Einbrecher im Umfeld des Kaiserplatzes unterwegs! Friedrichstraße etc.

Achtung!

Es sind Einbrecher im Viertel unterwegs.

Bei Verdacht sofort 110 anrufen.

In der Friedrichstraße wurde z.B. zugeschlagen.

Bitte seien Sie besonders wachsam und zögern NICHT, die Polizei anzurufen!

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Drogenabhängiger schlägt drei Frauen ins Gesicht

Am Sonntagnachmittag hat ein Drogenabhängiger drei Frauen auf der Friedrichstraße ins Gesicht geschlagen. Das berichtet die Aachener Zeitung, Ausgabe Aachen Stadt am heutigen Tage, 2. August 2016.

In diesem Falle sollte man davon ausgehen dürfen, dass diese Person rechtswirksam hinter Gitter geschickt wird und auch mehr Kontrollen / Patrouillien im Viertel stattzufinden haben.

Wird in diesem Falle nicht kompromisslos sanktioniert werden, so ist das zum Schaden der Süchtigen, die trotz ihrer Sucht gewaltlos sind! Und, es wäre ein schlechtes Zeichen für die Sicherheit.

 

Wiedervorlage | 18. März 2014 | uneingeschränkte Anerkennung der Kritik unserer Initiative in Bebauungsplan 951

Der zur Zeit von der Stadt Aachen offengelegte Bebauungsplan Nr 951 für den Bereich Kaiserplatz, Augustastrasse, Friedrichstrasse, Adalbersteinweg, Frankenstrasse, Scheibenstrasse, Steinkaulstrasse belegt den Zerfall, den wir bereits seit der Gründung der Kaiserplatzszene angemahnt haben.

Die Etappen sind klar: das „Ambiente“ des Kaiserplatzes ab dem Jahr 2000, als SPD und Grüne in Aachen im Rat entschieden haben, den Kaiserplatz zum Hot-Spot werden zu lassen.

Damit einhergehend, der schleichende Zerfall des Umfeldes, der sozialen Struktur und letzlich auch der baulichen Situation. Denn, wenn ein Viertel politisch heruntergewirtschaftet wird, dann findet eine Veränderung statt. die nun in dem besagten Plan anerkannt worden ist.

Für die Neuausrichtung des Themas „SUCHT IN AACHEN“, aber auch den Betrieb des Shopping-Paradieses bedeutet dies für die Stadt Aachen und die Caritas als federführende Organisation, die folgenden Punkte bereits jetzt in ihrem Konzept abzubilden.

 

Abschrift des ausgelegten Textes:

1. Lage und Begrenzung des Planungsgebietes

Das ca. 5,4ha große Plangebiet befindet sich im Bereich des unteren Adalbertsteinwegs zwischen dem Kaiserplatz im Westen und dem Ostfriedhof im Osten und umfaßt in diesem Teil alle am Adalbertsteinweg anliegenden bzw. unmittelbar angrenzenden Grundstücksflächen. Das Gebiet ist weitestgehend durch eine IV und V geschossige Blockrandbebauung geprägt, die sich aus Gebäuden aus der Gründerzeit des 19. und 20. Jhh. und Nachkriegstbauten zusammensetzt. Die Nutzung zeichnet sich durch Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen in den Ergeschossen und Wohnungen in den Orbergeschossen aus. Das Straßenbild wird hier im Vergleich zum oberen Adalbertsteinweg hauptsächlich durch die breite Verkehrsachse dominiert, die als eine der Hauptausfallstrassen  Aachens ein besonders hohes Verkehrsaufkommen aufweist. Dementsprechend fallen die Gewehge relativ schmal aus. Lediglich am STeffensplatz gibt es Auftenthalsqualitäten.

2.  Planungsrechtliche Situation

Flächennutzungsplan 1980: Der FNP 80 der Stadt Aachen stellt das Plangebiet entslang des A´wegs als druchgehend „gemischte Baufläche“ dar, während unmittelbar angrenzende Bereiche als „Wohnbaufläche“ ausgewiesen werden. Südlich des A´wegs werden zudem Parkplätze und Parkbauten symbolisiert. Der nördlich des A´wegs liegende Teil ist als Sanierungsgebiet gekennzeichnet.

