Wiedervorlage, Energiewende pervers: Millionen von Tiere wandern in Deutschland in die Biogasanlagen!

Energiewende – perverser geht´s nimmer! Oder, was kommt noch alles raus…? Haben Sie sich schonmal gefragt, wie viele Tiere in Deutschland in Summe geschlachtet werden um dann nach einer aufwendigen Dampfsterilisation [sic!] in einer Biogasanlage der Energiewende zu dienen? Wenn das Wort „Energiewende!“ gerufen wird, dann apportiert der Deutsche Michel artig, untertänigst und gehorsam, weil sie heilsbringend sei. http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/sendung/fleischentsorgung-statt-fleischverbrauch-100.html Guten Appetit und, wenn Sie nächstes Mal wählen gehen, dann fragen SIE SICH BITTE, wer für diese unerträgliche Verschwendung verantwortlich ist! Hauptsache, die Dinge sind grün angemalt, dann kann man selbst Perversionen und Widerwärtigkeiten als ökologisch und damit ethisch sinnvoll verargumentieren. Beim Metzger käme solch zynische Verschwendung nicht vor!

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Volksinitiative der Grünen Eine Erde muss reichen

Die Schweizer Grünen geben Gas in Sachen Endlichkeit der Erde:

http://www.gruene.ch/gruene/de/kampagnen/gruene_wirtschaft.html

Im Grunde ergeben sich ohne jegliche politische Farbgebung z.B. diese Fragestellungen:

1.) wie sich durchgängig der endlichen Ressourcen der Erde überhaupt erst einmal bewusst zu werden?

2.) Eine offene, freie und wirtschaftsfreundliche Gesellschaft zu schaffen ist, die ideologiefreier wird, die wirklich administrativ effektiv gestaltet ist?

3.) Sicherzustellen ist, dass vermeintlich nachhaltig verstandene Projekte und daraus resultierende Produke wie die in Bezug auf Biokraftstoffe, Biogas oder Pellets endlich vom Markt weggeblasen werden können? Denn: Fläche ist endlich, Boden ist ein lebender Mikrokosmos, der hoch sensibel ist, eben ein „Biotop“ vom Kern des Begriffes. Monokulturen, Wasserwirtschaft und Düngung werden bei diesen vermeintlich nachhaltigen Programmen sogar getreten. Wissen diejenigen, die sich für Bioenergie einsetzen eigentlich, wie viele zig Prozent der einzubringenden Ressourcen letztlich verplempert werden? Viele Grüne würden dann sofort in die Bremse steigen.

4.) Kann es tatsächlich vertretbar sein, dass der Staat es zuläßt, dass vermeintliche Nachhaltigkeitsprogramme legalisiert und dann auch noch subventioniert werden dürfen – gar fürstlich – obgleich ihr physikalischer Sinn auf Grund der Anwendung der Physik wie auch Biologie und der Geologie wie auch der Chemie nur noch als Wahnsinn zu bezeichen sind?

Unter anderem aus diesen Gründen resultierend, müssen die Bürger aus den Sesseln kommen und ihre Erfahrung und ihr Wissen einbringen, damit Fehlentscheidungen weniger, statt mehr werden.

Und deshalb, um die Versachlichung politischer Entscheidungen in sämtlichen Ebenen zu forcieren, Fehlentscheidungen zwingend zu revidieren, müssen sich die Bürger ihrer politischen Macht jenseits von Wahlen im Rahmen ihrer persönlichen Möglichkeiten einsetzen, Impulse zu setzen.

Und wenn es nur der ist, eine Information weiterzuleiten.

Vielleicht senden Sie diesen Blogeintrag als Gedankenanstoß an Ihren persönlichen Verteiler?

Die Erde ist endlich, die Menschen werden immer mehr – wie soll es weitergehen?

