Der 2.000. Beitrag! Kommentar von „Marcus“, der Aachen erfolgreich den Rücken zuwandte!

Kommentar von „Marcus“, aus Aachen erfolgreich Verschwundener | keine@nix.de

Sehr geehrter „MARKUS“ – vielen Dank für Ihren Kommentar. Den senden wir dem Oberbürgermeister auf seine Mail, damit er endlich aufwacht!

Hallo liebe Blogbetreiber,

so alle zwei bis drei Wochen gucke ich gerne bei euch vorbei, um mir anzuschauen, wie es in Aachen jetzt aussieht.

Vor allem als Ergänzung zur Mainstreampresse.

Heute habe ich übrigens gesehen, dass meine frühere Lieblingsvideothek BARI anscheinend nicht mehr in Aachen existiert.
Das ist, samt der Bilder von anderen leerstehenden Ladenlokalen, ein Anzeichen dafür, dass mein altes Stadtteil rund um die Steinkaulstraße immer mehr runter kommt, denke ich.
Diese Entwicklung ist erschreckend. Vor etwa 16 Jahren bin ich in ein buntes Stadtteil gezogen. Mit einem sehr guten Gefühl!
Ich konnte den Niedergang beobachten.

Vor zehn Jahren habe ich meine Freundin nicht mehr

alleine zum Wagen gehen lassen.

Danach mehr Kriminalität und Vermüllung.

Zum Schluss bin ich über Abhängige gestiegen,die morgens bereits ihr Blech oder ihre Pfeife geraucht hatten, wenn ich zum Netto am Kaiserplatz ging.
Übrigens das Versagen einer desaströsen Drogenpolitik, die ich seit Mitte der 90er beobachtet hatte. Verdrängung hat dann halt doch keinen Erfolg gebracht.Wohin auch jetzt noch? Ins Ostviertel? Da würde es wahrscheinlich eher Krieg geben, was ja teilweise auch schon so zu sein scheint.

Mich würde trotzdem interessieren, wie die das Bild jetzt an dem neuen supertollen Einkaufszentrum aussieht.

Wenn mich jemand vor einem Jahr gefragt hat, wie es am Kaiserplatz ist, habe ich gesagt, dass es um die Baustelle drei Gruppen gibt: Junkies, Alkis und Straßenprostituierte, die sich aus den beiden anderen Lagern bilden. Wobei die „Lager“ sich im allgemeinen nicht mochten.

Warum die Prostitution dort?

Wegen der Bauarbeiter, die nicht aus Aachen stammten und zu alleine waren.

Schade. Ich habe Aachen vor 25 bis 10 Jahren wirklich sehr gemocht und das Leben lebte sich unbeschwert dort. Marktplatz mit vielen Leuten, nette bis coole Parks, gerade im Südviertel coole Kneipen und Clubs, Kultur, Umsonst & Draußen Konzerte, geile Ponte.
Vielleicht liegt es an mir und ich habe es einfach nicht mehr gesehen.

Andererseits finde ich da, wo ich gerade bin, genau diesen Flair und noch mehr davon!

Ich kann eigentlich jedem nur empfehlen aus Aachen weg zu ziehen!

Liebe Grüße!

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Hartelijkst welkom! Welcome to Aachen! Mein Aachen! Mein Mülleimer! Tourist Information!

Mein Aachen! Mein Mülleimer! Tourist Information! dscn6386_1 dscn6386_2 dscn6387_1 dscn6390_1 dscn6391_1 dscn6392_1 dscn6393_1 dscn6394_1 dscn6395_1 dscn6396_1 dscn6397_1 dscn6398_1 dscn6399_1 dscn6399_2 dscn6400_1

Mein Aachen! Mein Mülleimer!

Wann setzt die Stadt Aachen endlich eine Ermittlerkommission ein, um Verursacher dingfest zu machen? Der anfängliche finanziell-personelle Aufwand wird sich mittelfristig auszahlen, wenn nämlich kompromisslose Härte bei den Ordnungswidrigkeiten angewandt wird. Warum nicht auch wie beim Schwarzfahren, den / die ein oder andere Person für ein paar Tage in den Knast schicken? Das ist ernst gemeint! Denn die Vermüllung Aachens ist mittlerweile zum massiven Standortproblem geworden.  Es widert die Bürger und Besucher gleichermaßen an, daß es einige wenige Leute gibt, die meinen, ihren Dreck dort fallenlassen zu dürfen, wo es ihnen beliebt. Das Ordnungsamt und der Aachener Stadtbetrieb müssen HARTE HAND zeigen! Und, die muß eben auch zuschlagen dürfen, damit es in der Geldbörse weh tut. Richtig weh!

Wann setzt die Stadt Aachen endlich eine Ermittlerkommission ein, um Verursacher dingfest zu machen?
Der anfängliche finanziell-personelle Aufwand wird sich mittelfristig auszahlen, wenn nämlich kompromisslose Härte bei den Ordnungswidrigkeiten angewandt wird.
Warum nicht auch wie beim Schwarzfahren, den / die ein oder andere Person für ein paar Tage in den Knast schicken?
Das ist ernst gemeint! Denn die Vermüllung Aachens ist mittlerweile zum massiven Standortproblem geworden.
Es widert die Bürger und Besucher gleichermaßen an, daß es einige wenige Leute gibt, die meinen, ihren Dreck dort fallenlassen zu dürfen, wo es ihnen beliebt.
Das Ordnungsamt und der Aachener Stadtbetrieb müssen HARTE HAND zeigen! Und, die muß eben auch zuschlagen dürfen, damit es in der Geldbörse weh tut. Richtig weh!

Aachen auf dem besten Wege zum Drecksloch zu verkommen – Aachener Zeitung vom 13´.08.2016, Ausgabe Aachen

Aachen versinkt im Dreck und der sozialen Verwahrlosung und es ist leider seitens der Stadtoberen keinerlei Kehrtwende in Sicht. Aachen ist auf dem allerbesten Wege, zum Drecksloch zu verkommen.

„Pinkeln, Kacken, Saufen, Kotzen, Grölen!“

so könnte die Überschrift eines Plakats für den Frankenberger Park lauten.

Und hier geht es zum Link – es wäre der Sache dienlich, wenn dieser Artikel vollständig frei einsehbar wäre, damit sich die Kunde um die Welt verteilen kann, damit endlich eine paar Leute wach werden!!!

http://www.aachener-zeitung.de/mobile/lokales/aachen/frankenberger-park-es-ist-unertraeglich-1.1447206