#Windenergie#mit Betonkugeln elektrischen Strom speichern wollen#Energiewende#Stromspeicherung#Energiespeicherung#

#Windenergie#Stromspeicher#

Mit einem Hohlkörper im Bodensee will man elektrischen Strom, der durch Windturbinen gewandelt worden ist, speichern. Sozusagen ein „Betonblasenenergiefahrstuhl“:

http://www.nzz.ch/wissenschaft/technik/neue-technologie-fuer-offshore-windanlagen-stromspeicher-auf-tauchstation-ld.128330?reduced=true

 

 

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Windradfreies Voralpenland – wollt Ihr, dass die Touristen wegbleiben?

Wir möchten die GruppeWindkraftfreies Voralpenland

Ihr habt bald Wahlen in Felix Bavaria!

Im Roten Rheinland ist die Energiewendepolitik so etwas, wie es ein zehnjähriger 5. Klässler treffend dagte:

„alles Matsche Pratsche,

wenn der Bussard in die Flügel fliegt“.

Fliehen geht nicht – nur handeln! Das heißt: jeden, der sich um sein politisches Mandat bemüht, politisch zur Brust zu nehmen, sie/ihn festzunageln – mit Protokollen im Internet – und klar sagen, was man als Bürger will.

Da die Politik ja auch nicht zimperlich mit uns Bürgern umgeht, ist klar, braucht man auch nicht zimperlich mit der Politikerkaste umgehen. Dies ist auch deswegen wichtig, um die Mitte der Gesellschaft nicht weiter zu frustrieren, Wahlabstinenz zu verursachen, die dann dem Extremismus Tür und Tor öffnet.

Windkraft und Windparks sind somit etwas höchst politisches, das nur vor Ort ausgehandelt werden kann. Zaudern als Bürger, das bringt es nicht. Organisieren, zusammen auftreten, sich vernetzen, mit anderen austauschen  und sich vor allem in jeder Hinsicht Fachkompetenz erarbeiten. Was unter Bürgern sicher besser als in einem Stadtrat geht.

Den Spieß umdrehen!

Hier für andere Windinitiative für den Support die Mailadresse der Voralpen:

windradfreies.voralpenland@googlemail.com

Glauben die Bayerischen

Ortsversteher – pardon, Ortsvorsteher – dass sich die Rheinländer

ins Allgäu begeben, um dort auch noch

von Propellern verfolgt zu werden?

„Wusch-Wusch-Wusch

im 5-Sekundentakt

und der Tourismus,

der hat abge….t

Wusch – Wusch- Wusch –

und die Arbeit die geht futsch!“

Tihange wird wegen der deutschen Energiewende am Netz bleiben

Tihange soll unverzüglich abgeschaltet werden, ist die Forderung in Nordrhein-Westfalen und in Aachen. In selbenem Schulterschluß wird mobilisiert.

Nur, das wird alles in den nächsten Jahren ins Leere laufen!

Dies, da Deutschland die Welt mit seiner Energiewende beglücken mußte.

Das Fundament der Stromversorgung ist der so genannte „Grundlastbetrieb“. Wie ein Überseedampfer stampfen die Kraftwerke immer bei konstanter Leistung. Komme, was wolle. Solche Dampfer fahren typischerweise im Megawatt-Bereich. Sie sind die Garanten dafür, dass der Takt des elektrischen Stroms zuverlässig eingehalten wird und nicht aus dem Ruder geht:

Netzsicherheit bedeutet 50 Hz einhalten zu müssen

+/- 200 mHz,

also 0,2 Hz darf die Netzfrequenz nur schwanken

Die Leistungsklasse ist und bleibt regelungstechnisch der Taktgeber. Man kann es so sagen, sie bringen die Masse in das Netz, damit es nicht zappelt. Oder: ein Blauwal pflügt durch die See und plötzlich stößt ein Einhandsegler mit seinem Schwert gegen seine Rückenflosse: Der Wahl zuckt kurz und zieht weiter.

Wäre es ein Delphin, dann ginge es ihm richtig schlecht.

