Still, leise, schwer und schell kann es heißen „hey, go to hell!“

bis der erste Fußgänger umgenietet und verletzt im Krankenhaus liegen wird...

bis der erste Fußgänger umgenietet und verletzt im Krankenhaus liegen wird…

Ohne Rücksicht auf das Umfeld surren die Gelben Raketen auf den Bürgersteigen durch Aachen. 120 kg sind keine Übertreibung: 70 kg Fahrer, 25 kg Fahrrad und 25 kg Postgut.

Vielleicht kann man ja – grundsätzlich so sagen: wenn man vom Dreirad überrollt wird, kann es zu einer Art von „Brei-Rad“ werden, wenn es nur schwer genug ist…

Wenn mit einem solchen totenstillen Elektrorad  jemand angetitscht wird, so kann er stürzen.

Eines ist klar: die Folgen eines Sturzes sind mannigfaltig. Vom Hoppla bis zum ewigen Schweigen.

Dürfen diese Fahrzeuge eigentlich – wegen ihrer Motorisierung und ihrer Art und Weise des Betriebs – auf Bürgersteigen fahren?

Wenn der erste Rentner tot bleibt – wie man in Aachen für das Sterben sagt – sei es an Herzinfarkt, einen Sturz mit der Schädelbasis auf das Trottoir – vielleicht noch auf einen unzulässigermassen hochgekippten Pflasterstein, weil der zuvor vom Lkw rausgewalkt wurde oder der Bruch der Wirbelsäule in Höhe des solar plexus, dann wird gejammert, „geheulsust“, lamentiert, diskutiert und getrauert werden.

Nur, den Leuten, die still, kalt und schnell erwischt werden, hilft die Aufregung überhaupt nichts, weil sie die Gelackmeierten sind.

Die Stadt Aachen muß gemäß anzuwendendem Recht überprüfen und festlegen, ob und wie derartige Postfahrräder auf dem Bürgersteig fahren dürfen.

Nur weil die Dinger gelbe Farbe haben und man mit ihrem Betrieb mittelbar Geld verdient, kann man deswegen nicht aber ableiten, dass anderen mit technisch vergleichbaren Gefährten selbiges Recht verwehrt wird.

Gleiches Recht für alle: entweder darf dann jeder mit dem elektrischen Rad fahren, wie er oder sie lustig ist. Oder: niemand.

Letzteres wäre im Sinn der Logik nicht nur angezeigt und vernünftig – sondern von der Stadt Aachen AUSNAHMSLOS durchzusetzen.

Der elektrische Tod kommt nicht mehr nur durch den Stromschlag oder „old smokey“, sondern auch durch Ökofahrzeuge, die oft deutlich über 6 km/h auf dem Bürgersteig verkehren. Teilweise rüpelhaft, wenn sich durch Fußgängerpulks geschlängelt wird:

Bitternis

Oder, was übel und „herzinfarktgeneigt“ sein kann: in einem Moment hört man ein kurzes Klack, dann ein Surren und schon touchiert einen nahezu ein Dienstleister.

So geht das nicht weiter!

 

 

 

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Wien – mehr Polizei in der Nacht

Die Wiener Polizei verstärkt ihre nächtliche Präsenz:

Videomitschnitt der Pressekonferenz der Polizei Wien:

http://derstandard.at/2000035993570/Praterstern-Mobile-Videoueberwachung-und-mehr-Polizei-in-der-Nacht

NRW-Software zur Erkennung von Radikalisierung – wie gut funktioniert sie im Land NRW?

Die vom Land NRW eingesetzte Software zur Erkennung von sich radikalisierenden Personen wird nun in der Schweiz auf den Prüfstand gestellt.

Unter dem Titel:

„42 Fragen zu Radikalisierung – Seit letztem November setzt die Stadt Zürich eine neue Früherkennungs-Software ein“

und dem Link finden Sie – öffentlich zugänglich – die Berichterstattung darüber, was in NRW bereits eingesetzt wird:

http://www.nzz.ch/zuerich/aktuell/islamisten-in-der-schweiz-42-fragen-zu-radikalisierung-ld.8938

Wo bleibt der Kaiserplatz? Polizeieinsatz in Aachen

Am Kaiserplatz würden wir es uns sehr, sehr wünschen, wenn noch mehr kontrolliert und sanktioniert werden würde. Aber, Pontstraße und Bushof sind nun einmal für die Besucher Aachens wichtiger als die Wohnbereiche im dunklen Ostviertel.

Es ist vornehmlich die Sache der Politik, sich dem Viertel mit Ehrlichkeit zuzuwenden.

Am Kaiserplatz sucht man das aber vergebens seit Jahren…

Aachener Staatsanwaltschaft lässt notorischen, gewalttätigen Antänzer ohne Haftrichter laufen – Polizei mit Recht stinkesauer!

Die Staatsanwaltschaft Aachen hat ohne Hinzuziehung eines Haftrichters einen notorisch kriminellen Antänzer mit festem Wohnsitz auf Freien Fuß gesetzt.

