Volksinitiative der Grünen Eine Erde muss reichen

Die Schweizer Grünen geben Gas in Sachen Endlichkeit der Erde:

http://www.gruene.ch/gruene/de/kampagnen/gruene_wirtschaft.html

Im Grunde ergeben sich ohne jegliche politische Farbgebung z.B. diese Fragestellungen:

1.) wie sich durchgängig der endlichen Ressourcen der Erde überhaupt erst einmal bewusst zu werden?

2.) Eine offene, freie und wirtschaftsfreundliche Gesellschaft zu schaffen ist, die ideologiefreier wird, die wirklich administrativ effektiv gestaltet ist?

3.) Sicherzustellen ist, dass vermeintlich nachhaltig verstandene Projekte und daraus resultierende Produke wie die in Bezug auf Biokraftstoffe, Biogas oder Pellets endlich vom Markt weggeblasen werden können? Denn: Fläche ist endlich, Boden ist ein lebender Mikrokosmos, der hoch sensibel ist, eben ein „Biotop“ vom Kern des Begriffes. Monokulturen, Wasserwirtschaft und Düngung werden bei diesen vermeintlich nachhaltigen Programmen sogar getreten. Wissen diejenigen, die sich für Bioenergie einsetzen eigentlich, wie viele zig Prozent der einzubringenden Ressourcen letztlich verplempert werden? Viele Grüne würden dann sofort in die Bremse steigen.

4.) Kann es tatsächlich vertretbar sein, dass der Staat es zuläßt, dass vermeintliche Nachhaltigkeitsprogramme legalisiert und dann auch noch subventioniert werden dürfen – gar fürstlich – obgleich ihr physikalischer Sinn auf Grund der Anwendung der Physik wie auch Biologie und der Geologie wie auch der Chemie nur noch als Wahnsinn zu bezeichen sind?

Unter anderem aus diesen Gründen resultierend, müssen die Bürger aus den Sesseln kommen und ihre Erfahrung und ihr Wissen einbringen, damit Fehlentscheidungen weniger, statt mehr werden.

Und deshalb, um die Versachlichung politischer Entscheidungen in sämtlichen Ebenen zu forcieren, Fehlentscheidungen zwingend zu revidieren, müssen sich die Bürger ihrer politischen Macht jenseits von Wahlen im Rahmen ihrer persönlichen Möglichkeiten einsetzen, Impulse zu setzen.

Und wenn es nur der ist, eine Information weiterzuleiten.

Vielleicht senden Sie diesen Blogeintrag als Gedankenanstoß an Ihren persönlichen Verteiler?

Die Erde ist endlich, die Menschen werden immer mehr – wie soll es weitergehen?

Sicher NICHT mit Ideologie oder durch „die“ Politik, sondern durch den Druckaufbau der sachlichen und fachlichen Information in den politischen Raum, der nur dadurch zu erhöhen ist, dass Initiativen in Gang gesetzt werden!

Werbeanzeigen

Wiedervorlage | 10. Dezember 2013 | Vollmundiges vom Kaiserplatz

Weil ein 59-jähriger Dealer am Kaiserplatz 15 Bubbles im Mund verstaute, verschlug es ihm wohl die Sprache. Denn, nachdem Bürger sein Verhalten auffällig empfanden, alarmierten sie die Polizei, die ihn dann „hopp nahmen“. Beim Hausbesuch fanden die Beamten dann noch mehr „amuse gueule“. Wohl bekomms!

Auf der Oberforstbacher Straße wurde ein Kinderwagen in Brand gesetzt. Siehe: räuberisches

Wiedervorlage, 2. Mai 2014 | „Sozialistische Wartegemeinschaften“

In der DDR gab es vor allem vor Lebensmittelgeschäften wie dem Konsum – weniger dem Exquisit oder Intershop – die „sozialistischen Wartegemeinschaften“.

Heute gibt es Aachen die ökologischen, „stadtplanerischen Wartegemeinschaften“, sprich, ein Kollektiv von Wartegemeinschaften, deren Keim die Aachener Planungskompetenz und Planungspolitik in Aachen ist!

Grüne – die Verbotspartei

Zur Diskussion in wie weit die Grünen im Sinne einer freien und liberalen Gesellschaft denken und handeln, sei der Beitrag von Holger Douglas, Vorstand – Technik und Wissenschaft  mit dem folgenden Titel empfohlen:

„Spiel mir das Lied vom Verbot“

der über diesen Link aufzurufen ist,

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/klartextfabrik/2015_07_01_dav_klartextfabrik_verbot.html

 

 

NRW „holt auf“: Armutsrisiko im Land nun so hoch wie in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg

Das schreibt die Neue Zürcher Zeitung, NZZ.ch in ihrer heutigen Ausgabe vom 30. Januar 2014. Dazu die passende Überschrift: „Die fetten Jahre sind vorbei“.