Wäre es eine Makrele, so würde der Blauwahl sie nicht einmal als leichtes Jucken spüren…

Darüber hat nämlich die Mathematik der physischen Umsetzung ihr Korsett übergestülpt, aus dem auch nicht die Kanzlerin Merkel, Ministerpräsidentin Kraft oder, irgenwelche Lokalverantwortlichen raus kommen können…

Das bedeutet, über dem Grundlastbereich liegt der Mittellastbereich. Hier werden vermeintlich „kleinere“ Kraftwerke mit dennoch nicht geringer Leistung eingesetzt, die ordentliche Leistung einspeisen können. Aber, es dauert auch eine Zeit, sie müssen angemeldet, eingeplant und eingereiht werden.

Dann kommen die „Feuerwehrkraftwerke“, die verbrennungstechnisch sauberen Gasturbinen, die auf Grund ihrer Konstruktion im Stande sind, pro Minute 1 Mega-Watt Leistung mehr einspeisen zu können.

Rechenaufgabe für die 4-Klässler in „unserer“ Politiker-Kaste:

Wir haben nur eine Gasturbine und wir müssen 50 Mega-Watt Leistung einspeisen.

Frage: wie lange brauchen wir, damit unsere Turbine das schafft?

„Richtig, Amanda! Du bist so blitzgescheit, es sind 50 Minuten, bis unsere kommunale Gasturbine, die schön warmgehalten werden muss, soll sie betriebsbereit sein, die 50 Mega-Watt einzuspeisen vermag!“.

Die Lehrerin testet die blitzgescheite Amanda weiter aus, weil sie meint, sie dürfte für das Gymnasium geeignet sein:

„Amanda, sag mal, wie viele Gasturbinen müssen wir kaufen, wenn ein großes Kraftwerk mit 1 Mega-Watt Grundlast ausgetauscht werden soll?“

Amanda, die Blitzgescheite: „Zwanzig [20], denn 1.000 Mega-Watt sind ein Giga-Watt und wenn man das durch 50 Mega-Watt teilt, kommt man auf 20 solcher Turbinen!“.

Bingo!

Da aber die Netzregelung dankenswerterweise nicht in Berlin und nicht in Düsseldorf und nicht von Politikern oder Teilen der Verwaltung geregelt werden kann, sondern qualifizierte „Anlagenführer“ sicherstellen, dass im Aachener Rathaus das Licht der RheinEnergie aus Köln – und komischerweise nicht das der STAWAG das Oberbürgermeister-Büro erhellt – nutzen kann, sollte es langsam allen Dämmeren, dass „Höheres“ den Takt gibt.

„Höheres“ heißt letztlich, daß die Höhere Mathematik und deren Anwendung bei der Strom-Infrastruktur den Takt angibt und nicht irgendwelche Politiker, die absolut keine Ahnung davon haben, wie das System des Netzes physikalilsch funktioniert, aber den Mund auftun, um zu sagen, wie es richtig gehen solle.

Sie sollten sich den Belgischen „Netz-Mix“ anschauen, bevor sie suggerieren, etwas an Tihange oder Doel ändern zu können. Denn, wenn zwei Nuklearreaktoren in den Ruhestand gesetzt werden, dann gehen rund 2.000 bis 3.000 Mega-Watt aus der Grundlastabdeckung heraus.

Diese müssen aber kompensiert werden – Strom fließt bekanntermaßen nur dann, wenn er „gebraucht“, sprich, seine Leistung physikalisch gewandelt wird… – und wenn dann eben keine Kohlekraftwerke für die Grundlast gegeben sind, dann muß vom Belgischen Netzbetreiber die Antwort gegeben werden, „Woher nehmen, wenn nicht zaubern?“.

