Wahljahr 2017: freie Kandidaten für Landtags- und Bundestagswahl

Für das kommende Jahr 2017 stehen die wichtigen Wahlen auf Bundesebene und Landesebene von Nordrhein-Westfalen an.

Wir möchten nochmals im Kreise der engagierten Bürgerschaft in Stadt Aachen und Städteregion daran erinnern, sich kandidatenmäßig zu positionieren:

1.) Auswahl von Kandidaten aus eigenen Kreisen um den schläfrigen Wettbewerb von CDU, SPD und GRÜNEN auf Trab zu bringen.

2.) Entsprechend durch eigene Kandidatinnen und Kandidaten im Rennen einen Anteil an der Gesamtanzahl der bei den Wahlen abgegebenen Stimmen erringen zu können. Dies dient dazu, über das Rechenwerk der Wahlauszählungen durch die eigenen Kandidaten den oben genannten drei Parteien, Stimmen abzunehmen. Was auch zu prozentualen Verschiebungen führen wird.

3.) Ziel möge für die Städteregion Aachen sein, der CDU einen Sitz abzunehmen und in der Stadt Aachen der SPD, bzw. den GRÜNEN.

Denn zwei Dinge sind erkennbar: die Farbe ist egal und es bewegt sich nichts weil „bunt koaliert“ wird. Und das bedeutet im politischen Sinne, nicht mit voller Energie in die Politik einzusteigen, weil man es sich sonst verscherzen könnte, wenn man als Kandidat/in bestrebt ist, einen dotierten Job bekommen zu wollen.

Eigenwohl durch Gemeinwohl ersetzen!

Freie Kandidaten auf den Schild des Wahljahres 2017 heben!

Stellen Sie sich vor, was geschähe,

wenn aus unserer Region zwei tatsächlich unabhängige Persönlichkeiten

frei von Parteieninteressen,

einzig der eigenen Gegend verpflichtet,

in den Landtag zögen.

Wenn

bei der Bundestagswahl auch eine Balance

durch die Zweitstimme neu sortiert werden würde.

Wenn sich der Anteil der

Zweitstimmen verschöbe!

Lassen Sie sich das bitte durch den Kopf gehen,

um den politischen Stillstand in der Mitte der Bürgerschaft

auf Trab zu bringen!

Wir können das alle schaffen!!!

Man muß nur wollen!

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Wiedervorlage, 10. April 2013 | Erster Artikel des Blogs! Anti-Drogen-Aktivist Evgeny ROIZMAN obsiegt über Kreml-Kandidat

Aachen, den 12. September 2013

Evgeny ROIZMAN, der in Ekatarinenburg lebende Anti-Drogen-Aktivist, hat bei den Wahlen in Russland am vergangenen Sonntag gegen den Kreml-Kandidaten gesiegt.

Nach einer besonderen „Etappe“ in seinem Leben, begann der Historiker im Jahre 1999 mit seiner Arbeit. Von 2003 bis 2008 war er Mitglied der Duma, das Russische Parlament. Seine Organisation arbeitet mit der Polizei zusammen, um beispielsweise illegale Labore aufzulösen und Suchtkranken die Möglichkeit zu geben, in Rehabilitationseinrichtungen behandelt zu werden.

SPD demontiert sich bedauerlicherweise selbst – www.plusminus.de vom 18.05.2016

Man muß sich die Haare raufen und sich fragen, wo die Glaubwürdigkeit und Berechenbarkeit der SPD geblieben ist!

Geradezu erschütternd war die Berichterstattung im ARD-Magazin „PLUSMINUS“ in Bezug auf die Altersvorsorge von Werktätigen. Man darf sagen, eine Täuschung der Beitragszahler von Staatswegen.

Dieser Beitrag ist gewissermassen „sehpflichtig“, um sich ein Bild der SPD zu machen. Wie bereits in den 1970ern, so auch heute, bewahrheitet sich der Spruch:

„SPD steht für ´sie plündern dich´ “ – wie wahr dies nun heute in Bezug auf die kontraproduktive betriebliche Altersvorsorge ist, belegt der Bericht.

