Kommentar | Wiedervorlage | Lebensferne der Politikerkaste |TÜCKS, Hermann

Hier die „Dauervorlage“, die immer stimmt! Eigentlich kann man im Ratssaal eine Daueransage machen: „Reden, Diskustieren und nichts Gescheites erreichen!“

Wiedervorlage | Kommentar von Hermann TÜCKS |

Herr Servos ist kein Einzelfall.
Es wäre in diesem Zusmmenhang doch sehr interessant zu erfahren, wann ein Aachener Politiker, ob Stadt oder Städteregion, jemals ernsthaft über eines der vielen katastrophalen Probleme dieser Stadt oder der Region mit einer Bürgerinitiative oder einem Bürger gesprochen hat, ohne sich hier gehetzt und getrieben gefühlt zu haben – sollte er überhaupt mit jemandem gesprochen haben.
Muckt der Bürger auf, wird er mutig in aller Öffentlichkeit als Pack und Antidemokrat beschimpft, in die rechte Ecke gestellt, oder man legt ihm nahe sich doch aus dieser Stadt zu entfernen.

Liebe Initiative Kaiserplatz, habt Ihr es denn immer noch nicht gemerkt? Das ist die Stil der Aachener Politik und der hier gepflegten politischen Gesprächskultur. Es ist von Euch doch eine Unverschämtheit über 1,5 Jahre unnachgiebig auch nur um ein Gesprächstermin zu bitten.

Lieber Herr Servos, wofür sind Sie überhaupt Politiker geworden? – Das Wohl der Mitmenschen kann Ihnen doch wohl kaum am Herzen liegen und vom Willen zur Gestaltung und Führung im Sinne des Wohles der Stadt kann ich beim besten Willen nichts richtungsweisendes erkennen.

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Wiedervorlage | Kommentar | AfD…

Zum Kommentar von:

dorissprenger@t-online.de | Solange die AfD die Zerstörung der EU und die Wiedereinführung der D-Mark in ihrem Parteiprogramm stehen hat, ist sie nicht einmal auf kommunaler Ebene duldbar.

Für die Initiative Kaiserplatz e.V., ihre Mitglieder und Frende heißt die Partei

„kAfD“

Keine Alternative für Deutschland!

1.) Währungspolitik ist international.

2.) Volkswirtschaftlich sind Leistungsfähigkeit und Wert einer Währung gekoppelt.

3.) Ein wirtschaftlich allerhöchst heterogener und politisch – bedauerlicherweise – teils destabilisierter Raum mit einer gemeinsamen Währung führt zwingend zu im Einheitswährungsraum greifenden sozialen Ungleichheiten.

4.) Denn: wirtschaftlich schwache Staaten sind nicht im Stande, sich aus dem Währungsmechanismus entkoppeln zu können. Sie sitzen mit im Boot.

5.) Die währungspolitische Folge in einer Volkswirtschaft ist dann zwingend die, dass man nicht über die Wechselkurse – Abwertung einer nationalen Währung – billiger und damit attraktiver werden kann.

6.) Der nächste logische Schritt ist, dass durch die Einheitswährung die wirtschaftsstrukturelle Situation im schwächelnden Land unter massiven sozialen Druck, kommt, weil man eben in Euro „abrechnet“.

7.) Rechnet man in Euro ab und ist eben nicht vital im Sinne der Volkswirtschaft, heißt das, der Druck geht über die Einheitswährung in die nationale Wirtschafts- und Sozialstruktur.

8.) Die Folge ist der kontinuierliche Druckaufbau auf die nationalen Systeme, weil dem jeweiligen Land und seiner kulturellen Würde ein fiskalpolitisches Instrument auferlegt worden ist, das ein Normativ ist und kein struktureller Hebel.

9.) Es ist so wie bei der DDR-Mark mit ihren Aluminium-Münzen. Der nominale Wert war bei den beiden Marken 1:1. Der wirtschaftliche, der reale Wert aber, lag auf Grund der Volkswirtschaft des sozialistischen Bruderstaates weit unter dem nominalen Wert.

10.) Eine Zahl auf einer Note oder Münze und eine Währung sind „face values“. Nicht mehr und nicht weniger.

11.) Griechen und Italiener können nicht mehr abwerten.