So bitter, wie es ist und so falsch die dumm organisierte Verteilung der Jod-Tabletten ist – nämlich erst nach dem Katastrophenalarm die Verteilung der Tabletten freizugeben und das Chaos dann aber sich richtig zu befuern – die ganze Tihange- und Doel-Debatte – ohne die Beurteilung der Erzeugung und Endlagerung selbst, also nur die Sicherstellung des Netzes – ist letztendlich nur ein kollektives Erlebnis, bei dem Politik und Verwaltungen sich auf die hohen Rösser setzen, ihre Standesfahnen heben und ins Diskussionsgefecht ziehen. Wie dereinst die Heerführer der Kavalerie, die den Menschen eine bessere Zukunft versprachen,  um mit ins Feld zu ziehen. Sie lagen zumeist irgendwann in großen Anteilen in einem Graben oder Erdloch…

Und all das passt zu dem Zitat der Kultusministerin, Frau Professor WANKA in Bezug zu der Rechtschreibereform:

„Die Kultusminister wissen längst, dass die Rechtschreibreform falsch war. Aus Gründen der Staatsräson ist sie nicht zurückgenommen worden.“

Und so sei der Sonntag mit den Worten gegrüst:

„Du hast keine Chance, also nutze Sie!“

Annahme verweigert! Energie-Schengen außer Kraft gesetzt – Deutsche Energriewende ärgert Nachbarn | Netzsperren ein Thema

Entschuldigung – hier der Link zum Artikel: „Deutsche Energiewende ärgert die Nachbarn“, NZZ.ch, 31.10.2016:

http://www.nzz.ch/wirtschaft/berlin-errichtet-strom-grenze-zu-oesterreich-die-energiewende-nervt-die-nachbarn-ld.125072

Am Deutschen Wesen soll die Energiewirtschaft genesen. Mittlerweile hat das dazu geführt, dass man an den Grenzen der nationalen Stromnetze den deutschen Strom abblockt, weil es einfach zu viel wird.

Aber, liebe Leserschaft, seien Sie vergewissert: das ist erst der Anfang des Spektakels!

Denn, wenn schon Staaten wie Tschechien so genannte „Netzsperren“ auf Bereitschaft haben oder Österreich heute zu lesen, laut

„Nein Danke, wir haben schon genug von Euch!“

sagt, ist eines klar, daß das Echo der Energiewende in das Deutsche Netz hallen, gar donnern wird.

Denn eines ist elementar beim Energienetz, die Netzfrequenz. Sie ist auf 50 Hz eingepegelt und ihre Bandbreite nach oben und unten darf nur 2 Milli-Hertz variieren. Das heißt, die Netzfrequenz ist hoch kritisch, wenn es um den Netzbetrieb geht.

Physikalisch „sau doof für die Deutsche Energiewende“ ist der Umstand, dass erzeugter Strom – nach Berücksichtigung der Laufzeit (Lichtgeschwindigkeit = 300.000 km / sec) nur zu wandeln oder zu speichern ist.

Und, wer glaubt, dass man alles wunderbar in lokalen Lithium-Ionen-Akkus in Häusern speichern kann, der möge bitte sein Physikbuch ergreifen und gemäß dem Internationalen System der Einheiten – SI-System – umrechnen, wieviele Tonnen solch ein Monstrum für das eigene Haus auf die Waage bringt. Ach ja: bezahlt werden muß sowas beiläufig auch noch…

Sorgen wegen der Energiewende – Interview mit NRW-Landtagsabgeordnetem THIEL (SPD)

Geschätzte Leserschaft!

Der NRW-Landtagsabgeordnete THIEL (SPD) ist wegen der Energiewende besorgt.

Endlich ein Abgeordneter, der den Mund aufmacht!

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_10_17_dav_aktuelles_interview-thiel.html

Wiedervorlage, Energiewende pervers: Millionen von Tiere wandern in Deutschland in die Biogasanlagen!

Energiewende – perverser geht´s nimmer! Oder, was kommt noch alles raus…? Haben Sie sich schonmal gefragt, wie viele Tiere in Deutschland in Summe geschlachtet werden um dann nach einer aufwendigen Dampfsterilisation [sic!] in einer Biogasanlage der Energiewende zu dienen? Wenn das Wort „Energiewende!“ gerufen wird, dann apportiert der Deutsche Michel artig, untertänigst und gehorsam, weil sie heilsbringend sei. http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/sendung/fleischentsorgung-statt-fleischverbrauch-100.html Guten Appetit und, wenn Sie nächstes Mal wählen gehen, dann fragen SIE SICH BITTE, wer für diese unerträgliche Verschwendung verantwortlich ist! Hauptsache, die Dinge sind grün angemalt, dann kann man selbst Perversionen und Widerwärtigkeiten als ökologisch und damit ethisch sinnvoll verargumentieren. Beim Metzger käme solch zynische Verschwendung nicht vor!