Die nüchterne Bilanz, die der langjährige Bonner Korrespondent Gerd KOLBE der NZZ gezogen hat, läßt für NRW nichts Gutes erahnen. Einbrechende Erträge aus dem Energiegeschäft DURCH die Energiewende, der Verlust von Arbeitsplätzen. Eine Pflichtlektüre für jeden Politiker, jede(n) KämmerIn/er, denn das, was sachlich neutral geschildert wird, läßt erahnen, dass die Rutschpartie längst nicht am Ende ist. Dazu gehört auch die Infrastruktur des Landes NRW, auf die z.B. auf die LEVERKUSENER RHEINBRÜCKE eingegangen wird. Verkehrsminister GROSCHEK wird im Zusammenhang erwähnt, wie es mit der neuen Brücke über den Rhein und die Planungen, diese 2020 fertigzustellen, ausschaut…

Was sehr interessant ist: TROTZ [sic!] der miserablen und nach unten zeigenden Perspektive für NRW, genießt die NRW Ministerpräsidentin Hannelore KRAFT trotzdem einen politischen Spitzenwert von 62 %, während es für den Aachener Kanzler-Vize der CDU so ausschaut: „… der Christdemokrat Armin LASCHE, schafft es gerade einmal auf 28 Prozent“.

Mit einem „Allerdings“, erfolgt das Signal der NRW-Grünen, dass eine Koalition mit der CDU denkbar sei.

Letzteres zeigt, dass bei der politischen Farbenlehre, jede Melange möglich zu sein scheint. Und so kann man ohne sonderliche Bemühungen sein politisches Profil weiter absetzen.

Ein Blick auf und in die Aachener Politik, könnte hier für die Landes- und Bundespolitik hilfreich sein, um erkennen zu können, wohin der politische Hedonismus führt: zur Beliebigkeit und Wahlabstinenz, die dann politischen Lagern in die Hände zu spielen vermag, die dann mit weniger absoluten Stimmen relativ höheres politisches Gewicht erhalten. Daran denkt wohl niemand.

 

 

 

Die letzte politische Sottise der Grünen? Vorbereitung für den letzten Vorhang der GRÜNEN-Show-Tanztruppe…?

Aktualisiert, 18.01. ||| Der heute, Samstag, 17. Januar 2015, 16:43m in der Zeitung „Die Welt“ publizierte Artikel „Schauspielunterricht soll Grüne erfolgreich machen“ Die Grünen haben es politisch bitter nötig, Wirkung in der Öffentlichkeit zeigen zu wollen, da sie Schauspielunterricht nehmen wollen! Es stellt sich bei den Grünen dann die Frage, ob sie „Komische Oper“, „Tragödie“, „Operette“ oder eher zu vermuten wieder so eine Sottise, die einen wieder einmal die Hände über dem Kopf zusammenschlagen lassen, auf den Spielplan setzen wollen?

Wenn sich Politiker in Gefilde der Schauspielerei begeben, dann ist das der endgültige Abschied der Authentizität. Die ist bereits seit Langem Geschichte. Denn, leider rechnen die Grünen so vieles Grün, was aber tatsächlich nicht grün ist, so dass man von Fiktion reden darf. Thema Energie(versch)wende. Die Bürger wollen keine Schauspieltruppe, kein Ensemble, keinen Wanderzirkus im Parlament, denn Komiker haben wir eh schon mehr als genug in Deutschland und Europa. Wer in reiferem Politikeralter zur inneren Überzeugung gekommen ist, mehr Erfolg durch Schauspiel zu erreichen, der sollte bester als Bajazzo einer Slapstick-Show auftreten. Dann hat das nämlich noch Unterhaltungswert!

Das Ensemble des Öcher Schängche trüge zweifelsohne vieeeeel mehr dazu bei und man hätte tatsächlich was zu lachen, was des Lachens wert ist!

Na ja, Clacqueure gibt´s ja genug – besser zu Hauf – bei den Grünen, die à la Pawlow automatisch klatschen, wenn Begriffe wie „Energiewende“, „Ökostrom“ oder „Nachhaltigkeit“ oder garstig „gesellschaftliche Umgestaltung“ dramaturgisch auf der Bühne nur schon gehaucht werden. Irgendwie so was wie die letzten Atemzüge beim Balett Schwanensee – der sterbende Schwan…

Aber auch Patjemkin – nicht in Form des Panzerkreuzers – läßt mit seinen Pappmaché-Politdörfern grüssen! Vielleicht darf man auf eine sehr amüsante Schmierenkommödie hoffen, wenn sich der Vorhang demnächst und nach der politischen Schauspielausbildung von Bühnen-Laien hebt. Der Beleuchter gibt sein Bestes, damit die Schminke der Laienschauspieler mit natürlichem „Teng“, wie der Aachner sagt, ´rüberkommt´.