Leider gibt es keine SPD mehr und keine CDU – beide sollten zur „Einheitspartei“ fusionieren, weil sie sich derart gleich geworden sind, dass es der Wählerschaft beider Seiten gleich sein wird, was die sagen. Denn: im Zweifel für die Partei…

Das Übel an solch einer politischen Matscherei ist, dass man damit den politisch rot-schwarzen Teppich für die Parteien ausrollt, die man einerseits bekämpft und andererseits, die auch nicht die Wählerschaft wählen will.

Politische Desperados, die wie früher im Wilden Westen wie wild in der Wildnis rumballerten, die sich aber nur selten einem Gericht stellten. Und so bleibt wie in Trans Pecos so ein ekelhafter Nachgeschmack wie bei Judge Roy Bean…

Ist es noch „rechtschaffend“, wenn – in diesem Falle – die SPD dafür gesorgt hat, ihre Wählerschaft zu verscheissern?

Dann jammern sie alle, weil das Eis, das ihr Versinken in der politischen Bedeutungslosikeit verhindert, kontinuierlich dünner wird, weil sie selbst an der Gesellschaftspolitik zündeln und bei ganauer Betrachtung bereits einen sozialpolitischen Flächenbrand in Gang gesetzt haben, der kaum noch zu reversieren ist.

Einzig gelänge das nur noch, in dem die SPD- und CDU-Politik der letzten halben Menschengeneration auf den Seziertisch der politischen Pathologie gelegt wird und man auf Grund der politischen Sterbeursache weiß, mit welcher Medikation man die Gesellschaft zu heilen vermag.

So, wie das jetzt läuft, sieht es düster aus. Sehr düster und bedauerlich!

 

Maine Güte, Wettbewerb kommt in Aachen unter Spannung

Für die STAWAG wird der Wind stürmischer. Auch heute flogen die Flugblätter wieder aus den Briefkästen, die eine Stromkostenersparnis von rund 25% darlegten.

Wenn ein Konkurrent mit Preisen auf den Markt kommt, die derart geringer sind, als der energetische Platzhirsch, dann braucht es kein Orakel, um früher oder später feststellen zu müssen, dass das den Cash-Flow des kommunalen Unternehmens angreifen wird.

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse. Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse.
Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Damit auch die Quersubventionen durch Transferzahlungen

– vielleicht besser auch als „indirekte Steuern Aachens“ –

beispielsweise für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) so abschmelzen, wie ein Eiswürfel im Cocktail zur Mittagszeit im Juni. Die Folgen ergeben sich aus der simplen Finanzrechnung in Kopplung mit der Fahrzeugflotte. Wobei man auch ehrlich sein muß und festlegen muß, will man tatsächlich den Mief in Aachen verringern, so muß man zwingend – also ausnahmslos – festlegen, dass auch sämtliche externen Dienstleister ausschließlich mit Bussen mit modernen Abgasreinigungssystem in das tiefe, manchmal arg dunkel erscheinende Aachen fahren dürfen.

Vielleicht eine „antriebstechnische Zweiklassengesellschaft“ aus Haushaltserwägungen andenken und möglicherweise zulassen zu wollen, wird sich als schmerzhafter Boomerang erweisen: denn dann werden die Grenzwerte NOx u.a. weiterhin spürbar hoch bleiben, während der Individualverkehr längst weniger spezifische Emissionen verursacht, als der Busverkehr mit „alten Fleischschleudern“, wie alte Kisten gerne genannt werden.

Die Konsequenzen lassen dann auch nicht lange auf sich warten: die nächsten Maßnahmen werden auf den Weg gebracht und führen dazu, dass eine wesentliche Schmutzquelle – alte Busse ohne EURO 6 – weiterhin für Niveausteigerungen verantwortlich sein werden. Man schlägt den Esel anstatt den Eselstreiber…

Derzeit sollte ein genereller Busfahrerstreik laufen. Dies aus dem Grunde, weil nicht nur die Luft beim Streik spürbar geschmacksneutraler auf der Zunge abging, sondern auch eine herrliche Ruhe zu genießen war, weil nämlich das niederfrequente Dröhnen, das auf Grund der Konstruktion von Bussen und damit untrennbar zusammenhängend der technischen Akustik unvermeidbar ist, verstummte. Der Bus-Lärmstress war für einen Tag kein Thema. Für die Anschaffung neuer Busse und der Beauftragung von externen Dienstleistern im straßengebundenen ÖPNV heißt das, die Stadt Aachen muß auch schalltechnisch garantieren, den Stand der Technik ausnahmslos sicherzustellen. Denn – Achtung! – Lärmschutz wird zu häufig unterschätzt, beziehungsweise ignoriert, kann aber sehr wohl auf Basis geltenden Rechts durchgesetzt werden. Was zu kompensatorischen Maßnahmen führen kann.