Ressourcen-Schonung: Energiewende – nein dank! Bitte, schützet uns bitte vor der Energiewende! Energiepolitik und Müllgebühren – Ritter von der Kokos-Nuß läßt grüßen!

Müll: Das städtische Rechenschema ist so:

Anzahl des Gesamtaufkommens im Gesamtgebiet in Tonnen in das Verhältnis zu dem Volumen der „Gefässe“ – hört sich nach Sekt-Kelch an – macht lockere 17kg für den Müllmann. Nur, das ist „Mess-Sozialismus“: alles über einen Kamm scheren.

Manche Leute hätten halt besser eine richtige Handballer-Karriere machen sollen.

Aber, das ist so, wie bei der Energiewende:

1.) Man sieht 15 Jahre an jedem Dienstag um 20h15m eine Krankenhausserie, adaptiert den „Fachsprech“.
2.) Dann kommt Fukushima und einen Tag später – wie so typisch – Kanzlerin Merkel, um den politischen Gegnern den Wind aus den Segeln zu nehmen.
3.) Par ordre du mouftt, vielleicht sprachlich verkorkst und: „par ordre de la mourfta“… wird alles gleichgeschaltet. So, wie man das eben in der DDR zu tun pflegte.
4.) Die Sache nimmt ohne irgeneinde Möglichkeit einer Reflexion – Intellektualität gar nicht beansprucht – seinen autodynamischen Schwung auf und rollt wie eine Mure in das große, tiefe Tal Europas: rette sich wer kann.
5.) Beherrscht man die Sprache der Ärzteschaft, adaptiert die in den Serien manifestierten Attituden eines Scheinbildes, so ist das Verhaltens- und Sprachmodell sichergestellt, es auch auf den  gruseligen und substanzlosen „Energiewendesprech“ zu übertragen. „Energiewende – Alles wird gut, wenn ihr nur artig folgt.“
6.) Nur leider ist dann die Symbiose der kollektiven polito-psychischen Psychose namens Energiewende physikalisch so etwas von Kahlschlag, dass man mit dem politischen Hintern mehr umreißt, als man je vorne aufbauen kann.
7.) Dazu braucht es viele Menschen, die man stimmungsmäßig abholt, um das politische Klima, die Akzeptanz, die Vision und Halluzination zu nähren.
8.) Verrückt wäre der Mensch, dem die Ressourcen-Schonung nicht am Herzen läge und die Sinnhaftigkeit anstößt.
9.) Nur leider, leider, leider und zur Last der Kindergeneration: es pfuschen an den kommunikativen Hebeln viel zu viel Leute herum, die zwar eine Multiplikatorenfunktion ausüben, aber, denen es leider durch fehlende Fachkenntnis – nicht diskriminierend gemeint, sondern physikalisch-mathematisch-chemisch – daran fehlt, Dinge tatsächlich qualifiziert verifizieren zu können.
10.) Wei beim Geld, so ist auch bei der Energiewende zu sagen: „Ohne Physik nix los!“.
11.) Der genialste Schachzug ist der gewesen, das CO2 einzuführen. Es ist genau wie eine Geldwährung das Normativ der höchstmöglichen Destillationsstufe. Und das birgt unweigerlich – wie beim Geld, dessen Begriff „Schuld“ bedeutet – den Nutzen einer Falschwährung, die die Herkunft des manipulierten Wertes nicht nachvollziehbar werden lassen kann.
12.) Und solche Irrlichterei führt dann zu Apologetentum wie Biokraftstoffe oder Holz-Pellets, von denen geglaubt wird, sie heilten die Welt. Welch eine Irrlehre, die in die Zeit der Hexenverbrennung passt.
13.) Denn keiner der Öko-Apologeten, der sich nicht hinreichend und qualifiziert fachlich-bilanziell mit der Fragestellung der so genannten „Stofffluss- und Energiefluss-Diagramme“ auseinandergesetzt hat, wird sich wohl auch nur einmal diesen simplen, bereits hinreichend das CO2 kompromittierenden logischen Widerspruch selbst durch seine Windungen ziehen gelassen haben:

