Favoriten-Themen auf dem Blog

Geschätzte Leserschaft!

Nach nunmehr 3 Jahren online, haben wir die Statistiken in Bezug auf die Artikel analysiert. Wir sind so vorgegangen, eine qualitative Korrelation/Gewichtung in Bezug auf das 1. Jahr, das 2. Jahr und das 3. Jahr vorzunehmen.

Der Grund dafür ist das „Emporklimmen“ auf der Leiter der Besuchszahlen über die Jahre hinweg; also, im ersten Jahr ist man natürlich weniger auffällig, als im dritten Jahr.

dscn6435_1

Bei den Service-Informationen ist der Spitzenreiter die Notrufnummer der http://www.STAWAG.de. Da fragt man sich, wie sie es schaffen kann, so oft gesucht zu werden…

Die Artikel die die Qualität der Aachener Politik und die Führung durch Oberbürgermeister Marcel PHILIPP (CDU) behandeln, gehören ebenfalls zur Spitzengruppe.

Die Verwahrlosung und die soziale Verelendung, der Umgang mit den Drogenabhängigen und Bürgern wie auch die strukturelle Zerbröselung der Stadt Aachen, kommen direkt danach.

Weiterer Komplex ist durch unsere internationale Versendung von Links auf Spezialthemen die Energiewende.

Hier greifen die Themenfelder ineinander über. Windkraft und Bioenergie bilden als „technische Themen“ den Kristallisationspunkt.

Daraus unmittelbar wie auch mittelbar abgeleitet, sind es die Folgen gegen die Natur, die sich aus diesen Themenkomplexen zwangsweise ergeben. Sprich, in der Ornithologie die Konsequenzen des Totschlags von Vögeln, aber auch die Lärmbelastung.

Bei Bioenergie sind es die Folgen für den Naturraum. Sprich, die mißbräuchliche Nutzung von Land, um Pflanzen hiervon zu verheizen und das verhasste CO2 so aber gleichermassen auszublasen. Ein weiteres Indiz dafür, dass die Leserschaft eine sehr konsistente Wahrnehmung hat, die man so zusammenfassen kann:

1.) Der Politik aller Ebenen traut man nichts Gescheites mehr zu, weil ihre Entscheidungen vorwiegend politisch, nicht aber sachlich-fachlich begründet sind.

2.) Die Energiewende wird von den Bürgern – gemäß den physikalischen Betrachtungen – als „Subventions-Stuss“ – mit angehangenem Geldumverteilungssystem angesehen.

3.) Die Bürger der Mitte der Gesellschaft sehen sich in ihren sachlich begründeten und begründbaren Fragen an den Rand gestellt und nicht wahrgenommen.

4.) Die Frustration über – subsummiert – „den Staat“ steigt weiter.

5.) Es wird gewünscht, sich wesentlich darum zu kümmern, dass wieder die Sach- und nicht die Klientel-Politik gelebt wird.

Die Note für die Politik in Aachen – querbeet – darf man zumindest als

„VERSETZUNG GEFÄHRDET!“

beschreiben!

 

Werbeanzeigen

Aachen: kleinste Mengen Feinstaubs können Lungenkrebs verursachen. Was tut Aachen in Sachen Busflotte?

Bereits kleine Mengen Feinstaubs vermögen Lungenkrebs zu verursachen. Für die Stadt Aachen heißt das:

1.) Es muß die Statistik in Bezug auf die Epedemiologie her, die die evidenten Lungenerkrankungsfälle medizinisch klassifiziert in Aachen in Korrelation mit Städten vergleichbarer Größe setzt. Dies auch europaweit.

2.) Die Stadt Aachen muss ihre Busflotte unverzüglich umstellen – und wenn der Austausch der Flotte über Investoren läuft, die die Nutzung bezahlt bekommen. Nach drei Jahren der rollierende Austausch der Flotte.

3.) Denn es ist unzumutbar und die Gesundheit der Menschen und Tiere in Aachen, Busse bis zu 12 Jahren durch die Stadt Aachen und ihren Kessel qualmen zu lassen. Jeder, der auch nur etwas technisches Interesse und einen verschwindenen Rest an technischer Information liest, weiss, dass mit solchen „Diesel-Kriegs-Veteranen“ keine Schlacht gegen die Schädigung der Lungen zu führen ist. Von Gewinnen ist nicht einmal die Rede.

