Wiedervorlage | 13. Dezember 2013 | Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V. | Link im Textfeld |

Die Initiative Kaiserplatz e.V. geht davon aus, dass sich unter Federführung des Aachener Oberbürgermeisters Marcel PHILIPP, der die Suchthilfe in  der Aachener Region neu gestalten will, mit der DG Suchtforschung und Suchttherapie Gespräche geführt werden, um den Stand der Wissenschaft und ärztlichen Kunst zu erheben und somit die aktuellen, wissenschaftlich belegten Erkenntnisse zum Gegenstand der Neustrukturierung werden lässt: http://www.dg-sucht.de/

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OB Marcel PHILIPP zum Vorsitzenden des Verbandes Kommunaler Arbeitgeber gewält | Link im Textfeld

The world is not enough…

OB PHILIPP ist Ende Februar zum Vorsitzenden des Verbandes Kommunaler Arbeitgeber NRW gewählt worden:

http://www.kav-nw.de/de/Aktuelles-Presse/Aktuelles1/OB-Philipp-Aachen-ist-neuer-Chef-der-kommunalen-Arbeitgeber-in-NRW_15.html

Wenig Hoffnung für Süchtige und Bürger in Aachen – Kapitulationserklärung, 2. Klappe

Die Aachener Zeitung berichtete in ihrer Online-Ausgabe vom 12. Januar 2014 anläßlich der Neujahrsansprache des Oberbürgermeisters Marcel PHILIPP der „Erholungsgesellschaft“.

Die Ernüchterung für Aachen in Sachen Sucht – sowohl für Süchtige wie auch die Bürger – ist in diesen Worten festzustellen:

„Wenig Bewegung wird es 2015 wohl bei den Themen Bushof und Drogenszene am Kaiserplatz geben. „Die Entwicklung der Stadt ist aber nicht nur eine kommunalpolitische, sondern vor allem eine gesellschaftliche Aufgabe“, so der Oberbürgermeister.“

Wenn etwas in Aachen vor der Erholungsgesellschaft vorgetragen wird, dann „gilt das“, so könnte man wohl sagen..

Die Stadt Aachen wie auch die Städteregion Aachen dürfen sich nicht verzetteln und sollten darauf acht geben, dass sie nicht von der Entwicklung des Handels gegen Ende dieses Jahres „kalt erwischt werden“. Was bisweilen schonmal passiert sein soll, aus heiterem Himmel vor einer Situation zu stehen, die man beim besten Willen nicht vorher sehen konnte.

Beim Thema Sucht ist zu konstatieren, dass man seit nunmehr einer halben Menschengeneration zu Lasten von Menschen, die in ihrer Sucht leiden, erfolgreich ´rumdielletiert´.

Und das ist politisch ein fatales, gar absolut übles Signal, was der OB gab. Denn eines müssen sich alle Verantwortlichen mal auf ihre Nasenspitze mit dickem Filzstift malen, die Anzahl der Schwerstabhängigen, von der in Aachen auszugehen ist:

„Mindestens 2.500!“

Am besten in Rot. Dann kann man von „Nez rouge der anderen Art“ reden.

Diese Zahlen stammen von der UN-Behörde http://www.incb.org in Wien und wird von Medizin, die in Aachen im Methadon-Projekt tätig sind und dies im Herbst 2013 bei der „Grossen Sitzung Sucht“ im Ratssaal bestätigt. Dort trug ein Arzt, der eine Methadonambulanz zum damaligen Zeitpunkt betrieb zum Erstaunen (vielleicht sogar Entsetzen…?) als realistische Zahl 3.000 vor.

Man bedenke, was es heißt, zwischen 2.500 und 3.000 Menschen in einer Stadt betreuuen zu müssen, in der der Oberbürgermeister die Weisse Flagge hisst und die Hilflosigkeit für die Geschichtsbücher zu Protokoll gibt. Ein sehr schlechtes politisches Signal, das auf absolut unzureichender politischer Arbeit aller Ratsfraktionen über eine halbe Menschengeneration „mindergeleistet“ worden ist.

