Fotos in Blogs und das Recht der Darstellung!

Geschätzte Leserschaft!

Wenn es um Fotos geht, die den allgemeinen öffentlichen Raum betreffen, brauchen  Sie sich keine Sorge zu machen, wenn Sachen abgebildet werden.

Wir hatten neulich den Fall, dass eine Behörde uns untersagen wollte, eine Sache mit Behördenkontext im Bild weiterhin auf dem Blog halten zu wollen.

Das aber geht nicht, weil es in Deutschland kein

„Recht am Bild der eigenen Sache“ 

gibt. Das ist keine Rechtsauskunft, sondern das Zitat einer befugten Person mit 2. Juristischen Staatsexamen.

Dass man Gesichter von Menschen

oder

Nummernschilder von Autos,

die nicht Gegenstand der Berichterstattung sind,

veröffentlicht,

das gebietet alleine schon der Anstand!

 

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Fahrradleichen, urbane Landwirtschaft, Schmierereien in Aachen… Es geht sichtbar bergab!!!

so, wie viele der zu bewirtschaftenden Kanäle in Aachen...

so, wie viele der zu bewirtschaftenden Kanäle in Aachen…

Grün ist gut.

Grün ist gut.

Nu, da hat wohl ener was nicht gemeldet...Nicht die DDR, sondern Aachen_1 Sauereien überall

Aachen müßte eine 10 Millionen-Stadt sein. So wichtig wähnt man sich...

Aachen müßte eine 10 Millionen-Stadt sein.
So wichtig wähnt man sich…

Aachen, was Monate nicht repariert wurde, das ist für die Ewigkeit_1

Aachen, zu wenig und zu kurzes Grün, um Hundehaufen optisch zu verbergen_1 das könnte teuer werden DSCN4949

Hoddelig, das ist noch gestrunkst, wie die Aachener sagen...

Hoddelig, das ist noch gestrunkst, wie die Aachener sagen…

Take a seat!

Take a seat!

Den mit den sich hochtourig drehenden Nylonfäden und Wurfweiten von bis zu 2 Metern - igitt, die Schuhe

Den mit den sich hochtourig drehenden Nylonfäden und Wurfweiten von bis zu 2 Metern – igitt, die Schuhe

Bürgersteigschadenserkennungsundmeldungsradarsystem

Herzlich willkommen_1

Fahrradleichen

Andere Teile der Stadt profitieren von den Abgaben, die hier nicht einem reinigenden Gegenwert gegenübergestellt werden!

Andere Teile der Stadt profitieren von den Abgaben, die hier nicht einem reinigenden Gegenwert gegenübergestellt
werden!

 

Urbane Landwirtschaft 2_1

Geklaut ist, was nicht von Hunden bewacht und verteidigt wird!

Geklaut ist, was nicht von Hunden bewacht und verteidigt wird!

Urbane Landwirtschaft 1

Ob es der Stadt Aachen auffiele, wenn da Hanf gepflanzt werden würde? Wohl nicht...

Ob es der Stadt Aachen auffiele, wenn da Hanf gepflanzt werden würde?
Wohl nicht…

dort aber pflegen. KEINE Quersubvention anderer Stadtviertel!

dort aber pflegen.
KEINE Quersubvention anderer
Stadtviertel!

Aachener Impressionen Fot, Ordnungsamt, 432_2801, Eröffnungsbild

MUAP: „Landtag von NRW hat Muffensausen vor seinen Bürgern“

Anders ist es nicht zu erklären, dass die Abgeordneten des Landtags in Düsseldorf so wenig Souveränität an den Tag gelegt haben: Man hat heute mehrheitlich verabschiedet, dass Wählergruppen nur dann in einen Stadtrat einziehen können, wenn sie 2,5 % der Wählerstimmen auf sich vereinigen können.

Nun, die MUAP regt an, dass die Bürger das diskutieren und überlegen, beispielsweise in ihrem direkten Wohnumfeld diesen Sachverhalt zu diskutieren.

Manche Politkampagne funktioniert schon dadurch nicht, dass man mit Reinigung umgeht...