4.) Der Oberbürgermeister Marcel Philipp wird aufgefordert, hier lungenfreundliche, der Gesundheit dienliche, dem Grundgesetz entsprechende Veranlassungen unverzüglich in Gang zu setzen, um die Gesundheit der Wohn- und Arbeitsbevölkerung in Aachen nicht billigend in Kauf nehmend in ein höheres Erkrankungsrisiko zu stellen. Man möge sich das Grundgesetz und die darin dokumentierte Pflicht des Staates zur Abwendung von Gefahren für die Menschen anschauen!

5.) Hier gibt es den notwendigen Lesestoff: http://www.nzz.ch/wissen/wissenschaft/dreckige-luft-als-gesundheitsrisiko-1.18143918

6.) Die Grünen sind in Aachen absolut nicht hilfreich – denn ansonsten würden sie längst schon darauf gedrungen haben, die Flotte auszutauschen. Umzurüsten ist technisch gesehen, mit Wasserpisstölchen in die Schlacht gegen die Luftverschmutzung zu ziehen. Hierfür bekommen die Grünen „6 Flimm“ von 6 möglichen Flimm.

7.) Zu den „Flimm“ wird es demnächst auch noch was geben, nicht wahr,

Carlo-Enzo van Dorsch!

Wiedervorlage, 8. April 2014 | +++ AZ-Forum Oberbürgermeisterwahl – 13.05., 18h00m, im Zeitungsverlag –

Am 13.05.2014 veranstaltet die Aachener Zeitung das AZ-Forum zur Oberbürgermeisterwahl. Es werden sich dort alle Kandidatinnen und Kandidaten der Diskussion stellen.

Anmelden können Sie such bei der Aachener Zeitung unter Telefon: (02 41) 51 01 – 360 oder per Email unter: az-lokales-aachen@zeitungsverlag-aachen.de

 

Wiedervorlage vom 16. Juni 2015 | Achtung, Sarkasmus und politische Kunst! Politische Zufriedenheit der Bürger in Aachen ist sehr überschaubar – „Stadtplanungskalifat“…

ZWISCHENMELDUNG – TATORT von heute: Windkraftkrimi:

Tatort:    „Wer Wind erntet, sät Sturm“   ARD,  14.06.2015,   Das Erste 20:15 / Einsfestival 21:45

Es ist nicht nur die Anzahl der Bürgerinitiativen und aktiven Bürger, die sich zu Wort melden, wenn es um Visionen und Pläne in der Stadt Aachen, die massivste Unzufriedenheit mit der Qualität der Arbeit erkennen lassen, nein auch die Kommentare und der Sarkasmus. Und hier zeigen die Aachener stets ihre sprachliche Meisterschaft, mit Blick auf den Kern, Bitteres bisweilen ätzend zu umschreiben, aber so, dass es hängen bleibt und nicht selten Eingang in den Wortschatz hält.

So wie etwa der Begriff, des

„Stadtplanungskalifats“,

mit dem eine gesellige, politisch erregte, bunt gemischte Gruppe von Aachenern – was man eindeutig am Tonfall erkennen konnte – ihrer Seele den Weg zu öffnen schien. Gemeint war offensichtlich ein Amt, das die physische Struktur einer Stadt auf Jahrzehnte hinweg festlegt und für die Zukunft verrammelt.

Andere, böse Worte der offenkundig gebildeten Leuten beim Bier, wollen wir hier mal besser nicht zitieren…

Da bleibt einem selbst der süffigste Wein quer im Halse stecken und der süffige Abgang ist so etwas wie ein Adstringens. Oder so, wie ein querhängender, hölzerner Spiess mit trocknem Brot und gammeligen Käse, bei dem einfach nur noch der Notarzt helfen kann oder, wenn man es frühzeitig merkt, die Sache – zwar nicht im Sinne des comme-il-faut – schlicht und einfach angewidert ausspuckt, weil es ungeniessbar und auch den Organismus vergiftend ist!

