Mein Aachen! Meine Mülltonne! Von Händlerschaft finanziert!

Immer wieder sonntags,

kommt  wie am Mittwoch die Vermüllung durch Gratiszeitungen!

Und immer, immer wieder sonntags,

kommt die Erinnerung,

daß sich nichts ändern wird. 

Oder doch…?

Der Schmutz und das allgemein schmuddelig wirkende Erscheinungsbild der Innenstadt Aachen ist keine Visitenkarte!!! So lädt man keine Gäste zum Verweilen ein!!!

Als Magnet des Unrats locken die unzähligen schmutzigen Stellen weiteren Schmutz an.

Die Händler und Unternehmen, die in gutem Glauben inserieren, bezahlen für die nicht zugestellten Exemplare ihr Geld…

Mit Wind und Regen im Herbst, bekommt man dann auch noch Papp-Maché, die sich überall dranpappt.

Die Stadt Aachen muß zwingend

ein Verteilungsverbot von Werbematerial erlassen,

das nicht in einen Briefkasten oder

irgendwie sonst hinter die erste verschließbare Tür gelegt werden kann.

Die Händlerschaft bezahlt für die Anzeigen in einer überregionalen Sonderausgabe, um Besucher anzulocken. Nur: die fühlen sich abgestoßen, wenn das werbliche Wurfmaterial überall die Stadt verdreckt... Händler zahlen für die Anzeigen! Bürger zahlen für die Stadtreinigung! Unternehmen zahlen für die Stadtreinigung!

Die Händlerschaft bezahlt für die Anzeigen in einer überregionalen Sonderausgabe, um Besucher anzulocken.
Nur: die fühlen sich abgestoßen, wenn das werbliche Wurfmaterial überall die Stadt verdreckt…
Händler zahlen für die Anzeigen!
Bürger zahlen für die Stadtreinigung!
Unternehmen zahlen für die Stadtreinigung!

Werbeanzeigen

WIEDERVORLAGE | „Sauberkeitsrappen“ in der Stadt Bern – warum nicht also auch „10 ct für ein sauberes Aachen“?

Für die Kostensenkung der Entsorgung von Müll im öffentlichen Raume, will die Stadt Bern einen „Säuberungsrappen“ einführen. Dieser ist auf Produkte beim Kauf zu entrichten, wie sie typischerweise von Veranstaltern, Lebensmittelläden oder Kiosken verkauft werden.

Diese Idee sollte in Aachen unbedingt auch diskutiert werden! Die Bürgerschaft wird sich freuen, wenn verursachergerecht die Kosten getragen werden. Da es den „Groschen“ nicht mehr gibt, könnte das Motto für Aachen „Gib mir Zehn!“ lauten. Womit Euro-Cent gemeint sind.

Man darf übrigens gespannt sein, ob es der Euro-Währung jemals gelingen wird, Münz-Begriffe wie „Glückspfennig“, „Groschen“ oder „Heiermann“ zugeordnet zu bekommen. Dies hiesse, beim Volk angekommen zu sein…

Kanal ist voll – Polizeipräsidium Aachen wird deutlich teurer. Bauherr fühlt sich von Stadt Aachen falsch informiert

Eigentlich kann man in der Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten eine neue, tägliche Rubrik einrichten:

„Fehler vom Amt vom Tage“

Heute berichtet die Aachener Zeitung, dass für das neue Polizeipräsidium die Kanalisation nicht ausreichend sei und das die Immobilien bauende/betreibende Unternehmen davon spricht, dass man sich seitens der Stadt nicht richtig informiert fühle.

Der passende Artikel heipt dann auch:

Neues Polizeipräsidium: 60-Millionen-Bau gerät ins Schwimmen

und der Link dazu:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/neues-polizeipraesidium-60-millionen-bau-geraet-ins-schwimmen-1.1332091

Sowohl der Oberbürgermeister, wie der Stadtrat und vor allem, die Aufsichtsbehörde, die Bezirksregierung in Köln, sollten sich die Frage stellen, ob das Amt mit den richtigen Leuten besetzt ist.

Denn, wenn man andauernd lesen und hören muß, was in Sachen „Bauen“ schief geht oder schief gegangen ist, dann schadet das dem Ruf der Stadt, dem Ansehen und vor allem, es hat eine abschreckende Wirkung für diejenigen, die in Aachen investieren wollen, damit Geld in die Kämmerei spülen würden und auch Arbeitsplätze schaffen könnten.

Es gibt doch Normen, Richtlinien, Vorschriften und dergleichen und Aachen war bereits in Römischer Epoche bestens an das imperiale Verkehrswegenetzwerk angeschlossen – warum nur, muß es denn regelmäßig Krisenberichterstattung geben?