–> ad 1.) Der relative CO2-Anteil in der Atmosphäre sei zu reduzieren
–> ad 2.) Verbrennt nun in einem Verbrennungsmotor a.) fossiler Kraftstoff und b.) biogener Kraftstoff, dann ist – Dank der Physik, Chemie, phyiskalischen Chemie, der Thermodynamik klar wie  Klosbrühe, dass hinten-raus bei der heutzutage motorentechnisch nahezu stöchiometrischen Verbrennung CO2 rauskommt.
–> ad.3) Versetzt man sich nun in eine Pflanze die weder riechen, schmecken, hören oder fühlen kann, die CO2 assimiliert und osmotisch umwandelt, dann wird sie nämlich keinerlei Differenzierungsmöglichkeit finden, die sie zu dem Schluß führt, „Ahhhh, dass ist mein fossilierter Ahne Fossillix und ohh, dass ist mein Grüner Verwandter der Ökoholix.“
–> ad. 4.) was dann zu der unausweichlichen, den vermeintlichen „Grünheizern“ im Sinne des Brennstoffs die Situation beschert, dass sie in ihrem guten Glauben hinter das Licht geführt worden sind. Quasi als bekennenden und aufrichtige „Energie-Veganer“ feststellen, dass sie zu öko-energetischen Carnivoren geworden sind, weil sie unreflektiert glauben, was man ihnen sagt.

Der Biobrennstoffschwachsinn manifestiert sich in einer weiteren geradezu gruselig-horrenden Inkonsistenz.

Man applaudiert selbstverzückt, wenn wieder irgendwo ein Holzpellet-Verbrennungswerk in den Betrieb genommen wird. Es sei CO2-mindernd – und: nihiliert sich das CO2 bilanziell, wenn es aus dem Kamin dieser komischen Ideenanlage kommt? NEIN!

Von Neuseeland kommen die Frachter über die Ozeane geschippert, deren teeriger „Schiffsdiesel“ bis zu vier Masseprozent Schwefel enthält und in dem eben der Schwefel aus dem Rafinationsprozess rausgeholt und verteilt wird. Klar: das wird nicht eingerechnet.

Oder: in einem der US-Carolinas wird seit Jahren heftig Urwald gerodet, durch schnellwachsende Bäume für Pellets bebaut. Auch mit Frachtern über den Atlantik geschippert. Alle freuen sich. Wohl niemand hat sich die Prozesskette mal durchdacht…

Bei Land gibt es nur drei logische Stati:

1.) Urland – der Mensch hält sich raus
2.) Kulturland – der Mensch baut Pflanzen an, resp. nutzt es für Weidetiere
3.) Bauland – subsummiert die Fläche, wo letztlich versiegelt wird.

Ipso facto ist somit der cerebral vorsätzlich initiierte Anbau von Grünzeug – ob für Pellets – oder anderen „dummen Strunks“ wie der Aachener trefflich sagt, weder Urland, Bauland, sondern einfach nur Kulturland, das verheizt wird.

Die an sich schöne und beruhigend wirkende Farbe Grün wird somit physikalisch belegbar regelrecht mißbraucht.

Aber damit nicht genug: neben den energetisch-ökologischen Ineffizienzen wird unnötigerweise Sozialkapital vernichtet, weil es nämlich umgelenkt in nicht nachhaltige Systeme gelenkt wird.

Und wenn es den Funktionären selbst in höchsten Staatlichen Organen nicht paßt, dann antworten sie nicht. Klar, wenn man gejagt wird, darf man sich nicht bewegen – das weiß jedes Flachwild.

Man geht also zu den Fernsehschauspielern in dem guten Glauben, einen echten Arzt anzutreffen, der einem ethisch motiviert helfen möge, der sich aber als nichts weiteres als ein Schauspieler erweist, der zwar den Schlausprech drauf hat, aber um Gottes willen bitte weder Rezept ausstellen möge, noch eine Spritze in die Hand nähme.