Die Gesellschaft durchaus vergiftend – da Abwendung fördernd – im Sinne der gesellschaftlichen Klasse, bei der sich ein Politadel gebildet hat, der mittlerweile geradezu dynastische Züge trägt. Selbstverständlich auch das Hofhalten. Man kann nur hoffen, dass nicht so etwas greift, dass Politiker in der dritten Erbfolgegeneration einen politischen Adelsstand qua Geburt zugesprochen bekommen, so, wie im Englischen Oberhaus, wo man durch Geburt Mitglied der Obersten Kammer ist. Auch mit der nun Montag 800 Jahre alt werdenden Magna Charta am 15. Juni… Dieses alte und zwei Mal revidierte Dokument ist aber gesellschaftskonformer formuliert als so manche anderen politische Umtriebe, die man in Aachen erdulden, treffender vielleicht, zu erleiden hat. Der echte Adel zeigt weitaus mehr gesellschaftliche Verantwortung als (…).

Nun, auf die Gnade der politischen Garde hoffend, dass ihre Entscheidungen nicht zu viel verbranntes Land hinterlassen wird…

Das, was der Bonner Generalanzeiger in seiner Ausgabe vom 11. Juni 2015 veröffentlichte,

„Steuerzahler: Pensionen auf Luxusniveau“

ist allerdings ein weiterer und schwerer Baustein der Unzufriedenheit mit dem in Nordrhein-Westfalen gelebten politischen System, das für diejenigen, die drinstecken, wirklich sehr kommode Pensionsaussichten schafft. Auch wenn der Weg dahin manchmal steinig und von seelischen Leiden geprägt ist, weil niemand aus Scharmützeln unbeschadet rauskommt, so ist die Perspektive für die Zeit ab dem Erreichen des so genannten „Pensionsalters“ Entschädigung für die unzähligen, die Seele und das persönliche Wertesystem manchmal beeinflußenden Lebenskompromisse genug.

Entschädigung genug sowohl im emotionalen Sinne wie auch dem finanziellen Sinne.

Und, nicht zu vergessen, die über die Jahrzehnte hinweg erfolgte Plünderung der Rentenkassen – also von den Menschen, die nicht in einem Beamtenstatus arbeiten oder auch Sozialversicherungswerke des Öffentlichen Sektors nutzen können – für die die in dem Artikel dokumentierten Zahlen wie ein Schlag ins Gesicht sind. Ach ja, auch nicht zu vergessen, die um die Jahrtausendwende von Rot-Grün eingeführte „Rentensteuer im Benzintank“, die nämlich € 0,20 pro Liter Kraftstoff beträgt, aber irgendwo immer sofort zu verdampfen scheinen.

Ein ordentlich strukturiertes Staatswesen ist maßgeblich für die Kraft einer Gesellschaft. Das heißt, sicherzustellen, dass die persönliche Freiheit, soziale Verantwortlichkeit, unternehmerische Freiheit und Offenheit wie auch die Meinungsfreiheit blühen und gedeihen können.

Aber, wenn ein Staatswesen eine Alimentierung bestimmter Kreise vorsieht, die von nicht im Öffentlichen Sektor arbeitenden Menschen niemals – Dank der Legislative, die am Brunnen sitzt – zu erreichen ist, dann ist der Punkt erreicht, in dem vom Staatswesen selbst, eine Selbstbeschränkung erfolgen muß.

Denn: Pensionen werden aus Steuereinnahmen finanziert. Die Privatversicherung der Beamtenschaft, die „beihilfefähig“ und „beihilifeberechtigt“ ist, bietet nicht nur dem Amtsträger zu Lebzeiten gute Bedingungen – auch bei Krediten für ein Haus, weil das nämlich durch die „Versorgungsgarantie“ des Staates gesichert ist – nein auch für die „Hinterbliebenen“, deren Versorgung deutlich über das Mass hinaus gehen, was normale Menschen, die nicht in Führungspositionen der Wirtschaft tätig sind, niemals erreichen können.