Für viele Kinkerlitzchen, für ineffektiv „geführte“ Projekte oder die Kunst, da ist selbst in den hausalterisch aller dunkelsten Stunden Geld da. Aber, für ein kommunal-regionales Suchtmanagement, das hinreichend budgetiert ist, Chancen verbessert, da sind einzig verlorene Worte des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen zu hören.

Sehr traurig! Bedenkt man, dass es um das Elementarste des Menschen geht: das Leben selbst und die Gesundheit.

Welche Note würden Sie der Suchtpolitik der Stadt Aachen und der Städteregion Aachen eigentlich geben?

Bitte sinnieren Sie selbst. Reflektieren Sie, was seit der katastrophalen Fehlentscheidung der SPD und der Grünen – in Anwesenheit der früheren Bundesgesundheitsministerin – schief gelaufen ist.

Und, was denken Sie, wenn Sie sich ein Shopping-Paradies vorstellen, das jeden Tag tausende Besucher anziehen muß, um wirtschaftlich nachhaltig sein zu können und vor der Tür die desorientierte, politischen Hilflosigkeit präsent ist? Elend der Menschen…

Schade, Aachen. Sozial und mitmenschlich sieht anders aus. Nicht im Sinne von „Gefühlsduselei“, sondern der Fähigkeit und Bereitschaft, mit vorhandenem Wissen und Mitteln (die sinnvoll eingesetzt werden) das Beste für Menschen zu erreichen.

Donnerstag nach dem Spitzengespräch – Wahlkampfgeplänkel?

Aktualisierung, II

zwischenzeitlich haben wir erste Rückmeldungen erhalten. Ein interessanter Aspekt: ob denn die Veranstaltung eine Wahlkampfaktion ist, jetzt, wo feststeht, dass Oberbürgermeister Marcel PHILIPP im Mai nächsten Jahres für eine zweite Legislatur kandidieren wird? Die Konsequenz hiesse im Sinne der Wahl, dass die Strategie und die verbindlichen Maßahmen zeitlich so fertiggestellt werden, dass sie nicht mehr Teil des Wahlkampfes werden brauchen.

Die Initiative Kaiserplatz e.V. nimmt diesen Aspekt selbstverständlich gerne in die Überlegungen auf! [13:03]

Aktualisierung I

Unter dem Titel „Kaiserplatz: Gespräch bringt wenig Konkretes“ berichtet die Aachener Zeitung über das Spitzentreffen vom 6.11.2013 zum Thema des zukünftigen Suchtmanagements in der Stadt und Region Aachen. Link: http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/kaiserplatz-runder-tisch-bringt-kaum-konkretes-1.693136

Das Spitzengespräch in Sachen Drogen, zu dem Oberbürgermeister Marcel PHILIPP geladen hatte, hat die wesentlichen Akteure zusammengebracht. Die Mitteltischreihe im Ratssaal war voll besetzt. Das Gesprächsklima war positiv. Es war auch ein „Beschnuppern“.

Die Diskussion ist unter und zwischen sämtlichen Beteiligten offen geführt worden und es wird nach Ansage des OB einen kleineren, zu bestimmenden Steuerungskreis geben, der in der Folge die Themen in spezifische Arbeitskreise überführt und der die gesamte Städteregion (geographisch) beeinhaltet.

Der Oberbürgermeister, Marcel PHILIPP (CDU) eröffnete sinngemäß mit den Ausführungen, dass die Abhängigen am Kaiserplatz verblieben und es keine Verlagerung gäbe.

Vertreten durch einen der beiden der Geschäftsführer des Caritas-Verbandes für die Region Aachen Stadt und Aachen Land, Bernhard VERHOLEN, http://www.caritas-aachen.de, wurde die Arbeit aus der Sicht des Verbandes in extensio vorgestellt. Die Belange der Bürgerschaft waren in den Ausführungen nicht enthalten.

Einen Rechenschaftsbericht über die Tätigkeit in der Vergangenheit und die Entwicklung wie auch Erfolge des Suchtmanagements der Aachener Caritas, ging Bernhard VERHOLEN nicht ein.

Damit war es für die Anwesenden nicht möglich, sich ein Bild darüber zu machen, was früher galt und geschah, um von dieser Basis bilanzierend ausgehend an die Strategieentwicklung der nächsten Monate zu gehen.