Rahmenplanungen. Das Plangebiet liegt in Teilen in unterschiedlichen Rahmenplanungen. Der südl. Teil des A´wegs liegende Teil wird von der „Rahmenplanung Frankenberger Viertel“ (2007) erfasst, der nördl. hingegen vom „integrierten Handlungskonzept Aachen Nord“ (2008/09). Weiterhin ist die westl. Hälfte des Plangebietes im „Aachener Zentren- und Nahversorgungskonzept“ (2011) als ein Teil des „Hauptzentrums City-Aachen“ gekennzeichnet. Somit zählt sie zum zentralen Versorgungsbereich des Stadtgebietes und übenimmt eine gesamtstädtische Versorgungsfunktion.

Bebauungspläne

Für einen Teil zw. Oligsbendengasse & A´weg im Westen des Geltungsbereichs besteht zurzeit noch eine Bauleitplanung. Der Durchführungsplan Nr 484, für den seit dem 6.5.2010 ein Aufhebungs- und Offenlagebschluss besteht, soll entspr. aufgehoben werden.

Anm.: macht Sinn, weil dort 1961 ein Parkhaus im Bereich O´gasse geplant war.

Pkt. 3 –> aus Erinnerung, keine weiter relevanten Inhalte, die nicht bereits in den Punkten 1, 2, 4, 5, 6,7 behandelt worden sind.

 

Pkt. 4 Ziele und Zweck der Planung

Der Bereich des Adalbertsteinwegs bis zum Steffensplatz wird aufgewertet werden. Unter Pkt. 4. des offengelegten Planes, „Ziele und Zweck der Planung“ steht:

„Der Bereich des Bebauungsplanes Nr 694 ist derzeit Teil einer zentralen und lebendigen Verbindungsachse aus dem Aachener Ostviertel zur Innenstadt. Dies zeigt sich einerseits durch gemischte Einzelhandels- und Dienstleistungseinrichtungen in Erdgeschossen der Gebäude am Adalbertsteinweg, andererseits auch durch eine intensive, innerstädtische Wohnnutzung in den Obergeschossen und Seiten- und Nebenstrassen. Diese Nutzungsmischung ist jedoch durch eine Ausbreitung von Spielhallenund Wettbüros gefährdet, deren Anzahl in den vergangenen Jahren besonders im Aachener Osten stetig zunimmt. Eine Konzentration mehrerer dieser Einrichtungen in einem kleinräumigen Stadtraum führt zwangsläuftig zur Verdrängung der dortigen Nutzungen, was einen starken „Trading-Down-Effekt“ zur Folge hat. Dies hat sich in Aachen bereits in der angrenzenden Elsassstrasse gezeigt, wo durch die Ansiedlung mehrerer Wettbüros das „Versorgungszentrum Elsassstrasse“ in seiner Funktion nachhaltig beeinträchtigt wurde und es negative Auswirkungen auf die Wohnnutzung in der Straße gab.

Der Beginn einer ähnlichen Entwicklung ist bereits im Planungsgebiet – vor allem im Bereich Adalbertsteinweg – zu beobachten. Die ersten Phasen eines negagiven Umstrukturierungs- und Trading-Down-Prozesses sind aktiv. So haben sich hier schon in den vergangenen Jahren erste Spielhallen und Wettbüros angesiedelt und einen Verdrängungsprozess ausgelöst. Hauptsächlich Einzelhandelsbetriebe in der näheren Umgebung dieser Nutzung werden zurzeit von Kiosk-, Internetcafé- oder Billigladen-Nutzungen ersetzt. Die aktuelle Gefährdung einer Intensivierung dieser Situation wird auch durch vorliegende Spielhallen und Wettbüroanfragen deutlich. Um diese Entwicklung aufzuhalten und weiteren Schritte vorzubeugen, soll hier der Bebauungsplan 694 entsprechend geändert werden und sämtliche Vergnügungsstätten dieser Art ausschließen. Ziel der Planung ist es, die Ansiedlung von Spielhallen, Wettbüros und ähnlichen Vergnügungsstätten aufzuhalten und zukünftig vorbeugend entgegen zu wirken, da der Adalbertsteinweg für jene Einrichtungen attraktiv ist und somit als besonders gefährdet angesehen werden kann. Dies gilt ebenfalls für die unmittelbar angrenzende Wohnbebauung in Seiten- und Nebenstraßen.

