fluegelschlag-birding –> Blog über Tiere in Stadt und Umgebung

Wir möchten Sie auf den Blog

http://www.fluegelschlag-birding.de

hinweisen. Gegenstand sind die Tiere in der Stadt und „drumherum“.

Wir bekamen diesen Hinweis auf die Veröffentlichung über den Tod von Vögeln durch Windturbinen.

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Todesfalle Windturbine: Windturbinen und Fledermäuse – wissenschaftliche Untersuchung der Risiken +++

Das http://www.batlab.de hat eine wissenschaftliche Studie über die Folgen der Installation von Windturbinen für Fledermäuse veröffentlicht. Hier geht es zu dem Text, der auch auf die Risiken der Flugsäuger in Bezug auf die Windturbinen eingeht:

http://www.batlab.de/projects/bats-and-wind-turbines/

Ein einführender Übersichtsartikel ist im Magazin der Deutschen Forschungsgemeinschaft unter diesem Link veröffentlicht worden:

http://www.dfg.de/download/pdf/dfg_magazin/wissenschaft_oeffentlichkeit/forschung_magazin/2016/forschung_2016_03.pdf

Akustische und faunistische Fragen in Bezug auf Windparkgenehmigungen und -betrieb

Allgemeine Fragen in Sachen Genehmigungsverfahren von Windparks

 

in Sachen Windkraft darf man nicht versäumen, diesen Artikel als Lesereferenz anzusenden:

http://www.telegraph.co.uk/comment/9559656/Germanys-wind-power-chaos-should-be-a-warning-to-the-UK.html

Wenn man alleine schon im Bereich der Technischen Akustik die Faktenlage überprüft, welche schalltechnischen Auswirkungen Anlagen haben, dann bleibt es einem nur übrig zu sagen: vor jeder Genehmigung muss im Grunde zwingend eine messtechnisch wissenschaftlich fundierte vor-Ort-Begutachtung – in Wissenschaftlerdeutsch „in-situ-Studie“ als unverzichtbare Zulassungsvoraussetzung, – somit mandatorisch –  von gerichtlich bestellten, vereidigten Öffentlichen Gutachtern erfolgen.

Denn folgende – angerissen – in-situ-Elemente sind relevant für die Akustik und die Wirkung auf Mensch und Tier:

1.) Topologie: flach, hügelig?

2.) Vegetation: Wald? Wiesen? Brachlandschaft? Wasserflächen?

3.) Meterologie:

Windaufkommen? Windrichtung? Windstärken? Statistisch und i.S. der 3.1.) Meterologie als Wissenschaft: welche zeitliche Periode muss man in Bezug auf die Windsitutation über welchen mehrjährigen Zeitraum verifiziert [sic!] haben, um valable, damit robuste Aussagen zu einer möglichen Windernte zu kommen? Anmerkung: schaut man sich alleine die jährliche Sommerdiskussion an, ob es zu heiß, zu trocken, zu nass zu windig war: hier redet man ZWINGEND nicht von wenigen Jahren, sondern von Dekaden. D.h. konkret, wie lange ist der statistisch manifestierte Zeitraum in dem sich die Vielfalt der Wetterlagen so wiederholt, dass man a.) sämtliche möglichen Wetterlagen erfasst hat und b.) dass sämtliche möglichen Wetterlagen in ihrer Häufigkeit und Stärke sozusagen „reproduzierbar“ statistisch sicher manifestiert worden sind.

4.) Faunistik/Geologie / Fundamentierung – Schwingung/Akustik: sind die Windturbinen festigkeitsdynamisch so ausgelegt, dass bei ihrer vorgesehenen Fundamentierung keine Schwingungen in das direkt angrenzende Erdreich gelangen? Die Frage des so genannten „Körperschalls“ im Erdreich. Dessen Frequenz, Dämpfung/Reichweite etc.

