Wiedervorlage, 9. März 2015 | Dank Windkraft Artenschutz adé! So der Deutsche Arbeitgeberverband heute.

Der Deutschen Arbeitgeberverband fährt in seiner heutigen Verlautbarung ein richtig dickes Kaliber in Sachen Windkraft auf: „Dank“ der Windkraftpolitik Deutschlands resümieren  Prof. Dr. Michael Elicker und Andreas Langenbahn eines:

Artenschutz adé!

Da es sich um ein bürgerpolitisches Thema handelt, möchten wir Sie auf unseren Blog: http://www.burgerforumaachen.wordpress.com hinführen, um die Ausführungen en détail lesen und nachvollziehen zu können.

Der Name „Eulenshredder“, der bei Windturbinen immer geläufiger wird, ist, wie man in der IT sagt „selbsterklärend“. Viel Vergnügen bei dieser Lektüre!

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Windkraft, Ornithologie und Tierwohl – Link auf Thema „Schreiadler“! Vögel vertreten durch „Dachverband der Deutschen Avifaunisten“

Oder, getreu dem Motto:

Wenn es still am Himmel wird,

kein Vogel mehr vom Himmel kackt,

dann haben wir die Energiewende gepackt!

 

Dachverband der Deutschen Avifaunisten:
http://www.dda-web.de/index.php?cat=aktuelles
Hier kann man das Heft “der Falke“ herunterladen http://www.dda-web.de/downloads/texts/publications/falke/63/krumenacker_schreiadler.pdf

 

Bebauungspläne für Windpark unwirksam – OVG Koblenz macht Planern Strich durch Pläne

Dem Windpark Fürfeld in Rheinland-Pfalz, hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Koblenz den Wind aus den Rotorblättern genommen. Bildlich gesprochen, hängen nun die „Geld in die Kassen spülen sollenden Rotorenblätter“ so, wie die Löffel von erlegten Hasen, die zur Strecke gebracht worden sind. Der Hase ist geputzt, wie man im Süden sagt. Den Strich durch die Wirtschaftsrechnung machte nun Mutter Natur.

Denn, Windkraftanlagen sind eine grundsätzliche Gefahr für die Tierwelt. Die Europäische Umweltbehörde hat hierdrauf verschärft ein Auge geworfen. „Eulen-Shredder“, „Fledermaus-Flitsche“ oder „Sesterzen-Generator“ werden Windkraftanlagen mittlerweile auch genannt. Der Rote Milan – auch Gabelweihe  genannt – lebt mittlerweile gefährlich, weil die weißen „Flattergeister“ als fiskalpolitische Wunderwaffe von Kämmereien, Investoren und kommunalen EVU verstanden nicht zum evolutorischen Muster passen.

Außer im Weltraum, in der Welt der subatomaren Teile und bei Stürmen, sind Rotationsbewegungen als „unnatürlich“ zu bezeichnen. Somit brauchte sich die Evolution mit die diesem erkennungspsychologischen Problem über Milliarden von Jahren nicht herumschlagen. Bis die Deutsche Energiewende kam.

Man darf sich nun auf die Argumentationsübungen in Aachen freuen, wie man nun von den per Urteil induzierten „Betreiberkrämpfen“ geschüttelt, die Kurve hinkriegen will.Gespannt dürfte man auch auf die Argumentationsübungen der STAWAG und der Grünen sein, die die Natur allzugerne und allzuoft bei Seite stellen, wenn es ihnen in ihren politischen Kram passt.

Das Urteil des OVG in Koblenz dürfte wohl nicht in Aachen und NRW als „falsch“ negiert werden können. Denn, die Physik und die Biologie, gelten in Koblenz gleichermaßen wie in Aachen und NRW.

