Bessere Schulen auch in sozialen Brennpunkten – http://www.nzz.ch/international/europa/umstrittene-reform-in-england-freie-schulen-fuer-das-ganze-land-ld.17588

Die Revision des Englischen Schulsystems hat zu deutlichen Veränderungen der Schulstruktur und des Schulbetriebs gesorgt. So ist am Beispiel des Londoner Stadtteils BATTERSEA eine Entwicklung festgestellt worden, die zu Denken gibt und sich in jedem Falle angesehen werden muss.

Denn: durch die Änderung des Schulbetriebs, ist in sehr kurzer Zeit eine Verbesserung des Schulklimas und Lernbetriebs erfolgt, der sich in deutlich angestiegenem Niveau der Kinder und Jugendlichen manifestiert, somit das Potenzial der jungen Menschen zu fördern im Stande ist.

Aber, zu hoffen, dass sich diesbezüglich in „Hannelores Land“ etwas zum Besseren ändern könnte, das bleibt bedauerlicherweise Wunschdeken. Wie so vieles, was Düsseldorf vollbringt, vollzieht und vollstreckt:

http://www.nzz.ch/international/europa/umstrittene-reform-in-england-freie-schulen-fuer-das-ganze-land-ld.17588

Werbeanzeigen

unzufrieden mit den Grünen in Aachen und NRW? Also: WAHLTAG 25.05.2014 nutzen und ideologische Pläne durchkreuzen

WICHTIG für BÜRGERSINN: http://www.g9-jetzt-nrw.de

Schulpolitik a.) auf Landesebene und b.) auf kommunaler Ebene

Bürger, die mit der Grünen Schulpolitik unzufrieden sind, haben in diesem Jahr ein ausserordentlich gutes Zeitfenster, um den vomn der Bürgerschaft doch reichlich entfernt arbeitenden „Basisdemokraten“ ihre Meinung durchzugeben.

Am 25. Mai 2014 müssen in  NRW bis zu SIEBEN [7!] Wahlzettel auszufüllen sein.

Na, wenn das keine Gelegenheit ist, der Politik durch ein paar Kreuze die persönliche Rechnung zu präsentieren. Wenn nämlich in den NRW-Kommunen die  ein oder andere Partei drei, vier, fünf oder vielleicht sogar noch mehr Prozente verliert, dann ist das in Düsseldorf zweifelsohne ein Signal. Gleichgültig, über welche Partei und welche Kandidaten man sich ärgert. Extremistische Parteien und ihre Kandidaten außen vor!

Wenn man einmal reflektiert, lohnt sich die „Beißhemmung“ des ganz normalen Bürgers – der einfach nur eine ordentliche Politik gesichert sehen will – streng genommen wenig bis gar nicht. Denn in der (verhaltensmässig) politischen Einheitssoße, bei der mittlerweile fast jede Partei mit jeder anderen Partei koaliert um letztlich persönliche Pöstchen zu sichern und sicherzustellen, ist vieles in die Beliebigkeit, aber auch die Ideologie Verteidigung gerutscht.

In Sachen Grüner Schulpolitik brennt die Hütte so richtig! In Aachen merkt man das bei der David-Hansemann-Schule und in NRW bei der grünen Halsstarrigkeit, beim so genannten „G-8-Abitur“ bleiben zu wollen, obgleich die Bürger, die Kinder zu erziehen haben, mittlerweile das „G-9-Abitur“ vorziehen.

Und, man sollte bei der Ganztagesschule auch eines bedenken: wenn die „Grüne politische Kelle aus Düsseldorf“ in den Schulen geschwungen wird, dann trifft sie nicht nur die Schülerschaft, sondern auch die Lehrerschaft. Erinnert sei hier kurz an einen Lehrer, der es vor Kurzem wagte, seine demokratischen Rechte als Staatsbürger wahrzunehmen und sich kritisch zur Grünen Schulpolitik in NRW zu äußern und ZACK!, wurde er aus Düsseldorf „grüngegrügt“. Nach längerem Hin und Her wurde dann eine „Verwaltungslösung“ gefunden. Da dreut einem der Gedanke an Maulkörbe. Aber auch, in wie weit eine subcutane Ideologisierung im Ganztagsbetrieb implementiert werden könnte…

Das Volksbegehren http://www.g9-jetzt-nrw.de zeigt, mit welcher Energie sich NRW Schulministerin Sylvia LÖHRMANN dagegen wehrt, den Elternwillen anzuerkennen. Dies sollte durchaus ein Signal für die Elternschaft sein, den 25. Mai dafür zu nutzen, um die Schulpolitik zu benoten. Politisches Beharrungsvermögen kann man nur dadurch aufbrechen, wenn man die gleiche Beharrlichkeit hat, sich zu Wort zu melden, Initiativen zu gründen, die Positionen öffentlich zu machen und nicht lockerzulassen. Und wenn dann eine Wahl so nahe vor der Tür steht, so ist das ideal…

Die Düsseldofer Schulbeben sind in Aachen in der David-Hansemann-Schule sehr zu spüren: hier geht es um die Umsiedlung der Realschule in das krisengeschüttelte Ostviertel und die Neupositionierung der Gesamtschule Sandkaulstrasse. Wie hoch die Wellen schlagen und wie hoch der Druck im politischen Kessel ist, das kann daran festgemacht werden, dass es jüngst bei einer Ratssitzung ein Aufgebot von Schülern und Lehrern gab, die ihre Meinung vertraten. Dann, in der Berichterstattung der Aachener Zeitung vom 30. April die klare Positionierung des Gesamtschulleiters Hanno BENNEMANN, der sich genötigt sah, die Flucht nach vorne anzutreten. Im Kern steckt dadrin die Inkonsistenz der NRW-Schulpolitik von Schulministerin LÖHRMANN.