12.) In Italien war das Abrechnen über die Lira in Italien ein super Geschäft: man kaufte eine Haus oder  eine Wohnung. Nahm einen Kredit in Lire auf, der bestimmte Zinssätze und eine Laufzeit festschrieb.

13.) Durch die Inflation und nationale Fiskalpolitik ließ es sich im bel paese wunderbar leben: Die Kredite wurden immer billiger, damit die Immobilien.

14.) Wer als normal Sterblicher in seinem Währungsraum lebte und arbeitete, konnte somit von dieser Deskontierung über teils eine Menschengeneration für sein Alter erfolgreich vorbauen.

15.) Wurden italienische Produkte währungsbezogen billiger, wurden die Produkte wegen des Preises attraktiver.

16.) Grundlagen der Volkswirtschaftlehre und Finanzwirtschaft

17.) Die Unterschiede im Euro-Währungsraum Italien-Frankreich-Deutschland verdeutlichen die Konseuquenzen, die sich aus nationtional-strukturellen Wirtschaftszusammenhängen ergeben: jedes Land tickt anders, hat unterschiedliche Auffassung der Mitbestimmung, Struktur der staatlichen Wirtschafts-, Sozial- und Arbeitspolitik.

18.) In Italien treffen sich RENZI, HOLLANDE und MERKEL, um gerade das fiskalpolitisch aufziehende Risiko einzudämmen. In Finanzkreisen wird bereits diskutiert, dass ITALIEN aus der Misere gehoben werden muss, weil ansonsten bei einer weiteren Abwärtstendenz ITALIENS eine Destabilisierung greift, die den EURO in eine reale Existenzkrise stürzen würde.

19.) Der EURO ist nur eine Währung – ein Nominativ für wirtschaftlich substantiierte hinterlegte Realwerte einer Gesellschaft –  von vielen, die global gehandelt werden.

20.) Je mehr die AfD in Rede geführt wird, umsomehr fördert man sie.

 

 

Wiedervorlage | 8. April 2014 |Den Sensenmann in seine Schranken weisen

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Den Sensenmann in seine Schranken weisen

Disko in Schlieren, damit der Sensenmann nicht zuschlägt…

Vielleicht gibt es ja so etwas wie Verdi in den geliebten „Poschtis“, den Schweizer Postbussen, die, wenn sie anrollen, ein paar Takte von Verdi – dem Komponisten und nicht der düütschen Gewerkschaft… – antönen lassen

Wiedervorlage vom 26. Sept. 2013 | Drogen | Sucht |Part ONE of Aachen´s ´big bong´- the experiment with drug addicts…

In the year 2000, Aachen, Germany, the city council, political party chiefs and administrative heavy weights – up to the Federal government´s ministerial level – started what is to be earmarked a „botched experiment“ in respect of the drug addicts!

In the cozy university city of about a 250,000 inhabitants with its 50,000 students, the number of drug addicts consuming pot, hash, crack, H and all other the other „non-goodies“, can be estimated for the city itself to about 2,000 to 2,500 people. This correlates very well with the medical statistical bandwith of 0.8% of a human population which can become addicted if access to the stuff is given[www.incb.org, Vienna, Austria]. These figures also correlate – methodologically independent – with the numbers from prosecutors, criminological experts etc. So, the figure can be considered consistent within a typical, applicable statistical bandwith.

Well, the ´Aachen millennium fixing experiment´ started with the above mentioned kind of „inaugurational big bang“ – maybe better coined as „big bong“? Top political brass on state and federal level descended upon the local yokels at the Kaiserplatz in Aachen. They really felt fine with their bump start of a new and modern concept to help addicts – which they considered an era – to help drug addicts. And, many of the responsible still seem to feel comfortable after the timespan of about half a human generation…

The „innovation“ was to concentrate the addicts to this single place. Medical and social workers offering a short break from the stressfull life on the streets, allow to take a shower and to be able to set set a sterile shot to reduce the risk of invection with severe diseases. A necessary but short time of relief for addicts. 

But for a long time, up to 150 people stayed just in front of the premises, having been busy, so to speak. It took many protests and reports in the local media until the polito-administrational mood changed a little bit. A little. Only a little bit.

