Küssen in Aachen gibt schwarze Ränder!

Immer den Bussen nach und man hat diesen pappigen Geschmack auf der Zunge

Immer den Bussen nach und man hat diesen pappigen Geschmack auf der Zunge

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ÖPNV in Aachen größter Luftverschmutzer – Deutsche Umwelthilfe und Dieselverbot: Denkfehler in Argumentation

Der Bärendienst der Deutschen Umwelthilfe für Aachen!

Denn, sie wissen nicht, was sie sagen und was das daraus folgende Tun für verschlechternde Folgen für die Luft in Aachen hat.

Dies genau so lange, bis nicht durch die Stadt Aachen sichergestellt ist, daß alle ASEAG-Busse und alle Busse, die in deren Drittauftrag fahren – Achtung! Auch die Frage der Löhne und Sozialvorsorge im Vergleich der Menschen, die dasselbe tun, aber sozial absolut nicht gleichgestellt sind! – vollumfänglich auf EURO 6 umgestellt und alle anderen Busse komplett verschrottet worden sind. Und, dass die EUREGIOBAHN, die von der Politik lustvoll beklatscht wird und von ihrem Transportsystem und der Strecke sehr wohl eine sehr gute Sache ist (!!!), durch ihren DIESEL-ANTRIEB ein massiver Luftverschmutzer ist. Sogar unmittelbar am Aachener Luisen-Hospital durch die Furche zockelt und wunderbar perfekt den „fetten Dieselruß“ an den Fenstern der sehr guten Klinik hochziehen und auch inhalieren läßt. Der so genannte

„Abgastunnel“ der Euregiobahn

dürfte sicher nicht in diesem Bereich analysiert worden sein. Gerade die hervorragenden Experten für Lungenkrankheiten sollten sich in die Diskussion einmischen und für die unverzügliche Abschaltung der Diesel-Euregiobahn allen Druck aufbauen!

Ein Dieselverbot für diesen Streckenbereich sollte zwingend und unverzüglich im Sinne der Gesundheitsfür- und vorsorge des Staates – hier der Stadt Aachen und Städteregion Aachen greifen! Auch wenn es weh tut. Statistisch wäre die Folge dass sicher ein oder zwei Menschenleben über die Gesamtbetriebszeit des „Russ-Zugs“ verschont werden könnten.

ÖPNV in Aachen heißt: „gut gewollt -schlecht gekonnt!“

Wie ein zum Tode Verurteilter vor dem Scharfrichter, werden ablenkende Argumente vor dem Richtblock als „famous last words“ eingeworfen. Warum es denn nun gerade nicht ginge. Die anderen haben die Schuld etc. Also, die Hoffnung, das irgendeine moralische Macht mit Interventions- und Spruchberechtigung dem Henker zu ruft: „HALT! Dieser Mann ist frei und begnadigt! Entfesselt ihn! Er hat freies Geleit!“

Der Anlass: die Titelseite der Aachener Zeitung vom heutigen Tage, vom 14. September 2016 titelt:

„Gericht: Notfalls Fahrverbot für Diesel in Städten“ | Ziel und Zweck ist es, den Privatverkehr einzuschrenken | Nur, der emittiert in Aachen absolut weniger als der ÖPNV, eingeschlossen der heiß gelieben Euregiobahn.

Was aber der DEUTSCHEN UMWELTHILFE (DUH) und allen anderen in der Diskussion entgangen ist, das ist der Umstand und die Tatsache, dass sie das wesentliche amtliche Dokument des Landes NRW nicht gelesen haben. Das http://www.lanuv.nrw.de hat – wer ordentlich recherchiert, kommt schnell zwingend auf das Ur-Dokument – vor der Einführung der Umweltzone in Aachen u.a. die Messerte veröffentlicht. Man erinnere sich an die jammernden Töne der Stadt Aachen, dass es doch die bösen, nicht mit Russ-Filtern versehenen Baufahrzeuge seien, die für die Überschreitung verantwortlich seien. Nur komisch: wer sich mit Bauwesen, Baumaschinen und Verkehr befaßt, der weiß, dass Diesel auf Baustellen immer ein Problem ist… Hier hat man wieder einmal in Aachen geschlafen! Und, man hat sich fulminant mit einem Präzisions-Knieschuß ins Abseits befördert.

