25 Jahre Masstrichter Vertrag und Euro – warum haben die Medien nicht über das 25-Jahres-Jubiläum des Euro berichtet?

Vor 25 Jahren wurde der Maastrichter Vertrag ratifiziert. Es war der paneuropäische Startschuß für den Euro.

Man liest kaum etwas anlässlich des 25-Jährigen des Euro in den Medien. Die Öffentlich-Rechtlichen schweigen. So etwas ist den Medien nicht dienlich in Bezug auf das Vertrauen, weil sich die Bürgerschaft die Frage stellt, warum man nicht berichtet…

Sonst wird doch alles, was zehn, 25 Jahre oder 50 Jahre her ist, ausgiebigst in den Medien behandelt..

http://www.nzz.ch/wirtschaft/gipfel-von-maastricht-ein-vertrag-und-vier-suendenfaelle-ld.133603

Essay – „Sind wir geeignet für die Demokratie, die polis?“

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/plaedoyer-fuer-die-lokale-polis-sind-wir-geeignet-fuer-die-demokratie-ld.133687?reduced=true

Wie stellt es sich die Stadt Aachen vor, die Elektromobile in Wohnhäusern mit vielen Parteien und ohne Garagen umsetzen zu können? Eine kluge Frage in diesem Artikel:

http://www.nzz.ch/mobilitaet/auto-mobil/bereits-bewegt-smart-electric-drive-laden-was-das-zeug-haelt-ld.131961?reduced=true

Mobilfunk: Mehr Mobilfunkantennen, statt leistungsfähigere Mobilfunkantennen. Strahlungstechnisch gut. Ermittlungstechnisch auch…

http://www.nzz.ch/schweiz/aktuelle-themen/grenzwerte-fuer-den-mobilfunk-mehr-statt-leistungsfaehigere-antennen-ld.133552

Der meistgelesene Artikel der Woche in der NZZ Populismus-Alarm („… am Deutschen Wesen soll alles genesen….):

http://www.nzz.ch/meinung/populismus-alarm-in-der-eu-billige-ausreden-ld.133612?reduced=true

Wenn Hooligans und Rechtsextreme sich vereinen:

http://www.nzz.ch/zuerich/aktuell/angriffe-gegen-zuercher-polizisten-bedrohliche-kollaboration-ld.133534?reduced=true

Mit Video und Netzen gegen Hooligans

http://www.nzz.ch/schweiz/hooligan-konkordat-mit-videokameras-und-netzen-gegen-hooligans-ld.108923?reduced=true

USA: Kabinett der Schwerreichen hebt ab:

http://www.nzz.ch/meinung/donald-trumps-kabinett-der-schwerreichen-washington-hebt-ab-ld.133804?reduced=true

USA: Baron von Trumphausen:

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/luege-und-wahrheit-in-der-politik-baron-trumphausen-ld.13354?reduced=true

USA: wieso sinkt die Lebenserwartung?

http://www.nzz.ch/international/amerika/nicht-nur-wegen-der-opiat-epidemie-sinkende-lebenserwartung-in-den-usa-ld.133803?reduced=true

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Wiedervorlage | Kommentar | AfD…

Zum Kommentar von:

dorissprenger@t-online.de | Solange die AfD die Zerstörung der EU und die Wiedereinführung der D-Mark in ihrem Parteiprogramm stehen hat, ist sie nicht einmal auf kommunaler Ebene duldbar.

Für die Initiative Kaiserplatz e.V., ihre Mitglieder und Frende heißt die Partei

„kAfD“

Keine Alternative für Deutschland!

1.) Währungspolitik ist international.

2.) Volkswirtschaftlich sind Leistungsfähigkeit und Wert einer Währung gekoppelt.

3.) Ein wirtschaftlich allerhöchst heterogener und politisch – bedauerlicherweise – teils destabilisierter Raum mit einer gemeinsamen Währung führt zwingend zu im Einheitswährungsraum greifenden sozialen Ungleichheiten.

4.) Denn: wirtschaftlich schwache Staaten sind nicht im Stande, sich aus dem Währungsmechanismus entkoppeln zu können. Sie sitzen mit im Boot.

5.) Die währungspolitische Folge in einer Volkswirtschaft ist dann zwingend die, dass man nicht über die Wechselkurse – Abwertung einer nationalen Währung – billiger und damit attraktiver werden kann.

6.) Der nächste logische Schritt ist, dass durch die Einheitswährung die wirtschaftsstrukturelle Situation im schwächelnden Land unter massiven sozialen Druck, kommt, weil man eben in Euro „abrechnet“.

7.) Rechnet man in Euro ab und ist eben nicht vital im Sinne der Volkswirtschaft, heißt das, der Druck geht über die Einheitswährung in die nationale Wirtschafts- und Sozialstruktur.