Wettbüros können in diesem Zusammenhang zu den Vergüngungsstätten gezählt werden, sofern Anreize für den Verbleib und eine kommerzielle Unterhaltung der Besucher im Vordergrund standen. Auch in Bezug auf Jugend- und Familienfreundlichkeit trägt ein Ausschluss von Vergüngungsstätten zu einem stabilen Wohnumfeld bei und sichert die Wohnqualität insbesondere für Famililen mit Kindern bzw. Jugendlichen.

Belange des Klimaschutzes und Klimaanpassung sind von der Aufstellung des Bebauungsplans nicht betroffen.

Pkt. 5 Begründung und Festsetzung

Die heutige Nutzungsmischung im Bereich des Bebauungsplans 964 soll erhalten und gegen mögliche Beeinträchtigungen durch die Ansiedlung von Vergnügungsstätten geschützt werden. Gemäß §7BauNVO sind die Am Adalbertsteinweg, an der Friedrichstraße und der Frankenstraße anliegenden Grundstücksflächen als Kerngebiet festgesetzt. Entsprechend §6BauNVO sind die Flächen an der Augustastraße als besonderes Wohngebiet festgesetzt. Bordelle, bordellartige Nutzungen einschließlich der Wohnungsprostitution sollen im Bereich des Kerngebietes ausgeschlossen werden, da diese Nutzungen einen Trading-down-Effekt nach sich ziehen. Da prostitutive Einrichtungen regelmäßig bei eher geringem Investitionsbedarf vergleichsweise hohe Gewinnerwartungen begründen, sind sie geeignet, andere Betriebe mit deutlich höherem Investitionsbedarf und geringerer Ertragsstärke zu verdrängen. Eine solche Entwicklung soll im Plangebiet vermieden werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn eine städtebaulich nachteilige Häufung von Vergügungsstätten zu befürchten ist. Auf dieser Grundlage soll der  Bebauungsplan Vergnügungsstätten mit den Zweckbestimmungen Sex-Darbietungen und / oder Sex-Filme und /oder Sex-, Viedovorführungen sowie Spielhallen und Vergnügungsstätten, die zur Erzielung von Gewinnen durch Wetten o.ä. dienen und Einrichtungen, die dem Aufenthalt und/oder der Bewirtungen dienen, und den gleichzeitig Glückspiele nach § 284 Strafgesetzbuch (StGb), Wetten, Sportwetten oder Lotterien angeboten werden, im Kerngebiet und im besondernen Wohngebiet ausschließen.

Der Bebauungsplan setzt das besondere Wohngebiet entlang der Augustastraße fest. Hier sind gem. § 4a BauNVO nicht-kerngebietstypische Vergnügungsstätten ausnahmsweise zulässig. Da der oben genannte Trading-down-Effekt auch hier auftreten und ähnliche Folgen haben würde, sollen auch im besonderen Wohngebiet Vergüngungsstätten als unzulässig festgesetzt werden. Eine Ansiedlung der o.g. Einrichtungen ist für die städtebauliche und soziale Entwicklung des Gebietes nicht zuträglich.