Denn, hätte man nur für „einen  Groschen“ innegehalten, dann hätte man für den Kaiserplatz in Aachen zwingend festlegen können – und dürfen! – dass ausschließlich Diesel-betriebene Baumaschinen und Gerät mit Dieselfilter einzusetzen gewesen wären. Dann hätte man in diesem Bezug vermieden, sich nun der objektiv festzustellen unzureichenden amtlichen Festlegung i.S. Luftverschmutzung und Überschreitung der Grenzwerte aussetzen  zu müssen. Man hätte klarerer – aber dennoch nicht „hinreichende“ Argumente durch die Messerwerte gehabt: „Dumm gelaufen!“

Der Öffentliche Busverkehr in Aachen ist amtlich gemessen  mit 27% der NOx-Emissionen der größte Schmutzfink. PKW schlagen mit 22% zu Buche und die hoch gelobte ökolgische Euregiobahn, die mit Diesel betrieben wird, mit 1%

Das ist das Ergebnis der Analyse des http://www.lanuv.nrw.d, das zur Einführung der Umweltzone in Aachen beigetragen hat.

und der amtlichen Studie, die Grundlage der Umweltzonen-Analyse ist,

der GRÖSSTE LUFTVERPESTER der ÖPNV, sprich die unantastbare ökologisch hoch heilige „Milchkuh“, die durch ideologische Verblendung in Ruhe gelassen wird, aber gerade selbst die Menschen am Kaiserplatz regelrecht schikaniert. Weil teilweise Busse zu sehen sind – kein Touristenbusse/Reisebusse, weil die schon viel, viel weiter sind… – die nichteinmal eine Plakette haben und deren Heck so schwarz ist,  wie die heuchelnde Seele manches Energie-ideologische-Pinocchio…

Und, ohne Aussicht auf Verbesserung, weil die Stadt Aachen haushaltsmäßig kurz vor dem Gau steht. Geschieht noch etwas Unvorhergesehenes, dann kommt der bekannte Sparkommissar im Auftrage Kölns…

Eine qualifizierte Aussage und eine tatsächlich ökologische Verkehrsreform in Aachen kann nur so lauten:

1.) Hört auf zu Heucheln!

2.) Verschrottet alle Busse – eigene, wie Fremde – die nicht EURO 6 haben, weil die Busse und auch die Euregiobahn die Menschen krank macht – siehe hier die Messresultate des http://www.LANUV.nrw.de

3.) Zahlt allen Busfahrern denselben Lohn und schafft nicht auf Basis der Öko-Heuchelei, die deswegen erwiesen ist, weil eben die Busse nicht auf dem EURO 6 Standard sind – wir reden hier von „EURO 6, I.“ und nicht einmal von „EURO 6, II.“

4.) Und wenn ihr das nicht schafft, dann müßt Ihr eben die ASEAG.de abschaffen  und den kompletten ÖPNV ausschreiben. Und zwar so, dass alle ÖPNV-Vehikel (inkl. der Euregiobahn!) mit EURO 6, I. ausgestattet sind.

Dann erst sieht man nicht mehr Rot, wenn einem der Atem am Kaiserplatz stockt! Dann vermeidet Ihr vermeidbarer Erkrankungen und Todesfälle unter Öchern und Fremden!

Wichtig ist für die ökologische Bewertung des Personentransports, zwei Daten zu wissen und anzuerkennen:

1.) Wie viele Kilo-Joule [kJ] (oder Watt-Sekunden [Ws]) pro PERSON und pro KILOMETER sind für den Transport aufzuwenden?

2.) HIER HOLT DER EHRLICHE „ÖKO-BARTHEL“ nämlich seinen Most: wieviele mg von Schadstoffen werden pro Personenkilometer mit den jeweiligen Verkehrsmitteln emittiert.

Und da werden nach physikalisch-chemischer Analyse und verkehrstechnischer Nachrechnung so manche Grünen Hoffnungen zum tiefen, russigen, die Menschen kankmachende Schwarz.

Es bleibt nur der vollumfängliche Ersatz sämtlicher Busse des Aachener ÖPNV auf EURO 6 und – das unverzüglich – um die Leute nicht weiter hinter das ökologische Damol-Lämpchen zu führen.

Wer in der Schule nicht die elementaren Mittel der Mathematik, die Grundlagen der Physik und der Chemie der 9. Klasse vermittelt bekommen hat, der kann und vor allem darf an einem derartigen polito-administrativen Verfahren kein Stimmrecht haben.

Das nicht i.S. der Demokratie. Sondern schlicht und einfach auf Basis der Kenntnis und der Anwendung elementarer Naturgesetze.

