Aachener Zeitung #Obama# Aixtron wird Fall für US Präsidenten

Der Verkauf der AIXTRON wird entsprechend Aussagen der Aachener Zeitung ein Fall für den #US-Präsidenten# #Obama#

Es stellt sich die Frage, wie man in #Aachen#, #Deutschland# und der #EU# derartige Unternehmen halten und vorantreiben kann?

Thema #Standortattraktivität#; #Start-Up#; #Wirtschaftsstandort#; #Wirtschaftspolitik#

Auf die Antworten auf diese Fragen wird man aber warten müssen. Denn, es gibt keine Antworten…

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Atemwegserkrankungen und schlechte Luft in Aachen

Sehr geehrte Leserschaft,

die Luft in Aachen ist innerhalb des „äußeren“ Rings trotz Einführung der Umweltzone nicht maßgeblich besser geworden. Es wird immer auf dem allgemeinen Verkehr „herumgehackt“, obgleich der ÖPNV mit 27% mehr Emissionen produziert, als der Privatverkehr mit 22 % [Quelle: http://www.lanuv.nrw.de]. Hinzu kommt, dass offene Kamine zugelassen sind.

Und, um die Thematik der Verkehrsmittel physikalisch ordentlich zu verorten, muss man die so genannten „Personenkilometer“ der jeweiligen Kohorte in Augenschein nehmen.

Also muss für eine objektivierte Beurteilung folgendes gefragt werden:

1.) Wie viele Kilometer fahren sämtliche Busse und wieviele Menschen transportieren sie während eines Tages.

2.) Wie viele Kilometer fahren sämtliche Pkw und NfZ, die nicht den Bussen zugeordnet werden, wie viele Menschen werden so durch Aachen transportiert. Aber auch, wie viele Tonnen von Gütern sind es, die durch Aachen durch Nutzfahrzeuge gefahren werden? Anm.: Busse sind eben auch keine NfZ…

Kurzum: der Umgang der Stadt Aachen in Bezug auf die Luftverschmutzung entspricht nicht dem systematischen Vorgehen, das dringend erforderlich ist, um eine deutliche Verbesserung der Luft zu bewirken.

Die Idee von Oberbürgermeister Marcel PHILIPP, sukzessive durch die Neuanschaffung von Bussen die „Aachener Diesel-Stinker“ auszumustern, ist nicht zielführend. Man geht nämlich von rund 12 Jahren aus, bis die Flotte ausgewechselt ist.

In dieser Zeit erkranken Menschen unnötigerweise und ein Teil verstirbt vorzeitig, nur, weil die Stadt Aachen wegen ihrer Uneinsichtigkeit in Bezug auf die Ursache auf Zeit spielt.

Wir möchten im Sinne der Menschen und der Umwelt in Aachen nun den Stein ins Rollen bringen, die Stadt zu zwingen, schneller als von ihr geplant an die in ihrer direkten und indirekten Verantwortung liegenden Maßnahmen heranzugehen.

Ziel ist es, zu erreichen, dass beispielsweise die gesamte Flotte des ÖPNV – Eigenfahrzeuge wie auch Fremdfahrzeuge – innerhalb der kommenden fünf Jahre auszumustern sind.

Auch muß in Bezug auf die Euregiobahn, die mit einem Prozent der Verschmutzung beteiligt ist [www.lanuv.nrw.de] unverzüglich unterbunden werden, dass diese weiterhin lokal massiv die Luft verschmutzt.

Hier sei ausdrücklich auf den so genannten „Emissionstunnel“ hingewiesen. Hierbei handelt es sich um so etwas wie die „Schmutzglocke“ um das Fahrzeug. Da es aber fährt, ist logisch, dass es keine „Glocke“ ist, sondern ein „Tunnel“. Daher der Begriff.

Was in jedem Falle umweltmedizinisch zu überprüfen ist, das ist der Umstand, dass derartige Schienenfahrzeuge unmittelbar an dem Luisenkrankenhaus verkehren. Sei es die Euregiobahn oder auch andere Diesel-angetriebene Lokomotiven.