Ein solcher Umwandlungsprozess, der bereits den Charakter der benachbarten Elsassstrasse durch die Ansiedlung mehrerer Wettbüros negativ verändert hat, läuft auch bereits auf dem Adalbertsteinweg ab. Denn ähnlich negative Umstrukturierungsprozesse, die eine Vorstufe zur vermehrten Ansiedlung von Spielhallen und Wettbüros darstellen, sind seit einigen Jahren auf dem Adalbertsteinweg zu beobachten. Bereits jetzt ist dieser in seiner zentralen Wohn- und Versorgungsfunktion durch einen mäßigen Zustand der Gebäude und die Zunahme von Billigläden und des Ladenleerstandes stark gefährdet. Diese Situation bietet die geeignete Grundlage zur Ansiedlung und Konzentration von Spielhallen und Wettbüros. In den vergangenen Jahren haben sich erste Betriebe angesiedelt und andere Nutzungen in ihrer unmittelbaren Umgebung verdrängt. Wird diese Entwicklung fortgeführt und intensiviert, hätte dies einen gänzlich negaitven Wandlungsprozess zur Folge, wodurch der Adalbertsteinweg und seine Seiten- und Nebenstrassen in ihrer heutigen Funktion nicht nur beeinträchtigt wären, sondern diese auch nicht mehr aufrecht erhalten könnten. Eine akute Gefährdung und Notwendigkeit von Handlungsmaßnahmen wird einerseits durch erste Spielhallen- und Wettbüroansiedlingen deutlich, die bereits einen Verdrängungs- und Trading-Down-Prozess eingeleitet haben. Andererseits liegen der Stadtverwaltung Spielhallen- und Wettbüroanfragen für diesen Standort vor. Ebenfalls ist zu befürchten, dass sich neben den Spielhallen und Wettbüros weitere Nutzungen ansiedeln, die diese Entwicklung ihrerseits verstärken. Hierzu gehören auch Sexkinos, Bordelle und bordellartige Nutzungen einschließlich der Wohnungsprostitution. Ein großflächiger Sexshop mit angeschlossener Videothek und Sexkino ist bereits am angrenzenden Steffensplatz angesiedelt. Da Einrichtungen wie diese den gleichen Trading-down-Effekt zur Folge haben  wie Spielhallen und Wettbüros, sollen auch diese Nutzungen im Bebauungsplan ausgeschlossen werden. Ein Konzept für Spielhallen und Vergüngungsstätten der Stadt Aachen bekräftigt diese Festsetzungen der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr 694. Das „Entwicklungskonzept der Stadt Aachen betreffend die planungsrechtliche Regelung für die Genehmigung / Ablehung von Spielhallen und Vergüngungsstätten (1988) legt Genehmingungs- und Ablehungsflächen für Vergnügungsstätten in Aachen fest. Für das hiesige Plangebiet – Parkhaus Adalbertsteinweg – sind Vergnügungsstättennutzungen nicht vorgesehen und werden ausgeschlossen. Ausreichende Ansiedlingsgebiete sind hingegen in den ausgewiesenen Flächen beispielsweise in der Peterstraße gegeben.

6.) Umweltbelange

Durch die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr 694 sind Umweltbelange nicht betroffen.

Anmerkung: wenn die Feinstaubemissionen weiterhin aus dem Ruder laufen und eine Studierende oder ein Studierender klagt, die Umweltzone einzuführen, dann werden hier die Karten neu gemischt werden müssen… Die Anzahl der Tage, an denen „gerissen“ worden ist, deuten auf eine entsprechende Entwicklung hin.

7.) Auswirkungen der Planung

Die 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 694 trägt dazu bei, dass die heutige gebietstypische Nutzungsmischung erhalten wird. Durch den Ausschluss der o.g. Vergnügungsstätten besteht die Möglichkeit, entsprechende Anträge ablehnen zu können, sodass andere Nutzungen, wie Gastronomie, Dienstleistungen und Einzelhandel bessere Ansiedlungsvoraussetzungen vorfinden und die innerstädtische Wohnfunktion besser geschützt werden kann.

Die Begründung ist Bestandteil des Beschlusses, mit dem der Planungsausschuss in seiner Sitzung am 16.01.2014 die öffentliche Auslegung der 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 694 – Parkhaus Adalbertsteinweg – beschlossen hat.

 

 

 

Fortsetzung folgt

Anwohnerparken in Aachen: Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, BVwerG, das für bei der Stadt für Zähneknirschen sorgen könnte…

Derzeit wird rund um den Bereich Friedrichstraße, Steffensplatz etc. über die Einrichtung einer neuen Anwohnerparkzone gebrütet. Für die Anwohner und Gewerbetreibenden wird dies sicherlich zu Veränderungen führen.

