Favoriten-Themen auf dem Blog

Geschätzte Leserschaft!

Nach nunmehr 3 Jahren online, haben wir die Statistiken in Bezug auf die Artikel analysiert. Wir sind so vorgegangen, eine qualitative Korrelation/Gewichtung in Bezug auf das 1. Jahr, das 2. Jahr und das 3. Jahr vorzunehmen.

Der Grund dafür ist das „Emporklimmen“ auf der Leiter der Besuchszahlen über die Jahre hinweg; also, im ersten Jahr ist man natürlich weniger auffällig, als im dritten Jahr.

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Bei den Service-Informationen ist der Spitzenreiter die Notrufnummer der http://www.STAWAG.de. Da fragt man sich, wie sie es schaffen kann, so oft gesucht zu werden…

Die Artikel die die Qualität der Aachener Politik und die Führung durch Oberbürgermeister Marcel PHILIPP (CDU) behandeln, gehören ebenfalls zur Spitzengruppe.

Die Verwahrlosung und die soziale Verelendung, der Umgang mit den Drogenabhängigen und Bürgern wie auch die strukturelle Zerbröselung der Stadt Aachen, kommen direkt danach.

Weiterer Komplex ist durch unsere internationale Versendung von Links auf Spezialthemen die Energiewende.

Hier greifen die Themenfelder ineinander über. Windkraft und Bioenergie bilden als „technische Themen“ den Kristallisationspunkt.

Daraus unmittelbar wie auch mittelbar abgeleitet, sind es die Folgen gegen die Natur, die sich aus diesen Themenkomplexen zwangsweise ergeben. Sprich, in der Ornithologie die Konsequenzen des Totschlags von Vögeln, aber auch die Lärmbelastung.

Bei Bioenergie sind es die Folgen für den Naturraum. Sprich, die mißbräuchliche Nutzung von Land, um Pflanzen hiervon zu verheizen und das verhasste CO2 so aber gleichermassen auszublasen. Ein weiteres Indiz dafür, dass die Leserschaft eine sehr konsistente Wahrnehmung hat, die man so zusammenfassen kann:

1.) Der Politik aller Ebenen traut man nichts Gescheites mehr zu, weil ihre Entscheidungen vorwiegend politisch, nicht aber sachlich-fachlich begründet sind.

2.) Die Energiewende wird von den Bürgern – gemäß den physikalischen Betrachtungen – als „Subventions-Stuss“ – mit angehangenem Geldumverteilungssystem angesehen.

3.) Die Bürger der Mitte der Gesellschaft sehen sich in ihren sachlich begründeten und begründbaren Fragen an den Rand gestellt und nicht wahrgenommen.

4.) Die Frustration über – subsummiert – „den Staat“ steigt weiter.

5.) Es wird gewünscht, sich wesentlich darum zu kümmern, dass wieder die Sach- und nicht die Klientel-Politik gelebt wird.

Die Note für die Politik in Aachen – querbeet – darf man zumindest als

„VERSETZUNG GEFÄHRDET!“

beschreiben!

 

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Trinkerstube im Stadtrat. Diskutiert! Aachener Zeitung, 12.10.2016, Ausgabe Stadt Aachen und „Bad Aachen“…

Geschätzte Leserschaft,

bitte kaufen Sie, wenn Sie an dem Geschehen und den politischen Umtrieben des Rates der Stadt Aachen interessiert sind, die heutige Ausgabe der Aachener Zeitung [12. Oktober 2016], Lokalausgabe Aachen.

Damit Sie den Artikel „richtig lesen“,

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sprich, die Hintergründe der plötzlichen Thematisierung des Stadtrates erfahren, möchten wir

– dies ausdrücklich mit einem sehr großen und lauten Gefühl der Schadenfreude !!! –

Sie dann doch noch höflich bitten,sich einen Moment der Zeit zu nehmen.

