Wiedervorlage | 29. September 2013 | DROGENSUCHT – Literaturhinweise

das 1203 Seiten umfassende Buch ist ein Refernzbuch für jede Person und Institution, die sich mit dem Thema Drogen, Sucht, Therapie, Gesundheit, Psyche befasst

das 1203 Seiten umfassende Buch ist ein Refernzbuch für jede Person und Institution, die sich mit dem Thema Drogen, Sucht, Therapie, Gesundheit, Psyche befasst

Rauschdrogen – Marktformen und Wirkungsweisen, GESCHWINDE, Thomas,

7. Auflage, 2013, 1203 Seiten

Springer Verlag, Heidelberg, http://www.springer.com, ISBN: ISBN 978-3-642-39162-9,

Hardcover: € 129,95; E-Book: € 99,99

LINKA: http://www.springer.com/law/book/978-3-642-30162-9?otherVersion=978-3-642-30162-9&wt_mc=PPC.Google%20AdWords.GMT837-Geschwinde%20Rauschdrogen&gclid=CPDU_Jiq8LkCFYZb3godjDUAqQ

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ARZNEI-TELEGRAMM; http://www.arznei-telegramm.de; Hrsg. Wolfgang BECKER-BRÜSER, unabhängiges Periodikum über Pharmaka

ebda.: „AKB – Arzneimittelkursbuch, A.V.I., Arzneimittel-Verlags-GmbH Berlin, Information zu über 17.000 Medikamenten; 5.000 Links zu arznei-telegramm-Texten

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Titelübersicht zum THEMENKOMPLEX SUCHT bei AMAZON.de:

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Website | Meinungsumfragen | Statistik | Recherche

Die Website 538 befaßt sich vornehmlich mit Meinungsumfragen und Statistiken:

https://en.wikipedia.org/wiki/FiveThirtyEight

Wie bewältigen Libanon und Jordanien den Flüchtlingsstrom? Einladung zu einer Journalistenreise

„Hilfe für Flüchtlinge: Wie bewältigen Libanon und Jordanien den seit
fast vier Jahren anhaltenden Flüchtlingsstrom“

Einladung zu einer Journalistenreise nach Jordanien und in den Libanon

Bonn (ots) – Kaum ein Land nimmt so viele Flüchtlinge auf wie
Jordanien und Libanon. Vor allem Flüchtlinge aus Syrien kommen hier
an: Fast vier Millionen Syrer sind nach Angaben der Vereinten
Nationen seit Ausbruch des Bürgerkrieges 2013 in die Nachbarstaaten
geflohen. In Jordanien – mit 6,5 Millionen Einwohnern – leben
offiziell knapp 630.000 Flüchtlinge, im Libanon sind es 1,1 Millionen
registrierte Flüchtlinge – ein Drittel der Bevölkerung.

Wie schaffen diese Länder seit bald vier Jahren den Umgang mit
Millionen Flüchtlingen? Wie sieht die Hilfe für diese Menschen aus?
Was sind die Folgen für die Länder und wie geht die Bevölkerung mit
der veränderten Situation um? Wie gelingen langfristige Projekte und
Integration? Was sind die Perspektiven der Länder? Kann die
Flüchtlingshilfe in Deutschland evtl. sogar von den Erfahrungen der
Auslandshilfe in Jordanien und Libanon profitieren?

Aktion Deutschland Hilft, das Bündnis deutscher
Hilfsorganisationen möchte hiermit interessierte Journalistinnen und
Journalisten einladen, diesen Fragen im Rahmen einer Recherchereise
nach Jordanien und in den Libanon auf den Grund zu gehen. Geplant
sind u.a. Besuche von Flüchtlingscamps, -unterkünften, medizinischen
Hilfsprojekten, Bildungsprojekten sowie der Austausch mit
Entscheidern und Betroffenen.

Reisedatum: 4.12.2015-11.12.2015 – 4.12.2015-7.12.2015 (Libanon) /
7.12.2015-11.12.2015 (Jordanien)
Anmeldungsschluss: 23.10.2015
Es besteht auch die Möglichkeit, an nur einem der beiden Reiseblöcke
teilzunehmen.