Well, proverbs are best to describe things. So, the old proverb „out of sight, out of mind“ describes best what happend then and what still is in the minds of some of the classe politique. The clusters of people shrank to what can now be described as „nearly disappered“ after „influencing“ the people there by city employees. The individual situation of the addicts in very most cases has not and cannot in large parts be changed. This requires a capable concept with enough resources and infrastructure which definately is not existing in this city…

So, they still are in trouble and certainly live longer in despair. With no real perspective as the city is nearly broke…

When talking to some policians these days, the only argument in respect of a change, i.e. improvement for the adicts is to bee seen in looking for a [! singular!] new premise to take care for them. Since about three years already, this monotone argument is being conveyed.

This provokes the question if one understands their justification right, that they were looking for one premise. Considering 2,000 drug addicts in Aachen and about 4,000 in the greater Aachen area with its population of roughly half a million people, one must note that for the city of Aachen and the greater Aachen region, it still seems to be a very long and wearisome journey with no clear destination yet. Time lost at the expense of human beings…

To deal with approx. 2,000 addicts, a city must have a consistent plan and enough financial means… If they can´t deliver this, they rather should discuss and debate on low key, not triggering hopes which cannot be fulfilled. For all citizens… Initiative Kaiserplatz e.V., Aachen, Germany.

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

the present issue to look for adequate premises to be able to take care

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Otherwise, one can´t explain why they have´t chance the strategy of the concept and seem to show no real mood to reconsider it.

 

 

 

 

 

 

being absolutely convinced they gave the leeway for a new epoch of effective work with drug addicts.

 

 

Wiedervorlage vom 13. September 2013 | Drogen | Sucht | Therapie:Delancey Street Foundation, San Francisco, Ca., USA

Die Arbeit der Delancey Street Foundation http://www.delanceystreetfoundation.org, ist einem Mitglied durch seine Ausbildung persönlich bekannt.

Es wurde Aachener Politikerinnen und Politikern angeboten,hier einen Brückenschlag vorzunehmen und überlegen, Erfahrungen und Expertise möglicherweise übertragen und übernehmen zu können. Das, was man in Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft mit „best practice sharing“ bezeichnet. Erkenntnisse und daraus abgeleitete Methoden zu betrachten, sie kennenzulernen und dann das zu übernehmen, was einen selbst schneller zum Ziele führt.

Aber, getreu der politischen Grundhaltung in Aachen, findet das Zitat von Archimedes auch heute noch seine Erkenntnis: Noli turbare circulos meos – störe meine Kreise nicht!

Wie so Vieles, was vom Aachener Bürger kommt und vorgetragen wird, bleibt augenscheinlich stets nur ein (störender) Vorschlag, um auf politischem Kurs zu bleiben. Die Protokolle sind in das Vereinsarchiv aufgenommen.

H2J

Link

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Medien sind die Vierte Gewalt im Staate, wie es so schön heißt. Ohne Berichterstattung wäre es sicher schlechter um unsere Gesellschaft und Demokratie bestellt.

Redaktionen leben von Informationen, weil sie daraus Berichte, Dokumentationen, Geschichten, Reportagen etc. für die Bürger verfassen und sie somit informieren.

Die Initiative Kaiserplatz möchte Ihnen die Kontaktdaten von Redaktionen mitteilen, so dass Sie sich direkt mit den Redaktionen in Verbindung setzen können. Die Liste wird kontinuierlich nach Titeln alphabetisch sortiert, erweitert.

Wichtig bei Kontakten mit Redaktionen ist, dass die Information, die Sie übermitteln kurz gefasst und auf den Punkt gebracht ist. Die Inhalte sollen in jedem Falle auf ihre Richtigkeit geprüft sein, bevor man sich bei einer Redaktion meldet. Wer ein oder zwei mal nur die Zeit der Redaktionsmitarbeitenden durch ziellose Informationen oder langatmige Gespräche (i.e. „LABERN“) bindet, wird es schwerer haben, gehört zu werden, als derjenige, der sich vorher genau überlegt hat, was Kern der Botschaft ist und diesen Kern in ein oder zwei Sätzen zusammenfasst. Der Email-Kontakt sollte in der Betreffzeile kurz und knackig sein. Durchaus plakativ, aber nicht unangemessen.

