Korrektur in Sachen „Gründungsvorsitzender“

Sehr geehrte Damen und Herren,

der guten Ordnung halber teilen wir mit, einen Fehler bei der Bezeichnung unseres verstorbenen Vorsitzenden Volkmar Klein als „Gründungsvorsitzender“ gemacht zu haben.

Richtig ist, dass Herr Cyrill CLERMONT, zur Zeit Bediensteter der Städteregion, der Gründungsvorsitzende der Initiative Kaiserplatz e.V. war.

Herr CLERMONT ist Dossierführender der Herren
Städteregionsrat Helmut ETSCHENBERG, StädteRegion Aachen und
Oberbürgermeister Marcel PHILIPP, Stadt Aachen,
für das so genannte „Grundsatzpapier 12“.

 

Wir bitten höflich und in aller Form um Entschuldigung für diesen Fehler!

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Reaktor-Unfall in Tihange – Gefahr für den Großraum Aachen.

Nach der Berichterstattung der Aachener Zeitung über die Folgen eines Reaktorunfalls von Tihange/Doel in Belgien, die der Städteregionsrat Helmut ETSCHENBERG (CDU) noch zu beachten hat:

Warum versäumt er als Chef der Städteregion Aachen, der das Gesundheitsamt unterstellt ist, bei der erratisch handelnden Landesregierung in Düsseldorf, die Jod-Tabletten nicht sofort zu verteilen?

Denn bei der nun vorgetragenen Gefahrenlage, die gemäß Darstellungen als berechtigt hoch dramatisch zu bezeichnen sind, stellt sich die Frage der politischen, aber auch rechtlichen Haftung seitens der Städteregion.

Denn: Die Mutter aller Wissenschaften, die Mathematik hat ein Gebiet, das auch die Politiker gerne mögen oder abgrundtief hassen, die Statistik.

Das Übel ist, dass man von den so genannten „Eintrittswahrscheinlichkeiten“ spricht. Es dürfte zwar sehr unwahrscheinlich sein, dass Tihange havariert bevor die durch die Städteregion forcierte Verteilung der Jod-Tabletten erfolgt.

Aber, mathematisch ist das falsch: denn, im Sinne und den Gesetzen der Statistik folgend, ist der behördlich einzig richtige Entscheid der, die Tabletten unverzüglich verteilen zu müssen, um sich für einen Eintretensfall vor dem Unfall nicht dem Vorwurf der

„billigenden Inkaufnahme fahrlässigen Amtshandelns

in einem schweren Falle von Körperverletzung

mit nicht auszuschließender Todesfolge“

schuldig zu machen.

Denn: „Mutter Mathematik“ sagt:

Auch wenn höchst wahrscheinlich ist, dass:

1.) Ein Reaktorunfall nicht eintritt

und

2.) dass diese Havarie nach der Verteilung erfolgt,

so heißt das NICHT [i.S. der Logik]

3.) dass es nicht doch statistisch eintreten kann, dass am 25. Dezember 2016 um 04h23m die Tihange-Havarie eintritt und zu diesem Zeitpunkt massiver Neuschee von 23cm Schnee – Tendenz massiv anwachsend – in der Stadt liegt. Der Aachener Stadtbetrieb nicht im Dienst ist. Polizei und andere staatliche Organe auf Feiertagsbetrieb sind.

4.) Mit der Konsequenz, dass die Alarmierung die Stadt durch eine Panik so verstopft, dass nicht nur kein Durchkommen mehr gegeben ist, sondern auch die Angst der Menschen dazu führt, nicht auszuschließen, körperliche Gewalt einzusetzen, um der Pillen – ohne die Beurteilung der medizinischen Fragestellung – habhaft zu werden.