Das ist zum Beispiel in Bezug auf im Boden lebende Tiere von Bedeutung: werden sie oder werden sie nicht durch die Fundamentierung und die Verbindung mit dem Erdreich „akustisch belästigt?“.

Hier kommt zwingend die Frage des Tierschutzes mit seinen Rechtsgebieten in Frage. Z.B. auch das Artenschutzabkommen. Die Frage ist also: sind bei den Planungen der Windkraftanlagen qualifizierte, unabhängige faunistische Gutachten von entsprechend gerichtszugelassenen unabhängigen Biologen / Faunisten veranlasst und durchgeführt worden oder nicht?

So stellt sich im Sinne des Körperschalls über die massive Fundamentierung die Frage der Ausbreitung und Dämpfung der Vibrationen im Untergrund. Auf Grund der niederfrequenten Charakteristik der Drehzahlen und der Einspannung des Turms in das Fundament ist nicht auszuschließen, dass es eine große akustische Wirkweite des Körperschalls gibt, bei der messtechnisch die Frequenz-abhängige und somit invers, Wellenlängen-abhängige Festlegung der Messstellen in einem dreidimensionalen Messpunkte-Netz zwingend erforderlich.

Dem entsprechend auch die reale Vermessung / Berechnung /Simulation der so genannten „Akustischen Signatur“ in der Luft und im Erdreich; z.B. auch in der Nähe angrenzender stehender oder fließender Gewässer.

Dies in Abhängigkeit von Windstärke, Windrichtung, relativer Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Strömung –> laminar oder turbulent, Niederschläge, Nebel etc.

Es steht im sachlichen Zweifel, dass derartige akusto-physikalische Messungen und Simulationen ex-ante amtlich als Grundlage des Verfahrens veranlasst worden sind!

Wiedervorlage, Oktober 2015 | Peinlich! „Boden des Jahres“ bis zum 8. Oktober würdigte die Stadt Aachen genau den Boden mit einer Ausstellung, der nun im Münsterwald für Windkraftanlagen weggebaggert werden soll… Das paßt zu Aachen!

Dipl.-Geol. Stefan August, Aachen, nimmt wie folgt Stellung:

Im Verwaltungsgebäude des Marschiertors fand bis zum 8. Oktober eine Ausstellung über die von Fachleuten zum diesjährigen „Boden des Jahres“ gewählten Stauwasserböden („Pseudogley“) statt. Interessanterweise handelt es sich hierbei um genau die Böden, die auch in den Baufeldern für die von der Stadt Aachen und der STAWAG geplanten Windkraftanlagen im Münsterwald vorhanden sind, und die bei einer Errichtung des Windparks großflächig unwiderbringlich zerstört würden. Auf die Bedeutung und Schutzwürdigkeit dieser Böden wurde durch die Umweltverbände bereits im Rahmen des Genehmigungsverfahrens detailliert hingewiesen, die Bedenken wurden jedoch, wie auch zu den übrigen Schutzgütern, von der Stadt Aachen als nicht relevant abgetan. Nun wird klar, dass die Naturschutzverbände mit ihrer Einschätzung anscheinend doch Recht haben.

Die Stadt Aachen zeigt paradoxerweise gleichzeitig, wie schützenswert die Böden sind, deren großräumige Zerstörung sie aus wirtschaftlichen Interessen in Kauf nimmt. Dies kann wohl nur damit erklärt werden, dass bei der Stadtverwaltung keine Fachkenntnisse über die tatsächlichen Gegebenheiten am Standort für die Windkraftanlagen im Münsterwald
vorliegen oder diese weiterhin hartnäckig ignoriert werden.

Vogelarmut

Umwelt/Naturschutz

NABU-Zahl des Monats: Schutz von 234 Vogelarten gefährdet

Schwächung der EU-Naturschutzrichtlinien verhindern / Online-Protestaktion gestartet

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Berlin – Am 8. Juni will die EU-Kommission beraten, ob sie die EU-Naturschutzrichtlinien ändert. Dabei geht es auch darum, ob bislang geschützte Tierarten wieder gejagt werden dürfen: Mindestens 234 Vogelarten, darunter Rotkehlchen, Weißstorch und Habicht, könnten dann ihren Schutz in der EU verlieren.