Dies, um bitte!!! unbedingt auf unserem Blog über diesen Link aufzurufen:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/10/08/trinkerstube-beschluss-der-stadt-aachen/

Wenn Sie alternativ unter dem Stichwort suchen, werden Sie auch fündig:

„Trinkerstube“

Wenn Sie dann bitte Ihren Blick auf das Publikationsdatum richten:

„8. Oktober 2016“

richten, dann werden Sie verstehen, warum wir expressis verbis unsere Schadenfreude über diesen Artikel nicht verheelen können!

Es ist eine Peinlichkeit der gesamten Aachener Polititk, wenn Sie – z.B. im Online-Archiv der Aachener Zeitung, http://www.aachener-zeitung.de – die Berichterstattung zum Thema Kaiserplatz lesen, was man alles versprochen und nicht gehalten hat.

Auch sollten Sie UNBEDINGT schauen, die aktuelle Ausgabe des schönen Aachener Magazins BAD AACHEN besorgen (z.B. bei der Sparkasse)!!!

Denn darin meldet sich Oberbürgermeister Marcel Philipp zu Wort jeden Tag am Kaiserplatz zu sein.

Die Initiative Kaiserplatz e.V. bringt hier noch einmal ganz deutlich zum Ausdruck, daß es die über 15 Jahre dauernde Erfahrung ist, dass Politiker, Funktionäre und „Parteien“ als abstractum vieles versprechen, aber nichts halten. Die über 50 Aktenordner der Initiative Kaiserplatz e.V. könnten, wenn man es schaffte, sie zwischen zwei Buchdeckel zu binden, dann als

„Lügenbuch Aachen“

betiteln.

Durch ihr – dokumentiert – regelmäßig Absprachen und Versprechen nicht haltendes Verhalten einer Reihe von Aachener PolitikernInnen, also das institutionalisierte

Brechen von Versprechen

trägt „die Politik“ damit dazu bei, die Demokratie zu schädigen, die Verbindlichkeit als Beliebigkeit zu definieren, weil man zwar viel verzapft, aber sich nicht drum schert.

Und da Nikolaus nicht mehr weit ist, werden wir über unser Netzwerk entsprechend mal in unserem „Nikolausbuch“ nachsehen, welche Dokumente für wen interessant sein könnten. Da aber der Nikolaus verschwiegen ist, braucht sich niemand darum bemühen, von uns mehr zu erfahren.

Wir werden unsere diesbezügliche Arbeit einstellen, wenn seitens der Stadt Aachen und der Städteregion Aachen mit der Initiative Kaiserplatz e.V. ein rechtsverbindliches Abkommen ohne „Exit-Klausel“ unterschrieben und materialisiert wird.

Die Forderungen und konstruktiven Vorschläge haben wir vor der vorletzten Kommunalwahl folgenden Personen im Gespräch in einer Rechtsanwaltskanzlei geführt:

  • Oberbrügermeister PHILIPP, CDU
  • Karl SCHULTHEIS, SPD, MdL und Petitionsausschußvorstizender des NRW-Landtags
  • Hilde SCHEID, GRÜNE

Und nun überlassen wir Sie der wirklich spannenden Lektüre im Lichte der Aachener Zeitung und unseres o.g. Artikels.

Wir freuen richtig auf die anstehenden Wahlen!

Das heißt, es wäre vielleicht im Sinne der Zuversicht Aachener Bürger und Geschäftsleute dienlich, in sich zu gehen und sich an das Verfassen des Übereinkommens zu begeben.

Befindlichkeitsanalyse von 2006 – Sie können die Umfrage gerne aktuell ankreuzen und an kaiserplatzaachen@gmx.de senden!

Kai, Befindlichkeitsanalyse, Seite 4 von 4 Seiten 4Kai, Befindlichkeitsanalyse, 3Kai, Befindlichkeitsanalyse, 2

Befindlichkeitsanalyse Kaiserplatz von  2 0 0 6 ! ! !

Befindlichkeitsanalyse Kaiserplatz von
2 0 0 6 ! ! !