5.) Und, liebe Leserin, lieber Leser: wissen Sie, wie Sie aktuell handeln müssten? Bitte schreiben Sie uns unter

initiative.kaiserplatz.aachen@gmx.de

um Ihre Meinung mit aufzugreifen. Wie üblich: wir garantieren Vertraulichkeit. Das heißt, nach Lektüre und Prüfung des Sachverhalts wird Ihre Email definiv datenschutzkonform gelöscht und auch keine Mailadresse gespeichert. Wir sind groß im Vergessen, wenn es drauf ankommt…

Nun schnippisch gefragt:

„Was halten Sie nun von dem

behördlichen Umgang des Themas;

fühlen Sie sich nun  tatsächlich

bestmöglich von den Behörden geschützt?“

 

Amtsaufsicht ungenügend? „Schwere Mängel: Aufsicht macht Altenheim dicht“

Die Aachener Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 28.09.2016 über die Schließung eines Altenheims von der 58 Patienten und die Mitarbeiter betroffen sind.

„Hygieneverstöße, schlechte Pflege, zu wenig Personal“, Autor Peter Stollenwerk von der Eifel-Redaktion.

Hier muss sich die Städteregion Aachen und die mit der Schließung betrauten Ämter diese Frage gefallen lassen:

„Hat man zwischendurch nichts unter die Lupe genommen?“

Denn: sonst wird alles und jedes verwaltet, untersucht, geprüft oder gebührenpflichtig sanktioniert. Wenn Mißstände so weit ausufern, ist lange Zeit niemand von einer Aufsichtsbehörde dort gewesen und das gestattet die Frage, ob nicht sogar eine Amtspflichtverletzung zu überprüfen ist, weil die Mißstände nicht von einem zum anderen Tage eskalieren können.

Vielleicht sollte man Altenheime mit der Intensität der Mülltonnen überprüfen, so daß die Überprüfungsdichte im Sinne der älteren Menschen wie auch des Personals sichergestellt ist.

Die Städteregion muß beantworten, warum die Sache so lange schwelen konnte, bzw. mußte, ehe durchgegriffen worden ist. Es zuzulassen, daß Mitarbeiter augenscheinlich von ihrer Arbeitskapazität her dermaßen überlastet gewesen sind, daß sie mit ihrer Arbeit nicht nachgekommen sind, setzt die

Heimaufsicht

in den Mittelpunkt der Untersuchung der Zusammenhänge der Ursachen dieses für das Seelenwohl der Seniorenschaft beeinträchtigende Amtshandeln.

Die Seniorenräte in der Städteregion mögen sich bitte diesem Fall zuwenden und die Entwcklung analysieren, um unabhängig einen Bericht für die Öffentlichkeit zu verfassen. Dies im Sinne der älteren Menschen und keinesfalls tendeziell im Sinne von Parteien oder anderen Institutionen. Das aber dürfte bei Seniorenvertretern garantiert sein, da sie sich in ihrem Ruhestand für das Wohl anderer höchstpersönlich einsetzen. Verbunden mit den Erfahrungen des Alterns.

Schade, Städteregion Aachen, dass es erst so eskalieren mußte!

Kommentar zur Aachener Verwahrlosung

Sehr geehrter Herr Barfknecht

Beschwerden oder eine Replique gerne an wbarfknecht@t-online.de mit Kopie an initiative.kaiserplatz.aachen@gmx.de senden!

vielen Dank für Ihren Kommentar zur Verwahrlosungsmisere in Aachen, den wir sehr gerne auch in Form eines Beitrages in den Blog setzen, damit er nicht übersehen wird:

„Nicht nur ein Obdachloser liegt in der Adalbertstrasse zum Übernachten herum. Keine gute Note für die Stadt Aachen? Auch für den Landrat Etschenberg ein Schlechter Ruf, der Ihm vorauseilt ´weiter so Herr Landrat Etschenberg Sie kriegen schon die Wirtschaft kaputt´.
Zuerst wird das Thema Münsterwald schief gehen. [Anm. von I.K.: gemeint sind die Pläne in Bezug auf die gewünschte Errichtung eines interessanten Windparks] Dann kommt ihr Amtsrücktritt; wenn wir Sie nur endlich los währen.