 

Einflussreiche Lobbys aus dem Agrar- und Forstbereich erhoffen sich von einer Änderung der EU-Naturschutzrichtlinien mehr Freiheiten. In einem im Februar bekannt gewordenen Papier schlagen deutsche Landnutzerverbände unter anderem vor, dass künftig nicht mehr alle 451 wild vorkommenden Vogelarten unter die EU-Vogelschutzrichtlinie fallen sollten, sondern nur noch besonders Bedrohte. Verlierer wären mindestens die 234 Arten – darunter viele Zugvögel – die als „nicht vom Aussterben bedroht“ gelten. Diese könnten dann nach Belieben der Regierungen, z.B. von Malta, Zypern, aber auch den deutschen Bundesländern, wieder zum Abschuss freigegeben werden.

 

Daher ruft der NABU bis zum Pfingstmontag zu einer Protestaktion in den sozialen Medien auf. Sie richtet sich an den zuständigen EU-Kommissar Karmenu Vella, sich dem Lobbydruck nicht zu beugen, sondern statt dessen mehr für die Durchsetzung und Finanzierung der bestehenden Naturschutzrichtlinien zu tun.

 

Mehr Informationen zum Thema: http://www.NABU.de/naturschaetze

 

Für Rückfragen:

NABU-Pressestelle, Tel. 030-284984-1510, -1952, -1958, E-Mail: presse@NABU.de

 

„NABU Zahl des Monats“

 

Die NABU-Zahl des Monats stellt einmal monatlich einen interessanten statistischen Aspekt aus dem Themenbereich des NABU vor.

Sie kann unter http://www.NABU.de/presse/10766.html abonniert werden und findet sich als feste Rubrik einmal monatlich im NABU Umweltpolitik-Newsletter. Zu bestellen unter http://www.nabu.de/modules/newsletter

 

Blutbuche gefällt – ein Fall für die überregionalen Medien!

----- Original Message ----- 
From: "ots.e-mail" <ots.e-mail@presseportal.de>
To: "subscription" <subscription@presseportal.de>
Sent: Friday, April 22, 2016 9:27 AM
Subject: ots: Blutbuche am Finanzamt Bonn Außenstadt wurde gefällt


>
> Blutbuche am Finanzamt Bonn Außenstadt wurde gefällt
>
>   Bonn (ots) - Am Freitag, den 22. April 2016 hat der Bau- und
> Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) Köln die Fällung der auf dem
> Grundstück seiner Liegenschaft stehenden Blutbuche vorgenommen.
>
>   Der Eigentümer der Liegenschaft Finanzamt Bonn Außenstadt, der BLB
> NRW NL Köln, hat aufgrund seiner Verkehrssicherungspflicht am
> Freitag, den 22.04.2016  nach einem knapp zweijährigen Rechtsstreit
> eine Blutbuche gefällt.
>
>   Bereits im Juli 2014 wurde durch ein Gutachten belegt, dass die
> Blutbuche auf dem Parkplatz des Finanzamtes Bonn-Außenstadt aufgrund
> eines Pilzbefalls irreversibel geschädigt war. Aufgrund der
> Verkehrssicherungspflicht des Eigentümers wurde seinerzeit ein Antrag
> auf Fällung bei der zuständigen Behörde der Stadt Bonn gestellt. Eine
> entsprechende Genehmigung zur Fällung wurde erteilt und unter
> Berücksichtigung des Artenschutzes in den Oktober 2014 terminiert.
>
>   Gegen diese Fällgenehmigung legten die Nachbarn des angrenzenden
> Grundstücks Ende 2014 Widerspruch bei der Stadt Bonn ein, welcher von
> der zuständigen Behörde abgelehnt wurde. In Folge dieser Ablehnung
> wurde seitens der Nachbarschaft Klage beim Verwaltungsgericht Köln
> eingereicht, die dann Mitte November 2015 endgültig abgewiesen wurde.
> Somit ist die durch die Stadt Bonn erteilte Genehmigung zur Fällung
> der Blutbuche rechtskräftig.
>
>   Im Nachgang zu den Fällarbeiten wird der BLB NRW NL Köln die
> derzeit noch bestehende Pflasterung im Bereich der Blutbuche
> zurückbauen und den Bereich renaturieren.
>
> OTS:              BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
> newsroom:         http://www.presseportal.de/nr/63580
> newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_63580.rss2
>
> Pressekontakt:
> Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
> Niederlassung Köln
> Frank Buch
> Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
> Domstraße 55-73, 50668 Köln
> Tel.: +49 221 35660-282
> E-Mail: frank.buch@blb.nrw.de
> Internet: www.blb.nrw.de

