STAWAG-Störungsnummer

Es ist erstaunlich: die STAWAG-Störungsnummer ist der absolute Renner.

Man darf sagen, in der Hitparade ist die STAWAG stets die Nummer 1.

Was darf, kann oder muss man daraus schließen, wenn die Nummer so oft angerufen wird?

Vielleicht liegt es daran, dass nach Schalterschluß keine Ansage auf der (02 41) 1 81 – 0 geschaltet ist, die einem eine Notfallnummer angiebt, so, wie vor wenigen Wochen, nachdem in der Friedrichstraße und Augustastraße die Straßenbeleuchtung ausgefallen war…

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Kommentar zur süddeutschen STAWAG-Konkurrenz von „SCHWIPP-SCHWAPP“

Das Schreiben lag tatsächlich heute ( 27.04.16) in meinem Briefkasten. Ich habe bereits vor einigen Jahren den Stromanbieter gewechselt. Zuerst zu einem nahen Konkurrenten und zuletzt auch in Süden. Ich unterstütze auch gerne regionale Unternehmen aus der Stadt Aachen, aber keine Abzocke. Sollte die STAWAG einen wettbewerbsfähigen Preis anbieten, wäre ich evtl. geneigt, wieder zurück zu wechseln. Aber dies wird in den nächsten Jahren sicher nicht passieren 😦

Kommentar:

1.) Vielen Dank, Schwipp-Schwapp!

2.) Diese Aktion ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Organschaft der STAWAG – der Aufsichtsrat und der Vorstand – wohl nun daran gehen müssen, das Wesen des Begriffs „Marktwirtschaft“ zu verinnerlichen und Wege zu finden, eine an sich sinnvolle Gesellschaft der Öffentlichen Hand so zu managen, dass sie wettbewerbsfähig bleibt, straff und nüchtern geführt führt, um letztlich nicht selbst Opfer zu werden und noch mehr an Handlungsfähigkeit im Sinne der Aachener Gesellschaft zu werden. Denn, wenn die STAWAG gezwungen ist – Abtretungsklauseln, ASEAG etc. – weiterhin die Geldströme sicherstellen zu müssen, aber weiterhin das Preisbildungsselbstverständnis eines Monopolisten vertritt, dann braucht sich das Unternehmen nicht zu wundern, wenn nicht nur 1.000 Leute = eine Viertel Million Euro pro Jahr abhauen, sondern vielleicht 10.000 oder noch mehr. Dann wäre es in Aachen geradezu

„strukturell kariös“

so, wie Aachen mittlerweile an vielen Stellen außerhalb des Touristen-Quartiers am Dom ausschaut.

Auch hier bot der DDR-Jargon unterhalb von SED und STASI einen sehr schönen Begriff:

„moralisch abgeschrieben“

Sprich: nur eines, ´nur noch gut für die Tonne´

Die STAWAG ist gezwungen, will sie nicht ertrinken, ihr gesamtes Geschäftsmodell und die Unternehmensstruktur unverzüglich und massiv zu revidieren, ansonsten wird sie vom Getriebenen zum Gejagten und vielleicht sogar zu wirtschaftlich Dahingestreckten, weil mangels Wettbewerbsfähigkeit und Cash-Flow einfach nur noch eine Wüste zu verwalten und nicht ein Unternehmen für das Wohl der Bürger und der Stadt Aachen ist.

Wollen Sie, dass die STAWAG in einem Strudel des Wettbewerbs untergeht oder so zu alimentieren ist, dass man sich fragt, warum man dies und jenes überhaupt noch „über Markt“ einkaufen will?

Es fehlt an unternehmerischer Ahnung. Denn anders kann man sich so manches nicht mehr erklären, was in der „Aachener Lombardei so abgeht“, wie jüngst ein Kenner der Szene flapsig meinte..

Hessische Landesbank finanziert STAWAG-Projekt mit einigen mio. Euronen

Die HELABA, die „Hessische Landesbank“ finanziert das Windparkprojekt in  Simmerath der STAWAG als so genannter „Underwriter“.

https://www.helaba.de/helaba/sparkassen/firmenkundengeschaeft/strukturierte-finanzierung/strukturierte-finanzierung-basis/windparkprojekt-der-stawag-energie-in-simmerath/397142

Zum Thema Underwriting/Underwriters die folgenden wissenschaftlichen Papers:

http://www.unisg.ch/appconfig/search/searchresultsgsa?#?query=underwriter%20forschung&historyState=1

Blog zum Thema Riskmanagement:

Was macht eigentlich ein Underwriter? Teil 1: Definition und Aufgaben

„Risknet“ ist für eine Orientierung eine gute Anlaufstelle: https://www.risknet.de/themen/risknews/data-mining-die-kristallkugel-fuer-underwriter/9c2c3ad4efe12ce5c2e7c298b85f2b66/

http://finanzierung.bwl.uni-mannheim.de/home/

https://de.wikipedia.org/wiki/Risikomanagement

STAWAG hat nach Wochen Kanal immer noch nicht geleert

Die STAWAG hat noch immer nicht die Kanalkörbe am unteren Adalbersteinweg zwischen Einmündung Wilhelmstraße und Ohligsbendengasse gereinigt.