Hoffentlich so schnell  wie möglich, bis dann Etschi, Unfähigkeit kann man nicht erlernen es wird einem in der Volksschule bescheinigt. Durch schlechte Schulnoten!
Wahrscheinlich war Mangelhaft noch eine zu gute Note für Sie?

Anm.: Es wei die Diskussion eröffnet. Immer deutlicher wird in der Stadt Aachen und in der Städteregion Aachen, dass die politische Kaste sich vom normalen Leben verabschiedet hat. In einer Art von „institutionellem Isolationismus“ sieht man die Bürger nicht als Gestalter ihrer eigenen Gesellschaft, sondern weiterhin wie die Untertanen eines Apparates von Politischen Beamten und Administratoren, die durch ihre parteiinternen Wahlen durch das System der Parteien zum Garanten der Parteilinie „ausdestilliert“ werden. Wie bei einem Schnaps, kommt es darauf an, möglich hoch zu distillieren. Und so begrüßen die Bürger den Tag mit dem alten Spruch, als noch Geistliche das Geschick der Gemeinden bestimmten:

„Prost Gemeinde, der Pfarrer säuft!“

In Bezug auf die Städteregion und Organisations-Diskussionen laufen bei uns zur Zeit einige Meldungen in Bezug auf das Krankenhaus Würselen auf. Wir sind am Ball.

Wiedervorlage, 16. April 2014 | Promenadenstraße – spannender Mix der Kulturen | Prostitution und Drogen bleiben akute Probleme

Erstveröffentlichung: 9. September 2013

Aachener Zeitung berichtet am 27.08.2013 über die Promenadenstraße.

In zwei Minuten Fußdistanz vom Kaiserplatz läuf die Straßenprostitution – entgegen ordnungsrechtlicher Festlegungen! – und das Drogengeschäft weiterhin wie geschmiert. Wenn die Stadt Aachen es wollte, so könnte sie einschreiten. Streng genommen, muss sie sogar von Amtswegen einschreiten, da es einen geltenden Rechtsrahmen gibt, der zu einem Teil auch selbst von der Stadt Aachen gesetzt wurde. Hierfür ist das Dezernat Ordnung und Finanzen unter Kämmerin Ann-Kathrin GREHLING verantwortlich.

Aber Einschreiten, das tut die Stadt aber nicht. Seit Jahren. Öffentlich dokumentiert seit mindestens 2006. Denn damals berichtete der Spiegel.de über die Syphillis-Hauptstadt Deutschlands. Laut dem Artikel im Spiegel, belief sich der Geldbetrag für eine Dienstleistung auf der Strasse unter € 10,00. Spiegel-Leser wissen oft mehr…

Oberbürgermeister Marcel PHILIPP hat, wie in der heutigen Ausgabe der Aachener Zeitung wiederholt erwähnt, „eine seit langem geplante Konzeption für eine dezentrale Betreuung Schwerstabhängiger in der Städteregion in Aussicht gestellt: In Kürze würden ´entscheidende Gespräche´ dazu geführt.

Nun, man muss sich einmal vergegenwärtigen, es geht hier nicht um das Lagern von alterungbeständigen Wirtschaftsgütern wie Granitplatten, sondern um Menschen, die sich in einem absolut desolaten gesundheitlichen Zustand befinden. Medizinisch, psychisch und sozial. Um es ganz deutlich zu sagen: JEDER TAG, AN DEM NICHT GEHANDELT WIRD, SCHÄDIGT MENSCHEN!

Man darf gespannt sein, wie sich die Verhandlungen zwischen der Stadt Aachen und der Städteregion Aachen gestalten werden. Auch wenn OB PHILIPP und Städteregionsrat ETSCHENBERG derselben Partei angehören, so heisst das logischerweise noch lange nicht, dass man sich schnell und ausgewogen einigen muss.

