EU – gelebtes, legalisiertes Sozialdumping im Transportsektor || Endlich wacht man auf!

Sozialdumping im Transportwesen als Beispiel Brüssler Realitäten.

BGL-Präsident Adalbert Wandt: „Der BGL begrüßt den Vorstoß der westeuropäischen Verkehrsminister ausdrücklich und dankt Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt für seinen engagierten Beitrag zu dieser Initiative. “

… dass er die Sorgen und Nöte der mittelständischen Transportunternehmen in Deutschland und ganz Westeuropa verstanden hat…“

So weit zum e pluribus unum Brüssler Weichspülerei!

Mit Brüssel ist es so, wie mit einem Delinquenten im Verhör:

1.) Sich keiner Tat bewußt zu sein.

2.) Mit dem aufziehenden Verdacht auf die Leugnungsstraße einbiegen und zu versuchen, dort durch die Grüne Welle bis zur nächsten Autobahn zu kommen. Was aber nicht gelingt.

3.) Die Indizien konzentrieren sich auf einen Tatbestand, die Luft wird enger.

4.) Leugnen hilft nicht mehr.

5.) Und plötzlich kann die Regierung des „Meta-Staates EU“ nicht mehr anders, als reuig zu Boden schauen, und so erkennen zu lassen, wie Sozialdumping in Metaland Brüssel funktioniert, vielen die Chance nimmt.

6.) Hier geht es zum Papier des BGL – Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. – der durch Information aufräumt:

http://www.bgl-ev.de/images/downloads/media_3102_1.pdf

 

 

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Aachen, das Recht, derLärm und die anzuwendende EU-Richtlinie

Hat die Stadt Aachen die EU-Richtlinie in Bezug auf den Lärm und den Verkehrslärm umgesetzt? Ja oder nein?

Hier ist das Amtsblatt der Europäischen Kommission zum Thema, das die supranationale Rechtsetzung offenlegt:

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ%3AL%3A2002%3A189%3A0012%3A0025%3ADE%3APDF

 

Sanitärsektor vor interessanten Perspektiven – Toilettenpapierverbot und japanisches WC

Soziö-ökologische Rechenaufgabe: 250.000 Aachener benötigen pro Woche 2 Rollen Klopapier. Das macht 500.000 oder eine halbe Million Rollen für den Bobbes pro Woche. Ein Jahr hat 52 Wochen. Abgerundet 50 Wochen. Das macht: 250.000 Pos * 2 Rollen pro Woche und Po * 50 Wochen. Angenommen eine Rolle wöge 50 Gramm, wieviele Tonnen Papier gingen so durch die Aachener WC-Schüsseln? Und, wenn man annimmt, das Holz die Dichte von Wasser hat - um einfach den Term nicht berücksichtigen zu müssen, stellt sich die Frage, wie viele 50 Meter hohe Bäume mit einem Quadratmeter Fläche, gingen den Aachener Bürgern jährlich am A... vorbei? Was bedeutet das in Bezug auf den Güterverkehr und die spezifischen Diesel-Emissionen, die hierdurch verursacht werden? Aachener - rechnet mal! Vielleicht wird die Natur ein ordentliches Stück grüner... Tschö, wa!

Soziö-ökologische Rechenaufgabe:
250.000 Aachener benötigen pro Woche 2 Rollen Klopapier.
Das macht 500.000 oder eine halbe Million Rollen für den Bobbes pro Woche.
Ein Jahr hat 52 Wochen. Abgerundet 50 Wochen.
Das macht:
250.000 Pos * 2 Rollen pro Woche und Po * 50 Wochen.
Angenommen eine Rolle wöge 50 Gramm, wieviele Tonnen Papier gingen so durch die Aachener WC-Schüsseln?
Und, wenn man annimmt, das Holz die Dichte von Wasser hat – um einfach den Term nicht berücksichtigen zu müssen, stellt sich die Frage, wie viele 50 Meter hohe Bäume mit einem Quadratmeter Fläche, gingen den Aachener Bürgern jährlich am A… vorbei?
Was bedeutet das in Bezug auf den Güterverkehr und die spezifischen Diesel-Emissionen, die hierdurch verursacht werden?
Aachener – rechnet mal!
Vielleicht wird die Natur ein ordentliches Stück grüner…
Tschö, wa!