Es ist schade zu beobachten, was aus der früheren Gemeinschaftshauptschule Sandkaulstrasse geworden ist, in der man einmal selbst mehrere Jahre zugebracht hat. Und vor allem, wie die Schülerschaft der David-Hansemann-Schule zum ideologischen Spielball NRW-Grüner-Schulpolitik gekommen ist.

Die Zeche der politischen Reorganisation der NRW-Schullandschaft von NRW-Schulministerin Sylvia LÖHRMANN und der Beharrlichkeit, gegen die Bürger Dinge durchzusetzen, zahlen die Kinder und die Eltern. Die Kinder, die aus Sorge um ihre Schule den Kopf woanders haben, schlechtere Noten auf dem Zeugnis stehen haben und damit nach Abschluss der Schule schlechtere Fortkommenschancen haben. Und den Eltern, denen die Zeit für ihre Kinder von dem Schulministerium in Düsseldorf mittelbar geraubt wird. Anstatt mit Kindern etwas unternehmen zu können, die elterliche Zuwendung zuteil werden zu lassen, müssen die Eltern genau diese Zeit dafür aufwenden, sich gegen ein bockbeiniges Schulministerium wehren zu müssen, dessen Ministerin LÖHRMANN mit aller politischen Gewalt den Volkeswillen zurückweist.

Demokratie heisst auch Dialog, Debatte und ergebnisoffene Sacharbeit. Und das ist nicht zu erkennen.

Liebe Bürgerschaft, die unzufrieden ist: lasst Euch nicht frustrieren, geht wählen, schaut Euch den Internet-Auftritt von http://www.g9-jetzt-nrw.de, unterzeichnet, wenn ihr das für richtig erachtet. SETZT EIN DEMOKRATIESIGNAL nach Düsseldorf ab. Zeigt der Politik die Grenzen von aufziehender „Selbstherrlichkeit“ auf!

 

 

 

+++ 09.04., vor Rathaus: grosse Demo von Schülern und Lehrern gegen Schulschliessung +++

Vor der heutige Ratssitzung gab es ein Trillerpfeifenkonzert vor dem Rathaus, das man bis zum Puppenbrunnen hörte. Schüler und Lehrer demonstrierten vor der Aachener Ratssitzung gegen die Pläne im Rahmen der kommunalen Schulplanung der David-Hansemann-Realschule die Axt anzusetzen und die Kinder und Jugendlichen auf ein Abstellgleis zu stellen. Die ganze Mannschaft zog in Richtung Ratssaal. Bei dem Andrang herrschte so oder so dicke Luft!

RICHTIG SO, Ihr jungen Leute, nehmt Eure Rechte wahr und erhebt Euer Wort gegen politisches Ignorantentum, weil Ihr ansosnten „eingesackt“ werdet! Mischt Euch ein, bildet Eure Meinung, vertretet Eure Standpunkte und setzt sie durch! Denn,  die die heute im Rat sind, sind wenn Ihr Familien habt, im Beruf arbeitet, weg vom Fenster! Nur, Ihr müsst darunter leiden, was bisweilen politisch verbockt wird. 

Bildet in Euren Klassen Debattierclubs! Ihr werdet sehen, die sachliche Auseinandersetzung, bei der man die wohlüberlegten und fundierten eigenen Argumente in die Verhandlungen mit anderen, die andere Interessen haben, einbringt, wird Euch Kraft geben und Euch auch ein Stück auf Eurem Wege stark machen! Testet Euch aus, holt den Rat Eurer Lehrerin oder Eures Lehrers des Vertrauens ein, der für Euch mit Rat und Tat beiseite steht, wenn ihr danach ruft! Messt Euch in Jahrgangsstufen. Macht eine Schulkultur aus der Diskussion und der Debatte.

Redet auf dem Schulhof untereinander, organisiert Euch selbst, lasst Euch Freiräume von Lehrern geben, damit Ihr Euch im Dialog und im Streitgespräch messen und entwicklen könnt. Und nach dem ersten Jahr setzt Ihr Eure Erfahrung in der Praxis um. Nämlich dann, wenn Ihr Politiker, die im Rat für die Schulpolitik sitzen, rhetorisch und dialektisch herausfordert.

Merken die im Rathaus denn nicht mehr, dass sie kaum noch einer versteht? Und, dass die meisten Bürger sich nicht mehr des Eindrucks erwehren können, dass man abgehoben von der Aachener Lebenswirklichkeit in einem Wolkenkuckusheim lebt?

Wer als Mandatsträger und Mandatsträgerin meint, die Kriterien für eine kommunale Demokratie seien einzig auf das „Kreuzchen“ auf dem Wahlzettel am Wahltag, beschränkt und man könne danach die vorgekochte politische Speisen aus der eigenen ideologischen Speisekammer auftischen, der braucht sich dann auch nicht wundern, dass diese politsche Zwansernährung nicht als Nahrungsmittel verdaut wird, sondern als ein Emetikum!

 

Der pädagogische Nutzen der Windkraft – Argumentarium der Pforzheimer Grünen

Lesenswert!!!

http://www.windkraft-buechenbronn.de/pressespiegel/pressemitteilung_grune20140122/