Denn eines ist klar: wenn seit dem Jahr 2000 teils mächtig „dilletiert“ wurde, das Thema auch nach der gewonnenen Erkenntnis struktureller Fehler nicht gehandelt wurde, so müssen die Verantwortlichen der Politik sich darüber im Klaren sein, dass gewissermaßen durch den sozialen und medialen „Zinseszins-Effekt“ der Probleme nach bald 15 Jahren eine Art von „Ossification“ – sprich Verknöcherung – eingestellt hat. Hier die Gelenke der Handelnden in toto wieder geschmeidig zu machen, kann mit einer langzeitigen Bettlägrigkeit verglichen werden, bei der zunächst jede Menge rehabilitative Maßnahmen erforderlich sind, um wieder halbwegs stabil auf beiden Beinen stehen und gehen zu können.

Politisch dürfte das auch deshalb ein Poker-Spiel unter Parteifreunden werden, weil nämlich – die AZ berichtete – u.a. das Methadon-Programm vollumfänglich nach Aachen transferiert wurde. Was aber eigentlich nur ein Teil des Ganzen Themenkomplexes widerspiegelt.

Der proportional hohe Anteil an gerichtlich bestellten Betreuungen in Aachen ist auch ein näher zu betrachtender Indikator für die Strukturierung des Themas Sucht in der gesamten Städteregion. Implizit ableiten kann man daraus auch eine Art von Verteilungsschema.

In der Städteregion dürfte man vermutlich nicht so erbaut sein, wenn nun das Oberzentrum anregt, eine Rückwärtsverlagerung in die Städteregion anzustreben. Redet man mit Menschen aus Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath, Kohlscheid, Eschweiler und anderen Gemeinden über das Thema, dann schwingt überall mit, dass man froh sei, nicht die Situation des Aachener Kaiserplatzes im Speziellen und die der Stadt Aachen im Allgemeinen vorzufinden. „Wir sind froh, dass sich Aachen darum kümmert“, brachte es ein Rentner aus Merkstein auf den Punkt.

Zudem, wenn man sich die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierenden Zahlen und Zusammenhänge vergegenwärtigt, so muss man sagen, dass die Ideen, die derzeit politisch skizziert werden auch nur ein Tropfen auf dem Heißen Stein bleiben. Denn selbst wenn man konservativ-freundlich kalkuliert und sagt, man könne von 2.500 Schwerstabhängigen in der Städteregion Aachen, inkl. Aachen, ausgehen, dann diktiert einem die Logik sofort eines: wie soll diese Anzahl ohne ein grosses, finanziell solide ausgestattetes „Suchtprogramm Städteregion Aachen“ gestemmt werden können? Es sind nicht alleine die einmaligen Aufwendungen für den Kauf und den reinen technischen Betrieb von Liegenschaften. Sondern vor allem die laufenden Kosten. Und die müssen im Grunde dauerhaft in die Haushalte der Kommunen und der Städteregion eingestellt werden. Die gesamtheitlichen Kosten, die für die individuelle ordentliche medzinisch, psychologische und soziale Betreuung der Süchtigen erforderlich ist, ist bis dato nicht beziffert worden. Klar, es gibt die Krankenversicherer, Rentenversicherer, die LVR und andere Töpfe – nur, das bleibt ein Teil der Rechnung. Es wird stets ein erklecklicher Betrag von den Kommunen/der Städtregion zu tragen sein. Damit von den Bürgern. In Zeiten angespannter öffentlicher Haushalte und wirtschaftsunfreundlicher Tendenzen, an der Gewerbesteuerschraube zu drehen, muss zwingend in eine zeitgemäße und wissenschaftliche Systematik und Budgetierung eingestiegen werden.

