Kommentar: „Goldener Urinstein“

Kommentar von Karl Heinz van HEEK:


Egal wo man sich in Aachen bewegt, man bekommt das Gefühl nicht los in einer Kloake umher zu irren! Es stinkt an jeder Ecke, es wundert mich nicht das unsere Stadt bzw. unser OB noch nicht den goldenen Urinstein an den “ Meist Pinkler“ verliehen hat …..
In dem Sinne “ Klammer auf de Nase und weiter Wandern“!
Wenn Sie auch der Meinung sind:“ Feedback erwünscht“

kh1956@t-online.de

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Wiedervorlage | 30. April 2014 | Achtung, aufpassen! Watch your step! The official Aachen poop bag.

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Achtung, aufpassen! Watch your step!

WIEDERVORLAGE | „Sauberkeitsrappen“ in der Stadt Bern – warum nicht also auch „10 ct für ein sauberes Aachen“?

Für die Kostensenkung der Entsorgung von Müll im öffentlichen Raume, will die Stadt Bern einen „Säuberungsrappen“ einführen. Dieser ist auf Produkte beim Kauf zu entrichten, wie sie typischerweise von Veranstaltern, Lebensmittelläden oder Kiosken verkauft werden.

Diese Idee sollte in Aachen unbedingt auch diskutiert werden! Die Bürgerschaft wird sich freuen, wenn verursachergerecht die Kosten getragen werden. Da es den „Groschen“ nicht mehr gibt, könnte das Motto für Aachen „Gib mir Zehn!“ lauten. Womit Euro-Cent gemeint sind.

Man darf übrigens gespannt sein, ob es der Euro-Währung jemals gelingen wird, Münz-Begriffe wie „Glückspfennig“, „Groschen“ oder „Heiermann“ zugeordnet zu bekommen. Dies hiesse, beim Volk angekommen zu sein…

Kaiserplatz-Viertel die Müllhalde Aachens

Der Aachener Schweinestall heißt Kaiserplatz.  Wer Müll und Sperrmüll hat, ihn loswerden will, der geht in das Kaiserplatz-Viertel... Es wäre sinnvoll, städtischerseits zu ermitteln, um den Verursachern die Rechnung zu präsentieren.  Aber, durch die langjährige Politik im Rat der Stadt Aachen, hat man sich die bequeme No-Go-Area Kaiserplatz aufgebaut...

Der Aachener Schweinestall heißt Kaiserplatz.
Wer Müll und Sperrmüll hat, ihn loswerden will, der geht in das Kaiserplatz-Viertel…
Es wäre sinnvoll, städtischerseits zu ermitteln, um den Verursachern die Rechnung zu präsentieren.
Aber, durch die langjährige Politik im Rat der Stadt Aachen, hat man sich die bequeme No-Go-Area Kaiserplatz aufgebaut…

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Aachener Foto-Impressionen

Werden hier die rechtlichen Vorschriften beachtet? Wer überwacht die Überwacher eigentlich?

Werden hier die rechtlichen Vorschriften beachtet?
Wer überwacht die Überwacher eigentlich?

Sind Lineale und Massstäbe so teuer, dass man sie sich nicht leisten kann?

Sind Lineale und Massstäbe so teuer, dass man sie sich nicht leisten kann?

dann ist das Gericht nicht weit und die Organe der Rechtspflege, die täglich ins Justizzentrum gehen, können somit Zeugenschaft darstellen. Interessant, oder?

dann ist das Gericht nicht weit und die Organe der Rechtspflege, die täglich ins Justizzentrum gehen, können somit Zeugenschaft darstellen. Interessant, oder?

Samstag, 18. Juli 2015

Bitte die Impressionen des Tages einfach mal runterscrollen!