In absoluter Schrägheit der Darbietung könnte einen wohl jedes Drama zum lauten Lachen mit vielen Tränen treiben. Selbst für „Muffköppe“, die sonst emotional reichlich unterkühlt sind, könnte es nicht mehr auf den Stuhlen halten. Die Stoiker erwachen. Phlegmatiker im Freudentaumel – mal ganz anders, stehen sie auf, heben die Arme und johlen. Hat zumindest einen therapeutischen Wert für dieses Naturell, mal aus sich herauskommen zu können… Einzig der Sanguiniker erfreut sich heiter seinem normalen Gemütszustand…

Aber eines ist bei „politischen Schauspieler-Ensembles“ auf jeden Fall futsch: Die Glaubwürdigkeit!

Nun, dann weiß wohl jeder, dass die Grünen gute Schauspieler sind, die einzig nur ihr Programm besser abspielen wollen, ohne aber inhaltlich zu korrigieren!

Und, wenn mahn wähnt, dass es nicht auszuschließen ist, dass das Gegenüber schauspielert, so geht man logischerweise davon aus, dass das Gegenüber grundsätzlich schauspielert, um auf der sicheren Seite zu sein und Entscheidungsrisiken zu minimieren.

Es wäre zudem vielleicht doch im Sinne des politischen Fortkommens und vor allem der energie-ökologisch-wirtschaftlichen Weiterentwicklung im Sinne der Nachhaltigkeit sowie des Friedens – da um Rohstoffe immer gekämpft wurde und Kriege resultierten – sich anstatt mit sicherlich sehr unterhaltsamen, leichtfüßig-wertvollen Schauspielstunden, mit folgenden Themenkomplexen auseinanderzusetzen und sie zu verinnerlichen, damit man sie auf einem Mindestniveau beherrscht:

1.) Mathematik
2.) Statistisk
3.) Physik
4.) Chemie
5.) Grundlagen der Ingenieurwissenschaften, Schwerpunkt, Stoff- und Energiebilanzen, Energieerzeugung und Mobilität
6.) Ökonomie.
Es gibt Volkshochschulkurse, die so etwas in einem Halbjahr sehr gut vermitteln können und die auch nicht so teuer sind. Zudem, man lernt dort viele interessante Menschen aus der Mitte der Gesellschaft kennen, die auf Grund ihrer Lebenswirklichkeit mit beiden Füßen auf dem Boden stehen. Und nicht durch Landtags-, Bundestags- oder Europaratsmandate persönlich sehr gut abgefedert sind. So zum Beispiel bei der Altersversorge, die gerade durch den Autokanibalismus des Euro ihre fiskalpolitische Kernschmelze erlebt.
Grundlage jeder energiepolitischen Entscheidung ist, mit dem „System der Internationalen Einheiten“ – kurz „SI“ – vertraut zu sein.
Das heißt auch, zu Wissen und zu begreifen, dass beispielsweise die „Leistung“ – genauer die „nominale Leistung“ – einer Windkraftanlage keine Aussage darüber trifft, wie viele kWh, MWh oder GWh pro Jahr daraus resultieren.
Denn: Arbeit ist gleich Leistung mal Zeit!
Sowohl im Beruf wie auch bei der Energiewende.
M. Joule  würde sich vermutlich sehr freuen, sich seiner bereits vor mehreren Menschengenerationen gewonnenen Erkenntnis so zuzuwenden, dass Rationalität vor Emotionalität geht. Dort, wo es notwendig und zwingend ist.
So sei empfohlen, sich vielleicht sein altes, abgegriffenes Schulbuch aus der gymnasialen Mittelstufe oder aus der Berufsschule zur Hand zu nehmen, um vielleicht zwei bis acht Seiten an einem regnerischen Nachmittag zu lesen sowie inhaltlich nachzuvollziehen, damit man weiß, wovon man  redet. Und, als Politiker, dass man auch weiß, was man stiftet oder anrichtet, wenn man abstimmt…
Ansonsten ist und bleibt die Energiewende, die vom Grundsatz her dringendst unausweichlich ist – nur bedauerlicherweise so nicht! – eine theatralische Tragödie, die viele Buhrufe und das vorzeitige Fallen des Vorhangs verdient!
Wie „far fetched“ die Energiewende sachlich ist, ist bereits durch das Faktum hinreichend dokumentiert und substantiiert, dass die Gefahr des schrecklichen Fukushima-Tsunamis binnen Stundenfrist einen politischen Alarmismus fernab deutscher Küsten in Gang setzte, der mit Rationalität und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen so viel zu tun hatte, wie die Fähigkeit von Zuchtochsen, sich auf das Fahrrad zu setzen und auf einem Deichkamm eine Sightseeing-Tour genießen zu können und dabei noch Blog-Beiträge über eine App auf der Wähler Schmachtphones zu senden…
Wer technische Systeme versteht, in der Schule bei den elementaren Themen aufgepasst hat, der kann auch Entscheidungen treffen, die nachhaltig sein können. So etwas beschränkt sich leider nicht auf eine einzige Partei…
Nur mit schönen Worten speist man keinen Strom ein, sondern erwärmt die Luft. Die Vorstufe der heißen Luft.
Eigentlich könnte man bereits „Alaaf!“ rufen, denn der energiepolitische Karneval ist mittlerweile zur bitteren und teuren Dauerdarbietung geworden.