Initiative BI-Dell – Raumplanungsverfahren: könnte Bezirksregierung Köln für mehr Transparenz in Aachener Verwaltung sorgen?

Sehr geehrte Damen und Herren und hallo zusammen,

nach dem bevorstehenden Abschluss der Aufstellung des Neuen Landesentwicklungsplans (LEP) ist auch seit Beginn des Jahres 2016 die Bezirksregierung mächtig aktiv geworden und ist zurzeit dabei, den Regionalplan (REP) für den Regierungsbezirk Köln zu ändern.
Anscheinend hat die Bezirksregierung erst vor kurzem damit begonnen, diese Planungen etwas transparenter zu gestalten und viele Unterlagen zu diesem Raumplanungsverfahren ins Netz gestellt, was die Bezirksregierung Düsseldorf schon seit etwa 2 Jahren praktiziert.
Von der Gewichtung her ergibt sich folgende Reihenfolge:
1
Landesentwicklungsplan (LEP) -Land NRW-
Hier werden Ziele und Grundsätze definiert, die in die Regionalentwicklungspläne eingearbeite werden müssen
2
Regionalentwicklungsplan (REP) -Bezirksregierung Köln-
Hier werden die Ziele und Grundsätze des LEP eingearbeitet und auf die Flächen im Regierungsbezirk Köln projiziert. Seien ASB -Allgemeine Siedlungsbereich- oder Frei- sowie Gewerbeflächen. Damit ist der REP eine wichtige Grundlage für die Flächennutzungsplanun der Kommunen.
3
Flächennutzungsplan (FNP) -Stadt Aachen & Bezirksregierung Köln-
Der Flächennutzungsplan soll einen Abgleich zwischen den Forderungen des LEP und REP einerseits sowie dem Flächenbedarf und der Flächennutzung der Kommunen andererseíts rechtskräftig festschreiben (Nicht parzellengenau)
4
Bebauungsplan (BP) -Stadt Aachen-
Der Bebauungsplan ist der parzellenscharfe Plan zur Flächennutzung

Damit hat der Regionalplan auch indirekte sowie direkte Auswirkungen auf die Bauleitplanung der Stadt Aachen und damit auch auf viele Interessen von unterschiedlichen Bürgerinitiativen, so dass diese Planung verfolgt werden sollte. Inwieweit hier eine direkte Bürgerbeteiligung wie beim Neuen LEP oder beim FNP stattfinden wird, ist nicht so ganz ersichtlich, da die bisher zu erkennenden Spielführer der Regionalrat Köln und die Stadt Aachen sind. Wir werden sehen.
Wer sich eingehender informieren will, findet nachfolgend die Einsprungadresse zum Neuen Regionalplan Köln:

http://www.bezreg-koeln.de/brk_internet/leistungen/abteilung03/32/regionalplanung/ueberarbeitung_regionalplan_koeln/index.html

Wir werden beim nächsten voraussichtlich Ende Januar stattfindenden Treffen der BIG mit der BI-Dell darauf eingehen.

Wir wünschen eine frohe Weihnacht und Gesundheit im Neuen Jahr.

(P.Ph-L)

BI-Dell

Sprecher:
Dr. Christian Locher
Hubert Marx
Peter Philippen-Lindt

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Stadt Aachen hat beim Müll rechnerischen Müll produziert!

Liebe Leserschaft!

Bitte lesen Sie den Text des Schreibens der Stadt Aachen durch. Sie werden entzückt sein über die Kalkulation, die man als „nicht-kaufmännisch“ bezeichnen kann.

Deswegen, weil man trotz erhöhter Personalkosten bei wöchentlicher Leerung im Gegensatz zur zweiwöchtenlichen Leerung samt Sachkosten rund € 120,00 WENIGER bezahlt.

Die Sache ist geeignet, rechtlich vor Gericht angefochten zu werden.

Was aber absolut nicht mehr lustig ist, das ist die Tatsache, dass das genehmigende Gremium nicht nachgerechnet hat. Denn: ansonsten hätten sie entweder den 2-Wochenpreis gegenüber dem Wochenpreis deutlich reduziert. Oder, den 2-Wochenpreis deutlich erhöht.

Hier liegt – bitte rechnen Sie selbst nach – eine Kalkulation vor, die für den Müll ist. Wie kann ein Gremium solch einen „Rechenmüll“ überhaupt verabschieden? Kein Wunder, dass Aachen pleite ist und am Nothaushalt vorbeischrappt.

