Geld falsch angelegt? ASEAG-Elektrobus dort geplant, wo er nicht benötigt wird!

Dipl.-Ing. Hubertus SCHONLAU, Aachen weist auf eine Implausibilität des geplanten Einsatzes des Elektrobusses der ASEAG hin, die dazu zwingt, revidiert zu werden. Er legt den Finger in die Wunde:
Für die 1,7 Mio. €, die die Stadt Aachen in das Projekt investieren will, könnte man 5 neue Gelenkbusse mit Euro-Norm6-Standard kaufen. Wie aus einem kürzlich veröffentlichten Positionspapier des Verbands Deutscher  Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) hervorgeht, haben solche Busse die höchste Kosten- Nutzeneffizienz bezüglich Schadstoffverminderung. Man sollte zur Zeit alle Experimente  mit alternativen Antriebssystemen unterlassen, weil man damit zur Zeit bei gleichem  Mitteleinsatz weniger Schadstoffverminderung erreichen würde.

 

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