Wahljahr 2017: freie Kandidaten für Landtags- und Bundestagswahl

Für das kommende Jahr 2017 stehen die wichtigen Wahlen auf Bundesebene und Landesebene von Nordrhein-Westfalen an.

Wir möchten nochmals im Kreise der engagierten Bürgerschaft in Stadt Aachen und Städteregion daran erinnern, sich kandidatenmäßig zu positionieren:

1.) Auswahl von Kandidaten aus eigenen Kreisen um den schläfrigen Wettbewerb von CDU, SPD und GRÜNEN auf Trab zu bringen.

2.) Entsprechend durch eigene Kandidatinnen und Kandidaten im Rennen einen Anteil an der Gesamtanzahl der bei den Wahlen abgegebenen Stimmen erringen zu können. Dies dient dazu, über das Rechenwerk der Wahlauszählungen durch die eigenen Kandidaten den oben genannten drei Parteien, Stimmen abzunehmen. Was auch zu prozentualen Verschiebungen führen wird.

3.) Ziel möge für die Städteregion Aachen sein, der CDU einen Sitz abzunehmen und in der Stadt Aachen der SPD, bzw. den GRÜNEN.

Denn zwei Dinge sind erkennbar: die Farbe ist egal und es bewegt sich nichts weil „bunt koaliert“ wird. Und das bedeutet im politischen Sinne, nicht mit voller Energie in die Politik einzusteigen, weil man es sich sonst verscherzen könnte, wenn man als Kandidat/in bestrebt ist, einen dotierten Job bekommen zu wollen.

Eigenwohl durch Gemeinwohl ersetzen!

Freie Kandidaten auf den Schild des Wahljahres 2017 heben!

Stellen Sie sich vor, was geschähe,

wenn aus unserer Region zwei tatsächlich unabhängige Persönlichkeiten

frei von Parteieninteressen,

einzig der eigenen Gegend verpflichtet,

in den Landtag zögen.

Wenn

bei der Bundestagswahl auch eine Balance

durch die Zweitstimme neu sortiert werden würde.

Wenn sich der Anteil der

Zweitstimmen verschöbe!

Lassen Sie sich das bitte durch den Kopf gehen,

um den politischen Stillstand in der Mitte der Bürgerschaft

auf Trab zu bringen!

Wir können das alle schaffen!!!

Man muß nur wollen!

Werbeanzeigen

Wiedervorlage, 10. April 2013 | Erster Artikel des Blogs! Anti-Drogen-Aktivist Evgeny ROIZMAN obsiegt über Kreml-Kandidat

Aachen, den 12. September 2013

Evgeny ROIZMAN, der in Ekatarinenburg lebende Anti-Drogen-Aktivist, hat bei den Wahlen in Russland am vergangenen Sonntag gegen den Kreml-Kandidaten gesiegt.

Nach einer besonderen „Etappe“ in seinem Leben, begann der Historiker im Jahre 1999 mit seiner Arbeit. Von 2003 bis 2008 war er Mitglied der Duma, das Russische Parlament. Seine Organisation arbeitet mit der Polizei zusammen, um beispielsweise illegale Labore aufzulösen und Suchtkranken die Möglichkeit zu geben, in Rehabilitationseinrichtungen behandelt zu werden.

Wahlen: Schweizer Wahlstudie

Der Ausgang von Wahlen befasst die Forschung immer mehr und stärker. So lohnt es sich für politisch interessierte Bürger, sich diese soeben erschienene Studie zum Thema Wahlen in der Schweiz – in verschiedenen Sprachen vorhanden – anzusehen und zu lesen:

http://forscenter.ch/de/our-surveys/selects/

Im Grunde muß man davon ausgehen, dass die bis dato angenommenen „Lager-Wahlen“ zwischen Konservativen und Sozialdemokraten – mal mit ein bisschen FDP und man ein bisschen GRÜNEN – Geschichte geworden ist.