Manche Politkampagne funktioniert schon dadurch nicht, wenn man ernsthaft meint, selbst mit „Reinigungsansprüchen in Sachen Politik“ umzugehen…

Man kann den politischen Spieß ja auch so umdrehen, dass neben der MUAP zum Beispiel Bürger in Stadtteilen eine „Wahlzelle“ gründen, ein Programm verabschieden, welches das direkte Umfeld betrifft und auch der Gemeinschaft Rechnung trägt.

Man stelle es sich vor, wie es wäre, wenn beispielsweise in Burtscheid die CDU einen Kandidaten verlöre, weil die Burtscheider IHRE Interessen direkt vertreten wissen wollen.

Oder, in Laurensberg, wo die rundgelaufene SPD durch eine pragmatische Person ersetzt wird, die das Ganze und nicht „die Partei!“ sieht.

Kommunalpolitik heute heisst: weg von der Apparatschik-Politik, die letztlich nichts weiter als Erfüllungsgehilfe höherer Chargen ist, die dann Landtags-, Bundestags- und EU-Parlaments-Mandate einheimst. Man sieht es ja.

Wie würde es Aachen als Ganzem ergehen, wenn sich Bürger in Stadtbezirken zusammenfinden und ohne die politische „Hautevolaute“ für und in ihrem Bezirk starkmachen?

Andere Funktionäre sähen dann schwach aus – ihre Muffe sauste, wie man in Aachen zu sagen pflegt!

MUAP steht vor Bezug von Mandatsträgern ihres Lebensumfeldes in Gesamtschau der Stadt Aachen!

Geschäfteschließen – der neue Boom in Aachen!

scheißegal. Denn: Respekt vor Personen und Sachen, scheint zu schwinden. Kaum einer wird gefaßt und irgendwann haben Geschäftsbetreiber die Schnauze von der "urbanen Verwahrlosung" voll.  In Aachen ist keine Bewegung hin zum Besseren zu erkennen. Tja, Gentrifizierung scheint das Motto zu sein.

scheißegal. Denn: Respekt vor Personen und Sachen, scheint zu schwinden. Kaum einer wird gefaßt und irgendwann haben Geschäftsbetreiber die Schnauze von der „urbanen Verwahrlosung“ voll.
In Aachen ist keine Bewegung hin zum Besseren zu erkennen.
Tja, Gentrifizierung scheint das Motto zu sein.

Aachen, Fotoimpressionen der Innenstadt | risk to fall on Aachen´s sidewalks!

was kostet es, wenn sich ein US-Staatsbürger in Aachen bei seiner Shopping-Tour die Haxen bricht und nicht mehr arbeiten kann? Dann arbeiten viele Aachener für die Entschädigung. In New York sind die Haftungskosten von einem Gericht für einen Beinbruch im Millionen-US-Dollar-Bereich festgelegt worden. Hopppplll- aaaaaaaaaaaaaaaachen!

was kostet es, wenn sich ein US-Staatsbürger in Aachen bei seiner Shopping-Tour die Haxen bricht und nicht mehr arbeiten kann?
Dann arbeiten viele Aachener für die Entschädigung. In New York sind die Haftungskosten von einem Gericht für einen Beinbruch im Millionen-US-Dollar-Bereich festgelegt worden.
Hopppplll- aaaaaaaaaaaaaaaachen!

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Dies ist nichts für schwache Nerven! | Quiche d´Aix – dennoch stets besser als eine Blutspur |

Wir entschuldigen uns schonmal für die visuellen Unannehmlichkeiten im Innenstadtbereich Aachens. Aber, wer dort wohnt, wird gestählt von soziopsychischen Auswüchsen, die mehr als nur grenzwertig sind. Sozial grenzüberschreitend.

Manchmal kann man nicht anders und muss bildlich darlegen, welches die Folgen des Aachener Kaiserplatz-Syndroms sind. Es ist eine bildliche Manifestation der sozialen Verwahrlosung im weiteren Umfeld des Aachener Kaiserplatzes.

Üblem muss man bestens einen wohlklingenden Namen stiften, um es unterbewusst zu verankern:  Die Quiche d´Aix

was man nicht mag, das soll man auch nicht bei sich behalten (müssen)!

was man nicht mag, das soll man auch nicht bei sich behalten (müssen)!