Wer – im wahrsten Sinne des Wortes – mal einen Geschmack davon bekommen will, dem sei empfohlen, sich im Bereich Steppenberg zu positionieren und zu warten bis wieder die unter Bahnfreunden als „Baikal-Trommel“ bezeichnete Lokomotive sich in Richtung Belgischer Grenze / Kronenenberg schleppt und gräulich-gelbliche Wolken von Ruß in die Luft abbläst, die sich nicht in Nichts auflösen, sondern sich im Umfeld um die Schienenstränge verteilen.

Wenn die Stadt nicht Willens ist, ihren aktuellen Standpunkt zu revidieren, dann bleiben zwei Wege für Aachen:

1.) Den politischen Druck massiv zu erhöhen und die Parteien in Aachen zu zwingen, eine Revision vorzunehmen

2.) seitens der Bürgerschaft die Stadt Aachen zu verklagen, um zu erwirken, dass zwingend Maßnahmen unverzüglich zu ergreifen sind, die sicherstellen, die Gesundheit nicht billigend in Kauf zu nehmen, erhöht zu gefährden. Somit auch die Mortalität.

Denn: wenn man die Ursachen kennt, aber nur selektiv von Amtswegen handelt – auch wenn man als Stadt pleite ist – und die in seiner Verantwortung und Zuständigkeit liegenden Maßnahmen verschleppt, dann muss man zwingend eine Klage gegen die Stadt Aachen von Seiten der Bürgerschaft anstreben.

Dies, um sie unter Umständen sogar im Rahmen einer so genannten „Einstweiligen Verfügung“ zu Notfallmaßnahmen zu zwingen. Und wenn es dann erforderlich ist, im ÖPNV bestimmte Busse nicht mehr im Liniengebiet verkehren zu lassen, dann ist das eben so. Punkt.

Denn, der kranken Lunge und dem kranken Herz ist es „scheißegal“, ob es durch „Bösen Feinstaub“ von Pkw kommt oder „Guten Feinstaub“ aus dem Busverkehr.

Die Kontakte zu entsprechenden „Informationsknoten“ sind, um es mal so zu umschreiben, „in Bewegung“.

Anstatt zu hoffen – besser „ökologisch zu zocken“ – und auf Zeit zu spielen, muss von Amtswegen sichergestellt werden, proaktiv zu handeln.

Man stelle es sich vor, wenn ein Gericht in vier Jahren verfügen würde, dass die NICHT-EURO-6-Busse mit den aktuellen Motoren im Linienverkehr per einstweiliger Verfügung nicht mehr betrieben werden dürften. Dann wäre Aachen in Not…

Organisationen wie die Deutsche Umwelthilfe sind uns und unseren freundschaftlich gesonnenen Bürgern nicht unbekannt…

Die Durchsetzung weniger belasteter Luft ist eine Angelegenheit, die streng von der Politik/Parteilichkeit losgelöst sein muß, um nicht strategisch-taktischen Gründen folgend „zerrieben“ zu werden.

Und wenn es eben so ist, dass ein unabhängiger Anbieter im ÖPNV für dasselbe Geld und bei Übernahme der Vertragsbedingungen der Bediensteten per EU-Ausschreibung mehr Sauberkeit für dasselbe Geld anbietet, dann wäre der Zeitpunkt gekommen, sich von der Roten Flotte in diesem Bezug halt trennen zu müssen. Und, die Tarifeinheit im Linienverkehr lohnte es sich auch einmal zu durchleuchten. Stichwort „A-Fahrer“ und „B-Fahrer“ in Bezug auf die Einkommen und Arbeitsbedingungen…

Wer mitmachen will, ist herzlich eingeladen sich über

initiative.kaiserplatz.aachen@gmx.de

an uns zu wenden. Selbstverständlich erfolgen sämtliche Kommunikationen strikt gemäß dem Briefgeheimnis und der Vertraulichkeit des Wortes. Denn nur so ist sicherzustellen, dass man etwas ohne Leckage bewegen kann.

Vielleicht – sarkastisch – könnte man ja 2018 einen Motto-Wagen beim Rosenmontagszug von der neu zu gründenden Karnevalsvereinigung

„Öcher Lungen“

vorschlagen: dort wo dicke Luft herrscht wird dann fleißig mit dem Megafon der Klang des Hustens für alle hörbar verbreitet.