Die Innenstadt Aachens ist in vielen Bereichen ein „Lärmkessel“

von dröhnendem Busverkehr und von harsch klingenden

Einsatzhörnern mit extrem scharfen akustischen Signaturen

durchtränkt. Lärmstress macht krank und tötet!

Nun, in Sachen Geldtransfer: den Markt zu ignorieren, negieren oder gar davon auszugehen, ihn gar überwinden zu wollen, hat schon viele Unternehmen die Existenz und viele Manager und Angestellte ihren Job gekostet.

Der Stadt Aachen wird nichts anderes übrigbleiben schleunigst an die fiskalische Grundstruktur herangehen zu müssen, zu sehen, wo man sinnvoll Geld sparen und punktgenauer einsetzen kann. Auch, zu vermeiden, dass durch unzureichende Planung so viele Projekte zum fiskalpolitischen Rohrkrepierer werden, die Kosten für die Bürgerschaft bedeuten.

Vor allem aber: schlechtes Finanzmanagement einer Stadt ist stets immer ein Abschreckungsinstrument für einen Standort, weil man nicht das tut, was man zu tun hat: sorgsam und weitsichtig mit dem Geld der Bürger und der Unternehmen umzugehen. Verschwendungsarm und fehlerarm im Vergleich zur Peergroup eben nicht die Spitzenpositionen anzustreben.

Man muss als Bürgerschaft und Unternehmerschaft Aachens hoffen, dass nicht der neue Resignationsspruch bei der nächsten Abgabenerhöhung in Aachen so lautet:

„Maine Güte,

die Abgaben steigen

und das Busfahren

kann man sich

immer weniger leisten!“

Klar ist haushalterisch auch, dass man das Prinzip nicht pervertieren darf und die Konsequenz in dem Managerspruch lautet:

„Wer mit Nüssen bezahlt,

der braucht sich nicht wundern,

Affen zu bekommen!“

 

SPD im Fokus der politischen Unglaubwürdigkeit – Der Rentenverrat

„Sozial“ steht im Namen der SPD, „Christilich“ in dem der CDU. Vor den Wahlen ist es wie mit dem politischen Märchen von „Rotkäppchen und dem Wolf“: man frißt Kreide, wie einst die Eunuchen in Chören, damit die Stimme fein und hoch klingt, die Menschen verzückt.

Nur das, was jetzt an das Tageslicht kommt, wie sich die SPD zu Werke gemacht hat, die normalen Arbeitenden im Ruhestand zum Sklaven des Staates zu machen, hat eine Dimension erreicht, bei der man sehr wohl vom Verrat am Volk sprechen kann. Während sich – parteiübergreifend – die Parteikader von der kommunalen Ebene ausgehend bis in die Bundesebene wissen, ihr Nest für das Alter samtig weich zu polstern, haben sie bereits den Stacheldraht für die Kinder und Jugendlichen heute bestellt.

Denn, was die Entscheidungen von Rot-Grün um die Jahrtausendwende zeigt, das ist, die Altersversorgung der Menschen so zu gestalten, dass sie im Alter um Almosen beim Staat betteln müssen, um über die Runden kommen zu können.

Vergessen sollte man dabei keinesfalls auch den Verrat an dem Euro, der sich als nichts weiteres als eine Falschmünze erwiesen hat, die für eine Inflation „im Hundert“ gesorgt hat.