Aachen/Brüssel, 1. April 2016

Bis zum 31.12.2022 soll das Toilettenpapier in der EU verschwinden. Dies wird derzeit in Brüssel diskutiert, um dem Naturschutz besser gerecht zu werden. Ein leitender Brüsseler Beamter der Kommission signalisiert, dass der Grund für die Entscheidung darin gelegen hat, weil die zu bewirtschaftenden Waldflächen, die erforderlich sind, um den Bedarf von Toilettenpapier in der gesamten EU, locker einem Kleinstaat entspricht.

Anstatt die Baumstände in Form von Papier am Allerwertesten entlanggleiten zu lassen und Monokulturen auch außerhalb Europas deswegen zu bewirtschaften, müssen nach Auffassung der Kommission die so genannten ´Japan-WCs´ bis zum Stichtag in der gesamten EU installiert worden sein. Und, um dieser Regelung den erforderlichen Nachdruck zu verleihen, soll parall dazu „die Herstellung von Toilettenpapier auf ein Kontingent für Sondernutzungen beschränkt werden, um die Flächen zu schützen“, so der leitende Beamte.

Mit einem drastischen Bild zeigte er in einem Zitat auf, warum man diesen Weg festgelegt hat. „Stellen Sie sich doch einmal die Baumstammlänge eines 30 Zentimeter durchmessenden Baumstammes vor, der für angenommene 500.000.000 Menschen jedes Jahr den Orcus abgeht. Dann vergleichen Sie den Aufwand für das Wasser im WC…“

 

Die EU-Lebenslüge – auf Dauer geht das nicht gut

Die Gestaltung der EU führt zu deren Zerstörung:

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/europas-institutionen-die-lebensluege-der-eu-ld.109388

 

Ob die EU die Kulturschaffenden hören wird? EU-JUNCKER erhält Post…

----- Original Message ----- 
From: "ots.e-mail" <ots.e-mail@presseportal.de>
To: "subscription" <subscription@presseportal.de>
Sent: Monday, July 11, 2016 5:04 PM
Subject: ots: MakeInternetFair.eu: Urheber setzen sich mit Offenem Brief ...