Die Initiative Kaiserplatz e.V. bittet deshalb den Oberbürgermeister der Stadt Aachen, dass in gleichem Personenkreise wie am 6.11.2013, ein ausführlicher Rechenschaftsbericht ab dem Jahr 2000 – dem Jahr der Eröffnung – bis Stand heute vorgelegt und disktuiert wird. Denn nur auf Basis der ex post-Betrachtung kann es überhaupt möglich sein, ein Programm zu entwickeln. Dies aus dem Grunde, weil sich aus einem strukturierten Rechenschaftsbericht die Themenfelder, Finanzströme, Krankheitsbilder, Betrueungsbedürfnisse, Kapazitäten etc. darlegen lassen, von denen ausgehend dann die Modifikation oder vollständige Überarbeitung der Strategie dann erfolgen kann. Hier herrscht dringend Nacharbeitungsbedarf im Sinne methodischen und analysierenden Vorgehens in der Sache.

Die Initiative Kaiserplatz e.V. hat gegenüber den Anwesenden deutlich gemacht, dass das Selbstverständnis des Vereins ist, dass Hilfe ADÄQUAT zu leisten ist, dass „Kompromisse“ oder „Sparaktionen“ kontraproduktiv und nicht im Sinne der Betroffenen sein können. Für die circa 2.000 bis 2.500 Schwerabhängigen in der Stadt Aachen (s. vormalige Posts im Blog) ist es entsprechend unserer Position dringend und zwingend notwendig, Ressourcen und Strukturen angemessen abbilden zu müssen. Bezüglich der jährlich veranschlagten direkten fiskalpolitischen Mittel i.H.v. € 1,1 Millionen p.a. haben wir Klartext gesprochen, dass dies viel zu gering sei, um wirkungsvolle Hilfe sicherstellen zu können. Pro Monat und pro Person (angenommen 2.500 Schwerstabhängige) heisst das nämlich pro Person Mittel i.H.v. lediglich € 36,67 zu kalkulieren. Oder, noch deutlicher: pro Kalendertag: € 1,22.  Disen Betrag bedarf es sicherlich nicht weiter kommentieren zu brauchen. Er spricht für sich und das bis dato gelebte Selbstverständnis.

Auch wenn Mittel aus anderen Titeln einfliessen (s.u.: DOPPIC), so steht in Anbetracht  der Diskussion und festzulegenden Strategie im Raume, welche summarischen Mittel pro Kopf und pro Jahr de facto zwingend zu planen sind, um nicht sozialpolitische Nebelkerzen zu zünden!

Die Initiative Kaiserplatz e.V. hat aber auch deutlich gemacht – was sämtlichen Akteuren in der Runde bekannt sein sollte – welche Belastungen aus der bisherigen Führung des Kaiserplatzes resultieren. So resutlieren für die Zukunft Fragen wie die, die Kinder und Jugendlichen in der Gesamtschule Aretzstraße, aber auch allgemein zu schützen. Oder, dass die Stadt Aachen das in einem unsäglich elenden Zustand befindliche Obdachlosenasyl in der Aretzstraße unmittelbar zur Schule endlich MENSCHENWÜRDIG zu gestalten. Diese „Haus“ ist nur als „Drecksloch“ zu beschreiben; der Zustand ist hinlänglich bekannt und somit keinesfalls etwas „Überraschendes“. Hier ist die Stadt Aachen gefordert, unverzüglich im Sinne der Menschen zu handeln!

Die Frage stellt sich – auch in Anbetracht der städtebauliche eingreifenden Massnahmen am und um den Kaiserplatz – in welchem Zeitrahmen die überarbeitete Strategie freigegeben und gestartet werden wird. Der vom Oberbürgermeister angesprochene „lange Zeitraum“, ist nicht definiert, somit für Planungen oder zumindest Szenarien wenig zielführend.

