Neues Bürgerbündnis: „BürgerInitiativGemeinschaft FNP 2030“ – Initiative Kaiserplatz entscheidet am 2. Oktober über Beitritt!

Anm.: Presseinformation der „BürgerInitiativGemeinschaft FNP 2030“ folgt nach der Position der IK. Also bitte: „scrollen“!

Die Verwaltung der Stadt Aachen und der Rat der Stadt Aachen sollten sich schleunigst mit dem Gedanken anfreunden, dass aus dem Flächennutzungsplan 2030 „so, wie gedacht“ wohl nichts werden wird. Im Klartext: der FNP 2030 hat bereits das Zeug dazu, die „stadtplanerische Campusbahn“ zu werden.

Dies ist nicht eine Laune vermeintlich frustrierter Bürger, die zu viel Zeit haben und notorische Querulanten sind, wie das politisch so gerne suggeriert wird. Sondern, das ist das Ergebnis von Analysen von Bürgern, die sogar vom Fach sind und über entsprechend anerkannte berufliche Qualifikationen verfügen.

In jedem Falle wird sich die Initiative Kaiserplatz e.V. auch mit den u.g. Initiativen „zusammentun“. Denn, was die Stadt Aachen sich für den Bereich des Kaiserplatzes ausgedacht und auch öffentlich vorgestellt hat, kann man verkehrstechnisch, wirtschaftlich und anwohnertechnisch getrost als „ideologisierte Barrikadepolitik“ zum Schaden der Bürger bezeichnen. Der 1. Vorsitzende der Initiative Kaiserplatz e.V. hat bereits eine Eingabe gemacht. Bis dato aber nichts gehört. So werden am Kaiserplatz Unternehmer in der Ausübung ihres Geschäftes diskriminiert, weil die verkehrstechnische Erreichbarkeit unbillig behindert wird. Die Bürger, weil sich vom Shopping-Center, vorbei an der Beekstrasse bis zur Einmündung Wilhelmstrasse ein verkehrstechnischer Lindwurm verklemmt, ein unnötiges Hin und Her im Bereich Gottfriedstrasse/Richardstrsse/Martin-Luther-Strasse etc. manifestiert.

Da die Akteure im seinerzeitigen absolut politisch erfolgreichen Initiativbündnis http://www.Campusbahn-groessenwahn.de weiterhin miteinander in sehr intensivem Bürgeraustausch vernetzt sind, muss für die Stadt Aachen klar sein, dass sie auf die BürgerinitiavGemeinschaft FNP 2030 zugehen muss, weil ansonsten sicher nicht auszuschliessen ist, dass es ein politisches Campusbahn-dejà-vu  geben wird.

Rat und Teile der Verwaltung mögen bitte reflektieren, dass sie nicht alleine in Aachen leben, sondern für und nicht gegen die Bürgerschaft unserer Stadt handeln müssen.

Bedauerlicherweise sind von „unserem“ Oberbürgermeister Marcel Philipp, CDU, der dieses Jahr in seine 2. Amtszeit gewählt worden ist, überhaupt keine politischen Ideen zu vernehmen. Der Vertrauensbonus seiner ersten Amtszeit ist aufgezehrt und jetzt ist die „politische Schonzeit“ des Newcomers vorbei. Es ist schade, dass die oberste Verwaltungs- und Politikspitze einer Viertelmillionen-Stadt mit renommierten Hochschulen keine Ideen für die Stadt zeigt. Schade eigentlich! Die Bürger hätten sich mehr erwartet. Umsomehr ist klar, dass das neue Aktionsbündnis von vornherein anders an den Start gehen wird..

Hier die aktuelle Pressemitteilung der „BürgerInItiativGemeinschaft FNP 2030“ vom 27. September 2014:

BI-Dell: Sprecher: Dr. Christian Locher, Hubert Marx, Peter Philippen-Lindt

{Zitatanfang} BürgerInitiativGemeinschaft FNP 2030, Gez. C. Lautermann für: BI-Lu(u)na e.V., BI-Preusswald (2), BI-Sandhäuschen/Laurentiusberg, BI-Dell

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P r e s s e m i t t e i l u n g    27.09.2014

Angeregt durch die Richtericher Bürgerinitiative BI-Dell, trafen sich am Dienstag, dem 23.09.2014 um 19:00 Uhr Vertreter/-innen und Sprecher von mehreren Bürgerinitiativen aus dem gesamten Aachener Raum. Das Treffen fand in der Bezirksbegegnungsstätte Schloss Schönau in Richterich statt und fand großen Anklang.

Da engagierte und sachkundige Bürger/innen immer wieder die Erfahrung machen bzw. machen müssen, dass Ihre Ansichten bei der Stadt kein Gehör finden, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als sich im Rahmen von Bürgerinitiativen zusammenzuschließen. Die Zahl der Bürgerinitiativen hat besonders in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Gravierende Fehlentscheidungen der Verantwortlichen in Politik und Verwaltung schaden der Stadt, den Bürgern und Bürgerinnen sowie der Umwelt. Bedauerlich auch, dass offensichtlich aus Fehlern nichts gelernt wird.

Ziel des Treffens war eine verstärkte Zusammenarbeit und Vernetzung, um als gemeinsame Plattform agieren zu können. Dadurch können Potentiale gebündelt werden in Verbindung mit einer effizienteren Öffentlichkeitsarbeit. Gerade auch vor dem Hintergrund des „neuen“ Flächennutzungsplans 2030 ist besonders dieser Aspekt von Bedeutung, da nach Auffassung aller Teilnehmer/innen mit erheblichen negativen Auswirkungen zu rechnen ist. Das betrifft nicht nur die weitere Bebauung wertvoller Natur- und Grünflächen, sondern auch die damit einhergehenden Folgekosten, die der Bürger letztendlich wieder tragen muss.

Weitere Treffen finden in naher Zukunft statt. Neue Interessenten sowie weitere Bürgerinitiativen sind herzlich eingeladen.
Detailliertere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.bi-dell.de oder schicken Sie Ihre Fragen bzw. Anregungen an die neue Gemeinschaft über die BI–Dell (info@bi-dell.de) {Zitatende}

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