Zur Wahl in Rheinland-Pfalz…

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_05_23_dav_aktuelles_koalitionsvertrag.html

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AfD: MinisterpräsidentInnen kneifen vor Gesprächsrunden im Fernsehen von Rheinland-Pfalz und von Baden-Württemberg

Was sind das für MinisterpräsidentInnen, Regierungen sowie Regierungsparteien, wenn diese sich gegen Gesprächsrunden mit der AfD im Fernsehen sperren?

Es bleibt einem nur zu sagen, dass sie riesige politische Angst haben müssen, sich in die Argumentationsschlachten mit Millionen von Zuschauern zu begegen.

Wären es souveräne StaatsvertreterInnen, dann würden sie das Duell annehmen, in den Ring steigen und zeigen, was sie wirklich können, was sie an Perspektive drauf haben, welches das Volk für sie stimmen läßt.

Im politischen Streit sind sie nichts weiter als „politische Mädchen“, die sich angezickt und wahrscheinlich aus der Sorge heraus, letztlich keine überzeugenden Argumente mehr vortragen und verteidigen zu können, die ihre Position rechtfertigt.

Solche politischen Eigentore von MinisterpräsidentInnen, die an der Spitze der politischen Hackordnung angelangt sind, aber nicht dem Mumm haben, in eine harte und unangenehme Diskussion einsteigen zu wollen, gehören in personam abgewählt! Sie haben nicht die Kraft und den Willen, für ihre Überzeugung im Sinne der Bürgerschaft kämpfen zu wollen. Bedauerlich!

Sie tragen durch ihr höchstpersönliches Verhalten dazu bei, dem Volk zu zeigen, wenn die gegnerischen Einschläge näher kommen und der politische Donnerhall unangenehm laut wird, schlicht und einfach zu kneifen, ihr Schäufelchen bei Seite zu werfen und sich unter Mamas Rock ihrer  Parteien zu verkriechen.

„Beleidigte Leberwürschte“ helfen dem konstruktiven, sachlichen und absolut demokratischen Dialog absolut nicht. Wenn dann auch noch die Parteibasis diese politische „Weicherei“ ihrer PolitfürstInnen tolerieren sollte, dann bleibt eines zu sagen: sie haben leider vor der Realität kapituliert.

Und wer sich so verhält sendet ein fatales politisches Signal auf: die politische Schlacht verloren zu haben! Leider und bedauerlich!

Sie beide hätten die Chance gerade in Zeiten massivster gesellschaftlicher, aber auch wirtschaftlicher Unsicherheit, Flagge zu zeigen, zu demonstrieren, für was sie stehen, was sie tun, um die Gesellschaft zusammenzuhalten, in eine Zukunft zu führen. Zu kämpfen in und für die Mitte der Gesellschaft und die Mehrheit.

Beide MinisterpräsdientInnen haben die Menschen somit im Stich gelassen!

Was tun sie: sich wie ängstliche Schwächlinge in irgendeinem kommunikativen Keller zu verstecken.

Feine LandesväterInnen…