Die Entzerrung der Situation, die erforderlich ist, bedarf selbstverständlich einer proaktiven und konsistenten Kommunikation seitens der Stadt Aachen und Städteregion, bei der Klarheit und tatsächliche Bürgerbeteiligung die conditio sine qua non ist. Ansonsten würde das „Kaiserplatz-Gen“ quer durch die Stadt gemendelt werden. Was keinesfalls im Sinne aller Beteiligten ist, weil damit logischerweise stets die Frage des Ortes und einer Lokalität einhergeht.

Aus dem medizinische Bereich wurde die Notwendigkeit unterstrichen, verstärkt auf die spezifischen Hilfsbedürfnisse der einzelnen Suchtformen einzugehen und sie in der Strategie konsistent abzubilden. Denn Heroin und die Substitution mit Methadon, ist nur ein Mosaikstein des Suchtbildes. An dieser Stelle sei nochmals auf das Buch „Rauschdrogen“ – Martkformen und Wirkungsweisen – von Thomas GESCHWINDE, Springer Verlag, Heidelberg, 2013 verwiesen, das auf 1.200 Seiten eigentlich „das“ Kompendium ist, die Substanzen zum einen in den medzininsch-pharmakologischen und zum anderen rechtlichen Kontext setzt. Der in Hanau amtende Oberstaatsanwalt GESCHWINDE hat in der nun vorgelegten 7. Auflage eine Sisyphos-Arbeit vorgelegt.

Aber auch das Werk „Arzneimittel-Kursbuch“ , Arzneimittel-Verlags-GmbH Berlin, wo auch das http://www.arznei-telegramm.de von Arzt und Apotheker Wolfgang BECKER-BRÜSER erscheint, ist sehr sinnvoll.

Im thematischen Kontext des Werks von GESCHWINDE wird erst richtig deutlich, welche Komplexität bei der Festlegung der integrativen Strategie durch das Gremium von Oberbürgermeister Marcel PHILIPP methodisch hinreichend – somit qualifizierend – abzubilden ist. Die Themenfelder der Polytoxikomanie (s.a.: http://www.drogen-wissen.de/DRUGS/DW_GE/polytoxikomanie.shtml), bedingen streng genommen, dass hier die inhaltlich-methodische Themenführung zwingend und somit ausschliesslich durch Mediziner zu gewährleisten sind, die in diesem Themenkomplex ausgewiesene Experten sind. Der möglicherweise angedachte polito-administrative Anspruch der Definitionskraft, somit Themen- und Programmführung, muss unter den Anspruch gestellt werden, der sich aus dem medizinischen Themenkreis ergibt.

Seitens ärztlicher Vertreter wurde hervorgehoben, dass Süchtige unabhängige Menschen sind und dass Zwang kontraproduktiv wirken würde. Was logisch ist und indiziert, dass der individuellen Betreuung sehr viel Bedeutung beizumessen ist.

Unbestreitbar ist auch, dass es stets einen Kreis von Menschen gibt, der sich in keiner Weise fügen will. Anm.: Selbst in der DDR wurde dies anerkannt, was in der Praxis dazu geführt hat, dass man Liegenschaften jenseits der Wohnbebauung nutzte, um diese Menschen auf sich gestellt sein zu lassen. Auch das gilt es, zwingend hinreichend in der neuen Strategie unter Programmleitung von OB PHILIPP abbilden zu müssen.

Die zukünftige Rolle der Ausgestaltung der Ordnungspartnerschaft in Bezug zu unserer Initiative ist nicht bekannt.

Stand 7.11.2013:

DOPPICIm Sinne des Managements wird dies insbesondere in Bezug auf die 360°-Betrachtung und -Behandlung des integralen Suchtmanagements an Bedeutung gewinnen. Dies impliziert, dass die direkten Mittel wie auch indirekten Mittel (z.B. Rehabilitation, Krankenversicherungen, Sozialträger etc.) abzubilden sind. Auch, dass seitens der Öffentlichen Hand haushalterisch DOPPIC eine Hilfe ist. Im Gegensatz zu der Kammeralistik.