Voraussetzung für eine Teilnahme:
Regelmäßige journalistische Arbeit in deutschen Medien (freiberuflich
oder festangestellt); gute Englischkenntnisse; Die Teilnehmerzahl ist
beschränkt.

Die Flugkosten tragen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Anmerkung der Redaktion Initiative Kaiserplatz zu den genannten Flugkosten: Die Honorare der Medien sind heute so eingedampft, dass alleine die Flugkosten die Honorare für die Arbeit verschlingen können! Die Journalistengewerkschaft Deutscher Journalisten-Verband, http://www.djv.de, ringt täglich mit der Unterminierung der Honorare von Medienschaffenden. Auch in den Redaktionen werden für junge Kolleginnen und Kollegen die Arbeitsbedingungen immer schwieriger.

Anmeldungen bitte mit Lebenslauf per E-Mail an Birte Steigert,
Pressesprecherin von Aktion Deutschland Hilft:
steigert@aktion-deutschland-hilft.de

OTS:              Aktion Deutschland Hilft e.V
newsroom:         http://www.presseportal.de/nr/50116
newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_50116.rss2

Pressekontakt:
Aktion Deutschland Hilft e.V. – Bündnis deutscher Hilfsorganisationen
Willy-Brandt-Allee 10-12
53113 Bonn
Tel.: +49 228 242 92-200
Fax:  +49 228 242 92-199

Tipp für Bürgerinitiativen vom: 26.01.2014 – Recherche

Wenn man selbst einmal bei einem Gespräch mit einem Behördenvertreter mit der Formulierung „ich habe mich natürlich im Internet erst einmal über Sie schlau gemacht“ begrüßt wird, dann ist logisch, Bürger und Mitglieder der BIs sollten vor einem Gespräch oder einer Veranstaltung in jedem Falle Gleiches tun. Sprich, in Presseveröffentlichungen, im Internet und persönlichen Netzwerk recherchieren. So erhält man zum einen ein Profil der Qualifikationen und Tätigkeiten der Akteure und schließlich der Vernetzung. Zum anderen kann man dann bei einem Gesprächstermin gezielter fragen und nachhaken.

Auf der Initiative Aachen-Veranstaltung am 21. Januar 2014 im Krönungssaal meldete sich dann auch ein älterer Herr zu Wort, der in Bezug auf die Campusbahn wohl intensiv recherchiert hat und sich deutlich vernehmbar äußerte, dass die wesentlichen Akteure des seinerzeitigen Campusbahn-Projektes wohl einem Lehrstuhl zuzuordnen seien. Dieses sind dann jene Augenblicke, in denen es still wird, weil alle mit spitzen Ohren dasitzen, wenn jemand sich unmissverständlich und öffentlich zu Wort meldet. Das wirft Fragen auf.

Ganz klar sollten derartige Ausführungen Anstoß für alle Akteure sein, in der Diskussion einer speziellen Thematik diesen Faden aufzugreifen und zu schauen, wie sich der Kontext einer Entscheidung seitens Projektprotagonisten darstellt (cui bono…). Und bei Fragen dann schriftlich an die Amtsleitung bzw. die Fraktionsvorsitzenden der im Rat vertretenen Parteien um eine schriftliche und rechtsverbindliche Stellungnahme bitten. Seitens der Verwaltungsspitze wäre es aus politischem Instinkt sehr dienlich, auch selbst aktiv zu werden und nicht abzuwarten, um sich selbst ein Bild zu machen. Denn klar ist eines: was einmal in der Öffentlichkeit ist, lässt sich nicht mehr in die Flasche drücken und zustopfen.

Dies wiederum zeigt, dass es für eine Kommune – aber auch die politischen Parteien – eigentlich zwingend ist, Mitglied bei Transparency International zu werden.

Die Initiative Kaiserplatz e.V. sieht im Sinne der demokratischen Gestaltung der Gesellschaft im Rahmen zeitgemäßer Usanzen die Notwendigkeit, dass sowohl die Stadt Aachen, Städteregion Aachen sowie die Parteien sich Transparency International anschließen. Damit geben sie ihren Standpunkt klar in der Öffentlichkeit bekannt und zeigen, Werte letztlich durchzusetzen.

Die Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat werden deswegen gebeten, einen entsprechenden Entschluss zu fassen.

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