Werbund, Marketing etc., das sind beruflich qualifizierte Tätigkeiten

Werbund, Marketing etc., das sind beruflich qualifizierte Tätigkeiten

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Das zuständige Derzernat kommt offensichtlich nicht seinen behördlichen Pflichten nach, Bauarbeiten im öffentlichen Raum zu überprüfen! Wenn Chaosbaustellen mehr als drei Monate vor sich hingammeln, Älteren, Behinderten oder auch Müttern mit Kinderwagen den sicheren "verunmöglichen", dann sollte mehr Zug in den Kamin! Sprich: Die Verwaltungsspitze muß Dienstanweisungen (so man in einigen Bereichen diesen Begriff überhaupt zu kennen scheint...) erlassen. Und wenn dann nicht ordentlich umgesetzt wird, dann ist eine Dienstaufsichstbeschwerde das Muss. Eine schlechte Visitenkarte seitens der Stadt Aachen. Alles was jenseits des Domquartiers ist, sieht man rheinländisch: "och, et däeetet doch, watt willste Du au Banan?"

Das zuständige Derzernat kommt offensichtlich nicht seinen behördlichen Pflichten nach, Bauarbeiten im öffentlichen Raum zu überprüfen!
Wenn Chaosbaustellen mehr als drei Monate vor sich hingammeln, Älteren, Behinderten oder auch Müttern mit Kinderwagen den sicheren „verunmöglichen“, dann sollte mehr Zug in den Kamin!
Sprich: Die Verwaltungsspitze muß Dienstanweisungen (so man in einigen Bereichen diesen Begriff überhaupt zu kennen scheint…) erlassen.
Und wenn dann nicht ordentlich umgesetzt wird, dann ist eine Dienstaufsichstbeschwerde das Muss.
Eine schlechte Visitenkarte seitens der Stadt Aachen.
Alles was jenseits des Domquartiers ist, sieht man rheinländisch: „och, et däeetet doch, watt willste Du au Banan?“

Hundekot wird in Aachen nun in Werbung verpackt plattgefahren – eine teure „Innovation“!

Letztes Jahr hat die Stadt Aachen in die Schatulle gegriffen und öffentliche Mittel „Kack-Tüten“ und Spenderkisten ausgegeben. Ein vierstelliger Geldbetrag. Die Idee war eigentlich gut. Nur, es hapert mal wieder an der lieben Realität. Wurde zuvor eine „Hundewurst“ von einem Autoreifen plattegefahren und profiliert auf den Asphalt

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verteilt, so geschieht dies heute „verpackungspräsentiert“. Und wenn man Glück hat, kann man auch noch eine „Kack-Tüte“ mit Bezugsquelle finden. Wie bei

Früherer Eintrag hierzu: https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=6829&action=edit

allen Innovationen, so führt auch diese zu Verhaltensanpassungen. Da nicht jeder gerne die verknotete „warme schwarze Tüte“ in die Hand nimmt und damit zu einem der sehr raren öffentlichen Mülleimer geht, ist klar, die landen dann mit einem Knoten versehen irgendwo auf dem Bürgersteig, der Strasse oder in einer der sehr vielen vernachlässigten „Grünbereiche“ in den Strassen. Im Sommer, wenn die Temperaturen steigen, darf man gespannt sein, welcher Gasdruck sich in den ausgezeichnet Wärmestrahlung absorbierenden und damit das Bakterienwachstum fördernden Aachener Kack-Tüten entwickelt. Und, ob diese dann auf Kurz oder Lang diesem Druck standhalten und nicht vielleicht doch unversehens wie von Geisterhand ausgelöst, platzen könnten.

Bekanntermassen heisst „gut gemeint heisst nicht automatisch gut gemacht“!

Also „SCHLECHTE IDEE!“ und: Geld verschwendet. Zudem: sollen alle nicht-Hundehalter die Kosten für diejenigen bezahlen, die sich nicht an Gepflogenheiten handeln? Denn, sehr viele Hundehalter kümmern sich gerade fürsorglich um ein sauberes Trottoir, wenn der Hund nicht anders mehr kann…