Swiss Public Health zum Gesundheitszustand von Flüchtlingen

In der Schweiz hat man sich auf der Bundesebene über die zuständigen Bundesämter mit der Frage des gesunheitlichen Status´ von Flüchtlingen, die in der Schweiz leben, befaßt. Dies ist der Link auf das Programm, das von Alain Berset, zuständigem Minister eröffnet worden ist, somit die Bedeutung für das Land unterstreicht:

https://sph16.organizers-congress.org/frontend/index.php?folder_id=778

Hier ist das Bulletin in Bezug auf die Konferenz „Public Health“, das auf die Strukturen der gesundheitlichen Situation mit Blick auf das Gesundheitssystem der Schweiz bezug nimmt. Auf Grund der methodischen Vergleichbarkeit, kann man diese Beurteilung mit gewissen statistischen Bandbreiten auch auf Deutschland übertragen und in Bezug auf die zuständigen Behörden und Maßnahmen vergleichen:

Menschen auf der Flucht Dr. med. Dratva, Julia:

https://sph16.organizers-congress.org/frontend/organizers/media/SPH16/Downloads/SAEZ-05058_d.pdf

Bulletin des Bundesamtes für Gesundheit der Schweiz zum Thema:

https://sph16.organizers-congress.org/frontend/organizers/media/SPH16/Downloads/BAG_42_16_MadF_d.pdf

International Journal of Public Health | Springer:

http://www.springer.com/public+health/journal/38

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Tagesanzeiger, Schweiz: Mehr Flüchtlinge, weniger Geld

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Mehr-Fluechtlinge–weniger-Integrationsgelder-/story/16265106

EU-Vereinbarungen i.S. Flüchtlings-Deal könnten gegen Völkerrecht verstoßen

Die Neue Zürcher Zeitung berichtet heute, daß auf Grund des Rechts, dass Asylanträge individuell zu behandeln sind und nicht „en bloc“, die Idee der EU und der Türkei, einen „Flüchtlingstausch“ machen zu wollen, gegen anzuwendendes Recht verstößt.

Hier dürfte wohl dann doch ein Rechtsgutachten erforderlich werden, will man nicht ex post von einem supranationalen Gericht eine Watsche bekommen und dann vor nationalen Gerichten möglicherweise nachsitzen zu müssen.

München heute – ein Bericht aus USA

I loved visiting Munich, but I’m glad I don’t live there.

Link auf http://todaysmachiningworld.com

Muslims in Munich

+++ Sonntag, 24.01.2016 | 10:00 Uhr | Versammlung BI BURTSCHEID |

Heute, am Sonntag, den 24.01.2016 findet, wie in der Aachener Zeitung berichtet, die Bürgerversammlung im Hotel Buschhausen an der Adenauer Allee in Aachen statt.

Es geht um die Festsetzung der Stadt Aachen, ein Container-Dorf für über 500 Flüchtlinge auf dem nahegelegenen Sportplatz zu installieren, wobei in der Nachbarschaft rund 70 Menschen wohnen.

Die Bürgerinitiative Burtscheid kommuniziert unmißverständlich, nichts gegen Flüchtlinge zu haben, und sie wehrt sich gegen die rhetorische Schiebung in die, wie sie in dem Artikel kundtat, ausdrücklich „rechte Ecke“.

Sprecher der BI Burtscheid ist Stefan LINDNER

 

Kurier.at: 25 km langer Führungszaun bei Spielfeld in Österreich in Diskussion

In Österreich wird im Bereich Spielfeld diskutiert, einen 25 km langen Zaun zur gezielteren Führung der Flüchtlinge in Richtung Grenzübergang zu errichten. Es werden bei Spielfeld 8.000 weitere Flüchtlinge erwartet.

Und aus Brüssel hört man dröhnendes Schweigen. Auch die mahnenden Worte des Luxemburgers ASSELBORN scheinen zu verdampfen.

Für Leser, die an der Berichterstattung aus Luxemburg interessiert sind, ist die Tageszeitung „Das Wort“ ww.wort.lu interessant, die auch auf Englisch und auf Portugiesisch sowie Französisch berichtet.

 

 

Wie weit steht Merkel auf der Kippe? Gespräche mit CSU verschärfen sich

In Sachen Flüchtlingspolitik und Auseinandersetzung von CDU mit CSU, dürften so langsam Neuwahlen nicht mehr ganz unwahrscheinlich werden.

Der Ton wird rauer:

http://www.gmx.net/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/fluechtlingskrise-offene-drohungen-kanzlerin-angela-merkel-31036426

Was in Bezug auf die Landespolitik in Bayern grundsätzlich von Bedeutung ist, das ist der Umstand, dass die Landesregierung die Kommunen finanziell nicht im Regen stehen läßt, sie vereinfacht gesagt, „schadlos stellt“.

In Nordrhein-Westfalen allerdings, soll die Landesregierung die finanziellen Mittel des Bundes wohl nicht vollumfänglich weiterleiten.

Es tut dringend Not, unverzüglich aufzuklären, wie das Land NRW in Bezug auf die Bundesmittel und die Unterstützung der Kommunen agiert. Denn, sollte die Landesregierung in Düsseldorf nicht vollumfänglich die den Kommunen und Landkreisen zustehenden Bundesmittel weiterleiten, so wäre dies nicht nur ein Skandal, sondern ein politisch massive Unverschämtheit, die zu Neuwahlen auf anderer Basis führen muss! Die Kommunen ächtzen und kollabieren bald, sind alleine gelassen.