Ideologiefrei, nüchtern und wirklich von politischen Parteien/Bewegungen unabhängig…

So, wie man sich das jetzt vorstellt, geht es nicht weiter. Und, dieses Thema muß zwingend Gegenstand der nächsten Kommunalwahl sein.

Letztlich schadet es auch der Aachener Wirtschaft, wenn man sich hier „lari-FAHR´I“ gibt: Unternehmer suchen sich bessere Standorte wie Aachen und: Familien mit Kindern machen dann noch einen viel, viel größeren Bogen um den Aachener Kessel.

Umweltschutz ist auch eine Frage von politischem Anstand, dem Erkennen der Erfordernis für die Menschen zu handeln, weil sie sich sonst wirksam abwenden.

Wenn ein Wissenschaftsstandort wie Aachen durch eine sehr „rußige Umweltpolitik“ auf sich aufmerksam macht, dann darf man auch nicht ausschließen, dass für Menschen mit einer Standortwahl dann auch Aachen letzte Wahl ist. Dies, weil das statistische Risiko der Atemwegserkrankung in Aachen dann signifikant höher ist, als andernorten, wo halt eben ein „anderer Wind weht“. Und das möge man gerne mehrdeutig verstehen.

Die politische Einmütigkeit des politischen Aachen ist so etwas wie eine „instituionalisierte Paralyse“, die der Stadt nicht dienlich ist!

Statt Ideologie eben die Gesetze der Natur kennend zu entscheiden…

 

MERKEL setzt auf das Vergessen und Essener SPD verzweifelt vor Abgrund

„KOHL hat das Volk immer als Souverän akzeptiert,

MERKEL setzt

auf die Vergesslichkeit der Wähler“:

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/helmut-kohl-und-angela-merkel-der-unterschied-ld.109534

Junge Menschen zieht es in die Städt –

Aachen gehört nicht dazu:

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/wo-es-junge-menschen-hinzieht-in-deutschlands-schwarmstaedten-ld.109558

NRW-SPD im Antlitz der politischen Kenrschmelze:

Verhängnisvoller Schwindel

http://www.nzz.ch/international/europa/verhaengnisvoller-schwindel-ld.109562

 

MUAP: Die Zeit der politischen Flanken in Bezug auf Rechts oder Links sind anachronistisch

Das Denken in den Schubladen „rechts“, „links“, ach ja, auch „Mitte“ oder „Grün“, ist im Grunde anachronistisch. Dies, da unvermeidbar die Gedanken – durch die persönliche Einstellung – in Schubladen fallen lässt. Aus denen kommt man entsprechend seiner politischen Sozialisation nicht mehr so leicht herauskommt. Man muss nämlich aus seinem Schatten heraustreten. Vielleicht auch anerkennen, dass man fallweise seinen Standpunkt nicht mehr halten kann. Also: Ideologie: adieu!

In Zeiten der sich immer massiveren Digitalisierung und Dynamisierung der globalen Wirtschaft ist gar nicht mehr „der Speck auf den Rippen“, um großartig verhandeln zu können – wenn man KMU ist.

Denn, wenn China mit seinem heutigen volkswirtschaftlichem Überschuß das des Wirtschaftsprodukts der EU entspricht, ist klar, dass die Schalen der Waage immer mehr ins Wackeln kommen.

Man muss sich von Schubladen verabschieden und in Prozessketten denken. Also: was kann man überhaupt noch mittelfristig am Markt verkaufen ohne in Subventionsmühlen getrieben zu werden?

Wie kann man es verkaufen (was auch das Produzieren, die Wertschöpfungskette beinhaltet)?

Glaubt man politischerseits, dass die Digitalisierung in Deutschland weiterhin global ihren Vorsprung hält?

Ist es nicht vielmehr so, dass die Standortbedingungen und die Kultur des Lebens an verschiedensten Orten gerade für kluge, kreative Köpfe bedeutet, dorthin zu gehen, wo man seine Ideen umsetzen kann. Geld mobilisieren kann, um Ideen zu realisieren. Dort, wo man willkommen und offen ist.