>
> MakeInternetFair.eu: Urheber setzen sich mit Offenem Brief an die
> EU-Kommission für eine angemessene Vergütung im Internet ein
>
>   München (ots) - Kulturschaffende aus Europa appellieren in einem
> Offenen Brief an Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Die
> Botschaft ist klar: Online-Plattformen wie YouTube, die
> wirtschaftlich von der Nutzung kreativer Inhalte profitieren, dürfen
> sich nicht länger ihrer Verantwortung entziehen, die Schöpfer der
> Werke fair an den Einnahmen zu beteiligen. Der Aufruf kann über die
> Webseite www.makeinternetfair.eu unterstützt werden.
>
>   Am Montag, den 11. Juli 2016, haben über 1000 Urheber aus Europa
> mit einem Offenen Brief an Jean-Claude Juncker, Präsident der
> Europäischen Kommission, gewandt. Sie fordern Juncker auf, für eine
> Urheberrechtsreform zu sorgen, die sich an den Interessen der Urheber
> und nicht vorrangig an den Interessen der Online-Plattformen
> orientiert.
>
>   Die GEMA ruft ihre Mitglieder dazu auf, den Offenen Brief zu
> unterstützen. Die Liste der Unterzeichner ist vielfältig und lang -
> unter anderem machen mobil: Andreas Bourani, Alex Christensen, Frida
> Gold, Helmut Lachenmann, Wolfgang Niedecken, Sasha, Klaus Meine
> (Scorpions), Smudo (Die Fantastischen Vier), Tocotronic und Rolf
> Zuckowski.
>
>   Die Komponisten und Textdichter üben Kritik an Online-Plattformen,
> die Urheber entweder überhaupt nicht oder deutlich unter Wert
> vergüten. An die Europäische Kommission richten sie den
> eindringlichen Appell, rechtliche Schlupflöcher zu schließen, hinter
> denen sich die Betreiber bisher verstecken können.
>
>   "Ein modernes Urheberrecht muss Urheber in die Lage versetzen,
> ihren Anteil an der digitalen Wertschöpfung gegenüber
> Plattformbetreibern geltend zu machen", so Dr. Harald Heker,
> Vorstandsvorsitzender der GEMA, die in Deutschland die Rechte von
> mehr als 70.000 Musikurhebern und ihren Verlegern vertritt. "Im Zuge
> der Urheberrechtsreform muss daher klargestellt werden, dass
> entsprechende Online-Plattformen aktiv an der öffentlichen
> Zugänglichmachung von kreativen Inhalten beteiligt sind und sich
> ihrer Verantwortung in Bezug auf Urheberrechte nicht länger entziehen
> dürfen", bekräftigt Dr. Harald Heker.
>
>   In einer Pressemeldung des Dachverbands der europäischen
> Verwertungsgesellschaften, GESAC, nimmt GEMA-Mitglied, Textdichter
> und Frontman der Scorpions, Klaus Meine, Stellung: "Die Kommission
> kann nicht die Chance verpassen, sich der größten Herausforderung des
> Jahrhunderts anzunehmen. Unsere Arbeit wird von Internetkonzernen
> genutzt, die sich jedoch hinter veralteten Rechtsprechungen
> verstecken, um nicht für den genutzten Content zu zahlen. Um
> künftiger Generationen von Künstlern Willen muss sich dies jetzt
> ändern."
>
>   Europaweite Online-Petition gestartet
>
>   Die GEMA begrüßt die europaweite Protestkampagne und ruft die
> Komponisten und Textdichter, die sie vertritt, sowie alle auch alle
> anderen Kultur- und Kreativschaffenden dazu auf, den Appell an die
> Europäische Kommission zu unterstützen. Der Dachverband der
> Europäischen Verwertungsgesellschaften, GESAC, hat auf der
> Aktionsseite www.makeinternetfair.eu eine Online-Petition gestartet,
> die Urheber und andere Unterstützer unterzeichnen können.
>
>   Der Offene Brief sowie die Online-Petition sind hier abrufbar:
> www.makeinternetfair.eu.
>
>   Die Liste der Erstunterzeichner aus Deutschland sowie aller
> europäischen Verwertungsgesellschaften können Sie hier einsehen:
> www.gema.de/makeinternetfair.
>
>   Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von rund 70.000
> Mitgliedern (Komponisten, Textdichter und Musikverleger) sowie von
> über zwei Millionen Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit
> eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Seit 2007
> ist die GEMA mit einem Verbindungsbüro in Brüssel vertreten.
>
> OTS:              GEMA
> newsroom:         http://www.presseportal.de/nr/35830
> newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_35830.rss2
>
> Pressekontakt:
> Nadine Remus, Kommunikationsmanagerin
> E-Mail: nremus@gema.de, Telefon: +49 89 48003-583
>

Zwei NZZ-Leseempfehlungen zum Tage

1.) Ein Asylverfahren für die ganze EU:

http://www.nzz.ch/international/europa/nn-fluechtlinge-front-ld.105595

2.) Zur neuen Rolle der Bundeswehr unter von der Leyen:

http://www.nzz.ch/international/europa/sicherheitspolitisches-weissbuch-deutschland-will-sich-nicht-mehr-verstecken-ld.105614

3.) Regierungswechsel in Großbritannien | Die EU dürfte sich verhandlungstechnisch auf harte Bandagen und kluge Köpfe – Absolventen der Elite-Universität Oxford – einstellen.

Das könnte zum „3-D-Schach“ für Brüssel werden und man darf sich bereits jetzt schon fragen, wer letztlich den entscheidenen Schachzug machen wird…:

http://www.nzz.ch/international/europa/david-cameron-tritt-ab-die-unertraegliche-leichtigkeit-des-regierens-ld.105615