Man kann das Vorhaben an sich als „lobenswert“ betrachten, weil man anfängt, sich mit dem Themenkomplex auseinanderzusetzen. Nur, das ist erst das Fundament und nicht die Bauabnahme dieser großen Baustelle für über 500.000 Menschen im Großraum Aachen. Klein-Klein, das bringt nichts, es ist zwingend die 360° Sicht erforderlich. Solange das nicht geschieht, wird die Suchtpolitik eine Baustelle auf Kosten von Menschen bleiben. Ist so etwas gewünscht?

Bedenkt man zudem die Finanziellen Wunschträume und harten Realitäten in Aachen während der letzten zwei Jahre, dann sollte erst recht innegehalten und nachgedacht werden. Zwar kann eine Kommune in Deutschland nicht wie z.B. Detroit in den USA „pleite gehen“, aber der Sparkommissär, der klopft meist dort, wo es am einfachsten ist, auf die Finger zu klopfen. Bei Teilen der sozialen Infrastruktur wie Kindertagesstätten, die im Rahmen der heutigen Wirtschaftsrythman eigentlich von 6h bis 22h und durch sämtliche Schulferien hinweg qualifiziert betrieben werden müssen, wollen Eltern beruhigt ihrer Arbeit nachgehen. Oder die Vereine. Man stelle sich vor, wenn die Campusbahn – trotz „Fördermitteln“  – beauftragt worden wäre, dann wäre alleine im Konzert der finanziellen „Aspekte im Zusammenhang mit dem Tivoli“ ein fiskalpolitischer Meteoritenkrater am Markt entstanden, der freie Sicht vom Elisenbrunnen bis zum Hauptgebäude der RWTH Aachen ermöglicht hätte… Der Sarkasmus der Bürger ist nicht erst nach drei Glas Bier beim Gespräch zu hören – nein, er ersetzt die Floskel, wie schlecht doch wieder mal das Wetter sei.

Aus der Gesamtschau auf Aachen und der anstehenden Kommunalwahl 2014 ergibt sich für die Bürgerschaft nun ein sehr gutes und zu nutzendes Zeitfenster. Denn, die Bundestagswahl ist Geschichte, die Köpfe sind frei, die politische Berichterstattung kommt wieder in ruhigeres Fahrwasser, so dass die Bürger nun selbst für politischen Wellengang sorgen können, was dem Kern des demokratischen Selbstvderständnisses entspricht: Selbstverantwortung des Brügers heißt auch, Durchsetzungsfähigkeit und Maßgabe von politischen Leitlinien – auch ausserhalb der Delegation von Politikern in ihren Räten.

So ist die Initiative Kaiserplatz mächtig gespannt, wie sich der heutige Tag politisch entwickeln könnte!

Über das Wetter braucht man sich heute nun wirklich nicht ärgern. Also, schonmal eine Sorge weniger!

Ihre /Eure Initiative Kaieserplatz e.V. in Aachen

Rücktritt zu diskutieren! Städteregionsrat ETSCHENBERG (CDU): http://www.aachener-zeitung.de/lokales/staedteregion-aachen/streit-um-krankenhaus-bardenberg-ohrfeigen-fuer-den-staedteregionsrat-1.1328529

Auf-Teufel-komm-raus ist Städteregionsrat Helmut ETSCHENBERG dabei, das Krankenhaus in Würselen zu vergrößern und das nur wenige Kilometer entfernte Krankenhaus in Würselen-Bardenberg plattzumachen.

Die Eigentümer dieses Krankenhauses, das früher ein Bergmannskrankenhaus mit ausgewiesener Bauch-Klinik war, sind mit Recht sauer auf den obersten Politiker der Städteregion Aachen, zu der auch die Stadt Aachen, somit die Bürger der Stadt Aachen gehören.

Dieses Amtshandeln entspricht nicht einem partizipären Politikverständnis!