Beispiel die Veröffentlichung in der Aachener Zeitung vom 8.10.2013 über die Bitte des Oberbürgermeisters Philipp zum Spitzengespräch in Sachen Drogen und wie es eigentlich weitergehen soll. „OB bittet zu Spritzengespräch“. Manchmal kann ein unfreiwilliger lapsus linguae bisweilen auch die Aufmerksamkeit steigern.

Wenn beispielsweise aus einem „Spitzengespräch“ versehentlich das „Spritzengespräch“ wurde, weil es zum Thema Drogen gut passt…

Oder wie einst bei einer bauhistorischen Information (nicht in Aachen ansässige Quelle im Bereich Baugeschichte):

„Für die Sanierung der Urine an der xyz-Straße werden xyz Euro vom Land zur Verfügung gestellt“.

Klar, es war der Tippfehler, gemeint: die Ruine.

Also: Selbstdisziplin und Zürückhaltung! Nicht die Zeit der anderen stehlen! Bevor man die Redaktion anruft – was bei den unter Zeitdruck stehenden Medienschaffenden immer ein Abzwacken der Zeit bedeutet, lieber eine Mail mit einer knackigen Betreffzeile.

Aachener Nachrichten: Tel.: (02 41) 51 01 – 4 11, Lokalredaktion Aachen: an-lokales-aachen@zeitungsverlag-aachen.de>

Aachener Zeitung: Tel.: (02 41) 51 01 – 3 11, Lokalredaktion Aachen: az-lokales-aachen@zeitungsverlag-aachen.de

AN/AZ, zentrale Redaktionsmailadresse: redaktion@zeitungsverlag-aachen.de

Antenne AC: redaktion@antenne-ac.de

Das Wort, Luxemburg: http://www.wort.lu

Deutsche Presse-Agentur, dpa, Aachen: aachen@dpa.de

GRENZECHO, Belgien (deutschsprachig): redaktion@grenzecho.be

Super Sonntag/Super Mittwoch: Tim GRIESE, t.griese@mail.supersonntag.de, Tel.: (02 41) 51 01 – 597 und Wolfgang WYNANDS, w.wynands@mail.supersonntag.de, Tel: (02 41) 51 01 – 597

WDR, Studio Aachen: Tel.: (02 41) 47 80 – 0, studio.aachen@wdr.de

Wiedervorlage vom 25. Mai 2014 | Unser Experiment für mehr Bürgerbeteiligung – Wahlen am 25. Mai 2014

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

am 25. Mai finden in Nordrhein-Westfalen die Kommunal-, die Oberbürgermeister- und die Europawahlen statt.

Die Initiative Kaiserplatz e.V. – möchte anlässlich dieser Wahlen ein Experiment durchführen. Wer der Meinung ist, dass die Gesellschaft mehr Mitwirkung durch die Stimmbürger haben soll, ruft einfach den Eintrag auf unserem Blog anlässlich der Gründung des Bürgerschaftsbündnisses von „Bürger für Aachen“ mit den vier Grundsätzen auf:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2014/05/12/burger-fur-aachen-praambel-v-1-3-entwurf/

Je mehr Klicks bis zum Wahltag erfolgen, umso besser. Wir werden am 25.05.2014, 18h00m – Ende der Wahl – die Anzahl der Aufrufe dieser Meldung veröffentlichen. Machen Sie also mit und informieren Sie Ihre Familie, Ihren Freundes- und Bekanntenkreis darüber.

Mathematisch gesehen, könnte die Zahl bis dahin – mehr als eine Woche – durch die Vernetzung in schwindelerregende Höhen steigen. Wäre das nicht ein Signal für Bürgerwillen, die Funktion des Wachstums der Klickraten mit einer Grafik zu dokumentieren?

Vielleicht international sogar dadurch, dass im eigenen Kreis auch über die Landes- und Sprachgrenzen dies diskutiert und die Nachricht verbreitet wird. Prognostizieren kann man den Verlauf nicht.

Vielleicht entstehen aus der Idee noch weitere Kristallisationspunkte – Blogs, Twitters udgl., von denen aus stärkere Demokratie befürwortet wird.

Also dann: „mal sehen!“