Die SPD, die sich selbst zerstümmelt. Die CDU, die nicht mehr erkennbar ist und die GRÜNEN, die mit dem Anspruch der lobenswerten gesellschaftlichen Erneuerung in Bezug auf die Ressourcenschonung und den Umweltschutz gestartet sind, leiden bei so manchen von ihnen favorisierten Programmen daran, dass das wissenschaftlich „systemische Denken“ nicht selten zu kurz kommt und letztlich gar zu kontraproduktiven Festlegungen kommt. Die Linke ist eine Partei, der man wegen ihrer Parlamentsanfragen, die wissenschaftlich strukturiert und zumeist entsprechend methodisch aufgebaut sind, loben muss. Auch deshalb, weil sie sich treu geblieben sind in ihrer Klarheit und Position. Das, was man unter „Berechenbarkeit“ subsummiert.

Mit dem Aufkommen der AfD in Deutschland sowie der FPÖ in ÖSTERREICH ist klar, dass die „alten politischen Platzhirsche“ in die Jahre gekommen sind. Immer mehr Wähler lösen sich von alten Strukturen, da diese nicht mehr für Lösungskompetenz, sondern hoffnungslose politische Defensive stehen, die teils durch eine gehörige Portion Opportunismus statt Standpunkt geprägt sind.

Wesentlich für die Schwächung der „alten Parteien“ ist, dass sie vom Denken und der politischen Seele her immer noch „alt“ verdrahtet sind. Die moderne Gesellschaft, wie sie durch die Digitalisierung dynamisiert worden ist, ist immer noch nicht verinnerlicht worden.

Ein maßgebliches Element dafür ist, dass heute das Wissen omnipräsent und maximal divers sofort zugänglich ist.

Man braucht heute nur noch wenige Zeitungen und Zeitschriften, ebenso den Öffentlich Rechtlichen Rundfunk, der beim Ersten und Zweiten je von einem starken politischem Gremium mitbestimt wird. Es fehlt an geistiger Tektonik, Offenheit und auch Kritikfähigkeit, kombiniert mit Kritikbereitschaft.

Jederzeit kann sich jeder gesellschaftlich interessierte und aufgeschlossene Bürger im Grunde innerhalb eines Tages durch die Nutzung des Internets und das Erarbeiten des Gespürs für die Qualität, somit Referenzierbarkeit der Inhalte in einer Art und einem Umfang informieren, was vor einer Dekade noch undenkbar ist.

Und somit darf man sagen, dass Parteien, die es nicht zu schaffen vermögen, ihre Werte / Ziele / Wege zu vertreten und die Kopplung der Informationswelt damit  stetig synchronisierend zu nutzen, zu den politischen Verlierern gehören werden.

Wenn aufwendig zu organisierende Parteitage von der lokalen Ebene bis hinauf zu der EU-Ebene, langfristig geplant werden, durch die jeweiligen Apparate und Gremien inhaltlich gestaltet werden, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die traditionellen Parteien eigentlich niemals à jour sein können.

Was erforderlich ist, das ist, sich so zu organisiseren, dass auf das Ziel und die Werte ausgerichtet, der Wähler, die Sympathisanten und Parteiangehörigen jederzeit mitmachen können.

Was den alten Parteien – wozu auch die GRÜNEN gehören – benötigen ist so etwas wie eine Art von

„kontinuierlichem Hopping-on, hopping-off-Mechanismus“.

Will heißen, wie bei einem getatktet funktionierendem Ringverkehr eines ÖPNV steigt man an beliebiger Haltestelle ein, erbringt seinen Beitrag, steigt wieder aus. Durch diesen Transfer von Aktionen und Wissen, vermögen es die Parteien – hier quasi die „Ringbahnbetreiber“ – zum einen den kontinuierlich erwünschten Transport zur Verfügung zu stellen, somit möglichst viele Bürger mitzunehmen – und zum andern kontinuierlich über die Passagierzahlen und deren Antrieb bescheid zu wissen.

„Kontinuierlicher Hopping-on, hopping-off-Mechanismus“

bedeutet aber für die Parteien und ihre Kader, dass nur starke Charaktere mit Offenheit, Transparenz, Ehrlichkeit und Dialogfähigkeit im Stande sein können, diesen Input der Bürgerschaft auf dem Weg zu GEMEINSAMEN ZIELEN ZU ERTRAGEN.