Sicher NICHT mit Ideologie oder durch „die“ Politik, sondern durch den Druckaufbau der sachlichen und fachlichen Information in den politischen Raum, der nur dadurch zu erhöhen ist, dass Initiativen in Gang gesetzt werden!

Bi-Dell.de – Bodenverbrauch in Aachen

 

das Thema Bodenverbrauch ist in Aachen ein hochbrisantes Thema, das auch im Zusammenhang mit der Aufstellung des neuen Flächennutzungsplans 2030 Aachen immer wieder hitzig diskutiert wird. Zum UNESCO-Jahr des Bodens 2015 hat sich ein Bündnis von verschiedenen Bürgerintitativen und Naturschützern zusammen getan, um auf die ökologischen Folgen des Bodenverbrauchs aufmerksam zu machen. Darum wollen wir Orte und Landschaften vorstellen, die in Zukunft besonders gefährdet sind, durch Bebauung zerstört zu werden.

Beteiligte Organisationen:

  • Aachener Baumschutzbündnis

  • Bürgerinitiative zum Erhalt des Landschaftsschutzgebietes Eselsweg – Beverau

  • Bürgerinteressen Richtericher Dell (BI-Dell)

  • Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. (BUND NRW) Stadtgruppe Aachen

  • NABU Aachen

  • Ökologie-Zentrum Aachen e.V.

Die Führung ist kostenfrei und für alle Interessierten offen
Selbstverständlich sind auch Sie als Medienvertreter sehr herzlich zur Führung eingeladen.

Mit freundlichen Grüßen

Bi-Dell

(Ph-L)

Sprecher:
Dr. Christian Locher
Hubert Marx
Peter Philippen-Lindt

PRESSEMITTEILUNG

Zusammen mit dem Ökologie Zentrum Aachen e.V. veranstalten die BürgerInteressen Richtericher Dell (Bi-Dell) am kommenden Samstag, dem 24.10.2015 eine Führung durch die Richtericher Dell unter dem Thema:

Richtericher Dell, was ist das überhaupt?

Seit nunmehr fast 20 Jahren und besonders in der letzten Zeit „nerven“ die öffentlichen Auseinandersetzungen zur Bebauung der Richtericher Dell.
Die Stadt meint aufgrund der Aussagen ihrer Berater die dort geplanten Einfamilienhäuser unbedingt  zu brauchen.
Die Bürgerinitiative befürwortet dagegen die Aufwertung der Innenstadt statt der unwiederbringlichen Vernichtung dieser seit über 2.000 Jahren betriebenen, wertvollsten landwirtschaftlichen Flächen und schützenswertesten Bördeböden.
Die Führung beinhaltet die zwei Teilthemen Ökologie und Stadtplanung. Zu Beginn wird eine kleine Einführung erfolgen und daran anschließend eine kleine Wanderung (ca. 2 km) in die „sagenumwobene“ auf ihre gründliche Vernichtung wartende Richtericher Dell. Wer mehr wandern und wissen möchte, kann auch weiter um das gesamte geplante Baugebiet mitwandern (ca. 5,5 km). Wer sich also ein Bild von der Richtericher Dell machen möchte, ist herzlich zu einer kostenlosen Wanderung um den von der Stadt geplanten Bebauungsbereich eingeladen. Fragen und Diskussionen sind erwünscht.

Termin:
Samstag, dem 24. Oktober, 14:00 Uhr

Treffpunkt:
Um 14 Uhr auf dem Vorplatz der „Peter Schwarzenberg Halle in Alt Richterich, Grünenthaler Straße“.

Hinweise: Die kleinere Wanderung erfolgt durchweg auf asphaltierten Straßen und Wegen und ist barrierefrei. Die größere Wanderung erfolgt auch auf Feld- und Wirtschaftswegen (leider nicht barrierefrei).

Erläuterungen und Organisation:
BürgerInteressen Richtericher Dell (Bi-Dell)
weitere Informationen unter www.bi-dell.de