Die Polizei ist mit Recht angesäuert und tut dies in der Presse auch kund. Das ist gut, denn es zeigt den Bürgern, welcher Auffassung die Polizei ist, gehört zu ihren originären Aufgaben ja auch der Schutz der Menschen.

Die Frage, die sich in Bezug auf die StAC stellt ist, ob das Handeln lokal entschieden worden ist, oder, ob möglicherweise Düsseldorf mit an der Strippe gehangen haben könnte.

Auf jeden Fall ist in dieser Sache ordentlich was schiefgelaufen, was für Ottilie und Otto Normalverbraucher und ohne Verbindung zur Iurisprudenz Ratlosigkeit zur Folge hat.

So etwas kann dazu führen, dass sich die Täter, die sich nötigenfalls über die Staatsgrenze hinweg aus dem Staub machen können auch noch „Aachener Reisebereichte“ in ihre Heimat twittern und so für ein sehr aufschlußreiches Bild des Verständnisses von Staat und Recht vermitteln.

Es wäre sicherlich zielführend im Sinne der Rechtsstaatlichkeit und zum Schutz des Ansehens des Rechts – letztlich Grundlage für die Achtung und Beachtung desselben – dass man gerade in Regionen, die an Staatsgrenzen liegen, eine Zone von vielleicht 50 km Tiefe in das Staatsterritorium hinein definiert, in der anzuwendendes Recht im Kontext der juristischen Fragestellung u.a. der „Fluchtgefahr“ bewußt eng ausgelegt wird. So kann man Schengen länger aufrecht erhalten. Lerneffekte bei Tätern verstärken und die Handhabe des Staates verstärken, die erforderlich ist. Dies im Sinne der Bürger und der Flüchtlinge.

Denn Ganoven schüren nuneinmal in dem Umfeld, in dem sie ihre Taten Unsicherheit und ein mulmiges Gefühl. Und wenn diese Gefühle spürbar werden, dann schalten Kopf und Seele sowieso auf den „Defensivmodus“, sprich, im Zweifel lieber gegen etwas zu sein – ein emotional-inutitiver Risikominimierungsmechanismus, der erblich angelegt ist.

Der Staat ist in Zeiten wie diesen gefordert. Und, er ist auch gefordert.

 

Kommentar zu: Defizite des Landes NRW in Sachen Ordnungskräfte| TÜCKS, Hermann

Mit dem Ruf nach mehr Ordnungskräften macht man es sich zu einfach.
Fakt ist, die vorhandenen Kräfte agieren schlecht geführt, ohne Rückhalt in der Bevölkerung – eben aufgrund der ständigen Misserfolge – und ohne Unterstützung einer durchsetzungsstarken Justiz.
Von den weichgespülten Gutmenschen in der Politikebene, die ausschließlich auf ihr Image und die Ergebnisse der kommenden Wahlen, seien sie noch so fern, aus sind, sind keine Impulse zu erwarten.
Solange in unserem Staat (und unserer Stadt) solche Zustände herrschen und damit das Grundgesetz quasi außer Kraft gesetzt wird, wird die Eskalation weiter angeheizt und in nicht allzu ferner Zukunft wird reine Anarchie herrschen.
Auf der Basis der vorhandenen Gesetze ist zu handeln und die müssen für alle hier lebenden Menschen gelten, seien es Deutsche mit oder ohne Zuwanderungshintergrund, Gäste wie Flüchtlinge oder Gastarbeiter. Wer sich nicht an unsere Gesetze hält, muss die Härte dieser Gesetze spüren. Wer sich als „Gast“ in unserem Land aufhält, gleich aus welchem Grund, sich nicht an unsere Regeln hält, ist ggf. unverzüglich des Landes zu verweisen!
Zudem werden durch die teilweise skandalösen Kommentare in der Presse und empörte, gekünzelte Aufreger der Politiker über Bürger, die die Fakten beim Namen nennen und Abhilfe fordern, dem rechtsgerichteten Mob, den es zweifellos in unserem Land gibt, Tür und Tor geöffnet.
Es ist das im Grundgesetz verbriefte Recht des Bürgers sich zu Missständen frei zu äußern. Was hier zu diesem Thema zum Teil von höchster Stelle aus geschieht kommt nicht selten bösartiger Diffamierung und Bevormundung unbescholtener Bürger gleich.
Hier versagt die Presse auf der ganzen Linie!
Man nenne die gut bezahlten Politiker und Bediensteten unseres Staates, die ihren Aufgabenbereich ganz offensichtlich nicht im Griff haben beim Namen und fordere die Einhaltung der im Grundgesetz verbrieften Rechte.
Das ist nicht zuletzt die vornehmste Aufgabe einer freiheitlichen Presse.

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/01/06/die-landesregierung-nrw-scheint-in-sachen-durchsetzung-des-staatswesens-massive-defizite-vorzuweisen/