Es wird Zeit für den Nothaushalt! Zeit für den Sparkommissar für Aachen!

Aachener Müll-Rechnung...

Mail an das Ordnungsamt: Feinstaub der anderen Sorte..

Karl-Heinz van HEEK blieb die Luft weg!

—–Original-Nachricht—–

Betreff: Bezüglich unserem heutigen Telefonat wegen Umweltbelästigung…

Datum: 2016-09-02T18:53:50+0200

Von: „infomsvh@t-online.de“ <infomsvh@t-online.de>

An: „ordnungsamt@mail.aachen.de“ <ordnungsamt@mail.aachen.de>

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei einige Aufnahmen der Großbaustelle Kronprinzenstr. -Beverstr. . Wie schon im Telefonat mit Ihren Mitarbeitern erklärt und besprochen, werden wir Anwohner und auch die ausführenden Arbeiter einer extremen Belastung ausgesetzt. Weder Umweltschutz, noch Arbeitsschutzrichtlinien werden hier eingehalten!! Unsere ganze Wohnung kann nicht gelüftet werden und wenn man dann doch das Fenster öffnet legt sich ein ganz feiner gelber Staubfilm auf alles was sich im den Wohnräumen befindet! Wie das dann icn den Lungen der Bürger ausschaut möge ich mir gar nicht vorstellen. Ich selber habe schon seit längerer Zeit seit Bestehen dieser Widrigkeiten Luftprobleme und mag garnicht mehr in den Abendstunden mit meinem Hund einen Rundgang machen, sollten meine Beschwerden so bleiben werde ich einen Lungenfacharzt aufsuchen!! Meiner Frau brennen die Augen beim Verlassen des Hauses! Ich denke aber das meine Anlagen vom heutigen Tage  für sich sprechen…..Man beachte die Arbeiter unmittelbar auf dem Dach,beide ohne Mundschutz ect….

Ich danke für Ihre Mühen und

verbleibe mit freundlichen Gruß

K.Heinz van Heek

KVH_5527 KVH_5533 KVH_5537 KVH_5550 KVH_5555 KVH_5557 KVH_5568 KVH_5569    KVH_5579

Zum Thema Dienstaufsicht | Link der Bezirksregierung Köln

http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/leistungen/abteilung03/31/index.html

Kaiserplatz: wie sieht es mit den Luftwerten pm 2,5 und pm 1,0 aus?

Es wäre aufschlußreich zu erfahren, wie die Feinstaubmeßwerte pm 2,5 und pm 1,0 für den Kaiserplatz- und Innenstadtbereich sind.

Es bleibt einem nicht nur die Spucke, sondern auch die Luft weg.

Wer denkt: „ooch, das trifft doch nur die Leute in der Innenstadt“,

der möge, wenn sie/er im Stadtgebiet arbeiten muss, gleichermaßen zu den maximalen Immissionszeiten – also die Wirkung auf einen selbst – in den zweifelhaften Genuß der Folgen Aachener Verkehrsplanung zu kommen.

Interessant wäre es, im Rahmen der Arbeitsstättenverordnung zu überprüfen, welche Auswirkungen der Luft-Dreck im Talkessel Aachens eigentlich auf die Menschen an ihrem Arbeitsplatz haben.

Erinnert sei, gemäß 1. Entwurf des Luftreinhalteplans der Bezirksregierung Köln, dass der größte Verkehrsschmutzfink nicht der verhaßte Pkw-Vekehr, sondern der Linienbusverkehr ist. Dies mit 27% im Vergleich zu 22% des Aufkommens bei Pkw. Und, nicht zu vergessen, das verkehrstechnische Nieschenwesen, die Euregiobahn, die mit DIESEL betrieben wird, schlägt mit 1% zu Buche. Für den „Rentner-Express Aachen Land“, wie die Euregiobahn auch genannt wird, ein stolzes Ergebnis…

Es wird Zeit, dass die Euregiobahn elektrifiziert wird!

 

+++ WICHTIG +++ Eingaben i.S. UMWELTZONE Aachen

Geschätzte Aachener Bürgerschaft!

Bitte vergessen Sie nicht, Ihr persönliches demokratisches Mitwirkungsrecht in Sachen Umweltzonen-Einführung auszuüben!

Da es sich um ein „Groß-Aachen-Thema“ handelt, sind die Informationen auf

http://www.burgerforumaachen.wordpress.com