Die Energiewende ist geprägt von einer naturwissenschaftsbefreiten Argumentation, die inkonsistent zu den Naturwissenschaften steht.

Anstatt, dass man, wie sich das gehört auf Basis der Thermodynamik als Kernsystem energetischer Betrachtung und Festlegung von Systemen, auf die Gestaltung von „Systemen“, die einem Zweck dienen müssen, fokussiert, geht man eben in die Fernsehklinik der Energiewende, meinend, man habe wieder einen Menschen gerettet.

Schade, das John CLEESE und seine Kumpels von Monty Python schon so alt sind: sie wären im Stande so etwas wie den

„Energetischen Ritter von der Kokos-Nuss“

als fulminantes Lebenswerk des Teams zu produzieren. Bei dem den vielen für dumm verkauften und an das Gute glaubenden Menschen im Publikum die Energiewende als teuer von Steuern bezahlter Hexenkult erkennen würden – nein, geradezu müssten – auch dem Hexenkult aus der Erkenntnis heraus abschwörten. Die Mais-Felder als die Urlandschaft eines Landstrichs verkauften…

Aber, wie zu Zeiten des Mittelalters, ist es auch so, dass es bei inkonformen Bekundungen die „Zeigungen“ gibt. Sprich, die medialen Werkzeuge der sozialen Ächtung wegen regelinfkonformen Verhaltens.

Aber, man hat sich so verritten und andere Fürstentümer mit seiner Irrlehre verseucht, dass der Flächenbrand weiter lodert.

Bedenkt man, dass zum Beispiel in Brasilien Regenwälder gerodet werden, die Tierwelt kaputtgeht und auch schonmal ein Indigener im tiefen Djungel auf Nimmerwiedersehen verschwindet, nur, um „Bio-ETHANOL“ für die Autos erzeugen zu können. Das energetische Plus von 19% aus dem Produktionsprozess ist der Ertrag der Schleifung der Urwälder, über die sich – mit Recht – aufgeregt wird. Und leider sind nicht wenige Protagonisten aus Unwissenheit der politisch gut kaschierten Zusammenhänge  somit die und ohne es zu wissen, die feurigen Missionare des Energiewendekults.

Ohne Physik, Chemie und Mathematik zu kennen, kann man die Welt nicht verbessern, sondern nur noch schneller in den Abgrund treiben.

Und: es manifestiert sich wieder einmal, dass jede Art von politischer Ideologie geradezu zwangsläufig ins Versagen führt.

Dann wundern sich die Fernsehdoktores, warum in der aktuellen Fernsehfolge dann so viele Menschen verstorben sind.

Kollektiv scheint der Mensch, wenn er sich als von Gutem getrieben sieht und fühlt, wohl leider nichts gelöffelt zu haben. Auch so erklären sich die unzähligen Kriege und Schändungen auf dieser Welt. Was nicht pathetisch- moralisierend gemeint ist.

Da die Bürger weiter sind, als viele „Polit-Institutionalisten“, die sich zwingend ihrer Parteilinie unterzuordnen zu haben, um nicht im politischen Djungel auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden, darf man mittlerweile davon sprechen, dass die etablierten Parteien CDU, SPD und Grüne sich in einem reglungstechnische „negativen Regelkreis“ befinden.

Wer mit alten Mitteln die Gegenwart nicht versteht – der geht.  Nur, das schlimme ist im politischen Raume das Fehlen der Selbstreflexionsfähigkeit.

Und das führt dann als ultissima ratio dazu, dass sich viele Menschen der Mitte, die ideologiefrei für das Gemeinwesen  einstehen, die aber keinesfalls Frustwahlzettel mit Kreuzchen bei Extremisten abgeben, dann lieber nicht zur Wahl gehen, als sich sozusagen einer parteibezogenen Schuld auszusetzen.

Große Koalitonen sind gut für diejenigen, die sich intellektuell nicht bewegen können oder wollen. Die froh sind, wenn sich im politischen Käfig der Wärter mit seinem Holzküppel am Tiegerkäfig einfach ruhig hält, da die Miezen stille sind. Und ohne großen Lärm in die nächste Abteilung weiterzieht.

Tschö, wa, Gerald und danke für DEINEN MATCH-BALL
H