Interessant könnte für die Bürger Aachens vielleicht ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) sein, das sich als „Spielverderber“ für manche verkehrspolitischen Ideen herausstellen könnte:

http://www.ra-kotz.de/anwohnerparken.htm#BVerwG

Anmerkung: es handelt sich um diesen Link nicht um eine Werbung, sondern schlicht und einfach um eine Quelle von relevanten Bürgerinformationen i.d.S.!

Geschäftsperson will Steffensplatz nutzen und die Aachener Grünen befürworten den Umbau

Vielleicht haben die Aachener Grünen einen taktischen Fehler begangen, weil sie mit einer Idee zu früh raus sind? Denn im Jahr 2015 wird der mögliche Umbau des Steffensplatzes anvisiert. Erinnert sei: die Kommunalwahlen finden am 25. Mai 2014 in Aachen statt. Nun ja, die Radfahrerampel an der Ecke Ottostraße – sie brannte bereits in Rot.

Eine Geschäftsperson habe die Anregung zu einer Umgestaltung gegeben und würde den Steffensplatz dann gerne für sein Geschäft nutzen, so der Kern der Botschaft in der Aachener Zeitung vom Tage. Man wolle die Parkplatzsituation neu gestalten. Gespannt darf man sein – wie stets -, ob damit gemeint ist, die Anzahl der Parkplätze zu reduzieren, was den Parkdruck im Viertel noch weiter erhöht. Nicht zu vergessen: irgendwann kommt ein Shoppingcenter mit über 100 Geschäften und nur 625 Parkplätzen. Diese Zahl wurde dem Investor ins Buch geschrieben.

Aus Sicht der technischen Akustik hat man hier auch sehr innovative Ideen, die man sich mal auf der Zunge zergehen lassen möge (Zitat aus der AZ): „Mit einem plätschernden Wasserspiel könnte der Verkehrslärm zumindest teilweise geschluckt werden, so dass der Platz von Bürgern genutzt würde. Das wäre für das Viertel ein Gewinn.“

So, so, Wasser soll also den Verkehrslärm schlucken. Das ist für die Wissenschaftler im Bereich der Technischen Akustik – von denen es einige von Weltruf in Aachen gibt – vielleicht Anlass, wissenschaftliche Studien in Gang zu setzen. Man stelle sich vor, Lärmschutzwände an Strassen, bei denen einfach das Wasser aus Düsen plätschert, unten in einer Rinne gesammelt und wieder wesentlich in einen Kreislauf gebracht wird, der von PV-Zellen angetrieben wird, Feinstaub mitreißt, die Luftfeuchtigkeit ausbalanciert. Das Entrée für den ökologischen Garten Eden, die architektonische Musterstadt Aquis granum.

Tja, beim Bilde des „plätschernden Brunnens vom Steffensplatze“ stelle man sich vor, wenn am Steffensplatz vor der Roten Fußgängerampel stehende Menschen nach einem langen Einkauf in der Stadt und schwer bepackt bei auffrischendem rau(h)en Winde dieses Plätschern zu hören ist, das unwillkürlich und eindringlichst auf sich aufmerksam macht – vielleicht so manchen Rotlichtverstoß gem. StVO zu provozieren vermag, weil einem das Plätschern „auf den Zeiger geht“. Und, nicht zu vergessen: sind eigentlich die Anwohner um den Steffensplatz von dem Gedanken begeistert, wenn sie das Geräusch einer undichten Wasserleitung tagein, tagaus hören und über ihre Wasserausgaben bei der STAWAG mitbezahlen müssen?

Man kann sich nach Lektüre der Notiz nicht mehr des Eindrucks erwehren, dass Stadtplanung und Städtebau vielleicht etwas professionalisiert und damit auch demokratisiert gestaltet werden kann, bei dem die gesamte Bürgerschaft, die davon betroffen wird, einbezogen wird. Ergebnis offen. Sonst hat das was von der Mischung von Vivi Bachs und Dietmar Schönherrs „Wünsch Dir was!“ gemischt mit Robert Lembkes „Heiteres Beruferaten“. Und so gilt, wie schon die alten Römer weise insinuierend fragten: „cui bono?“.