Man solle für das Alter sparen – diejenigen, die auf den Staat gehört haben, „geriestert“ haben, bekommen nicht nur in Zukunft die Quittung, sondern bereits jetzt: Die Erkenntnis, dass sie die Beiträge besser versoffen oder verschenkt hätten. Denn gerade dieser Teil der Bevölkerung, dem man Sand in die Augen gestreut hat, wird davon ausgehen müssen, dass „der Staat“, wenn sie die Grenze für den Ruhestand erreicht haben und dann die SPD-Grün-Rente in voller Wucht zuschlagen wird, ersteinmal den Bescheid vom Amt bekommen werden, ihre Habseeligkeiten zu versilbern. Und, wer sein Häuschen über Jahre anbgestottert hat, damit man im Alter nicht die Miete zahlen muß, der wird sprachlos und angewidert sein von dem, was die Deutsche Sozialdemokratie um die Jahrtausendwende angezettelt und nun mit ihrer bundespolitischen „Bett-Braut“ CDU zu neuen Höhen vorantreibt.

Dass die Gesellschaft bereits jetzt in Bezug der Altersversorgung gespalten ist, das das darf man als bekannt voraussetzen. Die Parteikader haben so etwas wie ein „sozialpolitisches Agent Red“ gegen die junge Generation wissentlich zur Produktion freigegeben. Dies als sprachliche Variante des „Agent Orange“. Denn, man sei daran erinnert, der Zweck der Chemikalie war es Wälder zu entblättern, den Boden zu vergiften.

Egal auf welcher Ebene die politischen Kaste entscheidet: stets ist die Prämisse die,für sein eigenes leibliches Wohl zu sorgen. Und so werden auch bisweilen absolut überflüssige und sinnfreie verwalterische Posten „kreiert“, die zum einen den Machtapparat der Parteisysteme zu festigen und auszubauen, damit letztlich die Kontrolle vergrößert und der Bewegungsfreiraum der Menschen kontinuierlich verringert werden kann.

Die heutige politische Kaste sämtlicher Couleur muß geradezu heil froh sein, dass die heutige Jungend nicht die Mit-70er bis End-80 Epoche politisch aktiv erlebt haben. Denn dann würden die jungen Menschen, die mächtig von der SPD verarscht worden sind und dies auch weiterhin werden, den „Markennamen Sozial“ nicht nur als Mogelpackung sondern politischen Betrug bezeichnen. Gerade, wenn sich eine Partei auf 150 Sozialverantwortung und das Eintreten für die Arbeiterklasse einsetzt und dann aber die Arbeitnehmenden regelrecht verrät und auf das Förderbank der finanziellen Schlachtbank im Alter führt, dann bleibt einem nur noch das Wort: Ihr politischen HEUCHLER!

Eines haben die teils arg vom Leben losgelösten Landes- und Bundeskader in ihrer Welt der politischen, klimatisierten Glaspaläste noch gar nicht aufgegriffen, weil sie ansonsten nämlich schon in Alarmstimmung wären.

Die Diskussion, „für Rentner und sozial Schwache ist kein Geld da, aber durch den Druck der Flüchtlingskrise werden alle Geldschleusen geöffnet!“ läuft bereits in vollem Gange und mit dem nun gezündeten, da bekanntgewordenen SPD-Grünen-Rentenpaket ist damit eine hochkritische gesellschaftliche Situation entstanden, die einen vor Angst erstarren läßt.

Denn, das „zementierte SPD-Rentengesetz“, um es mal so zu benennen, bringt das untere Einkommensdrittel in eine Perspektive der Hoffnungslosigkeit: zu wenig, um was für das Alter aufzubauen! So etwas schlägt nicht nur auf das Gemüt und auch die Stimmung, sondern nachgewiesenermassen auch auf die Lebenserwartung der Menschen!

Gerade jetzt, in Zeiten in denen Europa vor mehreren Dimensionen eines gesellschaftlichen und gleichermaßen politischen Umbruchs ist, ist es ein politisches Hochrisiko, bei diesen „SPD-Rentenvernichtungsplänen“ bleiben zu wollen. Denn systemisch bedingt und durch politisches Handeln manifestiert, greift immer mehr eine polarisierende Diskussion, bei der Ausgrenzungen, Abgrenzungen und auch Extremsituationen formuliert werden.

Die Flüchtlingskrise, eine im Grunde epochale humane Katastrophe der jetzigen Generation, ist in letzter analytischer Konsequenz auch untrennbar mit der Gestaltung des Rentensystems gekoppelt. Denn, wer sein Leben lang gearbeitet hat, für seinen Ruhestand im Rahmen des Möglichen zu sorgen versucht hat, wird in Anbetracht der absolut unsäglichen Ideen der SPD und der GRÜNEN zu Zeiten der Jahrtausendwende traurig, verzweifelt, hoffnungslos oder auch wütend sein.