Denn es ist eine kontinuierliche Herausforderung mit dauernd auf den Apparat einwirkenden Impulsen, die den politischen Apparat stärker beeinflußen, als einen traditionellen Apparat, bei dem über lange Jahre hinweg gewachsene Beziehungs- und Definitionsnetze sicherstellen, dass zwar Leute hinzukommen, aber nicht an den Trögen der Leitlinien zu nippen vermögen, weil man sie von Dingen, die unangetastet bleiben sollen sehr geschickt fernhält.

Nicht zu sprechen von der Wählerschaft, die alle vier bis fünf Jahre einen Haken an die Überschriften der Wahlplakate auf den Wahlzetteln aufgeschrieben, machen dürfen.

Domokratie und das Wissen der Menschen für Gesellschaft und Kohärenz zu sorgen, das sieht anders aus….

SPD demontiert sich bedauerlicherweise selbst – www.plusminus.de vom 18.05.2016

Man muß sich die Haare raufen und sich fragen, wo die Glaubwürdigkeit und Berechenbarkeit der SPD geblieben ist!

Geradezu erschütternd war die Berichterstattung im ARD-Magazin „PLUSMINUS“ in Bezug auf die Altersvorsorge von Werktätigen. Man darf sagen, eine Täuschung der Beitragszahler von Staatswegen.

Dieser Beitrag ist gewissermassen „sehpflichtig“, um sich ein Bild der SPD zu machen. Wie bereits in den 1970ern, so auch heute, bewahrheitet sich der Spruch:

„SPD steht für ´sie plündern dich´ “ – wie wahr dies nun heute in Bezug auf die kontraproduktive betriebliche Altersvorsorge ist, belegt der Bericht.

Leider gibt es keine SPD mehr und keine CDU – beide sollten zur „Einheitspartei“ fusionieren, weil sie sich derart gleich geworden sind, dass es der Wählerschaft beider Seiten gleich sein wird, was die sagen. Denn: im Zweifel für die Partei…

Das Übel an solch einer politischen Matscherei ist, dass man damit den politisch rot-schwarzen Teppich für die Parteien ausrollt, die man einerseits bekämpft und andererseits, die auch nicht die Wählerschaft wählen will.

Politische Desperados, die wie früher im Wilden Westen wie wild in der Wildnis rumballerten, die sich aber nur selten einem Gericht stellten. Und so bleibt wie in Trans Pecos so ein ekelhafter Nachgeschmack wie bei Judge Roy Bean…

Ist es noch „rechtschaffend“, wenn – in diesem Falle – die SPD dafür gesorgt hat, ihre Wählerschaft zu verscheissern?

Dann jammern sie alle, weil das Eis, das ihr Versinken in der politischen Bedeutungslosikeit verhindert, kontinuierlich dünner wird, weil sie selbst an der Gesellschaftspolitik zündeln und bei ganauer Betrachtung bereits einen sozialpolitischen Flächenbrand in Gang gesetzt haben, der kaum noch zu reversieren ist.

Einzig gelänge das nur noch, in dem die SPD- und CDU-Politik der letzten halben Menschengeneration auf den Seziertisch der politischen Pathologie gelegt wird und man auf Grund der politischen Sterbeursache weiß, mit welcher Medikation man die Gesellschaft zu heilen vermag.

So, wie das jetzt läuft, sieht es düster aus. Sehr düster und bedauerlich!

 

Staatsverarschung [Entschuldigung, muß aber sein!] von Rentnern in Deutschland

Der SPD-Verrat an den Rentnern und der Generation, die in 20, 30 oder 40 Jahren in Rente gehen dürfen, wird niemals gesühnt werden können.

http://www.gmx.net/magazine/politik/rente-deutschland-reformstau-altersarmut-31545408

Wenn sanktionsbedingte Mindestgeschwindigkeiten auf Landstraßen Pflicht werden, dann steigt die Chance der Fleischversorgung von mittellosen Rentnern des Jahres 2045. Dann aber, sind die Verursacher bereits tot oder so senil, dass man ihnen nur noch mit Mitleid entgegenblicken kann.

DSCN4803

 

Wer vom Umgang mit Geld nichts versteht, denn sollte man von den Geldtrögen eben fernhalten. Das heißt bei Wahlen, sein Kreuz dort zu machen, wo die Wahrscheinlichkeit etwas besser ist, dass durch die höchstpersönliche Wahl weniger politischer Murks fabriziert wird. Nur, die Frage, wie kann man überhaupt noch wählen gehen, wenn man einerseits Veränderung zum Besseren erreichen will, andererseits, weiterhin moralisch Mitglied der Mitte der Gesellschaft zu sein?