Dipl.-Ing. Hermann TÜCKS zum Aachener Reaktor-Theater Tihange

„Krisenstab übt für den Fall einer Katastrophe in Tihange“
Spontan frage ich mich bei dieser Wortwahl: Was ist eine atomare Bedrohung?
Doch wohl das, was wir momentan erleben, dass geplante wiederanfahren vollkommen maroder atomarer Reaktoren in Tihange.
Wie reagiert man bei uns, keine 70km entfernt, aktuell darauf? – Gar nicht! Jedenfalls mit keiner erkennbar angemessenen, messbaren Leistung oder auch nur Aktion! Aber man zieht schon mal eine positive Bilanz! Was soll hier bitteschön das Abspielen eines Übungsszenarios?
Auch erfahren wir, dass die politischen und verwaltungstechnischen Entscheidungsträger seit neuestem mit verantwortlich besorgter Miene über die Verteilung von Jodtabletten zur Eindämmung von Schilddrüsenkrebs im Falle des GAUS nachdenken. Vor oder nach dem Knall, eventuell ist die Einnahme prophylaktisch sogar besser?
Mir scheint, das ist die total falsche Stoßrichtung!
Die Verantwortlichen von Stadt, Region, Kreis, Land und Bund müssten lange in Brüssel geschlossen auf der Matte stehen und mit aller Kraft verhindern, dass diese maroden Kraftwerke überhaupt wieder ans Netz gehen. Das wäre auch und gerade eine Aufgabe für unsere EU-Vertreter, allen voraus Martin Schulz, der zukünftig ja nach einer neuen Aufgabe sucht.
Über Reaktionszeiten des Katastrophenschutzes zu diskutieren, auch nur nachzudenken, so zeigt die Erfahrung, ist in diesem Zusammenhang vollkommen wirklichkeitsfremd. Denn, wenn wir hier erfahren, dass ein Atomunfall eingetreten ist, ist der im besten Fall erst 6-12 Stunden alt und dann ist es sowieso zu spät.
Jodtableten brauche ich persönlich übrigens keine da ich gar keine Schilddrüse mehr habe, mir kann also gar nix passieren, oder?????!

Aachen, 09. Dezember 2015
Hermann Tücks

Bezug:
Aachener Nachrichten
Ausgabe Mittwoch, 09. Dezember 2015 – Nummer 287 – Seite 15
AACHEN
„Krisenstab übt für den Fall einer Katastrophe in Tihange“
Verantwortliche ziehen positive Bilanz: „Sind in der Lage, auf atomare Bedrohung zu reagieren.“ Neue Erkenntnisse zu Jodtabletten.
Von (gei)

Bürokratischer Fallout über Aachen und NRW! Tihange, Jodtabletten, Verstrahlung, Innenministerium und Stadt Aachen

„Tihange: Aachen übt den atomaren Ernstfall“, Aachener Zeitung, 09.12.2015

In Sachen Jodtabletten muß man sich nicht nur über die Strahlung bei einer Reaktorhavarie sorgen machen, sondern auch über den bürokratsichen Fallout, den die ganze Sache mit sich bringt und die sich jetzt herauskristallisiert.

Wir, die Initiative Kaiserplatz e.V., freuen uns, dass die Grünen, die auf Grund ihres Verständnisses von Suchtpolitik nicht zu unseren „Freunden“ gehören, da sie uns auch gelinde gesagt bereits mehrfach in Gesprächen reichlich veräppelt haben, unsere Argumentation in den politischen Raum getragen haben.

Genauer gesagt den, daß es organisatorisch betrachtet im Grunde nichts weiter als „logistischer Schwachsinn“ ist ernsthaft glauben zu wollen, dass es realistisch ist, eine Jodtablettenverteilung funktioniert, wenn die Sirenen heulen, Einsatzfahrzeuge ihre Lautsprecher einsetzen und die Bevölkerung auffordern in ihren Wohnungen zu bleiben und die Fenster geschlossen zu halten.