Nun, wenn man den Zustand der Bürgersteige und die Stolper-, somit Haftungsrisiken der Stadt Aachen sieht, kann man nur noch davon ausgehen, dass die Stadt in vielerlei Hinsicht finanziell wohl nur noch auf den „Felgen kaut“…

 

Windenergie: 100 Mio. Euro jährlich für „Abregelung“ + Widerstand gegen Windräder steigt (hinter Text 1)

----- Original Message ----- 
From: "ots.e-mail" <ots.e-mail@presseportal.de>
To: "subscription" <subscription@presseportal.de>
Sent: Wednesday, July 22, 2015 12:31 PM
Subject: ots: Verbraucher bezahlen mehr als 100 Mio. Euro für Abregelung ...


>
> Verbraucher bezahlen mehr als 100 Mio. Euro für Abregelung von
> Windrädern
>
>   Berlin (ots) - Entschädigungen für nicht erzeugten Grünstrom
> erreichen 2014 neuen Rekord / Netzbetreiber erwarten weitere
> deutliche Steigerung in diesem Jahr
>
>   Die Stromverbraucher in Deutschland haben 2014 so viel für die
> Zwangsabregelung von Windrädern bezahlt wie noch nie. Nach
> Informationen des Wirtschaftsmagazins 'Capital' (Ausgabe 8/2015, EVT
> 23. Juli) übertrafen die Entschädigungen an die Betreiber von
> Erneuerbaren-Anlagen erstmals die Grenze von 100 Mio. Euro - nach
> 43,7 Mio. Euro im Jahr 2013. Allein die Übertragungsnetzbetreiber
> Tennet und 50Hertz, in deren Versorgungsgebieten im Norden und Osten
> des Landes der weitaus größte Teil der deutschen Windkraftleistung
> installiert ist, zahlten zusammen rund 80 Mio. Euro für nicht ins
> Netz eingespeisten Strom.
>
>   Nach Unternehmensangaben fielen bei Tennet etwa 55 Mio. Euro an,
> bei 50Hertz waren es 25 Mio. Euro. Hinzu kommt ein zweistelliger
> Millionenbetrag bei den Betreibern der örtlichen Verteilnetze, an die
> die Mehrheit der Erneuerbaren-Anlagen angeschlossen ist. Bei den
> betroffenen Anlagen handelt es sich in etwa neun von zehn Fällen um
> Windräder, die wegen Überlastung der Stromnetze aus dem Wind gedreht
> werden müssen. Die Entschädigungen für die Eigentümer werden über die
> Netzentgelte von den Stromkunden bezahlt.
>
>   Auch für dieses Jahr erwarten die Netzbetreiber eine weitere
> drastische Zunahme der Eingriffe. Allein für Tennet würden die Kosten
> voraussichtlich 150 Mio. Euro erreichen, sagte der Vorsitzende der
> Geschäftsführung, Urban Keussen, dem Wirtschaftsmagazin 'Capital'.
> "Die Erneuerbaren drücken ins Stromnetz und es gibt immer mehr
> Netzengpässe, die wir nur entlasten können, indem wir sogar
> Windkraftanlagen abregeln." Tennet betreibt unter anderem die
> Strom-Autobahnen in Schleswig-Holstein, wo besonders viele Windparks
> ins Netz einspeisen. Keussen rechnet damit, dass seine Netzmanager in
> diesem Jahr voraussichtlich mehr als eine Million Megawattstunden
> Windstrom abregeln müssen. Auch 50Hertz erwartet in seinem
> Versorgungsgebiet nach Angaben eines Unternehmenssprechers einen
> weiteren deutlichen Anstieg der sogenannten Ausfallarbeit und der
> daraus folgenden Entschädigungszahlungen.
>
>   Die sprunghaft steigenden Kosten für die Abregelung von Windrädern
> sind eine Folge des rasanten Ausbaus der regenerativen Energien.
> Entlastung versprechen sich die Netzbetreiber von den Plänen für den
> Netzausbau, die Bund und Länder im Zuge der Energiewende beschlossen
> haben. "Wir brauchen dringend neue Stromverbindungen von Nord nach
> Süd, um den Windstrom aus Nord¬deutschland abzutransportieren", sagte
> Tennet-Chef Keussen. Dabei spiele die SuedLink-Trasse von
> Schleswig-Holstein nach Bayern eine wichtige Rolle.
>
> OTS:              Capital, G+J Wirtschaftsmedien
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> Thomas Steinmann, Redaktion 'Capital',
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> Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: 
> DE815240626