Die manifestierte und nun endlich in Deutlichkeit klar gewordene Renten-Politik der SPD kann sich somit als eine Art von politischem Brandbeschleuniger, der das Risiko weiterer gesellschaftlicher Spannungen durch eine Verteilungs- und Gerechtigkeitsfrage in sich birgt, erweisen.

Alleine schon die Bemessung der Rente auf Basis der Lebensleistung Arbeitnehmender ist geradezu abenteurerlich.

Warum?

Nun, versetzen Sie sich bitte in das Jahr 1976, reflektieren ihren seinerzeitigen Lebenskontext, die daraus resultierende soziale Situation und auch Position. Verbunden mit den seinerzeitigen Aussagen und Bestrebungen im Wahlkampf.

Fragen Sie sich:

1.) Hätten Sie geglaubt, dass Ihre Kinder 40 Jahre später von einer bundesdeutschen Regierung auferlegt bekommen, eine Rente zu erhalten, die einen erheblichen Teil der Bevölkerung zu „Staatsabhängigen“ durch Alimentation werden läßt?

2.) Hätten Sie es auch nur ansatzweise erahnt, wie die SPD über die Jahre mutierte und bis zur politischen Unerkennbarkeit zum sozialpolitischen Zombi geworden ist?

3.) Hätten Sie gedacht, dass ein Euro aufgegleist wird? Einer, der auf kontinuierlich verhandelten Anpassungen zum Holzgeld geworden ist?

4.) Hätten Sie gedacht, dass in Europa eine Währung installiert wird, die so schlecht konstruiert worden ist, dass es keine Zinsen mehr gibt, also eine „inverse Inflation“, sprich eine Enteignung der Menschen durch die „Abzinsung im Hundert“ erfolgt?

5.) Was meinen Sie persönlich, welche Folgen für Sie, Ihre nächsten Anverwandten, Freunde, Arbeitskollegen und die Menschen, die in Deutschland leben sein werden?

6.) Wie finden Sie die Idee, dass in Anbetracht einer derart gegen Arbeitnehmer gerichteten Rentenpolitik der Öffentliche Dienst und seine Gewerkschaften sogar 6% fordern wollen? Kindertagesstätten bald schließen könnten, um den Forderungen gerecht zu werden?

7.) Wie finden Sie die Situation, wenn die SPD ein Rentensystem in Stein gemeißelt hat, das die immer stärker werdenenden Horrormeldungen der Rente zur Hoffnungslosigkeit vieler und vor allem unserer Jugend werden läßt, während der Öffentliche Dienst – der sehr wohl seinen Staats- und Gesellschaftszweck erfüllt und uns von Bananenrepubliken durch die Arbeit vieler Bediensteter, die nicht-politisch arbeiten, unterscheidet – über das Konstrukt „VBL“, ein staatliches Instrument, dass für die Zusatzversicherung des Öffentlichen Dienstes steht und so auch in den unteren Lohngruppen bei 40 Jahren Dienstzeit nochmal und nach heutigem Stande rund € 400,– bis € 500,– Zustupf zum sowieso recht vernünftig ausgestatteten Altersruhegeld Angestellter – nicht Beamter, deren Ruhestandsbezüge sowie Beihilfefähigkeit im Rahmen ihrer privaten Krankenversicherung noch üppiger ausgestattet ist – dann dem entspricht, was der Paketschlepper, der in Aachen wegen der schlechten Standortpolitik für das untere Lohndrittel, als volle Rente bekommt? Dann gefordert ist, auf´s Amt zu gehen. Ganz zu schweigen, sich vorstellen zu müssen, wie in 30 Jahren unser Sozialsystem durch die Gesetzgebung aussehen wird…

8.) Um es klarzustellen: Beamtentum und Öffentlicher Dienst, haben ihre sinnvolle und gesellschaftlich tragende Rolle. Ihr System ist dadurch gekennzeichnet, dass Öffentlich Bedienstete im Alter immer „über die Runden kommen werden“, weil der Dienstherr qua Gesetzgebung dafür sorgt.

