Alte Bekannte…

Alte bekannten Bekannte... dscn6448_1 dscn6449_1 dscn6450_1

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Dank an Patricia GALORE in den USA für den Zuspruch!

Mittlerweile wird unser Blog von Menschen, die an Aachen interessiert sind, in über 100 Ländern gelesen. Es ist schön, die Liste der Länder einzusehen, aus denen unser Blog gelesen wird!

Interessant vor allem: die Aufrufe, die in Bezug auf „Tourist Information“ stehen.

Kaiserplatz Aachen – die bessere Routenplanung für AC…

Verkehrsgefährdung / gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr?

Mein Aachen! Mein Mülleimer! dscn6332_1 dscn6334_1 dscn6335_2 dscn6336_1 dscn6338_1 dscn6339_1 h_j_1

„To piss or, not to piss – Schiss is the question!“ | „Diaper diaries of Aachen“ | Tourist Information?

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Dear Aachen visitors!

„Aachen´s Diaper Diaries?“

Winter time is coming soon! It´s gettin´ colder, stormier and „weather wise“ real nasty now and then. And, from the physiological point of view, „pressure“ related to YOUR intestines is an expression you might remember whilst staying in Aachen in November or, December when you had a tea or, beer too much…!

This, as the number of „public Johnnies“ has decreased significantly. The city of Aachen used to have an external „infrastructure contractor“ which was in charge to operate the electronic billboards in downtown Aachen.

A tidy place and space to sit downtown

As part of the contract with the former contractor (which is out for more than a year), you could find „operated toilets“, so to speek. For a little coin to insert, you got a clean service to „take a seat without any worries“ if you had „to wash your hands“. If you inserted the coin, the „door to most private and, indeed, appropriately decent spaces in Aachen“ opened. Not only the first look promised not to be disgusted when urgently needing to take a seat. Everything was fine, clean and, you didn´t have to worry to have to go to the doctors after you had come home from a trip in Aachen.

What all Aacheners knew when the old contractor left: there was no chance of  any kind of „compensation“ of new „Johnnies“ in sight. And, it certainly will not. At least for the upcoming winter. When it will be “ a fresh and icy one „, the plastic „poop houses“ won´t certainly be an alternative as it will be a freezy business then.

So, one can say „Oh, what a shit – how can I get rid off…“. Well, pharmacies offer diapers for adults which are thin and which are not visible when you walk through Aachen…

Pee.ter Puke: „I am not only pissed off, but also fed up by the junk all about this old town“: https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/10/08/kaiserplatz-wenn-die-kehrmaschine-gleich-trockenfegt-und-blaest/

Where to find bathrooms in Aachen? After the contract with a former service company run out, it will be hard for you to find a clean and "public bathrooms" where you can make shure to wash your hands afterwards...

Where to find bathrooms in Aachen?
After the contract with a former service company run out, it will be hard for you to find a clean and „public bathroom“ where you can make shure to wash your hands afterwards…

 

Polizeieinsatz, Krankenwagen – Kaiserplatz zur besten Sendezeit…

Ein Krankenwagen mit Polizeibegleitung war eine der Konsequenzen des Polizeieinsatzes am Kaiserplatz, der sich um die allerbeste Sendezeit – 20h15m – am Kaiserplatz abgespielt  hat.

Am berühmt berüchtigten Wartehäuschen der ASEAG am Reiterdenkmal könnte sich der Stress entzündet haben, weil dort der Krankenwagen zunächst stand. Die Situation war so gewesen, dass eines der Polizeifahrzeuge schnurstraks von der Wilhelmstraße mit Blaulicht kommend zum Krankenwagen raste.

Wenn seitens der Stadt Aachen insinnuiert wird, dass sich die Situation am Kaiserplatz doch verbessert habe, dann irrt sie gewaltig.

Wenn immer mehr Obdachlose in den Eingängen von Liegenschaften im Großraum um den Kaiserplatz in Schlafsäcken campieren, Touristen entsetzt über die Verwahrlosung  und das auch teil aggressive Betteln am hellichten Tage sind, dann sollte man sich doch einmal ernsthaft Gedanken darüber machen, was man vielleicht veränder sollte.

Die Verelendung und ihre Folgen, aber auch die Angst unter Touristen ist in verschiedenen Sprachen, aber auch Reaktionen zu erkennen. Von Erschütterung bis Ekel.

Die niederländische Zeitung „De Limburger“ hat sich, wie in der Ausgabe vom Freitag, 13. August 2016 zu erkennen, die umfangreiche Mühe gemacht, auch die Belange und die Beurteilung von Süchtigen anzuhören und darüber zu schreiben. Es wäre allerhöchste Zeit für alle diejenigen in den Führungsetagen, die sich mit der Frage des Suchtmanagements in und für Aachen befassen, damit also ihren Lebensunterhalt verdienen, von den Kirchen, dem Staat und den Sozialträgern finanziert werden, zu überprüfen, ob sie nocht zeitgemäß handeln.

Weiterhin darauf beharren zu wollen – wie das im Artikel zu lesen war – den Kaiserplatz und das weiträumig marodisierte Umfeld im Grunde wie bisher „managen“ zu wollen, wird unabwendbar zu einer immer stärker führenden Erosion der wirtschaftlichen Basis des Handels führen.

Denn: welche Touristen und Einkaufstouristen sollen so verrückt sein, ihre heute immer knapper gewordene Erholungszeit in einem Umfeld von  Verelendung, Verwahrlosung, menschlich massivsten, schmerzenden Elend, aber auch Kriminalität, die auch Körperverletzung als Risiko nicht ausschließt, verbringen zu wollen.

Zwei Reaktionen sind immer häufiger zu beobachten:

1. ) Handtaschen werden vom Ellebogen an den Körper gepresst

2.) Menschen schauen sich ihr direktes Umfeld aktiv an. Sie „scannen“ gewissermaßen ihr Umfeld.

Bei rund 3.000 Schwerstabhängigen in der Stadt Aachen, die aber von der Städteregion Aachen letztlich „gemanaged“ werden, sollte sich die politische Spitze Aachens ernsthaft überlegen, ob sie – für eine viertel Million Bürger Aachens stehend – dem Städteregionsrat ETSCHENBERG, dem das Gesundheitsamt bei der Städteregion Aachen unsterstellt ist, proportional rund 1.500 Schwerstabhängige in die Städteregion übergibt. Denn gerade die Kleinteiligkeit von Kommunen erlaubt es, die Anonymität besser aufbrechen zu können.

Die frühere Drogenberatung in Eschweiler, die sehr klar geführt worden ist, belegte, dass Hilfe und Umfeld sehr wohl funktionieren können – wenn man es will und, wenn man es kann…

Wenn weiterhin nach einer halben Menschengeneration das Desolate, das Elend, die Kriminalität, die Verwahrlosung Charakteristika der Stadt Aachen beeinflußen, dann fragen sich Bürger, Touristen und Unternehmer, ob all das wirklich so im Sinne aller ist, oder nicht?