Kaiserplatz – wenn die Kehrmaschine gleich trockenfegt und bläst

Wenn einem der Kommentar im Halse stecken bleibt:

und dies im Trockenwaschgang...

und dies im Trockenwaschgang…

 

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Smog setzt die chinesische Regierung in Beijing unter Druck

und wie sieht es mit der politischen Wahrnehmung der Luftbelastung in Aachen aus?

Dicke Luft und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken sowie die Einschränkung der Lebensqualität ist auch ein Standortfaktor!

Daran denkt anscheinend niemand im Aachener ZK

Aachen: Luftverschmutzung? Asthma? Umweltmedizin? Gesundheit? Lungenerkrankung? Verkürzte Lebenserwartung? Höhere Gesundheitskosten?

Menschen in Aachen, die den Eindruck haben, dass sie die Luftqualität in ihrer Gesundheit und somit Lebensqualität beeinträchtigt, sollten dies unbedingt mit ihrem Hausarzt und einem Facharzt besprechen. Seien es doctores der Allgemeinmedizin, der Allergologie, der Lunge oder der Umweltmedizin.

Eine Anlaufstelle ist für Informationen zum Gesamtkomplex: Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V., http://www.daab.de

Eigenartig, die Grünen nehmen für sich in Anspruch, die Instanz zur Rettung der Welt zu sein. Nur, wenn es (als ein Beispiel) in Aachen um die Feinstaubbelastung geht, dann ist die veröffentlichte Parteiposition und das Handeln denkwürdig. Die über die Jahre veröffentlichte Argumentation, die ist mehr als nur interessant. Sie ist aufschlussreich über das praktizierte Selbstverständnis gegenüber der Bürgerschaft und denen, die gesundheitlich unter der Situation im Talkessel leiden.

An Asthmatiker, Allergiker mit Atemproblemen, Senioren und Kinder (die ihre Zukunft noch vor sich haben), denkt die politische Kaste Aachens überhaupt nicht. Denn immer nur ist die monotone Faselei zu hören und zu lesen, warum und weshalb nun etwas „so“ und nicht anders getan oder bewertet wird, wenn es um Feinstaubbelastung und Luftverschmutzung geht.

Man muss sich ernsthaft als Aachener Bürger Fragen, ob das http://www.lanuv.nrw.de eigentlich schonmal in Aachen gewesen ist, eine amtliche Sachverhaltsklärung der ihr unterstellten Behörde vorgenommen hat, oder zumindest einen Aktenvortrag eingefordert hat, dem dann ein Fachgespräch mit weiterer Veranlassung folgten. Wohl nicht – Beim LANUV scheint man den Umweltschutz und die Mittel zu verwalten und mit Messwerten zu befassen.

In Aachen kreist der Berg um den Container an der Wilhelmstrasse, der früher – vor der Baustelle am Kaiserplatz – dort war und möglicherweise ergebnisorientiert nicht so geeignet positioniert war. Wie fragwürdig ist zum Beispiel das seit Jahren erlassene Verbot, das Lkw am Morgen NICHT die Wilhelmstrasse hochfahren dürfen – es wird nicht sanktioniert. Das statistische Risiko, angehalten zu werden und eine Pönale zu entrichten ist gering und es rechnet sich. Ob Verwaltungsrechtler hier vielleicht die Frage der Untätigkeit im Amte aufwerfen könnten?

Liebe Bürgerschaft in Aachen – hier vor allem diejenigen, die gesundheitliche Einschränkungen erleiden und unter der miserablen Luft in Aachen leiden, teilen Sie den Parteien im Rat doch mit, was Sie beeinträchtigt/stört und welches IHRE Forderung ist. Und, damit Sie den politischen Druck und die öffenliche Diskussion in diesem Themenkomplex anstossen helfen, wäre es sehr praktikabel, bei einer e-mail die in dieser Kontaktliste aufgeführten Medien zu informieren: https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2014/03/17/adressen/

Derzeit ist ein gutes Zeitfenster gegeben, das sich bald schließen wird, weil die Kommunalwahlen sind. Melden Sie sich zu Wort!