Praxistipps für Bürgerinitiativen: IMMER – Website einrichten!

Einen so genannten „Blog“ einzurichten – mit Text, Foto und Grafik – ist viel einfacher und nervenschonender als sich an den Aufbau und den Betrieb einer eigenen Internet-Präsenz zu begeben. Wir haben mit allem Drum und Dran etwa eine Stunde benötigt,

Unsere Wahl ist auf http://www.wordpress.com gefallen. Selbstverständlich obliegt die Entscheidung, welche Plattform man schlieslich selbst wählt, auch bei einem selbst. Wir haben uns für WordPress.com entschieden, weil eine andere BI sehr gute Erfahrungen damit gemacht hat.

Der Vorteil eines Blogs für BIs ist, dass man seine Informationen für die Öffentlichkeit nicht per Email versenden braucht, sondern, dass sie stets einsehbar für Dritte sind. Interessierte können sich als so genannte „Follower“ registrieren und erhalten nach Registration eine Email, wenn etwas Neues Veröffentlicht worden ist.

Text- und Bildmaterial!

Grundsätzlich ist es wichtig, dass man Texte so verfasst, dass sie in keiner Form diskrediterend sein dürfen. Die Grundlage ist, strikt sachlich-faktisch die Argumentation aufbauen. Was aber nicht bedeutet, auf Ironie, Sarkasmus oder deutliche Worte zu verzichten. Überspitzungen, Nuancierungen etc. gehören bei der politischen Auseinandersetzung einfach dazu.

Wichtig ist es, bei der Publikation sinnvollerweise ausschließlich selbst verfasste Texte und selbst aufgenommene Fotos, bzw. Grafiken zu verwenden, weil die Urheberschaft klar ist.

Ansonsten können kopierte Texte, Fotos, Grafiken oder auch übernommene Geschmacksmuster auf der eigenen Site zu Schadensersatzansprüchen führen, die unnötig sind. So mancher Cartoon erweist sich dann als „Spielverderber“, wenn die Rechnung für die „Nutzungsentschädigung“ ins Haus flattert. Dagegen zu opponieren hat keinen Sinn. Zudem: derjenige, der ein Werk geschaffen hat, hat das Bestimmungsrecht. Auch beispielsweise bei Vorlesungen „mal schnell reinkopierte“ Bildelemente können eine Rechnung bewirken.

Will man dennoch Bildelemente für seinen Auftritt nutzen, so muss man sich mit dem Urheber oder dem Inhaber der Nutzungsrechte ins Benehmen setzen, um mit ihm über die mögliche Nutzung eine Vereinbarung zu treffen. Das ist „Pflichtübung“. Ansonsten: „Finger weg!“.

Das bezieht sich auch auf Zeitungsausschnitette, die bisweilen gerne genutzt werden.

NAMENSWAHL der Präsenz:

Wir haben uns entschieden „kaiserplatzaachen“ zu nehmen, weil dieser Name sowohl den Bezug zu unserer bekannten Bürgerinitiative wie auch der Stadt und Region Aachen herstellt. Wenn jemand sucht, führt die Suche eben auf „Aachen“ oder „Kaiserplatz“. Je mehr Bürgerinitiativen ihre Namensgebung so gestalten, umso „auffälliger“ ist das im Internet. Es erleichtert die Übersicht von BIs in der eigenen Stadt, aber auch das Finden von Interessengruppen, für die man sich selbst interessiert.

Bevor man „online“ geht, muss zwingend geregelt sein, wer Zugang und das Recht zum Publizieren hat. Denn, was einmal draußen ist, das ist draußen… Jede Bürgerinitiative sollte hier ihren modus operandi entwickeln und beschließen.

Anmerkung:

Diese Hinweise erheben keinesfalls den Anspruch der Vollständigkeit, sie sind ausschließlich eine Anregung zur Diskussion in BI um die Lernkurve steiler zu gestalten.

Auch sind sie keinesfalls rechtsverbindlich oder im Sinne einer rechtlichen Empfehlung zu verstehen. Die rechtliche Gestaltung/Behandlung etc. obliegt Juristen, die im Zweifelsfalle zu konsultieren sind.