– Aachen hat hier einige anerkannte Lehrstühle zu bieten – wäre ein plätscherndes Wasserspiel denkbar. Zitat: „Mit einem

Räuberisches / robbery / aus Aachen. Dort, wo es gefährlich sein kann | 81 y.o. skinned! dangers of Aachen

Zu wenige Zivilstreifen des Ordnungsamtes im Ostviertel – Ordnungsamt muss mit stetig wechselnden Zivilfahrzeugen patroullieren

More undercover patrols with unmarked cars by the city of Aachen needed. Seeing the marked cars of the Aachen Ordnungsamt and its officers – its people highly motivated – is like walking around with big yellow placards for those, the Ordnunsamt wants to  keep at bay.

Wir führen nicht mehr Buch darüber, wann wo was Räuberisches getan wurde. Es ist einfach „zu viel“, bedenkt man, dass in der vergangenen Woche ein 81 Jähriger abends überfallen worden ist, als er nach Hause gehen wollte…

We quit our statistics regarding roberies and other attacks – they are way too much. Last week, an 81 y.o. pensioneer has been beaten and robbed downtown the moment as he wanted to enter his home. It is annoying… If you like, and are interested, what is going on in the streets of Aachen, just search „Aachen Polizeibericht“…

Pulling the wrist-watch from the wrist of the elderly gentlemen who sat in a wheel chair, led to a disgusting injury: his hand was partly skinned be the watch. Also, the fingers were severly hurt to the bones. The only explanation for this kind of massive and distive crime, an abuse of a human being, is the robber was absolutely gone nuts. As in Aachen is the regional center, the administration of City of Aachen has to take this into account, thus, it needs to guarantee more frequent patrols and raids!


Es ist wichtig, die Tagespresse zu lesen, denn häufig vorkommender Raub zieht sich leider quer durch Aachen ||| <Robbery>; <tourists>; <visitors>; <guests>

Whilst in Aachen, in certain downtown streets and areas, a certain degree of vigilance is definately recommendable as robberies do indeed happen, harming people. In some cases, all respect is gone. So, on Monday evening (2. December) , an elderly lady has been mistreated by having been beaten in her face and robbed at the bus stop. It was at 7.p.m./19h00m. If you need to call the police, please dial 1 10, fire brigade and ambulance: 1 12. These numbers are nationwide working numbers. 

Bezüglich des Handtaschenraubes in Aachen Forst, hat Antenne AC berichtet:

 

20. 03.: Alsdorf. Brutaler Angriff auf 81-Jährige mit Rollator in Alsdorf. Der SuperSonntag berichtet am 23.03.2013 unter „Straftaten an alten Menschen: Senioren ausgetrickst und beraubt“. Eine 81-jährigen Passantin mit Rollator wurde in Alsdorf von einer Frau in einem Auto, die auf der Rücksitzbank saß, angesprochen. Der Geschädigten wurde der Ehering vom Finger gerissen. Das Fahrzeug (Mercedes) hatte eine Aachener Zulassung. Die hinten sitzenden Frauen hatten „südosteurpäisches Erscheinungsbild“. Kripo: (02 41) 95 77 – 33 101 oder – 34 210 außerhalb Bürozeiten

 

24. und 25.01.: http://www.antenne-ac.de/aktuell/polizeimeldungen/news_detail_0.html

Komphausbadstrasse, Neuhausstrasse, Peterstrasse, Arnoldstrasse

Aretzstrasse – wo sich eine Schule befindet – wurden zwei Personen geschnappt, die Ecstasypillen und Viagrapillen wie auch Methamphetamin mit sich führten. Am Synagogenplatz, an der Promenadenstrasse, stellten Polizeibeamte ein Fahrrad sicher, weil der Fahrer nicht nachweisen konnte, dass es ihm gehörte. Am Kennedypark fand man Ecstasypillen.

– Donnerstag, 12. Dezember 2013, 22h00m, Alfonsstrasse/Augustastrasse, Überfall mit augenscheinlicher Gaspistole auf ein Lebensmittelgeschäft. Täter ca. 28 bis 30 Jahre, 1,80m, russischer Akzent, floh mit Geld. Polizei: (02 41) 95 77 – 3 13 01 oder (02 41) 95 77 – 3 42 10.