Da der Städteregionsrat ETSCHENBERG – was ungewöhnlich ist – nach Erreichen der Altersgrenze für die Inruhestandsversetzung aus dem aktiven Beamtendienst, eine Extrarunde in Form einer verlängerten Amtszeit auf CDU-Ebene durchgesetzt hat, er sich aber nicht als konsillianter, sondern, wie zu erkennen, als autokratisch agierender Regierungschef der Region empfindet – sein Amtshandeln in der „Bardenberger-Krankenhaus-Affaire“, wie man die Sache mittlerweile benennen darf – ist es Zeit, in unverzüglich in den Ruhestand zu versetzen und eine neue Führungspersönlichkeit an die Spitze der Städteregion Aachen zu setzen.

Städteregionsrat Etschenberg hat den Bogen des politisch-administrativen Umgangs überspannt und es ist nun erforderlich, um die Angelegenheit in geordnete Bahnen bringen zu können, dass er aus dem Rennen genommen wird. Sprich, dass er entweder unverzüglich zurücktritt!

Die CDU in der Stadt Aachen und der Städteregion Aachen wäre sicherlich nicht schlecht beraten, sich mit dem evidenten und verstörenden Amtshandeln auseinander zu setzen und die demokratischen Kräfte zu erwecken.

Denn ohne einen unverzüglichen Rücktritt durch und unverzügliche Inruhestandversetzung, wabert die Sache weiter. Dies zum Nachteil des Handelns der CDU in Stadt und Kreis Aachen.

Wie groß kann nach einem deratigen und in der Aachener Zeitung vom 2. April 2016 unter diesem Link:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/staedteregion-aachen/streit-um-krankenhaus-bardenberg-ohrfeigen-fuer-den-staedteregionsrat-1.1328529

abrufbaren Affront geduldet werden?

Die CDU ist gut beraten, einen außerordentliche Vorstandssitzung und vielleicht sogar Parteirat einzuberufen, um auf der Ebene der CDU ein Einwirken greifen zu lassen.

Als Bürger der Stadt Aachen und Städtregion Aachen, hinterlässt jedes autokratische Amtshandeln einen schalen Nachgeschmack und es distanziert das Wahlvolk in politisch kritischen noch mehr vom Parteiensystem.

Die CDU in der Stadt Aachen und der Städteregion Aachen, hat es in der Hand, korrigierend einzugreifen. Dies durch „Einwirken“.

Eines wird übrigens an dem politoadministrativen Alleingang noch nicht in der Öffentlichkeit beachtet und behandelt: dass nämlich das Bardenberger Krankenhaus eine ausgezeichnete und hoch modern ausgestattete radiologische Abteilung hat, die den Ansprüchen der Zeit genügt.

Es wäre wirtschaftlich und im Sinne der Solidargemeinschaft der gesetzlich Pflichtversicherten – zu der Beamte nicht gehören, da sie Privatversicherte sind und die so genannte „Beihilfebefähigung“ / „Beihilfeberechtigung“ genießen, somit ein im gesundheitspolitischen Vergleich sehr üppig ausgestattetes Versorgungspaket genießen können – von Nachteil, würden die Bardenberger Investitionen torpediert werden.

Es wäre ein mittelbarer Eingriff in die Freiheiten, denen das Gesundheitssystem bedarf.

Politisch und administrativ muss die ganze Sache streng genommen, um den Alleingang zu heilen und Politik und  Adminstation nicht noch weiteren Ansehensabbruch zu bescheren, nun in einem Untersuchungsausschuß überprüft werden, wie es möglich sein konnte, solch ein monozentrisches Amtshandeln durchsetzen zu können.

Ist es von sämtlichen Parteikadern durchgewunken worden oder, ist es eine Art von politischem Putsch?

Beides wäre kontraproduktiv!

 

 

 

 

Bye, bye, bicycle – wer hat in Aachen beim Verkehr die Hosen an?

Wahre Verkehrsführung von Aachen...

Wahre Verkehrsführung von Aachen…