Wiedervorlage vom 15. April 2014 | neu: BI N.o.W.! Naturpark ohne Windräder in Neu-Anspach

Neue BI gegen Windkraft:

BI N.o.W.! Naturpark ohne Windräder in Neu-Anspach:

s.: Kapitel: 2.2.:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/adressen-nutzliches-fur-die-burgerschaft/

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Windpark: „Ist der Baum erstmal gefällt, dann wird vom Bürger nicht mehr gebellt!“

Am 1. Dezember 2015 sollen im Aachener Münsterwald bei Roetgen an der Grenze zu Belgien unzählige Bäume für die in dieser Woche genehmigten Windturbinen im Münsterwald gefällt werden!

Die Frage ist, ob zwischen dem Beschluß der Stadt Aachen und dem von ihr in der Sache festgelegten Datum für den Beginn der Rodungsarbeiten rechtlich betrachtet, die „angemessene Frist“ berücksichtigt worde ist oder nicht, um nötigenfalls den Rechtsweg beschreiten zu können?

Gegen Windkraft in Wäldern – Verunftkraft bittet um Mitwirkung bei der Abstimmung des MDR.de

Weiterleitung (erwünscht !) und unbedingt beteiligen an der Abstimmung/Voting unter folgendem Link:

http://www.mdr.de/fakt-ist/index.html

Liebe Mitstreiter,

 

Dr.-Ing. Detlef Ahlborn wurde als Vertreter der Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT

in die Fernsehsendung „Fakt ist“ eingeladen.

 

Thema der Sendung: „Viel Wind im Wald – Der Kampf um die Windkraft“ .

 

Die Sendung wird am Mo, 19.10.15 

um 22:05 Uhr 

im MDR ausgestrahlt.

 
Weitere Gäste der Sendung sind:
Anja Siegesmund (B´90/Grüne, Ministerin für Umwelt u. Naturschutz)
„Der Umbau unserers Energiesystems ist eine einmalige Chance: Kohlekraftwerke gehören einem Konzern, Solaranlagen und Windräder können jedem gehören!“

Stefan Gruhner (Energiepolitischer Sprecher CDU-Landtagsfraktion)
„Ein Industrieland wie Deutschland wird immer konventionelle Energieträger vorhalten müssen, die Energiewende klappt nur mit Augenmaß“

Axel Tscherniak (Geschäftsführer Fachagentur Windenergie)
Die Energiewende ist beschlossene Sache und deswegen macht es keinen Sinn, sich zu verschließen.“

Auf der Webseite zur Sendung ist eine Abstimmung mit der Frage:

„Sollen Windkraftanlagen in Waldgebieten erlaubt sein“ 

 

 

Bitte beteiligt euch an der Abstimmung unter folgendem Link:

http://www.mdr.de/fakt-ist/index.html

 

 

 

 

 

 

In der Sendung sollen auch die Zuschauer zu Wort kommen – über Briefe, E-Mails, Web-Chat oder
Straßenumfragen. Die Meinungen, Wünsche, Ängste der Menschen werden von „Bürgermoderatoren“
live im Studio an die prominenten Talk-Gäste. übermittelt.

 

Dies bietet eine gute Gelegenheit um die Sendung mitzugestalten, unsere Argumente 

in die Öffentlichkeit zu tragen und einen Meinungsspiegel der Bevölkerung zu präsentieren.

 

Wer möchte kann bereits jetzt über die E-Mail Adresse Faktist@mdr.de  seine

Meinungen zum Thema Windenergieausbau – besonders auch im Wald – abgeben.

 

 

 

Auch wenn sich diese Sendung vordergründig mit dem Windkraftausbau in Thüringen befasst, so

würden wir uns dennoch über eine große Beteiligung an der Umfrage und Meinungsabgabe freuen.

Wir sitzen alle im gleichen Boot …

 

 

Hier die Daten zum Windkraftausbau in Thüringen:

https://www.wind-energie.de/verband/landes-und-regionalverbaende/thueringen

 

 

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

 

 

Liebe Grüße – Katharina

Katharina QuabiusHirtenbergstr. 1597640 – HendungenTel. 09776 705344

___________________________

VERNUNFTKRAFT.BAYERN
Landesverband bayerischer Initiativen für vernünftige Energiepolitik

 

Aktuelle Informationen und Nachrichten rund um das Thema Energiewende können täglich auf der Seite

https://www.facebook.com/Vernunftkraft.Bayern

und
https://twitter.com/VK_Bayern

abgerufen werden.

 

 

 

 

 

 

Stromleitung zu Windpark – würde man die Leitung bauen, wenn man nicht wüßte, ob der geplante Windpark überhaupt gebaut werden darf?

Im Münsterwald soll also die Leitung gelegt werden, die den geplanten Windpark mit dem Stromnetz verbindet. So ist es in der Tagepresse Aachens zu lesen.

Das wirft die Frage auf, ob man vernünftigerweise diese Aufwendungen aktivieren würde, wenn man nicht wüßte, ob der Windpark überhaupt kommt. Also die Fragestellung des investiven Restrisikos.

