Wann gibt´s das für den Aachener Sobotnik?

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schoener-unsere-staedte-und-gemeindenDanke für die vielen positiven Rückmeldungen!

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Ja, wir erachten es auch als richtig, ein kollektives Selbstverständnis zu leben, dass derartige Einsätze freiwilliger Arbeitskollektive überflüssig macht. Dann könnte die Zeit für Sinnvolleres eingesetzt werden, was länger hielte.

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Wiedervorlage, Energiewende pervers: Millionen von Tiere wandern in Deutschland in die Biogasanlagen!

Energiewende – perverser geht´s nimmer! Oder, was kommt noch alles raus…? Haben Sie sich schonmal gefragt, wie viele Tiere in Deutschland in Summe geschlachtet werden um dann nach einer aufwendigen Dampfsterilisation [sic!] in einer Biogasanlage der Energiewende zu dienen? Wenn das Wort „Energiewende!“ gerufen wird, dann apportiert der Deutsche Michel artig, untertänigst und gehorsam, weil sie heilsbringend sei. http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/sendung/fleischentsorgung-statt-fleischverbrauch-100.html Guten Appetit und, wenn Sie nächstes Mal wählen gehen, dann fragen SIE SICH BITTE, wer für diese unerträgliche Verschwendung verantwortlich ist! Hauptsache, die Dinge sind grün angemalt, dann kann man selbst Perversionen und Widerwärtigkeiten als ökologisch und damit ethisch sinnvoll verargumentieren. Beim Metzger käme solch zynische Verschwendung nicht vor!

Trinkerstube im Stadtrat. Diskutiert! Aachener Zeitung, 12.10.2016, Ausgabe Stadt Aachen und „Bad Aachen“…

Geschätzte Leserschaft,

bitte kaufen Sie, wenn Sie an dem Geschehen und den politischen Umtrieben des Rates der Stadt Aachen interessiert sind, die heutige Ausgabe der Aachener Zeitung [12. Oktober 2016], Lokalausgabe Aachen.

Damit Sie den Artikel „richtig lesen“,

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sprich, die Hintergründe der plötzlichen Thematisierung des Stadtrates erfahren, möchten wir

– dies ausdrücklich mit einem sehr großen und lauten Gefühl der Schadenfreude !!! –

Sie dann doch noch höflich bitten,sich einen Moment der Zeit zu nehmen.

Dies, um bitte!!! unbedingt auf unserem Blog über diesen Link aufzurufen:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/10/08/trinkerstube-beschluss-der-stadt-aachen/

Wenn Sie alternativ unter dem Stichwort suchen, werden Sie auch fündig:

„Trinkerstube“

Wenn Sie dann bitte Ihren Blick auf das Publikationsdatum richten:

„8. Oktober 2016“

richten, dann werden Sie verstehen, warum wir expressis verbis unsere Schadenfreude über diesen Artikel nicht verheelen können!

Es ist eine Peinlichkeit der gesamten Aachener Polititk, wenn Sie – z.B. im Online-Archiv der Aachener Zeitung, http://www.aachener-zeitung.de – die Berichterstattung zum Thema Kaiserplatz lesen, was man alles versprochen und nicht gehalten hat.

Auch sollten Sie UNBEDINGT schauen, die aktuelle Ausgabe des schönen Aachener Magazins BAD AACHEN besorgen (z.B. bei der Sparkasse)!!!

Denn darin meldet sich Oberbürgermeister Marcel Philipp zu Wort jeden Tag am Kaiserplatz zu sein.

Die Initiative Kaiserplatz e.V. bringt hier noch einmal ganz deutlich zum Ausdruck, daß es die über 15 Jahre dauernde Erfahrung ist, dass Politiker, Funktionäre und „Parteien“ als abstractum vieles versprechen, aber nichts halten. Die über 50 Aktenordner der Initiative Kaiserplatz e.V. könnten, wenn man es schaffte, sie zwischen zwei Buchdeckel zu binden, dann als

„Lügenbuch Aachen“

betiteln.

Durch ihr – dokumentiert – regelmäßig Absprachen und Versprechen nicht haltendes Verhalten einer Reihe von Aachener PolitikernInnen, also das institutionalisierte

Brechen von Versprechen

trägt „die Politik“ damit dazu bei, die Demokratie zu schädigen, die Verbindlichkeit als Beliebigkeit zu definieren, weil man zwar viel verzapft, aber sich nicht drum schert.

Und da Nikolaus nicht mehr weit ist, werden wir über unser Netzwerk entsprechend mal in unserem „Nikolausbuch“ nachsehen, welche Dokumente für wen interessant sein könnten. Da aber der Nikolaus verschwiegen ist, braucht sich niemand darum bemühen, von uns mehr zu erfahren.

Wir werden unsere diesbezügliche Arbeit einstellen, wenn seitens der Stadt Aachen und der Städteregion Aachen mit der Initiative Kaiserplatz e.V. ein rechtsverbindliches Abkommen ohne „Exit-Klausel“ unterschrieben und materialisiert wird.