Und vor allem, vom Staat in Ruhe gelassen wird, um zu arbeiten und seine Zeit nicht zum Sklaven von Verwaltokratie einsetzen zu müssen?

Vor lauter Regulierungen kommen manche engagierten Menschen in Deutschland nämlich in die Situation, dass ihnen wertvolle Zeit fehlt, um Vorsprung gegenüber Wettbewerbern zumindest halten zu können, wenn nicht gar auszubauen.

Man kann aus 100% Zeit nicht 150% Zeit „machen“, ohne irgendwann zu scheitern!

So lange die noch amtierende politische Kaste, die zwar vom globalen denken faselt, aber nicht entsprechend entscheidet, solange wird sich durch die Administrationsbestrebungen und -mentalitäten von oben, nichts beleben können.

Ist es nicht irre, wenn ein selbständiger Maler, über € 5.000,– bis € 6.000,– pro Monat einspielen muss, damit er auf Hartz IV-Niveau leben kann? Dies, wenn man vollumfänglich bilanziert und zum Beispiel die Ansprüche auf regelmäßiges Tapezieren vom Amt und dergleichen mit einrechnet, also die Gesamtleistungen? Dies nicht gegen Menschen, die in Hartz-IV leben, sondern in Bezug auf die Menschen, die selbständig sind, täglich im Wettbewerb schauen müssen, wo sie bleiben, wie sie überleben. Auch mit dem Hinblick der immer bescheuerteren Rentenpolitik der lähmenden großen Koalition, die konturenlos fade ist, unfähig, positive Impulse für die Gesellschaft auszusenden…

Abgaben hier, Beiträge dort, Stellung im Sozialsystem und dergleichen. Und, es betrifft sämtliche Selbständigen und Kleinunternehmen, die immer mehr durch die staatlichen Lasten, den Ballast Staat ausgebremst werden. Dadurch schwerer im Stande sind, wachsen zu können, letztlich auch Jobs zu schaffen. Auch folgend, Steuern.

Überall kommt in vielen Bereichen die administrative Dominanz im Staatswesen zum tragen. Auch durch das Recht, das immer feiner verästelt durchgreift, um rechtschaffend arbeiten zu können. Oder, Verordnungen, EU-Richtlinien, die man nämlich allesamt verinnerlichen muss, um sich rechtskonform verhalten zu können. Der Anteil der Verwaltungsarbeit wird mehr, mehr und zu viel!

Die Philosophie, dass der Bürger zu verwalten sei, ist Ausdruck wilhelminischer Denkweise und damit von Realpolitik, die letztendlich schwächt.

Auch zu Anfang des 21. Jahrhunderts haben nicht wenige aus der Politikerkaste, die niemals richtig gearbeitet haben und oft beruflich auch nicht in der Verantwortung für eigenen Leute standen, trotz Proklamationen und teils opportunistischen Lippenbekenntnissen ohne Sachkenntnis, den Wandel der Zeiten erkannt.

Ihre Aufgabe ist es, Rechtschaffenheit und betriebliche Effektivität sicherzustellen, und sich nicht andauernd irgendwelche dummen Gedanken darüber zu machen, was man noch alles tun könnte.

Die Kenntnis über das Verhalten des Steuerbürgers ist gegeben. Denn, Finanzbehörden sind die Behörden mit dem umfangreichsten Wissen über die Bürger und die Unternehmen. Ihre Datenbestände sind Schätze in Bezug auf Daten und Fakten für eine zukunftsorientierte Wirtschafts- und damit Standortpolitik.

Nun die Frage auf den Markt gerufen: „Was wollt Ihr tun, damit die Menschen in Aachen endlich auch in den Genuß einer normalen Arbeitslosenquote kommen können? Und dies ohne die Taschenspielertricks, Arbeistlose durch Schulungsmaßnahmen einfach mal „auszubuchen“. Auch so eine Sache, die nicht gerade vertrauensfördernd ist…

In Aachen sitzt doch so viel Kompetenz im Westen der Stadt – warum nutzt man sie nicht aus? Die intellektuelle Brillianz der Hochschulen ist so etwas wie ein Honigtopf in den man sich reinwerfen sollte um ruhig einmal die Kontrolle aus der Hand zu geben und Kompetenz zu Prosperität werden zu lassen.