TEXT 2 - Pressemitteilung
pte20150722012 Umwelt/Energie, Forschung/Technologie

Mehrheit der Deutschen gegen Windkraft im Wald

Aussterben seltener Arten befürchtet – Erhalt von Biodiversität wichtig

Hamburg (pte012/22.07.2015/11:30) – Windkraft im Wald kommt für die Mehrheit der Deutschen nicht infrage. Ganze 79 Prozent lehnen diesbezügliche Vorhaben zur regenerativen Energiegewinnung ab, wie eine Emnid-Umfrage im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung http://deutschewildtierstiftung.de ergeben hat. Nur elf Prozent akzeptieren, dass für zusätzliche Windkraftanlagen auch Waldgebiete verschwinden oder zerschnitten werden.

„Eindimensionale Klimapolitik“

„Windkraft um jeden Preis kann nicht das Ergebnis der Energiewende sein. Die Menschen in Deutschland wollen nicht, dass der Wald einer eindimensionalen Klimapolitik geopfert wird“, verdeutlicht Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. Laut Umfrage sind sowohl Biodiversität als auch der Erhalt von Waldgebieten den Menschen wichtig.

65 Prozent der Befragten betonen, dass im Zweifelsfall der Schutz von Vögeln und anderen Tieren Vorrang vor dem Bau von neuen Windkraftanlagen haben sollte. „Die Öffnung des Waldes als Standort für Windenergieanlagen führt zur Gefährdung seltener Arten“, warnt der Stiftungsvorstand – und verweist auf die bereits heute schon sichtbaren Folgen.

240.000 tote Fledermäuse im Jahr

Laut Angaben der Deutschen Wildtier Stiftung fallen allein in Deutschland Jahr für Jahr bis zu 240.000 Fledermäuse modernen Windkraftanlagen zum Opfer. Sie können zwar den Rotoren auch im Dunkeln ausweichen, aber im Unterdruck auf der Rückseite der Anlagen platzen ihre Lungen. Die meisten heimischen Fledermausarten stehen auf der Roten Liste.

Sensibel reagieren auch Vögel, wie der Schreiadler, der Rotmilan und der Schwarzstorch. So halbierte sich beispielsweise der Brutbestand des Schwarzstorchs am Vogelsberg (Hessen) nach dem Bau von 125 Windkraftanlagen binnen sechs Jahren. Schwarzstörche sind sehr störempfindlich. Viele Greifvögel hingegen sterben durch Kollisionen mit den Rotorblättern.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian Fügemann
Tel.: +43-1-81140-313
E-Mail: fuegemann@pressetext.com
Website: www.pressetext.com
 




> Vertretungsberechtigte Personen: Frank Stadthoewer (Geschäftsführer), 
> Edith Stier-Thompson (Geschäftsführerin) 

Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen | Grüner Weg | Mehr Emissionen | Keine Ahnung von Güterverkehr und Lastkraftwagen (Lkw) aus

Aachener Zeitung, 5.5.2014: „3,3 Millionen für Umbau des Grünen Wegs“

Der Grüne Weg ist weder eine Anliegerstrasse noch eine Spielstrasse sondern eine im Wesentlichen als „Wirtschafts- und Gewerbestrasse“ zu bezeichnende Strasse. Das wird auch klar in dem Artikel von Stefan MOHNE [Titel s.o.] dokumentiert: „… an der Einmündung Gut Wolf werden Zählungen zufolge in Spitzenzeiten bis zu 900 davon in einer Stunde gezählt…“

Zu dieser Zahl zunächst einmal dies „Daumenrechnung“ – für das „Y“ des Grünen Wegs kann man einen Fummelfaktor verwenden, um das Aufkommen am Knoten/Rchtg. Prager Ring hoch oder runter zu rechnen.

1.) 900 Lkw pro Stunden bedeuten 15 Lkw pro Minute.

2.) 15 Lkw pro Minute bedeuten somit alle 4 Sekunden ein Lkw.

3.) Nimmt man die Wegstrecke von der Ampel am Ring bis in die Strasse Gut Wolf von 20 Metern an, dann legt ein Lkw in 4 Sekunden 20 Meter zurück.

4.) Die mittlere Geschwindigkeit beträgt: 20 Meter dividiert durch 4 Sekunden = 5 Meter pro Sekunde.