Pointiert, aber manchmal ist es bei politischen Entscheidungen so, dass 100 % Blinde die Schönheit eines in mehreren Schichten gemalten Ölgemäldes als Kompetenz der eigenen Urheberschaft dieses wertvollen Ölgemäldes verkaufen. Selbst aber nur im Stande sind, die Hubbel der Farbe erfühlen zu können. Sich auf so manche „ideologisch verseuchten“ Ohrbläser verlassen, die eben nicht sachlich und fachlich neutral an die unverzichtbare, UNPARTEIISCHE Analyse eines Sachgeschäfts gehen.

So lange die Dinge so laufen, so lange erstickt man nicht nur an der dreckigen Luft in der Innenstadt, sondern vor allem gesellschaftlich an politischen Entscheidungen, die nicht den Menschen und der Umwelt dienen, sie sondern zu schädigen. Dabei ist es unerheblich, ob dies im Wissen – was schlimm, da Vorsatz wäre – oder in Gutem Glauben geschieht.

Das BITTERE an dieser Sache ist, dass es wieder einmal erwiesen ist, dass in geltendes Recht gegossen wird, was den Naturgesetzen nicht standhalten wird.

Und, eine wesentliche Frage ergibt sich aus der ganzen unsäglichen Diesel-Thematik: wer hat den Schaden zu bezahlen, den ein Kunde erleidet, weil er sich auf das Recht und die Werbung verlassen hat, dann aber vor vollendete Tatsachen der Aussperrung aus Gebieten gestellt wird? Den Steuerzahler hierfür zur Kasse zu bitten, das wäre viel zu einfach.

Womit – wie im Blog-Beitrag:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/09/13/geschaetze-menschen-aus-dem-frankenberger-viertel/

zu lesen, die Frage zu stellen ist, ob es nicht sinnvoller ist, auf kommunaler Ebene auf Parteien zu verzichten und die Menschen, die in den Stadtrat entsandt werden sollen, sich vor Ort für die ihnen unmittelbar bekannten Menschen einzusetzen haben. In offenem Dialog, in deutlicher Debatte für ihr Viertel Entscheidungen herbeiführen und vertreten, die von der sehr großen Mehrheit getragen und deshalb auch persönlich unterstützt werden.

Man darf im politischen Geschäft eines nicht vergessen: Es findet die Selektion der Gehorsamkeit und Gefügigkeit vor den Parteivorständen statt. Und diese erweisen sich eigentlich stets als eine verknöcherte, ideenmässig abgelaufene Gruppe von Personen, die an Altem festhalten. Dies, weil ein Abweichen zwingend auch etwas von persönlich-parteilichem-parteiischen Identitätsverlust zu tun hat. Die Abwahl in der Politik hat stets auch etwas von einem „petit mort“.

Leute: nehmt das Zepter in die Hand, vertretet Euch selbst! Delegiert nicht Eure Belange an Personen, die in einem Parteiapparat durch Sozialsiation gefangen, die obersten Direktiven – in welcher Partei auch immer – befolgen. Denn letztlich ist das Ziel einer Partei stets das Unpersönliche, teils Unversöhnliche, DIE MACHT!

Menschen spielen hier nur eine untergeordnete Rolle, weil sie zur Erhaltung von Machtapparaten per Akklamation unerläßlich sind. Klingt hart, aber, man braucht sich – in jeder Partei – einfach nur die Menschen anschauen, die teils auf üble Art geschasst wurden und andere, die ihr politisches Gesäss auf einem Gremienstuhl nicht nur mit dem magischen Kleber „Polititisit“ fixiert haben, nein auch mit vielen, langen, unsichtbaren Schrauben, die die Bewegungsfreiheit leicht auf das begrenzen, was „ihre“ Partei von ihnen erwartet…

Tschö, wa, auf einen weiteren, klütteschwarzen Tag in Aachen – nach dieser Lektüre…

Wer jetzt aber meint, es ist die Zeit für die zweite Auflage der Campusbahn gekommen,

der irrt… Die Eingaben im Rahmen des Bürgerbegehrens, die auf Basis wissenschaftlicher Analysen und entsprechend best-practice-Methodik in der Wissenschaft durchgeführt worden sind, heißt im Umkehrschluß nicht, dass damit die Campusbahn auf einmal wieder geleutert werden und durch die Hintertüre aufgegleist werden würde… Dies als Marginale für den Fall der Rückfälligkeit…

Ein Stadt, die nicht in evolutorischen Systemen nach Prinzipien strukturiert gedacht und strukturiert wird, ist grundsätzlich auf der Verliererseite.