8.) Die Folge ist der kontinuierliche Druckaufbau auf die nationalen Systeme, weil dem jeweiligen Land und seiner kulturellen Würde ein fiskalpolitisches Instrument auferlegt worden ist, das ein Normativ ist und kein struktureller Hebel.

9.) Es ist so wie bei der DDR-Mark mit ihren Aluminium-Münzen. Der nominale Wert war bei den beiden Marken 1:1. Der wirtschaftliche, der reale Wert aber, lag auf Grund der Volkswirtschaft des sozialistischen Bruderstaates weit unter dem nominalen Wert.

10.) Eine Zahl auf einer Note oder Münze und eine Währung sind „face values“. Nicht mehr und nicht weniger.

11.) Griechen und Italiener können nicht mehr abwerten.

12.) In Italien war das Abrechnen über die Lira in Italien ein super Geschäft: man kaufte eine Haus oder  eine Wohnung. Nahm einen Kredit in Lire auf, der bestimmte Zinssätze und eine Laufzeit festschrieb.

13.) Durch die Inflation und nationale Fiskalpolitik ließ es sich im bel paese wunderbar leben: Die Kredite wurden immer billiger, damit die Immobilien.

14.) Wer als normal Sterblicher in seinem Währungsraum lebte und arbeitete, konnte somit von dieser Deskontierung über teils eine Menschengeneration für sein Alter erfolgreich vorbauen.

15.) Wurden italienische Produkte währungsbezogen billiger, wurden die Produkte wegen des Preises attraktiver.

16.) Grundlagen der Volkswirtschaftlehre und Finanzwirtschaft

17.) Die Unterschiede im Euro-Währungsraum Italien-Frankreich-Deutschland verdeutlichen die Konseuquenzen, die sich aus nationtional-strukturellen Wirtschaftszusammenhängen ergeben: jedes Land tickt anders, hat unterschiedliche Auffassung der Mitbestimmung, Struktur der staatlichen Wirtschafts-, Sozial- und Arbeitspolitik.

18.) In Italien treffen sich RENZI, HOLLANDE und MERKEL, um gerade das fiskalpolitisch aufziehende Risiko einzudämmen. In Finanzkreisen wird bereits diskutiert, dass ITALIEN aus der Misere gehoben werden muss, weil ansonsten bei einer weiteren Abwärtstendenz ITALIENS eine Destabilisierung greift, die den EURO in eine reale Existenzkrise stürzen würde.

19.) Der EURO ist nur eine Währung – ein Nominativ für wirtschaftlich substantiierte hinterlegte Realwerte einer Gesellschaft –  von vielen, die global gehandelt werden.

20.) Je mehr die AfD in Rede geführt wird, umsomehr fördert man sie.

 

 

USA: Hälfte der Haushalte kann kurzfristig keine $ 400,– auftreiben | Perspektive für Deutschland…

Schulden bis zur Halskrause. Und wenn nur eine nicht vorgesehene Ausgabe kommt, die höher als $ 400,– [i.W.: vierhundert US-Dollar] ist, dann ist in den USA für die Hälfte der Haushalte nicht imstande, dieses Geld kurzfristig aufzutreiben.

Es wäre für Deutschland und die anderen EU-Staaten sehr interessant, wenn Volkswirtschaftler diese Kennziffer auch für den Euro-Raum erheben und publizieren würden: wie sah es vor der Einführung des Euro aus, wie danach?

Man könnte in Analogie der $ 400,00 – großzügig – im Sinne des Euros gefutelt – sagen, man nähme € 250,– als Schwellenwert. Denn dann würde die Zahl sicher deutlich rosiger aussehen, als nähme man € 500,– an.

Oder aber, man perfektioniert dieses hervorragende fiskalpolitische Instrument dahingehend, dass man sogar eine Liste von „Schwellenausgaben“ veröffentlicht.

Also die Frage, ab wann man es nicht schafft, auf die Schnelle einen Geldbetrag mobilisieren zu können. So lautet unser Vorschlag, dass das Statistische Bundesamt folgende Werte jährlich in den bundesdeutschen Haushalten abfragt:

1.) € 250,–

2.) € 500,–

3.) € 750,–

4.) € 1.000,–

5.) € 2.500,–

6.) € 5.000,–

Was über € 5.000,– Schwellenwert läge, wäre für die Einkommensstruktur im normalen Leben logischerweise irrelevant.