Stopp dem Flächenfraß! Presseerklärung: www.bi-dell.de

PRESSEERKLÄRUNG

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Thema Bodenverbrauch ist in Aachen ein hochbrisantes Thema, das auch im Zusammenhang mit der Aufstellung eines neuen Flächennutzungsplans immer wieder hitzig diskutiert wird. Zum UNESCO-Jahr des Bodens 2015 hat sich ein Bündnis von verschiedenen Bürgerintitativen und Naturschützern zusammen getan, um auf die ökologischen Folgen des Bodenverbrauchs aufmerksam zu machen.

Zu Unrecht wird vielen Bürgerinitiativen vorgeworfen, sie treten nur für ihre eigenen Interessen ein, wenn sie die Bebauung am eigenen Gartenzaun verhindern wollen. Menschen, die eine bestimmte Landschaft mit ihren prägenden Pflanzen- und Tierarten besonders gut kennen, erkennen die Bedeutung für die Allgemeinheit oft besonders gut. Darum wollen wir Orte und Landschaften vorstellen, die in Zukunft besonders gefährdet sind, durch Bebauung zerstört zu werden. Wir möchten die Politik und die interessierte Öffentlichkeit herzlich einladen, an unseren ausgewählten Führungen teilzunehmen.

Beteiligte Organisationen:

  • Aachener Baumschutzbündnis

  • Bürgerinitiative zum Erhalt des Landschaftsschutzgebietes Eselsweg – Beverau

  • Bürgerinteressen Richtericher Dell (BI-Dell)

  • Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. (BUND NRW) Stadtgruppe Aachen

  • NABU Aachen

  • Ökologie-Zentrum Aachen e.V.

Führungen: kostenfrei und für alle Interessierten offen
Selbstverständlich sind auch Sie als Medienvertreter sehr herzlich zu den Führungen eingeladen, gerne auch mit Kamera.

Das Landschaftsschutzgebiet am Eselsweg

Tauchen Sie ein in eine herrliche Auenlandschaft und entdecken Sie die Besonderheiten der großen Wiesenflächen am Eselsweg. Sehen Sie die Bever-Aue mit anderen Augen: Welche Beziehung hat sie zum Beverbach? Und warum ist die Freifläche für das Stadtklima von Bedeutung? Welche Tiere kommen hier vor? Auch über die Geschichte dieses Ortes werden Sie bestimmt noch Neues erfahren. Der ein- bis zweistündige Spaziergang führt sodann durch den Nellessenpark, wo der Verlauf des Beverbachs und seiner Zuflüsse erläutert wird.

Sonntag, 20. September, 15 Uhr

Treffpunkt: Eingang zum Eselsweg an der Adenauerallee

Veranstalter: Bürgerinitiative zum Erhalt des LSG am Eselsweg – Beverau in Zusammenarbeit mit dem Ökologie-Zentrum Aachen e.V.