Wahrscheinlich ist man wieder einmal gestresst…

Mit der STAWAG hat man den Kanal schnell voll und nicht leer.  Und dies am tiefsten Punkte Aachens in vielerlei Hinsicht...

Mit der STAWAG hat man den Kanal schnell voll und nicht leer.
Und dies am tiefsten Punkte Aachens in vielerlei Hinsicht…

Wiedervorlage | 27. Dez. 2014 | Stadtwerke suchen nach Innovationen der Energiewelt von morgen.

Das Paradigma der Energiewende ist und bleibt die Einheit von Physik, Chemie und Mathematik. Und, unter dem Dach des Systems der Internationalen Einheiten – kurz „SI“ – ist man sicher, sich nicht zu verrechnen.

Das passiert aber bisweilen, wenn vor der Natur das Geld oder das CO2 als „Währung“ der Energiewende vor alles gestellt wird.

Was zählt, das ist Effizienz und Effektivität zu treiben und Stoff- und Energiebilanzen VOLLUMFÄNGLICH aufzustellen. Und das über Unternehmensgrenzen hinweg… Denn sonst gibt es den „beg thei neighbour effect“ oder auch das „Linke Tasche – Rechte Tasche-Syndrom“ in der Geschäftsmodellentwicklung genannt.

Ein Geschäftsmodell oder Unternehmensprozess kann in Hinblick auf die Minimierung von Energie- und Stoffeinsatz einzig ein so genannter „abgeleiteter Prozess“ sein. Sprich, Geld und „Business“ ergeben sich fast schon von selbst aus der physikalisch-technologischen Betrachtung. Creative Accounting ist in Sachen Energie sicher fehl am Platze, um dem Begriff der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Eine gute energetisch-materielle Nachhaltigkeitsstruktur von Geschäftsmodellen hat sicherlich besser Erfolgschancen, als wenn man in Konglomeraten Firmen aufbaut, die jede für sich eine Wirtschafts- und Steuerbilanz aufstellen, um sie dann auf der politischen Ebene zu konsolidieren. Und, man spart sich teure Geschäftsführer mit ihrem Apparat! Friktionen werden so auch minimiert! Denn sonst kann aus dem Management schnell ein Schnittstellenmanagement erforderlich sein, wenn an zu vielen Ecken und Enden reingefunkt wird. Viele Köche….

Zielführend ist es im Bereich von Unternehmen, sie zu fusionieren, wenn das sachlich angezeigt ist. Das heißt nämlich nicht, daß dann keine Kontrolle mehr durchsetzbar ist. Ein starker CEO mit klarer Managementstruktur und professionellem Kader kann Erstaunliches bewirken.

Wenn die Politik sich nämlich zurückhält – oder oft auch im Zaume gehalten wird – und die Profis des technischen Managements machen lässt… Wenn es zu viele Politkommissare gibt, dann gibt es mit erhöhter Wahrscheinlichkeit einhergehend auch mehr Paritkularinteressen. So etwas fördert Inkonsistenzen. Denn, gerade in Zeiten klammer Öffentlicher Haushalte wird bekanntermaßen sehr gerne in die Kasse geschielt, sprich auf den Cashflow.

Tja, die Energiewende hat sehr wirkungsvoll in die Eingeweide unserer Energie eingegriffen und den Organismus geschwächt.

Man darf gespannt sein, wie die Netzstabilität bei den heute noch bestehenden politischen Ideen sichergestellt werden kann. Das Fiese des elektrischen Stroms ist nämlich, dass man bei der erfolgten Umwandlung entweder einen Verbraucher oder Speicher hat, um den „Saft zu verarbeiten“.

Sehr schnell  können dann nämlich die geltenden Grenzen von 50Hz +/- 200 mHz angekratzt werden. Manche Nachbarstaaten haben bereits an den Schaltstellen der eigenen nationalen Netze an den Staatsgrenzen technische Vorsorge dafür getroffen, das eigene Netz nötigenfalls zu schützen, sprich zu entkoppeln. Dann gibt es eine Reperkussion…

Eine essentielle Frage, die bisher noch nicht öffentlich diskutiert wird ist eine „piepseinfache“, die die Meister der Energiewende zu beantworten haben:

Ist man heute bereits in der Lage, die immer heterogen werdende Struktur der Stromerzeugung und die damit einhergehnde „Dynamisierung“ i.S. der Mess- und Regeltechnik HINREICHEND modellhaft zu beschreiben und entsprechend mathematisch fundierte Modelle beschrieben zu haben?