Die Forderungen und konstruktiven Vorschläge haben wir vor der vorletzten Kommunalwahl folgenden Personen im Gespräch in einer Rechtsanwaltskanzlei geführt:

  • Oberbrügermeister PHILIPP, CDU
  • Karl SCHULTHEIS, SPD, MdL und Petitionsausschußvorstizender des NRW-Landtags
  • Hilde SCHEID, GRÜNE

Und nun überlassen wir Sie der wirklich spannenden Lektüre im Lichte der Aachener Zeitung und unseres o.g. Artikels.

Wir freuen richtig auf die anstehenden Wahlen!

Das heißt, es wäre vielleicht im Sinne der Zuversicht Aachener Bürger und Geschäftsleute dienlich, in sich zu gehen und sich an das Verfassen des Übereinkommens zu begeben.

Trinkerstube in Aachen vom Rat befürwortet

Das war am 1. Oktober 2013

Auf der Sitzung des Stadtrats der Stadt Aachen ist gegen die Stimmen der CDU beschlossen worden, im Stadtgebiet Aachens eine Trinkerstube einzurichten.

Heute, am 8. Oktober 2016

… ist, wie zu erwarten gewesen ist: nichts geschehen. Die typischen politischen Worthülsen eben-

CDU in Bayern? Sollte sich dies bewahrheiten,

Wenn die CDU so weiter macht, wie das aus Hessen zu vernehmen ist, dann kann man getrost folgendes Plakat in Aachen aufhängen. Retorsionen führen bei der angegriffenen Gegenpartei in der Regel zu der Mobilisierung kreativer Konteraktionen. Warum also nicht:

CSU Ortsgruppe Aachen

dann zeigt das nicht nur, dass die „alten Männer der Union“ am politischen Ende angekommen sind, sondern ihre Kapitulationsurkunde durch solchen Blödsinn unterschrieben haben.

Es gibt keinen genialeren Schachzug für die CSU, dass sich die CDU fulminant selbst demontiert, in dem sie (die CDU) die Tür in das CSU-Heimatland Bayern aufstößt. Denn dann ist das Präjudiz geschaffen worden, dass CSU seelenrhig außerhalb Bayerns Stück für Stück die Pflöcke in den Boden steckt.

In der aktuellen Lage kann man sagen, würde die CSU in den meisten Ländern „verlorene Schafe“ von CDU, aber auch nicht sehr wenige von der SPD gewinnen können. Und, sie – die CSU -, würde es schaffen, die Bestrebungen der AfD zu unterminieren, weil nämlich ein „bürgerlicher Kondensationskern“ wieder sichtbar, fassbar und somit tatsächlich wählbar wäre.

Die „amorph strukturierte Amöben-CDU“ würde vom Wellenschlage der CSU mal hin, mal hergeschaukelt werden, dass sie gar nicht mehr weiß, wo vorne und hinten ist. Wie politischer Treibsand, der keine Spuren hinterläßt. Was sie aber im Moment schon nicht mehr zu wissen scheint…

 

„Starrsinn im Kanzleramt“ – NZZ-Chefredakteur GUJER rechnet ab!

Die CDU im „3M-Modus“ angekommen!

Niemand Geringeres als der Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung, Eric GUJER, hat den Leitartikel der NZZ.ch heute, am Samstag, den 10. September 2016 (als Zeitung; im Internet am 9.9.) verfaßt:

… „In den Unionsparteien gilt sie zunehmend als Belastung“, weil sich die Flüchtlingskrise zu einer Vertrauenskrise der deutschen Politik ausgewachsen hat“

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/merkel-in-der-krise-starrsinn-im-kanzleramt-ld.115852

Es reichen, um diese Klarheit der Sprache auch in Gefühle zu fassen und politisch zu veroten, die

Sprach-Roboter-Auftrtitte des „tauben TAUBER“

mimiklos, folgsam, gehorsam, spult der PR-Avatar MERKELS, TAUBER,  monoton, emotionslos und absolut unstörbar die Vorgaben seiner Chefin ab. Nach dem Ende seiner Vorträge schleicht er sich dann von der medialen Bühne. Wie ein animatorisches Morphing durch Hochleistungsrechner, bei dem der Roboter graphisch-harmonisch unerkennbar zum Muster seines Hintergrundes optisch konvertiert wird.

Politkommunikation geht anders; In einer echten Demokratie!

Aber, was will man von jemandem Erwarten, der nichts weiter als das institutionalisierte, kritiklose politische Echo „of His master´s voice“ ist? Mit eingefrorener Mimik, synthetischer Stimme, die nicht von diesem Planeten ist.

Adieu, Politik, Debatte, Diskussion und Fragen an das Politbüro!

Unterstrichen im Resumée des Chefredaktors der indisputablen deutschsprachigen Zeitung der Demokraten!