Es ist nicht ein „Sozialmanifest“, sondern, das Besoldungssystem in den Kommunen ist reichlich entglitten, weil nämlich manche Eingruppierungen auf kommunaler Ebene so dotiert sind, dass man sich auf Landes- oder Bundesebene als Beamter nur noch die Augen reiben kann, wie hoch das, was „Bezüge“ genannt wird, auf lokaler Ebene im eigenen Vergleich sind.

Ohne eine Reform des kommunalen Politiksystems wie auch der „Honorierung“ – wo man hier allerdings mal überlegen sollte, ob der Begriff den zutreffenden Ductus vorweist – wird sich das Staatswesen auf kommunaler Ebene schwächen.

Darf man sicher ausschließen, wenn gut gefüllte Tröge mit etwas politischer Rangelei erreichbar scheinen, sich mehr auf seinen Weg zum Troge zu begeben, anstatt der Aufgabe, die einem erst den Weg zum Trog gestattet?

Welche Note geben Sie:

1.) Dem politischen System auf lokaler Ebene?

2.) Den im Rat der Stadt Aachen vertretenen politischen Parteien?

3.) Welchen Mandatsträgern?

Ist fies. Aber, das ist die Realität eines Systems, dessen Zielrichtung neu justiert werden muss!

Ach ja, damit Ihnen die Motivation für die Beantwortung nicht flöten geht, hier das Zitat aus dem Bonner Generalanzeiger vom 11. Juni 2015, Autor: GOEBELS, Wilfried

NRW-Finanzexperte Heiner CLOESGES im GA zitiert:

„Wenn schon 45-Jährige beim Ausscheiden nach acht Jahren Amtszeit sofortige Pensionsansprüche von 35% ihrer Bezüge hätten, bestehe dringender Handlungsbedarf in NRW. Der Oberbürgermeister einer Stadt mit 100.000 bis 150.000 Einwohnern hat ein Grundgehalt von € 9.185 im Monat.“

Das heißt: € 9.214,75 * 0,35 = € 3.214,75.

Damit nicht genug: Um die Bezüge vollständig zu erfassen, ist zu bedenken, ob das für zwölf Monate gilt oder, ob dazu auch weitere Zahlungen wie so etwas wie ein 13. Monatsgehalt oder Urlaubsgeld gehören…?

Damit noch nicht genug: Wird ein Mensch in der Wirtschaft mit 45 Jahren krank, kann beim besten Willen nicht mehr arbeiten und erleidet aber keinen Arbeitsunfall, dann müssen die Euros nicht nur einmal im Monat mehrfach umgedreht und betrachtet werden. Es wird dann sehr, sehr, sehr dünn, den Rest seines Lebens abwartend fristen zu können.

Bei Beamten hingegen, ist es so, dass sie qua gesetzlich garantiertem Status durch die Zusage der Ruhestandsbezüge sicher sein können, dass der Dienstherr sich bis zu ihrem persönlichen Tode und danach um die Hinterbliebenen kümmern wird.

Würde das System, das eine enorme Lebensplanungssicherheit für den Personenkreis bedeutet, gesamtfinanziell über die Lebensarbeitszeit im Vergleich mit Menschen, die in der Wirtschaft arbeiten, verglichen werden, dann ist festzuhalten, dass auch für eine Führungskraft des gehobenen mittleren Managements eigentlich ein Bürgermeisterposten in einer Gemeinde „much sexier“ ist.

Da stellt man sich also die Frage:

„Wie hoch sind eigentlich die anrechnungsfähigen Ruhestandsbezüge eines Oberbürgermeisters wenn er:

a.) über einer Stadt bis zu 249.999 Bürgern residiert

b.) über einer Stadt mit 250.000 Bürgern residiert?

Gefragt: „What makes the difference?“. Die Frage dürfte sich wohl jeder selbst beantworten.

Und, versüßt dadurch, dass man durch die Vergegenwärtigung der Fragen a.) und b.) auf einmal feststellen muß, warum man in Aachen so daran hängt, die 250.000-Bewohner-Grenze unserer Stadt nicht zu unterschreiten.

Wenn die für die Gesellschaft erbrachte Leistung des Amtsapparates Prosperität, Wohlergehen und eine gute Zukunft ermöglicht, dann wäre das Honorierungssystem zu tol(l)erieren.