So, wie diejenigen, die von nicht-Euro-6-ÖPNV schleichend und unweigerlich vergiftet werden. Sie werden nicht in die „happy hunting grounds“ des Großen Manitou einziehen, weil er die armen Schelme als ein Umweltrisiko einstuft, weil sie zu viele Giftstoffe in sich tragen.

Wir wissen leider nicht, wie man Ton-Dateien hinterlegt, sonst könnten wir gerne das Röcheln aus Medizinerdatenbanken der Diagnostik von Leidenden „einspielen“. Schlimmer als jede schlimme Geisterbahn!

Wenn die Vernunft nicht hilft, dann hilft Sarkasmus der eben auch ätzt!

Schluß mit der Heuchelei des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs!

Wenn die Politik davon redet, dem ÖPNV Vorzug zu geben, weil das Auto die Sau sei, dann darf sie sich bitteschön selbst nicht in die Tasche lügen. Aber genau das tut sie mit Unverfrorenheit!

Man kann das als umweltgesundheitlichen Zynismus benennen! Sprich: „Wasser predigen und Wein saufen“. Aus der politischen Arroganz des institutionalisierten Besserwissertums werden Autos als Kern des Übels gebrandmarkt und geächtet. Wären die Busse rollende Saubermänner, dann wäre dieser Standpunkt nachvollziehbar.

Nur, wenn die mobilen, hoch geförderten „Groß-Diesel-Russ-Generatoren“ mit 50 Liter Diesel pro 100km und teils bei langen Konstruktionen bis über 80 Liter mit der augenwischenden Euro 4 (so sie überhaupt flächendeckend zum Einsatz kommen…) dafür sorgen, dass Städte ersticken, dann muß man als Bürger rein rational fordern:

„Hört auf mit der Heuchelei und verschrottet sofort alle Busse, die nicht EURO 6 haben!“.

Denn es geht um die Gesundheit und das Leben. Und bis zum Ende des Lebens für den/die ein oder andere um härteres Leiden oder milderes, statistisch in der Normalverteilung befindlilches Leiden.

Jeder, der meint, moralisch überlegen zu sein, weil er / sie ausschließlich ÖPNV zulassen will, der möge das lesen, inne halten, in sich gehen und er / sie wird, wenn Ehrlichkeit über allem steckt, verstummen:

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/dieselskandal-darum-ist-alexander-dobrindt-ploetzlich-fuer-fahrverbote-a-1111628.html

Maine Güte, Wettbewerb kommt in Aachen unter Spannung

Für die STAWAG wird der Wind stürmischer. Auch heute flogen die Flugblätter wieder aus den Briefkästen, die eine Stromkostenersparnis von rund 25% darlegten.

Wenn ein Konkurrent mit Preisen auf den Markt kommt, die derart geringer sind, als der energetische Platzhirsch, dann braucht es kein Orakel, um früher oder später feststellen zu müssen, dass das den Cash-Flow des kommunalen Unternehmens angreifen wird.

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse. Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse.
Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Damit auch die Quersubventionen durch Transferzahlungen

– vielleicht besser auch als „indirekte Steuern Aachens“ –

beispielsweise für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) so abschmelzen, wie ein Eiswürfel im Cocktail zur Mittagszeit im Juni. Die Folgen ergeben sich aus der simplen Finanzrechnung in Kopplung mit der Fahrzeugflotte. Wobei man auch ehrlich sein muß und festlegen muß, will man tatsächlich den Mief in Aachen verringern, so muß man zwingend – also ausnahmslos – festlegen, dass auch sämtliche externen Dienstleister ausschließlich mit Bussen mit modernen Abgasreinigungssystem in das tiefe, manchmal arg dunkel erscheinende Aachen fahren dürfen.

Vielleicht eine „antriebstechnische Zweiklassengesellschaft“ aus Haushaltserwägungen andenken und möglicherweise zulassen zu wollen, wird sich als schmerzhafter Boomerang erweisen: denn dann werden die Grenzwerte NOx u.a. weiterhin spürbar hoch bleiben, während der Individualverkehr längst weniger spezifische Emissionen verursacht, als der Busverkehr mit „alten Fleischschleudern“, wie alte Kisten gerne genannt werden.