Wichtig wäre es, dass das Statistische Bundesamt denselben Zeitraum von der Einführung des Euro bis zum Zeitpunkt der ersten statistischen Erhebung auch für die Zeit vor dem Euro, der D-Mark-Zeit anwenden würde. So könnte man – gerundet – sehr gut über eine Menschengeneration feststellen, wie sich der Lebensstandard – zumindest tendenziell – in Bezug auf den Euro verändert hat:

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/klamme-privathaushalte-in-den-usa-immer-nahe-am-anschlag-ld.88970

Griechenland: Bundesregierung will Ball bis nach Bundestagswahlen 2017 flach halten!

Beim Hilfsprogramm für Griechenland, spielt Bundesfinanzminister SCHÄUBLE auf Zeit. Genauer, bis nach den Bundestagswahlen 2017. Das schreibt die Neue Zürcher Zeitung, http://www.nzz.ch in ihrer Ausgabe vom 26. Mai 2016.

Der IMF erachtet die Regelungen im Rahmen des ESM, des Euro-Krisenfonds als zu hart, was plausibel ist, geht SCHÄUBLE doch davon aus, dass bei der aktuellen Verschuldung, die mit 177% der Wirtschaftsleistung Griechenlands´ beziffert wird, daß Griechenland in den kommenden zehn Jahren weder Zinsen noch die Tilgung bezahlen können wird.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/griechenland-hilfe-euro-gruppe-und-imf-einigen-sich-ld.84569

Anm.: Die nüchternen Fragen sind:

1.) Welche drei Wirtschaftssektoren in Griechenland erwirtschaften die meisten Umsätze im Land?

2.) Hat sich die Links-Regierung unter TSIPRAS endlich durchgerungen, die „Tax-Exemption“ der Reeder des Landes ernsthaft auf den Prüfstand zu stellen, so dass diese auch in das Staatssäckel  einzahlen?

3.) Politisches Taktieren in Bezug auf Wahlen in irgendeinem Staat – und sei er noch so groß – muß unbedingt und zwingend unterbleiben!

 

 

Deutscher Arbeitgeberverband zur Flüchtlingssituation, Teil 1

Während die Parteien der Mitte dahinschmelzen, die Parteien an den Rändern an Dynamik gewinnen, entwickelt sich auf europäischer Ebene eine Dynamik, die den Zusammenhalt Europas gefährdet. Jüngstes Beispiel ist der Zwist zwischen ÖSTERREICH und ITALIEN, der nach fast 100 Jahren doch wieder zu Reibereien führt (wir berichteten).

Es schmerzt zu sehen, wie sich die Staaten der EU wieder auf ihre Standpunkte zurückziehen und dadurch die Möglichkeiten und Chancen schrumpfen, dass man in der EU noch vor Mitte Juni 2016 Klarheit schafft, wie es weitergehen wird.

Denn Ende Juni, so darf man sagen, wird die nächste „Treppenstufe“ der politischen Destrukturierung vonstattengehen können. Denn, je nach Ausgang des Britischen Referendums zu BREXIT und den wohl am 25. Juni stattfindenden Neuwahlen in Spanien, werden dann durch die internationale Brille gesehen, weitere Versatzstücke des europäischen Ideals hervortreten können. Wenn England austritt, Spanien Wahlergebnisse hervorbringen wird, die auch dann keine Lösung zu erbringen vermögen, ist klar, dass der Verhandlungsprozess auf EU-Ebene in Bezug auf das Management der Flüchtlingskatastrophe weiterhin und noch mehr stocken wird, weil nämlich die Innenpolitik dann mehr Kräfte absorbiert, als wenn Brüger nicht zur Urne gerufen werden.

Die menschlichen Schicksale, das Elend, es wird unter die Räder der nationalen Poliik kommen. Die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands, die Zersplitterung österreichischer Nachkriegspolitik, die Distanzierung Italiens auf Grund der zu erwartenden Bootsflotten aus Lybien und, und, und…

Es ist vielleicht in diesem Lichte sinnvoll und notwendig, sich dieses Berichts zuzuwenden und für sich in einer ruhigen die Frage zu stellen, welche Chancen man höchstpersönlich eigentlich noch für die EU-Zukunft sehen kann. Jetzt bereits zeichnet sich ab, dass sich die EU-Kommission und Teile des EU-Parlaments so von einer gemeinsamen Linie verabschiedet haben, dass man davon ausgehen muss, dass die EU weiter zerbröseln wird. Damit verbunden, in eine Phase hineinrutscht, die man so umschreiben kann, dass die berechtigte Zuversicht in die paneuropäische Handlungsfähigkeit – die zwingend Handlungswillen und Kooperation als Basis erfordert – zum Teufel geht. Klar auch, die Schwächung der Wirtschaft…

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_05_02_dav_aktuelles_kurzschluss.html

 

In Europa gärt es: Grexit, Brexit und Exitus

Guten Morgen, Berlin, wann bist du wirklich aufgewacht…?

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-eu-in-der-existenzkrise-grexit-brexit-exitus-ld.14873