Arbeitslosigkeit in Aachen ist ein schrecklicher Dauerbrenner, der wohl keine Versorgungsschwäche erleben wird…

Warum setzt sich der Rat der Stadt Aachen nicht dieses Ziel:

„Wir gestalten unsere Standortpolik so, dass im Sinne eines guten Querschnitts der Arbeitsbevölkerung entsprechende Arbeitsplätze geschaffen und nicht exportiert werden, so dass, 2022 die Arbeitslosenquote auf 5,0% reduziert worden ist!“.

Aus dieser Zielsetzung leiten sich Optionen, Wege und Maßnahmen ab.

Aber, wer nur politisch irrlichtert – wie seit mehr als 20 Jahren – der wird mit derartigen Methon nichts bis gar nichts anzufangen wissen.

Fragt doch bitte mal diejenigen, die Arbeitsplätze schaffen, korrekt die Steuern zahlen, was man für sie tun kann, damit sie sich weiterentwickeln können.

Man denke nur an den Verlust der Arbeitsplätze in der Stadt Aachen im Jahr 2015. Man packte die Koffer und sagte: „Tschüss, Aachen, das war´s!“

 

Wiedervorlage | 21. März 2016 | Städteregion Aachen weist katastrophale Sozialkennziffern vor

Man muss sich wunderen, warum Politiker nicht in Sack und Asche gehen, ob der Sozialkennziffern. Rot, wie in Blut getränkt, sehen die Arbeitlosenzahlen aus. Und das Schlimme ist, hier werden auch noch die Betriebe weggeekelt, weil sie zu schlechte Standordbedingungen vorfinden.

Sie bekommen es über Dekaden nicht gebacken, werden aber für die wirtschaftspolitische Leistung immer wieder gewählt. Wie geht das?

Nun ja, nach dem das epochale NEIN! zum dritten Bahngleis festgezurrt worden ist, darf man sagen, dass damit der Zug der Zukunft abgefahren ist.

Ohne die Hochschulen in Aachen, die qualifiziertes, gut ausgebildetes Personal benötigen, sähe es wie in „im roten Rheinisch-Bitterfeld“ aus.

Eigentlich sollten die Parteifunktionäre der Schwarzen SPD und der Rote CDU Aachens in die Hufe kommen, die Teppiche für Firmen  auszurollen. Tunlichst auch nicht einmal im Ansatz auch nur darüber nachdenken wollend, an der Steuerschraube zu drehen.

Nun ja, anstatt dessen verplempert man, wenn alles – wie geplant schief läuft –  mächtig viel Geld für ein Schienensystem nach Avantis, das an den alte Schlager, als es noch in Aachen das Kulturgut „Kneipen“ gab, erinnert:

„Es fährt ein Zug nach Nirgendwo!…“

Und dann noch Erich Honeckers echauffierte Polemik gegen die die Staatsräson zersetzende Westmusik mit ordentlich gesampelten Beats darauf im Club:

„diese Jeehjeehjeeh-Musik“

als Schaden für das sozialistische Gedankengut. „Umpfta, umpfta, Umpfta!“ Parteikader: wir wollen Euer ideenausgeblutetes, atonales Politgetöse nicht mehr hören! Dann würde es nämlich in Aachen wieder abgehen.

Der Ausgang der letzten drei Landtagswahlen hat wohl noch nicht genug geschmerzt, um Sach- und keine Klientelpolitik zu betreiben. Und sich dann über extremistische Entwicklungen zu beschweren, ist fadenscheinig, wenn man substantiell nämlich überhaupt nichts verändern will, weil „… es ist so schön bunt hier…“.

Nu, nu, dähn gömmmd Ährisch Hönnägga öbör mäschtisch ins schwingen und in Aachen wär dönn möl endlisch was löss…

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_77334954/arbeit-bildung-einkommen-deutschland-driftet-auseinander.html

Ün nüh süngän wür ollä im Gollegtief:

„öh jäh, jäh, jäh!“.

