Stolpern oder werfen…?

Wenn Pflanzen auf Bürgersteigen nicht klein gehalten werden, dann zerstört das Wurzelwerk den Unterbau. Das kostet Geld, dass die Bürger bezahlen müssen. Die Städtische Satzung für öffentliche Wege enthält einen regulatorischen Passus, der regelmäßig nicht eingehalten wird. Macht ja nix, zahlt ja der Depp namens BürgerIn

Wenn Pflanzen auf Bürgersteigen nicht klein gehalten werden, dann zerstört das Wurzelwerk den Unterbau.
Das kostet Geld, dass die Bürger bezahlen müssen.
Die Städtische Satzung für öffentliche Wege enthält einen regulatorischen Passus, der regelmäßig nicht eingehalten wird.
Macht ja nix, zahlt ja der Depp namens BürgerIn

Na, dann helfen wir Ihnen doch gerne!

Na, dann helfen wir Ihnen doch gerne!

Überall findet man solche, in jeder Hinsicht gefährlichen Steine, die es einfach nicht mehr in ihrem Untergrund gehalten hat…Steine als Öffentliches Risiko!

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Als Baum hat man es in Aachen schwer

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Als Baum hat man es in Aachen schwer

Dendrochronologen in 1.000 Jahren, am 26. Mai 3014, könnten vielleicht bei der Analyse der dann vorgefundenen Baumstümpfe von der „Aachen-Anomalie“ sprechen. Es wird gelten, ein abrupt aufgetretenes Fehlen von Jahresringen bei Kollektiven von Baumfunden wissenschaftlich qualifiziert begründen zu können.

Ein Kometen- oder Meteoriteneinschlag wird die Analyse als Ursache sofort ausschliessen können, da spezifische Indikatoren (chem. Elemente, Meteoritenteile, schockbedingte Sedimentverdichtungen u.a.) nicht zu finden sein werden. Eine „Baumseuche“ auch nicht. Denn an den einstigen, in Staatsarchiven ordentlich dokumentierten Landes- und Stadtgrenzen des 21. Jhh. im Raume Aachen und NRW, endet der Spuk schlagartig. Und, in den Baumstümpfen, die man gefunden haben wird, ist kein Indiz eines Pilzes oder dergleichen erkennbar, der auch nur im entferntesten im  Stande gewesen wäre, einen Baumstamm spontan – und in seinem „Baum-Kollektiv“ – zeitnah waagerecht und plan vom Baumstumpf trennen zu können.

Kopfkino:

Die Truppe von Monty Phython wäre sicherlich genau die Gruppe, die dieses historische Ereignis angemessen und eingängig filimisch aufbereiten und vermitteln kann. Da schiesst einem unwillkürlich der in Zügen pöbelnde, fluchende Ritter des Films „Ritter der Kokosnuss“ in den Kopf. Auf seinen verbliebenen Stümpfen „stehend“ und ohne die Möglichkeit, noch sein Schwert zu führen, läßt er lautstark seine Verwünschungen auf die anderen „herab“, dass er dennoch obsiege… Oder auch die Frage eines Grenzpostens nach einer speziellen Falkenart, deren Beantwortung entscheidend für das Weiterkommen ist..

Irgenwie hat man in NRW und Aachen manchmal den Eindruck, dass man im falschen Film sitzt…

Und vielleicht rummst es ja am 25. Mai 2014 bei der Aachener Kommunalwahl und die Bäume können in Aachen wieder wachsen. Und, die vielen, vielen kleinen Vögel, Amphibien, Reptilien, Insekten, die das Biotop tatsächlich ausmachen, die können wieder durchatmen…