– Donnerstag, 12. Dezember 2013, 00h30m, Schönrather Strasse. 17-jähriger Jugendlicher wird mit Messer bedroht und zur Herausgabe seines Geldes genötigt. Es war ein Täter. Dieser kriminelle Akt geschah zwischen der Hasenclever Strasse und Altstrasse. Täterbeschreibung: ca. 1,80 m, mittellange, dunkle Haare, schwarze Winterjacke, Gesicht mit Schal bedeckt. Polizei erreichbar unter der Nummer, die unter „Mittwoch, 11. Dezember“ aufgeführt ist.

Wären Wachleute vom Weihnachtsmarkt nicht aufmerksam gewesen, dann gäbe es heute vermutlich nicht mehr den „Eulenspiegel“.

– Mittwoch, 11. Dezember 2013, 17h30m, Alexianergraben, Brand, Rauch in Treppenhaus. Die Polizei ermittelt die Ursache, weswegen Müllsäcke in Brand geraten sind. Beobachtungen bitte der Polizei Aachen unter Telefon: (02 41) 98 77 – 3 11 01 oder – 3 42 10 melden!

– Montag, 9. Dezember, 2013, Kaiserplatz, Drogendealer festgenommen. Siehe Meldung vom 10. Dezember 2013 hierzu!

– Sonntag, 8. Dezember 2013, 18h40m, Oberforstbacher Strasse, in einem Mehrfamilienhaus ist ein Kinderwagen in Brand gesetzt worden und stand im Hausflur in Flammen

– Dienstag, 3. Dezember 2013, 07h30m, Passstrasse, bewaffneter Raubüberfall auf Bäckerei. Räuber flüchtet mit Motorrad.

– Montag, 2. Dezember 2013, 19h00m, Hüttenstrasse. Ältere Frau wird an Bushaltestelle überfallen, ins Gesicht geschlagen und beraubt.

-Donnerstag, 27.11.2013, Gasborn, Baseballschläger, Gaspistole und ein Schuss. Ein Betrunkener ging auf einen Kontrahenten los. Es wurde ein Rettungswagen gerufen.

– Mittwoch, 26.11.2013, gegen 23h00m, Alexaniergraben, Löhergraben, Kleinmarschierstrasse, Kriminalpolizei fahndet nach vier Jugendlichen wegen Überfall. Ein Mann frug nach einem Euro und nach einer Zigarette. Da der Geschädigte von beidem nichts herausgab, wurde er malträtiert. Die Kripo bittet um Meldung unter: (02 41) 95 77 – 3 14 01, bzw. 95 77 – 3 42 10.

– Dienstag, 25.11.2013, Stiftsrasse, Geschäft, Dieb sprüht Bedienstetem Pfefferspray ins Gesicht. Der Täter wurde geafasst. Er ist bekannt.

– Montag, 24.11.2013., Innenstadt, 15-jähriger Strassenräuber hat 20-jährigen Studenten die Geldbörse gestohlen. Passanten hielten den Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest.

– Samstag, 23.11.2013., 22h40m, Oberforstbacher Strasse, Handtaschenraub, 58-Jährige wird von ca. 1,75m Mann überfallen. Er flüchtete in die Münsterstrasse

– Samstag, 23.11.2013, 20h15m, Wüllnerstrasse, Handtaschenraub, drei vermummte Täter überfallen Frau, die auf dem Weg von der Wüllnerstrasse zum Parkplatz hinter dem Audimax war. Deren Flucht erfolgte in Richtung Geschwiser-Scholl-Strasse.

– Donnerstag, 21.11.2013, bewaffneter Überfall mit Pistole an Adalbertsteinweg. Die Kassiererin blieb unverletzt. Der 170cm messende Täter ist auf der Flucht.

– Dienstag, 19.11.2013, etwas später, Karlsgraben, einer 81-jährigen Frau wird die Handtasche im Bereich der Bushaltestelle entrissen.

– Dienstag, 19.11.2013, ca. 20h00m, Peterstrasse, soll ein 17-Jähriger von zwei Jugendlichen mit einem Messer bedroht, gewürgt und zu Boden gedrückt worden sein. Das Opfer wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren.