Nä! Besser nicht!

„Innovation“ – das meinen Experten von der deutschen Bundesregierung beauftragt| STANDORT Deutschland

Was die Zukunftsfähigkeit der deutschen Gesellschaft darstellt, wird in diesem wissenschaftlichen Gutachten der Bundesregierung veröffentlicht:

https://www.bmbf.de/files/EFI_Gutachten_2016.pdf

Neuer Personaldezernent Aachens verfolgt klarere Linie

Der neue Personaldezernent soll in puncto Amtsführung eine klarere Linie verfolgen, als das zuvor bei der kurzlaufenden Intermezzo-Besetzung der Fall gewesen ist. D.h. auch, dass Übergriffe und Anfeindungen von Bediensteten des Ordnungsamtes konsequent und ausnahmslos verfolgt werden.

Das wäre zu begrüssen, denn das, was sich nicht wenige Menschen, die im Ordnungsamt arbeiten, „braucht wirklich nicht jeder“…

Aachen fehlt in jedem Falle eine deutlich restriktivere und konsequentere Amtsdurchsetzung, wenn es um die Auslegung rechtlicher Normen im Sinne der Allgemeinheit, der Gemeinschaft, somit aller Menschen geht.

Die Verlotterung Aachens schwächt Aachen. Mittlerweile machen Leute auch einen Bogen um Aachen, weil es immer intensiver „moralisch abgeschrieben“ ausschaut. Und, da sicherlich in Bezug auf die Fragen der Ausgaben / des Haushalts der Stadt  und die immer höher steigenden Lasten, die vom Bund mir nichts, dir nichts auf die Kommunen abgelassen werden, ist klar, dass Grenzen bereits überschritten worden sind und die Bürger immer stärker an ihrer Toleranzgrenze kommen, wenn es darum geht, immer mehr zu ertragen und immer mehr zu bezahlen. Ohne aber dafür ein wieder schöner werdendes Aachen zu erleben.

Seit geraumer Zeit befindet sich die Stadt in einer sozialen Abwärtsspirale, die nur dadurch agebogen werden kann, in dem Aachen sich so attraktiv macht, dass Unternehmen sich freuen, in Aachen Betriebe ansiedeln zu können, um Geld zu verdienen.

Allerdings läßt die Stadt- und Verkehrspolitik nicht hoffen, so daß die Standortpolitik, damit die Frage der Prosperität eigentlich „selbsterklärend“ ist. Selbsterklärend, dass eben der Zustand einer Stadt auch als Grund empfunden werden kann, gleich lieber woanders hinzugehen.

Hochschulen allein, helfen da nichts. Auch nicht die Start-Ups. Einzig zählen wird, wenn Betriebe angesiedelt werden, die jenseits intellektuell anspruchsvoller Arbeitsplätze eben auch welche entstehen lassen, die Menschen die aus welchen Gründen auch immer, dem „unteren Drittel“ der Einkommensgesellschaft Perspektiven ermöglicht.

Das aber ist nicht zu erkennen, so dass der Berg der Ausgaben für den Sozialkomplex weiter wachsen, denn schrumpfen wird. Mit der Folge, daß die Abwärtsspirale möglicherweise noch steiler gestaltet werden kann.

Manche Regionen sind Magnete, die auf der anziehenden Seite stehen. Manche auf der abstoßenden.

Die Gretchenfrage ist: wo lassen sich Unternehmen eigentlich nieder? Wo tragen sie durch Steuersubstrat zum Gemeinwohl bei? Wo entstehen perspektivische Arbeitsplätze jenseits von € 8,50 und in Betrieben, denen es gut geht, denen man das Leben leicht macht, die Abgabenlasten absenken KANN?

Ein wichtiger Schritt – womit es zum Anfang kommt – ist, dass sowohl in Bezug auf den Haushalt, die Ordnung und die Attraktivität Aachens mehr als bisher auf eine klare Position ankommt, die in jeder anwendbarer Hinsicht klare Grenzen zieht!

So ist es zu begrüßen, dass u.a. das Ordnungswesen mehr Profil zeigen wird!