Wie ein Koberer treibt gerade die recht heuchlerische SPD, wenn es um Geld geht, das Wahlvolk in Lager mit unkalkulierbaren Sichtweisen.

Deutsches Rentensystem der Sozialdemokraten und Grünen erfolgreich und dauerhaft hinter sich gebracht!

Deutsches Rentensystem der Sozialdemokraten und Grünen erfolgreich und dauerhaft hinter sich gebracht!

Vielleicht sollte man einen Wahlzettel so gestalten, dass man so viele Kreuze wie Kandidaten vergeben kann, um nötigenfalls allen eine Abfuhr zu erteilen, weil das Kreuz für „nicht wählbar steht“. Hier könnte dann ein System greifen, dass bei unzureichender Wahlbeteiligung Neuwahlen zur Pflicht werden läßt. Und die zehn Kandidaten mit den meisten Kreuzen werden dann von der eigenen Partei nicht nur von der Liste genommen, sondern aus der Partei geschmissen.

Ab dem vierten Wahlgang kann man dann wieder normal anfangen, weil die Schaar der am meisten nicht Gemochten aussortiert worden sind.

Das hat etwas wie die so genannte „Dezimation“ beim Römischen Heer. Enemenemiste – weg biste…:

Denn, bei Renteneintrittsalter sind diejenigen, die ihre Hände für diesen Verrat gehoben haben im Wesentliche schon verstorben und können nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden.

Die hundsmiserable und geradezu menschenverachtende Verhaltensweise von Teilen der Politikerkaste jedweder Coleur, ist der Nährboden für Unfrieden in der Gesellschaft. Nicht nur, dass niemand heute weiß, wie er noch gesetzlich geregelt betrogen werden wird, man muss sich, wenn man zum unteren Bildungsdrittel der Gesellschaft dann auch noch fragen, ob es sich überhaupt noch lohnt, für Geld arbeiten zu gehen, wenn man im Grunde heute schon weiß, dass man mit Ende des Arbeitslebens den Eigentums-Striptease vor dem Gelder genehmigenden Amt abziehen muß.

Gerade die Sozialdemokraten sollten sich schämen, Architekten des Verrats gewesen zu sein. Nicht wenige dürften auch in mehr oder minder „öffentlich-rechtlichen“ Beschäftigungsverhältnissen stehen und sich überhaupt nich drum kümmern müssen, was es heißt, alt zu werden und zu schauen, ob man am Straßenrand noch verzehrbare Pflanzen oder totgefahrene Tiere finden kann.

Diejenigen, die den Rentenverrat gestaltet haben, sind auch diejenigen, die dafür gesorgt haben, dass die Spannungen in unserer Gesellschaft weiter steigen werden.

Diejenigen in der SPD, die heurchlerisch mitgestimmt haben, können hoffentlich bei den nächsten Wahlen nicht wenig genug stimmen bekommen.

Natürlich hängen auch die CDU, FDP und die GRÜNEN in dem Rentenkürzungskartell mit drin. Nur, die SPD feiert sich geradezu in bigotter Weise als die heilsstiftende Partei mit dem Alleinstellungsmerkmal der sozialen Gerechtigkeit!

 

Donnergrollen allenthalben…

Dublin-Abkommen: Neue Zerreißprobe für EU und Schengen:

http://www.nzz.ch/international/europa/eu-droht-neue-zerreissprobe-wenig-appetit-auf-die-dublin-reform-ld.15406

EZB und kein Ende:

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/draghi-verteidigt-geldpolitik-die-ezb-haelt-sich-alle-optionen-offen-ld.15466

Griechenland: Drei Fragen, drei Fronten:

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/was-in-den-griechenland-verhandlungen-ansteht-drei-fragen-drei-fronten-ld.15403

Donald TRUMP – Auf dem Drachen in die Katharsis:

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/spiegel-eines-verletzten-amerika-trump-und-die-sehnsucht-nach-der-katharsis-ld.15448