DOPPIC steht vereinfacht gesagt für ein Buchhaltungs-/Bilanzierungssystem der Öffentlichen Hand in Anlehnung an das Rechnungswesen und die Bilanzierung in Unternehmen. So können nun z.B. im Bereich der so genannten „Titel“ auch Rückstellungen für besondere Projekte gebildet werden, die über das Rechnungsjahr hinausreichen. Bei der Kammeralistik ist/war das unmöglich; erinnert sei an das „November-Fieber“, das jedes Jahr in den Verwaltungen um sich griff und man auf „Teufel komm raus“ Mittel des laufenden Jahres manchmal „rausballern“ musste, weil die Restbeträge sonst im Folgejahr den Haushalt um diesen Betrag reduziert hätten. Strukturell vorhandene Ressourcen – materiell wie auch personell – die im Rechnungswesen als „Eh-da-Kosten“ bezeichnet werden, sind Aufwendungen, die zu leisten sind – egal ob man was tut oder nicht (deswegen: „eh da!“). Vereinfacht gesagt. Sie kann man in Kostenplanungen über ein Haushaltsjahr hinweg veranschlagen. Aber sie bieten gerade im Bereich der Öffentlichen Hand – bei der Kündigungen von Personal die Ausnahme sind – gute Möglichkeiten, Mitarbeitende auf Projekte zu setzen, sofern der Dienstherr dies dienstlich anordnet. Für den Oberbürgermeister könnte die Strukturanalyse sicherlich in Bezug auf die Ressourcenallokation diskutabel sein.

Die von unserer Initiative Kaiserplatz e.V. seit Jahren in Rede gebrachten Zahlen, wie zum Beispiel der realistisch anzunehmende prozentuale Anteil von Schwerstabhängigen, die von Heroin – kurz „H“ – und vergleichbaren Suchtstoffen abhängig sind – haben sich ärztlicherseits bei der Diskussion als absolut konsistent erwiesen. Wir gingen auf Basis der http://www.incb.org und Zahlen von Ermittlungsbehörden von ca. 0,8% der Humanpopulation aus, was für Aachen nach allgemeiner medizinischer Auffassung von grob 1% anzunehmen ist.

Diese Ausführungen sind deswegen von Bedeutung – und mussten auch klargemacht werden – weil in der Vergangenheit anscheinend ein Zerrbild der Initiative Kaiserplatz e.V. existierte.

Unter der Berücksichtigung der o.g. Rahmen- und Randbedingungen, ist klar, dass im Verlauf des nun anstehenden, ergebnisoffenen Diskussionsprozesses die verschiedenen Themenfelder auf die Tagesordnung tutto completto kommen werden. In Bezug auf das sehr positive Gesprächsklima eine gute Ausgangssituation.

Die Initiative Kaiserplatz e.V. vertritt in Bezug zu den weiteren Themen den Standpunkt, dass stets klar sein muss, dass es beim Thema Sucht stets auch um Kriminalität geht, auch die Frage des städtischen Kontexts.

Man kann nun, nach dem Termin, davon ausgehen, dass alle Beteiligten im Rahmen und im Zeichen des vom OB aufgegleisten Findungs- und Entscheidungsverfahrens offen in die Diskussion gehen werden.

Was aus Sicht der Initiative Kaiserplatz e.V. unerlässlich ist, das ist, „ordentlich auf die Tube Zeit zu drücken“. Dies unabhängig von der Kommunalwahl, die für uns als Verein dennoch weiterhin von Bedeutung und Gegenstand unserer Tätigkeiten ist.

Denn: jeder verlorene Tag durch die Sucht ist ein verlorener Tag für jeden Betroffenen. Das gilt es, sich stets zu vergegenwärtigen!

Leinen los!

Drogenmanagement in Aachen und der Städteregion am 6. November

Kurzmitteilung

Am 6. November 2013 findet der Runde Tisch in Sachen Sucht, Drogen und zukünftige Strukturierung auf Einladung des Aachener Oberbürgermeisterst Marcel PHILIPP statt. Die Initiative Kaierplatz e.V. ist dazu eingeladen worden.

Mit grossem Interesse wird die Initiative Kaiserplatz e.V. sich ein Bild davon machen, wie zwischen der Stadt Aachen und der Städtregion die Betreuungsverteilung in Zukunft gestaltet sein wird. Denn so, wie es bisher geht, geht es für die Stadt Aachen definitiv nicht weiter.

Ihre Initiative Kaiseplatz e.V.