5.) Geschwindigkeit in km/h: V = 5 m/sek * 3600 sek/h = 18.000 m / h = 18 km/h

6.) Geht man nun davon aus, dass die Hälfte der 900 Lkw pro Stunde – also 450 Lkw pro – durch die Grünphase aus dem fliessenden Verkehr ohne anzuhalten abbiegen könne, so bleiben 450 Lkw übrig, die zunächst vor einer Roten Ampel stehen bleiben und dann beschleunigen müssen.

7.) Rechnet man nun die mittlere Beschleunigung dieser Gruppe von Lkw aus, so ergibt sich folgende Betrachtung:

Annahmen:

Zum Zeitpunkt t=0 steht der Lkw. Zum Zeitpunkt t=4s beträgt die Geschwindigkeit 5m/s, bzw. 18km/h. Also nicht von „0 auf 100 in T Sekunden“, sondern von „0 auf 18 in T Sekunden“.

t=0s: v = 0m/s

t=4s: v = 5m/s

5m/s : 4s = 1,25m/s² mittlere Beschleunigung

Die Quizz-Frage: wie sieht des unter Annahme der o.g., im Artikel aufgeführten Zitats aus, wenn ein Lkw mit 7,5 t, 12 t und 25 t „so abbiegen können soll?“

Dies vor allem unter der Prämisse der Abfolge des Abbiegevorgangs. Bei dieser Überschlagsrechnung ist kein Faktor eingerechnet, der den zeitlichen Abstandstakt zwischen den Lkw berücksichtigt. Auch nicht, dass man als Linksabbieger von der Hauptstrasse manchmal eine Ampelphanse warten muss.

Dies scheint mal wieder eine aus der Luft gegriffene „Aachener Nummer“ zu sein, die sicher nicht von einer VerkehrszählerIn stammen kann.

Und zudem sollten die Damen und Herren in Aachen mal die Strassenverkehrszulassungsordnung lesen. Darin ist zu lesen, wie breit Lkw grundsätzlich sein dürfen. Alos ohne „Sonderzulassungen“ für extrabreite Nutzfahrzeuge.

Der Grüne Weg ist nur dann planerisch und fliessend zu gestalten, wenn die lichte Fahrbahnweite 2 Lkw-„StZVO“-Breiten plus einen Sicherheitspuffer zwischen den Lkw und zum jeweiligen Fahrbahnrand hin vorweisen. Das heisst, mindestens 6 Meter lichte und „unvergeigte“ Breite müssen es sein, damit die Lkw nicht anhalten müssen.

À propos „Anhalten“: die sich nun von der Stadt Aachen abzeichnende Perspektive für den Grünen Weg wird unter „2-Lkw-Breiten“ sogar aktiv zur Verstärkung der Luftverschmutzung beitragen.

Denn jeder Fahrschüler lernt zu Anfang des Fahrens im Sinne der Ressourcenschonung, dass man Bremsvorgänge möglichst vermeiden soll. Ebenso rasante Beschleunigungsvorgänge.

Und genau das – die Notwendigkeit, anhalten zu müssen, dann „aufs Gas zu latschen“ und wieder die selbe Nummer durchzuziehen, bis man vom Prager Ring in Höhe der REGIO IT ist – ist es, was die Planung der Stadt ad absurdum führt.

Ebenso Kreisverkehre, die mächtig von der EU gefördert werden. Man braucht nur selbst einmal im Kreisverkehr verhaftet zu sein, um festzustellen, dass das Nutzungsmuster so ausschaut:

1. Heranfahren an den KV, abbremsen und schauen (StVO!)

2. Einschätzen: „komme ich durch, oder muss ich bremsen?“

3. Bremsen: warten, ordentlich Gas geben, damit man die Kurve kriegt – beim Verlassen des KV nicht vergessen, zu blinken!

4. Bei den normalen kommunalen oder „landstrasslichen“ Bremskreisverkehren ist es eine Ausnahme wenn z.B. 5 Fahrzeuge sich nähern und ohne auf die Bremse zu latschen aus dem KV wieder rauskommen. Die Regel ist: stop-and-go. Und das ist ökologisch gesehen, mit das Dümmste, was man verkehrstechnisch anrichten kann. Abgesehen von den schönen, riesigen KV in Paris mit ihren superbreiten Spuren, die FLIESSEN! ermöglichen.

5. Fazti: Kreisverkehre sind aus Sicht des Kraftstoffverbrauchs kontraproduktiver als eine ordentliche Ampel oder „rechts vor links“, wo man vorausschauend fahren kann. Man beobachte die „Blinkerei“ im KV, die national unterschiedlich ist – manche blinken wenn sie reinfahren, manche, wenn man rausfährt.

