Blinder Mann vor Krankenhaus ausgeraubt

Antenne-ac.de – danke! – berichtet aus den Polizei-Meldungen:

http://www.antenne-ac.de/aktuell/polizeimeldungen/news_detail_1.html

„Nachrichten vom 18.11.2016“
Mann war vermutlich geistig verwirrt – Schüsse aus Schreckschusspistole verängstigen Nachbarn

In einem Mehrfamilienhaus in Aachen hat gestern Nacht ein Mann mit einer
Schreckschusspistole seinen Nachbarn Angst gemacht. Der 27-Jährige war vermutlich
geistig verwirrt, er kam anschließend in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses.
Vorher gegen halb zwölf waren sieben Streifenwagen zu dem Haus ausgerückt. Bei deren Eintreffen hatte sich der Mann in seiner Wohnung verschanzt, herumgeschrieen und damit gedroht, alle zu verletzen, die sich ihm nähern. Die Polizisten konnten ihn aber überwältigen und fanden in seiner Wohnung eine Schreckschusspistole, 51 Schuss Munition und mehrere abgefeuerte Patronen.

Was nicht erwähnt wird, ist der Umstand, dass alleine ich vorher viermal mit dem Ordnungsamt und dreimal mit der Polizei (die Daten sind in meiner Aufzeichnungsanlage festgehalten) telefonieren musste, um diesen Einsatz in Gang zu setzen!“

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Überfall auf 81 jährige Dame in Aachen Burtscheid

Die Aachener Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom heutigen Tage in einer Notiz über den Überfall auf eine 81-jährige Dame in Aachen-Burtscheid.

Der Stadt Aachen wird nichts anderes übrig bleiben, als seitens des Ordnungsamtes einen 24-Stunden-Ziviltrupp mit Fahrrädern, Motorrollern, Zivilfahrzeugen und auch Diensthunden durch Aachen patroullieren zu lassen.

Raubüberfall Elisenbrunnen – auch mit über 90 Jahren nicht vor Übergriffen gefeit

Das Entreißen einer Goldkette vom Hals einer über 90 jährigen Person im Garten des Elisenbrunnen in der Stadtmitte Aachens wirft ein entsetzliches Bild auf die Verrohung unserer Gesellschaft, die nicht weiter kommentiert zu werden braucht, außer:

„absolut asozial!“

Aachen, LOTHRINGER Straße und Grüner Weg, Raubüberfälle am 6.11.2015

Auf der Lothringer Straße im Bereich des ehemaligen Jesuiten-Klosters ist am Freitagabend ein 51 Jahre alter Aachener Opfer eines Raubüberfalls geworden. Er wurde zu Boden gestoßen und erlitt Verletzungen. Es wird nicht ausgeschlossen, dass der Täter Komplizen hatte.

Davor wollte auf dem Grünen Weg ein Täter einen 16-Jährigen ausrauben. Der Jugendliche, der mit dem Fahrrad unterwegs gewesen ist, wurde genötigt, sein Handy herausgeben zu sollen. Er wehrte sich und es kam zu Handgreiflichkeiten.

Raubüberfall Bahnhofstraße, ins Gesicht geschlagen! Aachen Sonntag, 2015.10.26.

Ein 23 Jähriger ist von einem Fremden angegriffen worden und dabei dreimal in das Gesicht geschlagen worden.

Der Täter floh in Richtung Theaterstraße. Beschreibung der Polizei, Tel.: (02 41) 95 77 – 3 13 01 oder – 3 42 10: bärtig, 20 bis 25 Jahre alt, 175 m gr0ß

Wiedervorlage, 2. November 2013 | „Wollt ihr in Aachen kein Geld verdienen?“ Der Verkehrsfrust über Aachen

Kurzmitteilung

Anstatt sich in einem gemütlichen Restaurant zu treffen, hieß es zunächst irritierend „Fastfoodrestaurant“. Nach wenigen Minuten war sofort klar, warum dies nun der Ort der Wahl war. „Weißt Du, ehrlich gesagt mir hängt Euer Verkehrschaos in Aachen einfach nur noch aus dem Hals heraus! Ich habe wirklich keinen Bock mehr darauf, mich nochmal in die Innenstadt zu quälen!“, so die Worte eines befreundeten Niederländischen Unternehmers aus der Grenzregion, der das letzte Ehemaligentreffen im Sommer in einem Restaurant sausenlassen musste, weil er nach über einer Stunde Baustellengewirr – das natürlich nicht im Navi vermerkt sein kann – und erfolgloser Parkplatzsuche enerviert abbrach. Sein Fehler war: er kam mit dem Auto und nicht dem ÖPNV oder Fahrrad…

Pointiert meinte er: „Heute, am 1. November ist ja, wie Du vielleicht weißt der ´Tag der Deutschen´. Bei uns sind die Geschäfte brechend voll gewesen und die Leute lassen ihr Geld bei uns! Und das freut uns…“.

Er bedauerte, dass Aachen verkehrstechnisch so abschreckend sei.