Die CDU tut sich keinen Gefallen, wie dereinst die Ost-CDU zu agieren: „Berlin sagt an!“ und in den „Bezirken“ wird artig politisch apportiert. Längst ist es bedauerlicherweise für die CDU zu spät geworden, sich noch besinnen zu können, um die Hoffnung von Diskussionen – nicht einmal mehr Debatten einfordernd – nicht aufgeben zu müssen.

Aber, biologisch betrachtet, ist Herr TAUBER eben zu jung, um das System der DDR politisch-tektonisch gekannt haben zu können. Biografie, Epoche, Politik oder auch „Sensorium“, können nun einmal nicht per se von jedem zu erwarten sein. Das wäre zu viel des Anspruchs an politisches Kaderpersonal.

Aber, was will man von einer in Europa alles regeln wollenden, mittlerweile

3M =

„monarchisch-masochistisch mutierten Volkspartei“

überhaupt erwarten? Einer Partei von artig folgenden, als Zöglinge erscheinenden Politiker-Kaste.

Eine bürgerliche Partei, die nur schon das Reden – Diskussion wäre zu viel gefordert – verloren hat, setzt sich zwingend dem Subsens aus, nicht auszuschließend, oktroyierten Maßgaben und Sprachregelungen folgen zu müssen.

Der Begriff „Volkspartei“ und sein Nexus mit dem derzeitigen Berliner Politbüro, schwächt den innerparteilichen Dialog. In logischer Konsequenz eigentlich absolut vermeidbar billigend in Kauf nehmend, destabiliert sich entsetzlicherweise die Mitte der Gesellschaft, was gerade in Zeiten wie diesen durch die immer stärker werdenden Fliehkräfte die Menschen immer weiter von der erforderlichen Partizipation im politischen Raume fernhält!

Es wird innerparteilich versucht, gegen das Bollwerk Berlin anzukommen, „Einlass gewährt zu bekommen“, aber stattdessen, sei eine Filmsequenz des Monty Phython-Films „Der Ritter von der Kokosnuss“ empfohlen, in dem man unschwer erkennen kann, was denen passiert, die sich echauffieren:

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/merkel-in-der-krise-starrsinn-im-kanzleramt-ld.115852

Vielleicht ist TAUBER so etwas wie der Vorbote der digitalen Revolution im politschen Cyber-Space: Eine Verlautbarung wird freigegeben, in ein Programm eingespeist und Dank des technischen Fortschritts der Virtual Reality, ist man nicht mehr in der Lage, visuell und tonal feststellen zu können, ob es sich bei dem Repetitierenden um einen Roboter oder einen Menschen aus Fleisch und Blut handelt…

„Tschö, wa!“, könnte man sagen. Nicht aber, bevor noch das Memento kommt: „Was sagt der Aachener Partei-Vize der CDU, Armin LASCHET“ den Aachenern?

Mutmaßlich haben auch Sie noch nichts Substantielles vernehmen können, oder?

 

Deutschland: Denkverbote statt Debatte +++ NZZ.ch +++ akutell +++ Deutschland in der größten Krise der Nachkriegszeit +++ Denkverbote +++ Deutschen haben das Streiten verlernt. NZZ.ch

Es ist der Mehltau der großen Koalition. Alles wird geistig vermerkelt im politischen Kompost der Konjunkturlosigkeit. Eine CDU, die linker als die Zürcher Sozialisten ist, die nur noch durch die Parteifarbe von der SPD zu unterscheiden ist. Eine SPD, die besser in der CDU Berlins aufgehen könnte. Als rechter Flügel der CDU.  Die NRW-CDU blutleer, farblos, perspektiv- und orientierungslos. Die FDP, seit Ewigkeiten abgetaucht. Nur bei Heilige Drei Könige in Stuttgart was zu hören.

Die einzige Partei, die methodisch stringent ihren Parteilleitlinien treu bleibt, das ist DIE LINKE. Sie zeichnet sich durch eine klar strukturierte, methodische und wissenschaftlich geprägte Parlamentsarbeit aus und sie steht zumindest gerade für ihre Position, was man von der CDU in NRW unter Aachener Leitung beim besten Willen nicht mehr sagen kann. Merkelisiertes Deutschland, merkelisiertes Europa – so wird alles entweder einverleibt oder an die Ecke gedrengt. Die SPD ist wie in der Zoologie zu einem politischen Wirt mutiert, in dem die Brut der CDU aufgegangen ist und so blutleer und phantasielos reagierend versucht, sich orientierungslos über den politischen Binnensee bis zur nächsten Wahl zu retten. Es scheint, als wolle man nicht mehr gewinnen, sondern aufgeben. Gefangen zwischen CDU und DIE LINKE – dümmer kann es beim besten Willen nicht laufen.

Die Menschen haben die absolute Konturlosigkeit mit dem politischen Teflonbelag einfach nur satt! Dass nicht mehr diskutiert wird, sondern die Farblosigkeit durch helleres Politgrau oder dunkleres Politgrau zu definieren ist.

Und deswegen: viel Spaß bei dieser Lektüre!

http://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/denkverbote-statt-debatte-haben-die-deutschen-das-streiten-verlernt-ld.111884