Was halten Sie also vom lokalen Staatswesen?

Rufen Sie die Redaktionen der Aachener Tageszeitungen an:

Aachener Zeitung: (02 41) 51 01 – 3 11

Aachener Nachrichten: (02 41) 51 01 – 4 11.

Mit Neid und dergleichen hat das nichts zu tun, schlicht und einfach dem Wert der erbrachten Leistung!

„Demut“ wird von den Politbeamten nicht erwartet. Aber: RESPEKT! und das heißt bei solch üppigen Appanagen, die durch das Volk  und die Wirtschaft aufgebracht werden müssen, der Bürgerschaft nicht nur zu dienen, sondern ihr

„zwingend dienen zu müssen!“.

Das bedeutet, nicht dem Volk zu sagen, was sie zu tun, oft zu erleiden haben, sondern, was sie für die Bürgerschaft tun werden. Von Wollen wollen wir hier mal nicht schreiben…

Wenn also die Bürgerschaft nicht ehrlich und tatsächlich zu Beginn in Entscheidungsprozesse einbezogen werden und ihre Impulse bei Seite geschoben werden, so darf man für das Protokoll festhalten, dass das dann beim besten Willen nicht mehr als Demokratie beschrieben werden kann und darf, sondern als „demoratisiertes Oligarchentum“ im Kabbarett bezeichnet werden können dürfte…

„Alaaf!“ – denn in Aachen ist immer die jecke Jahreszeit!

 

 

Flüchtlingskrise und Unterbringung

Der Schweizerische Kanton Aargau geht bei der Unterbringung von Asylsuchenden einen pragmatischen und schnellen Weg: man errichtet IKEA-Häuser, die zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Lebensstruktur sich eingeschwungen hat, in Krisengebiete weitergegeben werden können.

Ein praktischer Ansatz:

1.) Schnell und kostengünstig Unterkunft schaffend

2.) flexible Vorgehensweise z.B. bei einer temporären Nutzung von Sportplätzen für die Akutphase

3.) Der finanzielle Aufwand für die Öffentliche Hand ist deutlich geringer als der, der für eine traditionelle bauliche Unterkunft erforderlich ist. Denn, pro Person, die anteilmäßig 20m² Wohnfläche benötigt, sind alleine für die Errichtung dieser Fläche rund 40.000 EURO erforderlich. Das ergibt sich aus: 20m² * € 2.000/m² = € 40.000,–

4. Die Stadt Aachen wird gebeten, diesen Weg zu prüfen. Ein Schreiben der Initiative Kaiserplatz geht diesbezüglich in den kommenden Tagen an den Oberbürgermeister, Herrn Marcel PHILIPP

Umweltzone Aachen ab 1. Februar 2015 – Stadt Aachen scheitert in Brüssel mit seinem Begehren sie zu vermeiden

Das ist ein guter Tag für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bürger von und in  Aachen!!!

Wirkliche Frohe Kunde von Antenne AC am gestrigen Tage – so höret das Wort!

Die Stadt Aachen ist mit ihren Abwehrmaßnahmen gegen die Einführung der Umweltzone in Brüssel gescheitert.

Ab 1. Februar 2016 kommt die Umweltzone.

Das berichtet Antenne-AC am gestrigen Tage, Freitag, 21. August 2015.

Dennoch gibt man sich irgendwie uneinsichtig, vielleicht auch „bockbeinig“, anstatt sich nun endlich dem Verdikt gegen polit-Aachens vermeintliche und reichlich verschwurbelte „schein-Grünpolitik“ zu beugen.

Für Brüssel wäre es eine politische Blamage und die Beschädigung der Glaubwürdigkeit in Sachen Umweltpolitik, dem Begehr des rheinischen Klein-Bonum stattzugeben-

Brüssel: DANKE! Jetzt können die Aachener aufatmen und endlich sauberen Bussen entgegenblicken. Welche die nicht stinken, nicht dröhnen und deutlich weniger Diesel pro 100 km verbrauchen.