Die Konsequenzen lassen dann auch nicht lange auf sich warten: die nächsten Maßnahmen werden auf den Weg gebracht und führen dazu, dass eine wesentliche Schmutzquelle – alte Busse ohne EURO 6 – weiterhin für Niveausteigerungen verantwortlich sein werden. Man schlägt den Esel anstatt den Eselstreiber…

Derzeit sollte ein genereller Busfahrerstreik laufen. Dies aus dem Grunde, weil nicht nur die Luft beim Streik spürbar geschmacksneutraler auf der Zunge abging, sondern auch eine herrliche Ruhe zu genießen war, weil nämlich das niederfrequente Dröhnen, das auf Grund der Konstruktion von Bussen und damit untrennbar zusammenhängend der technischen Akustik unvermeidbar ist, verstummte. Der Bus-Lärmstress war für einen Tag kein Thema. Für die Anschaffung neuer Busse und der Beauftragung von externen Dienstleistern im straßengebundenen ÖPNV heißt das, die Stadt Aachen muß auch schalltechnisch garantieren, den Stand der Technik ausnahmslos sicherzustellen. Denn – Achtung! – Lärmschutz wird zu häufig unterschätzt, beziehungsweise ignoriert, kann aber sehr wohl auf Basis geltenden Rechts durchgesetzt werden. Was zu kompensatorischen Maßnahmen führen kann.

Die Innenstadt Aachens ist in vielen Bereichen ein „Lärmkessel“

von dröhnendem Busverkehr und von harsch klingenden

Einsatzhörnern mit extrem scharfen akustischen Signaturen

durchtränkt. Lärmstress macht krank und tötet!

Nun, in Sachen Geldtransfer: den Markt zu ignorieren, negieren oder gar davon auszugehen, ihn gar überwinden zu wollen, hat schon viele Unternehmen die Existenz und viele Manager und Angestellte ihren Job gekostet.

Der Stadt Aachen wird nichts anderes übrigbleiben schleunigst an die fiskalische Grundstruktur herangehen zu müssen, zu sehen, wo man sinnvoll Geld sparen und punktgenauer einsetzen kann. Auch, zu vermeiden, dass durch unzureichende Planung so viele Projekte zum fiskalpolitischen Rohrkrepierer werden, die Kosten für die Bürgerschaft bedeuten.

Vor allem aber: schlechtes Finanzmanagement einer Stadt ist stets immer ein Abschreckungsinstrument für einen Standort, weil man nicht das tut, was man zu tun hat: sorgsam und weitsichtig mit dem Geld der Bürger und der Unternehmen umzugehen. Verschwendungsarm und fehlerarm im Vergleich zur Peergroup eben nicht die Spitzenpositionen anzustreben.

Man muss als Bürgerschaft und Unternehmerschaft Aachens hoffen, dass nicht der neue Resignationsspruch bei der nächsten Abgabenerhöhung in Aachen so lautet:

„Maine Güte,

die Abgaben steigen

und das Busfahren

kann man sich

immer weniger leisten!“

Klar ist haushalterisch auch, dass man das Prinzip nicht pervertieren darf und die Konsequenz in dem Managerspruch lautet:

„Wer mit Nüssen bezahlt,

der braucht sich nicht wundern,

Affen zu bekommen!“

 

Verkehrspolitik, ÖPNV und die unkalkulierbare Dynamik der vernetzten Welt:

Vielleicht sollten sich die verkehrspolitischen Führungspersönlichkeiten im Verkehrsausschuss diesem Artikel zuwenden:

http://www.nzz.ch/spezial/chancen-der-digitalisierung/digitalisierung-4-durch-geschickte-vermittlung-aus-stehzeugen-fahrzeuge-machen-ld.18230

„Alemannia Aachen trage Mitschuld an den Passagierzahlen der ASEAG.“ – „HÄÄH???“

Nun muss auch noch der Fußball für sinkende Passagierzahlen beim ÖPNV herhalten..

Aachener Zeitung:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/alemannia-traegt-mitschuld-am-minus-der-aseag-1.1316931

Das Busunternehmen der Stadt Aachen wartet mit schlechten Statistiken auf, deren Rechenwerk belegt, dass die Zahlen, die als Argumente für die Campusbahn in Rede geführt worden sind, gegenstandslos sind.

Erinnert sei an dieser Stelle ausdrücklich und mit einer gewissen Art von Süffisanz, dass dieses Projekt durch das Aachener Stimmvolk gegen den Rammbock gejagt worden ist.

wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Campusbahn

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/tag/campusbahn/

http://www.diekartoffelkaefer.de/2013/03/11/aachen-sagt-nein-zur-campusbahn-eine-nachbetrachtung/