Und: diese Verkehrsplanung wird den Stress für die Berufskraftfahrer erhöhen! Denn! „Time is money“ – die Zeitplanungen durch die Disponenten sind eng und jede Minute Stau erhöht die Kosten eines Transports. Wenn im Verteilerverkehr ein Lkw mehrere Stellen anfahren muss, von der Autobahn in den Grünen Weg, dann wieder auf die Autobahn nach Jülich usw., bedeutet jede verlorene Minute mehr Druck für den Fahrer.

Und: Die Folgen des Drucks im Güterkraftverkehr sind bekannt – man braucht sich nur die Autobahn A 4 von Aachen nach Köln  anschauen, wie oft es sich staut, wie oft Lkw in Unfälle verwickelt sind.

Leute die Glauben, dass Lkw aus Spass gefahren werden, haben den Zweck nicht verstanden: Eine Lieferung von A nach B zu befördern, dafür möglichst wenig Zeit zu verlieren und somit die internen Kosten nicht unnötig zu erhöhen. Man denke an das Thema Mindestlohn, das „unsere“ Bundesregierung verabschiedet hat: reicht die Zeit durch Stauförderung der Kraftfahrer nicht mehr aus, so ist klar, dass man entweder länger arbeiten oder neue Fahrer einstellen muss.

Liebe Lkw-Fahrer: schaut Euch, wenn Ihr mal in Aachen seid, den Grünen Weg/Prager Ring an und schreibt der Aachener Zeitung und der Stadt Aachen Eure Meinung:

az-lokales@zeitungsverlag-aachen.de

Presseamt Stadt Aachen <Presse@mail.aachen.de>

 

 

 

 

 

 

 

 

Und, Lastkraftwagen werden nicht aus Jux und Dollerei auf den Strassen bewegt, sondern, weil Güter von A nach B zu transportieren sind.

Es wird sich in dem Artik

 

Windrad lässt bei lauem Lüftchen die Ohren hängen

Was erst passiert, wenn solch ein Blatt abbricht, wenn die maximale Drehzahl bei einer 200-Meter-Maschine durch steife Briese erreicht ist? Muss man dann „Guten Flug!“ oder „Deckung!“ ausrufen?

Da fragt man sich, wieviele Euro solch eine Reparatur kostet, wenn die Garantie und Gewährleistung seitens des Herstellers abgelaufen ist und die Versicherung nicht bereit ist, für den Schaden aufzukommen:

http://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/windradfluegel-bricht-bei-lauem-lueftchen-id6167496.html

1.) Was kostet ein neues Getriebe?

2.) Was kostet der Personaleinsatz?

3.) Was kosten die Kräne?

4.) Was kosten die Genehmigungen?

5.) Gibt es Garantien über die gesamte „Förderungsdauer“?

Wenn 5.) = ja, dann: rechnet´s sich

Im Netzwerk „Bürger für Aachen“ ist jemand mit jemandem bekannt, den „sein“ Windrad letztlich das Häuschen gekostet hat.

Wie hoch müssten Rückstellungen in den Bilanzen bei dem Münsterwald sein, deren Aktivierung bei einem Schaden kostenneutral wären?

Denkt man bei der Stadt Aachen (in toto) überhaupt an die Vollkostenrechnung während der Gesamtbetriebsdauer?

 

 

 

Wie sieht´s denn mit Aachen aus? –> Ineffiziente Trassenbeleuchtung kostet Schweizer Gemeinden 150 Millionen Franken

Der WWF Schweiz wies dieser Tage auf eine Untersuchung hin, dass bei der Trassenbeleuchtung sehr viel Energie verschwendet wird und damit auch Geld. Es ist von rund 150.000.000 Franken, also deutlich über 100.000.000 EUR. Auf die Bundesrepublik bezogen, könnte man diesen Wert – grob und als erste Näherung – mit dem Faktor 10 multiplizieren. Es ist von „vielen Gigawattstunden“ die Rede. Interessant ist, dass die ineffizientesten Gemeinden nach Aussage des WWF Schweiz fünf bis zehnmal so viel Energie aufwenden wie die Besten.

Wie hell ist man/es in Aachen?

Der Rat der Stadt Aachen möge den Aufsichtsratsvorsitzenden der STAWAG und Ratsmitglied, Harald BAAL (CDU) beauftragen, in Sachen Trassenbeleuchtung und Effizienz eine Standortbestimmung in o.g. Sache vornehmen zu lassen.

Hier wäre die Aachener Politik sehr gut beraten, einen Beschluss vor den Kommunalwahlen zu fällen. Dann wäre das Thema nämlich beim anstehenden Wahlkampf vom Tisch. Ansonsten wird dieser Themenkomplex aufgetischt.