Der Dorbach am Steppenberg – ein verkannter Gewässerlauf

Der Dorbach ist ein Quellbach des Wildbaches. Obwohl er nur zeitweilig Wasser führt, hat das Tal des Dorbaches eine wichtige Funktion als Kaltluftschneise und Lebensader.

Intensive Landwirtschaft, Erschließung neuer Verkehrswege und Siedlungsbau haben seinen Lebensraum stark beeinträchtigt. Auch die zukünftige Entwicklung ist kritisch zu betrachten: auf einer vorhandenen Ausgleichsfläche unmittelbar am Bach soll ein Kirchenneubau entstehen.

Während des etwa zweistündigen Rundganges wird uns die Entwicklung dieses Gebietes ebenso beschäftigen, wie die Fragestellung, warum es so attraktiv ist, auf der Grünen Wiese zu bauen und wie Eingriffe in Natur und Landschaft sinnvoll ausgeglichen werden können.

Festes Schuhwerk und Trittsicherheit sind Voraussetzung für diese Tour.

Freitag, 23. Oktober 2015, 15 Uhr,

Treffpunkt: Vaalser Straße, Bushaltestelle Westfriedhof (Buslinien 3A 4 5 25 30 32 35 45 55 103) (vor dem Grabmale- und Natursteinhandel, Vaalser Straße 339)

Veranstalter: Ökologie-Zentrum Aachen e.V., Aachener Baumschutzbündnis

Richtericher Dell, was ist das überhaupt?

Stets und ständig „nerven“ die öffentlichen Auseinandersetzungen zur Bebauung der Richtericher Dell. Die Stadt meint, die geplanten Einfamilienhäuser unbedingt aufgrund ihrer gutachterlichen Berechnungen zu brauchen. Die Bürgerinitiative befürwortet dagegen die Aufwertung der Innenstadt, statt seit über 2.000 Jahren betriebene, wertvollste landwirtschaftliche Flächen und schützenswerteste Bördeböden unwiederbringlich zu vernichten.

Wer sich ein Bild von der Richtericher Dell machen möchte, ist herzlich zu einer Wanderung um den von der Stadt geplanten Bebauungsbereich eingeladen.

Samstag, dem 24. Oktober, 14:00 Uhr

Treffpunkt: der Vorplatz zur „Peter Schwarzenberg Halle, Grünenthaler Straße“.

Hier wird eine kleine Einführung erfolgen und daran anschließend eine kleine Wanderung (ca. 2 km) in die „sagenumwobene“ auf ihre gründliche Vernichtung wartende Richtericher Dell. Wer mehr wandern möchte, kann auch mit uns (BI-Dell) um das gesamte geplante Baugebiet wandern (ca. 5,5 km).

Veranstalter: Bürgerinteressen Richtericher Dell

Rund um die Siedlung Preuswald…

…treffen wir auf Zeugnisse von mehr als 4000 Jahren Geschichte. Wer waren die ersten Siedler hier? Wie kamen die Aachener dazu, mitten im Wald eine Siedlung zu bauen. Grenzgeschicht(n) sowie die Pionierzeit des öffentlichen Nahverkehrs sind ausgewählte Themen dieses 2-3 stündigen Spaziergangs. Ein kritischer Blick in die Zukunft dieses Stadtteiles soll ebenfalls erlaubt sein.

Samstag, 7. November, 13 Uhr

Treffpunkt Parkplatz Lütticher Straße, Bushaltestelle Unterer Backertsweg (Buslinie 2 und 24)

Veranstalter: Ökologie-Zentrum Aachen e.V.

Mit freundlichen Grüßen im Namen des Bündnisses für den Schutz des Bodens

Birgitta Hollmann

-- 
Geschäftsführung 
Ökologie-Zentrum Aachen e.V.
An der Schanz 1
52064 Aachen

www.oekologie-zentrum-aachen.de

0241/8891425