Da kann auch kein Landesumweltministerium sich gegen sperren. In der Milliarden von Jahren fortwährenden Evolutionsgeschichte – die hoffentlich noch lange dauern wird – darf man ein deutsches Datum als epochal bezeichnen. Das Fukushima-Ereignis, das wie das Umlegen eines Schalters die Deutsche Energiewende anknipste, an der die Welt genesen und die Fauna verrecken sollte. Obgleich Deutschland mit sehr hoher statistischer Wahrscheinlichkeit bis auf die Gestaden der Nord- und Ostssee nicht Opfer eines Tsunamis werden können dürfte, hat die Bundesregierung aber Fukushima als energiepolitisches Edikt jenseits jeder physikalischen Rationalität par ordre du moufti so in die Geschichtsbücher geschrieben.

Törrröö, törrrööö – wie die Lemminge und wie Zugekiffte, hieß es von einem auf den anderen Tag, die Welt von Deutschland aus retten zu müssen. Fanatisch-missionarisch wurde alles durchgewunken, was bei Drei „Energiewende!“ buchstabieren konnte.

Dass dabei auch nicht wenige physikalische Analphabeten lauthals krakeelten, und sich die Taschen mit Steuergeldern vertraglich vollstopfen konnten, das interessierte nicht. Man musste ja von Berlin aus die Welt retten. Koste es, was es wolle.

Ein Grünes Label, das in vielen Teilen vom Geiste befreit, die Natur und Umwelt regelrecht geschliffen hat.

Und, ökonomisch wie ökologisch weit, weit weg von „nachhaltig“ ist und bleibt. Man denke nur an so schwachsinnige Ideen, Agarflächen für Biokraftstoffe zu bewirtschaften und dies mit der CO2-Argumentation zu legalisieren: von 100 Hektaren Anbaufläche werden nämlich weit über 90 Hektare dafür aufgewandt, die Luft unnötigerweise zu erwärmen. Denn, von der Energie im Tank eines Autos wird mehr als 80% zur Abdeckung der Verlustleistung verwandt. Deswegen die heiße Luft um den Motor und die Abgasanlage. Nicht zu vergessen: „es“ baut sich ja nicht selbst an… Die politische Schwindelei bei Biokraftstoffen basiert übrigens auf dem Argument, dass man für die Erzeugung von Biokraftstoff im Vergleich zum fossilen Kraftstoff mindestens 33% CO2 einspare. Dies verglichen für die Bilanzhülle von der Erdölquelle bis zur Tankstelle – „well-to-tank“. Analog „field-to-tank“. Könnten und würden mehr Mandatsträger an den Schalthebeln nur etwas besser rechnen, dann ginge es der Natur, vielen Teilen der Wirtschaft und den Bürgern in Deutschland besser: weil nämlich viel weniger Geld für viel Unfung eingespart werden würde!

Vielleicht ist es bei der Energiewende so wie auf der Kirmesbude: nach der ersten Euphorie des guten und überschwänglichen Gefühls politisch korrekt zu sein, wenn man nur blind folge, wirft man mit Lederbellen das viele Blech aus dem Regal, bekommt dafür einen wertlosen Stofffetzen als Anhänger für seinen Treffer, der bald danach im Müll landet. Die Illusion des Jahrmarktes, ist nicht teuer, man lacht.

Bei der Energiewende allerdings, kann man an seinem Lachen ersticken…

WINDPARKS und MUSIK von „Röhner Sauwäntzt“

http://www.sauwantzt.de

Windkraft in Pforzheim: die Lunte ist gezündet!

In Pforzheim dürfte es bald windpolitisch einen Orkan, wenn nicht sogar Hurricane geben. Die dortigen Stadtoberen haben den Vertrag unter die Errichtung eines Windparks gesetzt. Die Stadt Pforzheim ist durch ein riskantes Finanzgeschäft vor mehreren Jahren – so was kennt man – in einen ordentlichen, zweistelligen Millionenbereich in die Misen gegangen. Das sieht man in Aachen. In der Innenstadt sieht es seit einigen Jahren reichlich „kaiserplatzmässig“ aus…

Hier der Link auf den Artikel in der Pforzheimer Zeitung:

http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Pforzheim-gestattet-juwi-Errichten-eines-Windrads-auf-Buechenbronner-Hoehe-_arid,490151.html

Die Hits der Seite: SPD schießt den Vogel mit dem Eurogress-Erweiterungsbau ab!