Euro VI statt technische Basteleien – Epedemiologen und Umweltmediziner werden es mit Freude vernehmen!

 

 

 

 

Aachener Zeitung, Leserbrief Initiative Kaiserplatz, 9. Juni 2015

Oberbürgermeister Marcel Philipp (CDU) und seine Hoffnung auf Eingebung für den Kaiserplatz – ins Archiv geschaut, hätte er sich diese Frage in der Aachener Zeitung sparen können…

In der heutigen Ausgabe Aachen Stadt der Aachener Zeitung ist der Leserbrief der Initiative Kaiserplatz e.V. veröffentlicht worden, der widerlegt, was Oberbürgermeister Marcel Philipp (CDU) jüngst sagte, dass er konzeptionslos sei und für jeden Vorschlag offen sei.

Im Gegensatz zur Berliner Alternativlosigkeit gibt es in Aachen sogar mehrere Alternativen in Sachen Sucht- und Drogenmanagement, das sowohl der Bürgerschaft wie auch den Süchtigen, die nach Auffassung der Initiative Kaiserplatz e.V. Schwerstkranke sind, die individueller Therapierung und Fürsorge bedürfen, die allerdings vom Oberbürgermeister der Stadt Aachen irgendwie in Vergessenheit geraten sind.

Bereits im Jahre 2006 [sic!], hat die Initiative Kaiserplatz e.V. Herrn Oberbürgermeister Philipp, Bürgermeisterin a.D. Hilde Scheidt (Grüne), Landtagsabgeordneter Karl Schultheis (SPD) drei Offerten für konstruktive und auf tatsächlich qualifizierten Erfahrungen basierende Vorschläge mit Handlungs- und Durchsetzungsmöglichkeit unterbreitet, die alle als sehr positiv bewertet worden sind. Auch verbunden mit der Bereitschaft, gemeinsam an einem Strick zu ziehen.

Nach der Wahl sind alle Drei wie Fliegen an einer Insektenlampe in einer Metzgerei von ihrer Position abgefallen. Das war vor der Kommunalwahl 2006. Sicher, von 2006 bis 2015, das ist schon eine lange Zeit.

Nur, als Oberbürgermeister sollte man eine Büroleitung haben, die ihr Archiv kennt, wo Dossiersicherheit gewährleistet ist, um den obersten Dienstherrn, der sich um arg viele Baustellen in der alten Kaiserstadt der Franken zu kümmern hat, nicht ins Messer laufen zu lassen. Dass man sich nicht immer an alles erinnern kann, davon kann sich wirklich niemand freisprechen.

Aber, was funktionieren muß, dass ist die Aktenorganisation und die Vorbereitung des Chefs, wenn er mit den Medien kommuniziert.

Nun ja, wenn man rekursiv schaut, was seit dem Jahr 2000, als die Drogenszene am Kaiserplatz institutionalisiert worden ist und querbeet durch sämtliches politisches „Tralalala“ aller Couleur die einzige Konstanz vorweist, alles beim Alten zu belassen und dennoch anderslautende Beteuerungen regelmäßig abzusondern, dann darf man sich berechtigt die Frage stellen, ob nicht möglicherweise eine der Politik übergeordnete Kraft sicherstellt, dass Politiker sämtlicher Richtungen auf Kurs bleibt?

Man schaue zurück – wie bei Monopoly – und frage sich:

1.) Welche Akteure waren an der Aachens grottenschlechter Millenium-Entscheidung gegen Suchtkranke und die Bürger eigentlich beteiligt?

2.) Welche Akteure sind seither ohne Unterbrechung aktiv und gehören NICHT der politischen Klasse an?

Vielleicht hilft hierbei ein Blick in die eigenen Schulhefte und das Kapitel „Mengenlehre“, um sehr schnell Klarheit zu bekommen…

Der Blick in die Geschichte, verbunden mit der richtigen Frage, öffnet nicht selten die Fenster um den Gedanken wieder Sauerstoff zuzuführen – also, mal wieder die Frage des Heissen Stuhls: „Cui bono?“.

Die Römer grüßen das vermeintliche Kleinbonum, in dem kein Asterix und kein Obelix beherzt agieren!