Aus Sicht des Katastrophenschutzes muß man alleine schon auf Grund der diffusen und heterogenen Prägung der individuellen wie auch kollektiven Angstsituation im Falle eines Alarms davon ausgehen, dass eine Art von Panik einsetzt von der man jetzt nicht sagen kann, wie sie aussieht.

Ernsthaft glauben zu wollen, die ex post-Versorgung wäre sinnvoll zeigt wieder einmal, wie weit der Staat vom normalen, logischen Handeln, dem Denken vorauszusetzen ist, entfernt ist.

Die Korrespondenz, die die Initiative Kaiserplatz e.V. vom Büro des Innenministers JAEGER erhalten hat, trägt nicht gerade dazu bei, zuversichtlich zu sein. Denn in einer argumentativen Defensive werden einfach nur die Standpunkte monoton wie bei einem Megafon weitergegeben.

Als „vertrauensfördernd“ kann die Argumentation nicht gesehen werden.

Alleine schon von der Logik her, die durch den Bruch im Selbstverständnis der Auffassung in NRW, die von der Bundesstrahlenschutzkommission formuliert worden ist und der der Schweizer Eidgenossenschaft, stehen Fragen im Raume, die zwingend und unverzüglich vollumfänglich zu klären sind.

Bei der Eidgenossenschaft – deren hervorragende Bürgerinformation auf http://www.admin.ch zu erleben ist und die zeigt, wie Ministerien und Verwaltungen transparent und vor allem die Bürger als tatsächlich MÜNDIGE Bürger informieren – ist das Verteidigungsministerium „VBS“, das auch für den Bevölkerungsschutz verantwortlich ist.

Nehmen Sie sich die Zeit und surfen auf http://www.admin.ch, suchen mit Stichworten wie denen zum strahlenden Thema Jodtabletten und sie werden noch skeptischer in Bezug auf das politische und administrative Amtshandeln in NRW sein, als SIE jetzt schon sind.

Man muß sagen: NACHSITZEN! Setzen! SECHS!

Würde es um lächerliche Dinge wie grüne Pflastersteine gehen, würde man sagen, „watt soll ett…“.

Hier aber geht es um die Strahlkraft Aachens. So oder so.

Wer sich nicht zu 100% sicher ist, möge einfach mal auf

http://www.vbs.admin.ch/

schauen und in Sachen Bevölkerungsschutz auch die vielen hoch informativen, qualitativ präzise und staatsbürgerfreundlich formulierten Dossiers lesen.

Es gibt viel zu lesen! Und, zu reden – nicht zu labern!

Sonst ist das, was vorgesehen ist, nichts weiter als einfach ein verwaltungspolitisches Placebo um die Leute nämlich durch „sozialistische Wartegemeinschaften“, sprich Warteschlangen zeitlich zu binden, so dass sie nicht auf dumme Gedanken kommen..

Das hier nachgekartet wird, das versteht sich also von selbst!

Es geht hier nicht um die wissenschaftlich-fachliche Bewertung der Kernkraft/Atomkraft an sich, sondern das Amtshandeln in dem Sinne, dass dem Wohl der Menschen zu dienen ist – bestmöglich! Eine Sache wird man im Schadensfall feststellen: die Kontamination kommt auf „leisen Sohlen“ fließend und nicht als tödlicher Nebel dahingezogen…

 

 

Rat, Land, Bund und die EU – Vorschläge für Sitzungstermin

Liebe Bürger für Aachen!

Der Sommer geht zur Neige, die Ferien sind auch bald vorbei. Es geht um Termin- und Inhaltsvorschläge zur Zusammenkunft zum Thema „Kandidaturen“.

 

 

Rangeleien im Bau-Rat

Die Aachener Zeitung, Lokalausgabe Stadt Aachen vom heutigen Tage – Mittwoch, 10.06.2015 – zu lesen ist in Sachen „gestaltende Kräfte“ sehr sinnvoll.

Es scheint wohl der nächste politische Ruderwettbewerb ausgeschrieben zu sein, wenn man liest, wie es um die Liegenschaft des nun leergeräumten Spielcasinos ausschaut…