Was aber nicht gehen darf, dass Politik und Teile der Administrativkasten der verschiedenen Ebenen, geradezu die Armut für das untere Gesellschaftsdrittel oktroyieren und es als sinnvoll bezeichnen. Verbunden mit dem Risiko der Liquidation sämtlicher Mittel während der Aktivzeit. Einfamilienhaus: futsch! Eigentumswohnung: futsch! Hoffnung: futsch!

Wer jetzt meint, man könne sich doch versichern, der muss das Einkommen, die Abgaben, das zur Verfügung stehende Einkommen und die Kostenrealität Deutschlands beachten und mit den Kosten für Versicherungsleistungen vergleichen, die das Alter absichern.

Die nüchterne Erkenntnis ist die, dass es wie ein eingelaufenes Ripp-Unterhemd ist: beugt man sich nach vorne, wird die Hinterneritze exponiert und es wird kalt. Beugt man sich nach hinten, friert der Bauchnabel.

Es ist unerträglich, wie weit sich die Regierenden von der Lebensrealität entfernt haben und meinen, tatsächlich zu wissen, was beim Volk los ist.

Und dann wundern die sich über wachsenden Extremismus und Abwanderung zur AfD, die bei genauer Betrachtung des Parteiprogramms sogar „noch wirtschaftsliberalere“ Ansichten im Sinne des Sozialversicherungssystems haben, als die „nun-SPD“.

Das Resümée ist, daß sich der politische Apparat so weit vom Volk entfernt hat, dass es jeden Kontakt zum Alltag verloren hat und meint, richtig zu handeln, indem man ein Rentenregime festgeschrieben hat, das gerade – endlich! – offengelegt wird.

Mit Blick auf das Wahljahr 2017 muss man eines konstatieren: ohne eine Rückbesinnung auf das, was als „Sozialsystem“ verstanden wird und das Leben im Alter oder bei Erkrankung während des Arbeistlebensalters, hinreichend abbildet, wird der Rückhalt der Bürger mehr und mehr schwinden, der Abstand zur politischen Kaste schwinden.

Damit auch – was jeder vernünftige Mensch vermieden sehen will – das Risiko erhöht wird, dass sich extreme oder gar extremistische immer weiter verbreiten. Egal aus welcher politischen Ecke.

Die Mitte der deutschen Gesellschaft ist letztlich auch „Dank“ der SPD ausgemergelt worden.

Aber, liebe Leserschaft: die CDU sollte sich jetzt nich zu früh freuen. Jeder, der an diesem System mitgeschraubt hat, wird früher oder später im Bilde stehen…

Unverantwortlich ist eine Sozialstrukturpolitik, die durch Ineffizienz der Wirtschaft, damit dem Wohlstand schadet und zugleich der Arbeitnehmerschaft auch nur den Ansatz einer Chance nimmt, würdevoll und selbstbestimmt alt werden zu dürfen.

Zynisch kann man heute nun sagen, dass der Spruch „Das letzte Hemd hat keine Taschen“ nunmehr überholt ist. Denn das Rentnerleben wird für viele heißen, darben und keine Plastiktüte mehr zu brauchen. Nicht, weil es sie bald nicht mehr vertraut geben wird, sondern, weil zu wenig Geld übrigbleibt, um sie füllen zu können.

Weder Wirtschaft noch Arbeitnehmerschaft können sich durch die irrlichternde Politik von SPD und CDU vertreten fühlen. Früher eine Bandbreite, die für einen breiten Teil der Gesellschaft stand.

Was die Situation uerträglicherweise noch weiter verschärft, dass bereits die Diskussion im Gange ist, die eingangs beschrieben worden ist.

„Von einer anfänglichen, gesellschaftlichen Fissur hin zur gesellschaftlichen Spaltung in Klassen“ – das kann es doch nicht sein!!! Gerade nicht von der SPD, die für sich in Anspruch nimmt, Gralshüterin der „sozialen Gerechtigkeit“ zu sein.

 

 

von der kommunalen Ebene bis hin auf die Regierungsebene – die am Drücker, also tatsächlich am Roten Knopf der sozialpolitischen Kernschmelze sitzt –

„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!