Das Technologiemanagement gibt dann den Takt an, um konsistente und wirtschaftlich sinnvoll-nachhaltige Geschäftsmodelle ermöglichen zu können. Nicht die poltischen Pöstchen. Der Betriebswirt möge dem Ingenieur, Physiker oder Chemiker gut zuhören. Sehr gut zuhören…

 Stadtwerke-Award 2015: Innovative Lösungen für die Energiewelt von
> morgen gesucht
>
>   Düsseldorf (ots) - Die Energiewende verändert alles: technische
> und organisatorische Strukturen, Geschäftsprozesse und Strategien.
> Neue Ideen braucht das Land! Der von Trianel, Energie & Management
> und EUROFORUM ausgelobte Stadtwerke-Award 2015 macht die besten
> Innovationen ausfindig. Im Rahmen der 19. EUROFORUM-Jahrestagung
> Stadtwerke 2015 werden am 5. Mai 2015 im MARITIM Hotel Düsseldorf die
> Awards verliehen.
>
>   Jörg Sinnig, Vorstandsvorsitzender der SIV.AG und Mitglied der
> achtköpfigen Jury beim Stadtwerke-Award, macht potenzielle
> Wettbewerbsbeiträge entlang der gesamten energiewirtschaftlichen
> Wertschöpfungskette ausfindig: "Mit der Energiewende verschieben sich
> die Marktstrukturen von zentralistischen Ansätzen hin zu regionalen
> Lösungen. Dies hat Konsequenzen sowohl für die Energieerzeugung als
> auch die Verteilung. Betroffen sind vielfältige Aufgaben und Themen
> wie Netzausbau, Vertriebsmodell, Abgabensystem, Netzfinanzierung,
> lokale Infrastruktur, Energiespeicherung oder Subventionen.
> Angesichts des stetig wachsenden Veränderungsdrucks müssen sich
> Energieversorger zunehmend auch einer strategischen Neuausrichtung
> stellen - nicht zuletzt durch innovative Produkte, ganzheitliche
> Vermarktungskonzepte und kundenorientierte, zukunftsstarke
> Geschäftsmodelle. Eine intelligente IT mit einem hohen Grad an
> Standardisierung und Automatisierung bietet dafür die Grundlage."
>
>   Stadtwerke sind die Keimzelle für Innovationen
>
>   Gerade Stadtwerke und regionale Energieversorger übernehmen bei
> der Umsetzung der Energiewende eine Schlüsselrolle und beweisen vor
> Ort Innovationsfähigkeit und Kreativität. Das haben schon die
> vielfältigen Wettbewerbsbeiträge zum Stadtwerke-Award in den
> vergangenen Jahren eindrucksvoll bewiesen. Auch beim sechsten
> Stadtwerke-Award, der Ende November gestartet wurde, stehen wieder
> vorbildliche Projekte bei industriellen, gewerblichen, kommunalen
> oder privaten Kunden im Fokus. Die hochkarätig besetzte Jury wird bei
> der Ermittlung der drei Award-Sieger und des Sonderpreis-Gewinners
> (Thema: Stadtwerke 2020 - Strategien zum Erfolg") insbesondere darauf
> achten, ob die Projekte in die Unternehmensstrategie eingebettet
> sind, ob sie nachhaltig und auf Langfristigkeit angelegt sind, ob sie
> besonders innovativ sind und ob sie Modellcharakter für andere
> Stadtwerke und Kommunen haben.
>
>   Einsendeschluss: 13. Februar 2015
>
>   Teilnehmen können Einzelpersonen, Abteilungen, Cost-Center,
> Profit-Center, Arbeitsgruppen oder eigenständige Unternehmen aus dem
> Bereich der kommunalen und regionalen Versorgungsunternehmen.
> Einsendeschluss ist der 13. Februar 2015. Bewerbungsunterlagen können
> unter www.stadtwerke-award.de/bewerbung angefordert werden.
> Teilnehmen lohnt sich! Nominierte und Preisträger erhalten zwei
> Gastkarten für die 19. Euroforum-Jahrestagung "Stadtwerke 2015" sowie
> 50 % Ermäßigung für die Teilnahme weiterer Personen eines
> Unternehmens. Der Gewinner des "Stadtwerke-Award" erhält außerdem die
> Möglichkeit, sein innovatives Projekt auf dem Kongress der
> Stadtwerke-Community vorzustellen. Nicht zuletzt ist eine
> Auszeichnung für alle Preisträger ein idealer Aufhänger für das
> Marketing, die eigene Innovationskraft auch gegenüber Kunden und
> Kommunen herauszustellen.
>
> OTS:              EUROFORUM Deutschland SE
> newsroom:         http://www.presseportal.de/pm/6625
> newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_6625.rss2
>
> Pressekontakt:
> Philipp Schiwek
> EUROFORUM Deutschland SE
> Prinzenallee 3
> 40549 Düsseldorf
>
> Phone  0211-9686 3387
> Fax  0211-9686 4387
> Web www.stadtwerke-tagung.de
> Mail  presse@euroforum.com