-Dienstag, 12.11.2013, ca. 23h00m, Adalbertsteinweg, Knüppel auf den Kopf. Raub in Spielhalle. Räuber zückt Messer und fordert Geld. Kunde nimmt einen Knüppel und drischt auf den Räuber ein. Der konnte dann an der hinreichend bekannten Elsassstrasse festgenommen werden. Er ist der Polizei bestens bekannt.

– Samstag, 9.11.2013, Friedrichstrasse, Adalbertsteinweg, Wohnungseinbruch, drei Frauen im Alter von 15, 19 und 31 Jahren konnten nach einem Wohnungseinbruch in der Friedrichstrasse in einem Supermarkt auf dem Adalbersteinweg von der Polizei festgenommen werden.

– Freitag, 25.10.2013., Glaskubus, Dahmengraben, 70-Jähriger bekommt von Rüpelradfahrer Faust ins Gesicht geschlagen, weil er sich beim Radfahrer beschwerte, ihm fast über die Füße gefahren zu sein. Der Rüpelradfahrer fuhr lachend in Richtung Bushof weiter. Die Polizei sucht Zeugen. Telefon: (02 41) 95 77 – 3 11 01.

– Freitag, 01.11.2013., 03h15m, Raub mit Körperverletzung, Zollernstraße

– Freitag, 01.11.2013., 02h40m, Raub mit Nötigung, Ludwigsallee

– Freitag, 01.11.2013, 02h20m, ein 18-Jähriger lehnte den Kauf von Drogen ab und wurde daraufhin von zwei circa 20-Jährigen verfolgt und schließlich niedergeschlagen, Jesuitenstraße, Prinzenhofstraße

– Donnerstag, 31.10.2013, 23h15m, gemeinschaftlich begangener Raubüberfall, Ponttor, Unterführung

– Donnerstag, 31.10.2013, 19h00m, 70-Jähriger wird an Borngasse Opfer eines Raubes

– Mittwoch, 23.10.2013, 04h25m, Überfall mit Messer. # 1, Wilhelmstraße/Theaterstraße

– Mittwoch, 23.10.2013, 04h50m, Raubversuch, Schlag ins Gesicht, Elisenbrunnen

– 29.04.2013, krankenhausreifgeschlagene Person, Engelbertstraße, Aachen-Forst

– Montag, 21.10.2013., Siederstraße, Abziehen, Messer-Bedrohung

– Samstag, 19.10.2013., 04h50m, Vaalser Straße, Haltestelle Kuckelkorn, „Abziehen“

– Sonntag, 20.10.2013., 00h15m, Reimser Straße, „Abziehen“, Handy

– Sonntag, 20.10.2013., 03h45m, Promenadenstraße (in unmittelbarer Nähe zum Kaiserplatz), Handtaschenraub

– Montag, 21.10.2013., 14h00m, Lebensmittelgeschäft, Boxgraben, Raub mit Einsatz Schlagstock

– Montag, 21.10.2013., Sprit- und Moped-Diebstahl in Aachen-Oberforstbach

– Dienstag, 15.10.2013, Innenstadt, 74-Jährige in ihrer Boutique durch Tritte traktiert; Dame musste in ärztliche Behandlung. Die zwei Diebinnen flüchteten

– Sonntag, 22.09.2013., Drogendealer wird auf der Reimannstrasse festgenommen. Es befanden sich Drogen und Schreckschusswaffen in seinem Besitz

– Sonntag, 15.09.2013., gegen 5 Uhr, Augustinerbach, Raubüberfall, Handtaschenraub

– Samstag, 14.09.2013., Neupforte, brutaler Räuber – 17-jähriger Haupttäger – wird festgehalten und verhaftet. Mittäter wurden im Umfeld gestellt

– Donnerstag, 12.09.2013, zwischen 01h30m und 02h00m, Jakobstrasse, 19 Jähriger wird von Personengruppe überfallen. Das Opfer erhielt Schlag auf den Kopf und kam mehrere Stunden später im Krankenhaus zu Bewusstsein.

– Montag, 10.09.2013, Messerstecherei, Junger Mann in Lebensgefahr, Eschweiler