und die Betriebe in Deutschland werden immer mehr zum „Deppen Europas“, weil die Struktur der Energiewende einfach nur noch etwas Perverses ist, dessen innere Mechanismen immer deutlicher werden.

Nun zum wenig erfreulichen Link:

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_05_30_dav_aktuelles_muttertag.html

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Cyber-Sicherheit | kann Ihr Versorger ´mithalten´? |wie sicher? | Russland zeigt, wie

Damit technische Infrastruktur – auch die Strom-, Gas- und Wasserversorgung in keinem Fall sabotiert werden kann – muß man sie robust gestalten. Derzeit ist man allerorten von der ubiquitären Vernetzung beseelt, blendet die Risiken nach dem „Aachener Prinzip“, „es hat schon immer gut gegangen!“ aus.

Russland ist nun ein Meister-Hack gelungen, der zum Beispiel auch die Stadtwerke studieren müssen, um für sich zu entscheiden, in wie weit man digital seine Hosen runterlassen kann.

http://www.nzz.ch/nzzas/cyber-attacke-gegen-ruestungskonzern-ruag-russische-hacker-enttarnen-geheime-schweizer-elitetruppe-ld.18562

Man stelle es sich vor, dass man über das Internet der Dinge auf einmal die Strom-, Gas- und Wasserversorgung sabotiert, was dann in einer Stadt wie Aachen geschähe. Man darf sich nicht blenden lassen.

Das heißt, die öffentlich-elementare Infrastruktur zur Lebenserhaltung muß nötigenfalls dann eben aus Sicht des angewandten Risikomanagements ohne die nicht 100% angriffssichere Internetstruktur betrieben werden.

Dies ungeachtet der Energiewende die auch von der uneingeschränkten Vernetzung von Systemen abhängt. Brandmauern so sicher zu strukturieren, dass sie nicht  überwunden werden können, heißt, zumindest das vollumfängliche Fach- und Anwendungswissen beherrschen können zu müssen, wie der denkbar übelste Angreifer.

Hat IHR

örtliches Versorgungsunternehmen

solche „Platin-Karten-Experten“

mit den Fähigkeiten und den Fertigkeiten

digitaler Gefechtseinheiten…?

Windkraft destabilisiert Netzbetrieb

Jetzt ist das Thema der Netzdestabilisierung durch die Windenergie endlich auch in der Tagespresse angelangt:

Die Welt.de berichtet heute aktuell über die Risiken des „Flatterstroms“

http://www.welt.de/wirtschaft/article126902756/Flatterstrom-gefaehrdet-Stabilitaet-der-Netze.html

Wenn Anrainerstaaten verstärkt Netzsperren zum Schutze ihrer eigenen Versorgungsgebiete abschotten, steigt das Risiko des Netzbetriebs für Deutschland noch stärker.

Würde man in England – dem Land des Wettens leben – dürfte man sicherlich jede Menge Buchmacher finden, die Wetten auf einen „aeolischen Blackout“ annehmen würden. Vermutlich wird der deutschen Politik erst beim zweiten grösseren, regionalen Blackout das Licht aufgehen, dass generierter Strom entweder des sofortigen „Verbrauchs“ (Umwandlung) oder der „Speicherung“ bedarf.

Beim zweiten mal deswegen, weil beim ersten mal genügend Entschuldigungen verargumentiert werden, warum dieser Ausnahmefall geschehen ist. Bei Krankenhäusern kann man nur hoffen, dass die Notstrom-Dieselaggregate sofort anspringen, damit das OP-Team bei einer Organtransplantation nicht auf einmal im Dunkeln dasteht und der die leitende Chirurgin  „Licht!“ brüllt – statt „Klemme!“.

Anders dürfte es bei Zahnärzten sein: mitten beim Bohren für eine neue Füllung geht der Saft aus. Das Licht ist aus, der Bohrer hat seine Arbeit nicht erledigen können und so wartet man am und im Sessel. Mit 21, 22, 23, da ist es absolut nicht getan, die Sekunden zu zählen, sondern nach 15 Minuten sorgenvoll zu vernehmen: „Wie lange hält denn noch die Betäubung!“.

Oder, im Fahrstuhl, wenn man sich Unterhaltungsprogramm herbeisehnt, im schlimmsten Falle ein WC.

Vermutlich wird es dann eine Verordnung geben, dass zu allen Geräten ein USV – eine Unterbrechungsstromversorgung – zur Pflicht wird. Die kostet Geld, schafft Umsätze, spült Stu