Finanziell verantwortungsvoll, kann die Maßnahme nur dann sein, wenn man weiß, daß sie sinnvoll ist.

Umkehrschluß: da man von sinnvollem Umgang mit den Finanzmitteln auszugehen hat, ist implizit bereits dargelegt, dass der Windpark gebaut werden soll.

Hmm, dann wären alle Diskussionen nur Scheindebatten, „demokratischer Kommödienstadel“ zur Unterhaltung und Beschäftigung des Volkes.

Fragen Sie doch mal bei der Partei Ihres Vertrauens nach.

 

MORATORIUM für den MÜNSTERWALD – Oberbürgermeister PHILIPP muss dienstrechtlich aktiv werden

Nachdem der Oberbürgermeister am gestrigen Tage per Eilzustellung Post von einem Rechtsanwalt i.S. Fällaktion Münsterwald erhalten hat und die Aachener Zeitung über die 12h00m-Klagefrist eines Umweltverbandes (Aachener Ztg., 4.1.2014) auf seinem Tisch liegt, muss OB PHILIPP als Verwaltungschef und politisches Oberhaupt der Stadt Aachen im Sinne des politischen Friedens in der Stadt politisch neutral handeln.

In Sachen Münsterwald heisst das, ein Moratorium zu installieren und einen Diskussions- wie auch Lösungsprozess in Gang zu setzen, der erst dann zu Ende ist, wenn vollumfänglich Rechtssicherheit besteht und der politische Frieden im Rahmen der normalen politischen Divergenzen demokratischer Parteien hergestellt ist.

Der Oberbürgermeister PHILIPP muss sich im Sinne des Verwaltungsfriedens und politischer Handlungsfähigkeit der Stadt Aachen sehr zeitnah überlegen, ob er dienstrechtliche Schritte einleiten wird, die dazu führen, die politische Spaltung der Stadt Aachen endlich zu beenden.

PHILIPP ist der oberste Dienstherr. Er hat demzufolge Entscheidungsbefugnis. Und die soll er – OHNE ANSEHEN DER PERSON – zum Wohle und im Sinne der Aachener Bürger nutzen. UN-VER-ZÜGLICH!

Eines ist klar, wenn die 12-Uhr-Frist vom heutigen Tage gerissen werden sollte und, wie das Anwaltsschreiben vom gestrigen Tage unmissverständlich erkennen lässt (Zitat):

Diesseits wird erwogen, bei Fortgang der rechtswidrigen Fällarbeiten im Münsterwald, neben der Information der Kommunalaufsicht, auch den Sachverhalt zur strafrechtlichen Würdigung der Staatsanwaltschaft Aachen zur Kenntnis zu bringen.“

dann brennt die Hütte quer durch Aachen.

Heute ist der Tag, an dem sich die politische Zukunft des Aachener Oberbürgermeisters Marcel PHILIPP (CDU) entscheiden könnte.

Im wahrsten Sinne des Titels eines alten Westerns geschieht heute „High Noon“ und es liegt an der politisch-administrativen Kunst und Fertigkeit des Oberbürgermeisters eine Lösung zu finden.

Und wenn diese Lösung heissen sollte, vielleicht eine führende Amtsperson von ihren Dienstpflichten einstweilig freizustellen. So, wie man das als Verwaltungsleiter TUN DARF und wenn es angezeigt ist, AUCH IM SINNE DER STADT AACHEN ZU TUN HAT!

 

 

 

Windrad lässt bei lauem Lüftchen die Ohren hängen

Was erst passiert, wenn solch ein Blatt abbricht, wenn die maximale Drehzahl bei einer 200-Meter-Maschine durch steife Briese erreicht ist? Muss man dann „Guten Flug!“ oder „Deckung!“ ausrufen?

Da fragt man sich, wieviele Euro solch eine Reparatur kostet, wenn die Garantie und Gewährleistung seitens des Herstellers abgelaufen ist und die Versicherung nicht bereit ist, für den Schaden aufzukommen:

http://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/windradfluegel-bricht-bei-lauem-lueftchen-id6167496.html

1.) Was kostet ein neues Getriebe?

2.) Was kostet der Personaleinsatz?

3.) Was kosten die Kräne?

4.) Was kosten die Genehmigungen?

5.) Gibt es Garantien über die gesamte „Förderungsdauer“?

Wenn 5.) = ja, dann: rechnet´s sich

Im Netzwerk „Bürger für Aachen“ ist jemand mit jemandem bekannt, den „sein“ Windrad letztlich das Häuschen gekostet hat.

Wie hoch müssten Rückstellungen in den Bilanzen bei dem Münsterwald sein, deren Aktivierung bei einem Schaden kostenneutral wären?

Denkt man bei der Stadt Aachen (in toto) überhaupt an die Vollkostenrechnung während der Gesamtbetriebsdauer?

 

 

 

Bringt´s der Geier – Videodoku rekordverdächtig!

Die Klickzahlen auf den Beitrag mit der Videodoku Windkraft und Vogelschlag zeigt massive Klick-Zahlen. Das Thema interessiert also!