Stadtverwaltung Aachen: Es reicht! Aachen macht seinem Ruf als schmuddelige Stadt wirklich alle Ehre!

Warum wird nicht eingeschritten und sanktioniert?

Eine Straße, die nicht vermüllt ist, ist langweilig. Bitte nur einmal in den Tonnen und Tüten mit Schutzausrüstung graben und man dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit die Verursacher eingrenzen und dingfest machen. Die Leute in Aachen haben die Nase in gestrichten voll!!!!!

Eine Straße, die nicht vermüllt ist, ist langweilig.
Bitte nur einmal in den Tonnen und Tüten mit Schutzausrüstung graben und man dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit die Verursacher eingrenzen und dingfest machen.
Die Leute in Aachen haben die Nase in gestrichten voll!!!!!

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Mein Aachen! Meine Mülltonne! So sehen „Schw-„Einladungen aus..

Und wieder einmal bewahrheitet sich die bittereste Erkenntnis: "Mein Aachen! Meine Mülltonne". Getreu dem Motto: "Aus den Augen aus dem Sinn!" Es wird höchste Zeit, dass von Stadtbetrieb und Ordnungsamt ein Vollzeit-Ermittlerteam zusammengestellt wird. Die Kosten dafür dürften locker durch die Sanktionen wieder "reingeholt" werden. Und wenn einer nicht zahlen kann, wird er Dienstverpflichtet - "sozialstunden - zu leistet. Und zwar so, den Leuten vom Stadtbetrieb zu helfen. Sprich, die Müllmänner dürfen Schmutzfinken anweisen, was sie zu tun haben und genießen so einen Arbeitstag, nach dem der Rücken mal eben nicht schmerzt. Auch sollte das Ordnungsamt eine Verordnung erlassen, deren Gegenstand ist, dass Werbekram nur dort verteilt werden kann, wo sicher ausgeschlossen ist, dass das Werbematerial NICHT im öffentlichen Bereich abgelegt weden darf. Unser Sanktionsvorschlag: Pro Kilogramm "wilden" Papiers € 14,99 Kilogebühr und pro Fall - also pro Hausnummer - eine Bearbeitungspauschale von € 25,00 Einmal die Marti-Luther-Straße hoch und runter und der nächste Müllwagen ist nach einem Jahr finanziert :-)

Und wieder einmal bewahrheitet sich die bittereste Erkenntnis:
„Mein Aachen! Meine Mülltonne“. Getreu dem Motto: „Aus den Augen aus dem Sinn!“
Es wird höchste Zeit, dass von Stadtbetrieb und Ordnungsamt ein Vollzeit-Ermittlerteam zusammengestellt wird. Die Kosten dafür dürften locker durch die Sanktionen wieder „reingeholt“ werden.
Und wenn einer nicht zahlen kann, wird er dienstverpflichtet – „Sozialstunden – zu leisten. Und zwar so, den Leuten vom Stadtbetrieb zu helfen. Sprich, die Müllmänner dürfen Schmutzfinken anweisen, was sie zu tun haben und genießen so einen Arbeitstag, nach dem der Rücken mal eben nicht schmerzt.
Auch sollte das Ordnungsamt eine Verordnung erlassen, deren Gegenstand ist, dass Werbekram nur dort verteilt werden kann und darf, wo sicher ausgeschlossen ist, dass das Werbematerial NICHT im öffentlichen Bereich abgelegt weden darf.
Unser Sanktionsvorschlag: Pro Kilogramm „wilden“ Papiers € 14,99 Kilogebühr und pro Fall – also pro Hausnummer – eine Bearbeitungspauschale von € 25,00
Einmal die Martin-Luther-Straße hoch und runter und der nächste Müllwagen ist nach einem Jahr finanziert… Die Mitarbeiter werden sich freuen, wenn dann jedes Jahr auch noch das aktuell beste ergonomische Equippment angeschaft wird. Das Abfallmanagement Aachens zum Paradebeispiel eines Eisernen Besens wird! Denn die Bürger und Unternehmen haben von der Verlotterung die Nase so richtig voll! Besser kann man Besucher nicht wegekeln! Aachen leidet gewissermaßen abfallwirtschaftlich an so etwas wie der „BRONXITIS“ – Bronx, das Synoym für abgewirtschaftet…