Liebe Leserschaft,

eindeutig hat die Aachener SPD mit ihrer Idee, auf dem Parkhaus im Kurpark das Eurogress baulich zu erweitern, den Vogel abgeschossen!

Klickzahl: s.u. Und dies bei 5.000 (fünftausend) verteilten Zetteln, die auch dazu führten, dass sich die Aachener SPD genötigt sah, sich in der AZ zu Wort zu melden. Das Eurogress ist, so könnte man sagen, in den Mittelpunkt der politischen Dikussion gerückt. Es hat das Zeug, Wahlkampfthema zu sein!

Wir können allen Bürgern, die Bürgerinitiativen gründen, die Menschen informieren wollen, sich auch heute noch des alt gedienten und bisweilen politisch geschmähten Flugblatts zu bedienen. Die Wirkung ist enorm und, man kommt mit den Menschen ins Gespräch. Pro tausend Zettel sicherlich mit 80 bis 120 Leuten, je nach Kontext.

5.000 Blatt liegen deutlich unter der 100 EURO-Grenze, A5, schwarz-weiss, einseitig bedruckt. Die Initiative Aachen wird sicher vor der Wahl nochmal Mittel aus der Kasse freigeben für neue Blätter. Mit „BürgerInnen für Aachen“ dürfte der Wahlkampf in Aachen auch noch neue „Klänge“ bekommen. Hierzu wird in Kürze eine offizielle Verlautbarung von „BürgerInnen für Aachen“ kommen. Wer sich darüber nicht freuen wird, darf man vermuten. Wer sich über „BürgerInnen für Aachen“ freut: das werden die BürgerInnen der Stadt sein! Mehr verraten wir jetzt aber nicht;-).

Sollte jemand bei der Stadt vielleicht auf die Idee kommen, Flugblätter verbieten zu wollen oder gar eine Gebühr dafür zu verlangen, dann ist eines klar: das würde dann zu einem Flugblatt in Rekordauflage für Aachen werden. Politik, Parteien und Verwaltung müssen den Schmerz von Flugblättern aushalten; sonst hätten wir ein staatsrechtliches Problem als Bürger!

Tja, wenn man seit einer Weile schon im 5-stelligen Klickbereich nach einem halben Jahr (Sept. 2013 begonnen) gelandet ist, dann ist es Zeit für eine Hitliste, um zu sehen, „was läuft“. Hier der Reihe nach die Themen (Adressen/Impressum-Klicks nicht berücksichtigt).

1. Flugblatt Eurogress – 982 Aufrufe!

2. Adlerhorst (Fotostrecke)

3. Räuberisches

4. Offener Brief an OB PHILIPP vom November 2013

5. Videodokumentation vom windanlagengeshredderten Geier

6. Gesundheit und Lärm

7.Shisha-Bar und geklaute Blanko-Zeugnisse.

 

 

„aufgewärmt“ – !!! +++ Kraniche werden beim Nachtflug durch Windkraftanlagen verletzt und getötet +++ !!!

Erstpublikation: 22. März 2014

+++ Samstag, 22. März 2014, BR, Bayerisches Fernsehen, Sendung „Reise der Vögel“, 19h00m bis 19h45m +++

Circa 19h33m wird in dem Filmbericht „Reise der Vögel“ berichtet, dass Kraniche, die bekanntermassen Zugvögel sind und auch NACHTS fliegen, durch Windkraftanlagenu getroffen werden!

Damit ist eine weitere qualifizierte Fundstelle in Sachen Windkraft und Schädigung der Vögel veröffentlicht worden!

Der Redakteur sagte sinngemäss, dass dort, wo früher Windmühlen waren, nun Windräder sind, die sich „wie die Kaninchen vermehren“.

Pecunia non olet?

„aufgewärmt“ – ein Beitrag aus dem Archiv nochmal ans Herz gelegt

Liebe Leserschaft, unter der neuen Rubrik „aufgewärmt“, werden die Links bereits erschienener Artikel nochmal aus dem Archiv gekramt, um ein Thema nochmals zu kommunizieren, weil es interessant ist. Denn, die Anzahl der Besucher unseres Blogs steigt rasant an. Mittlerweile wird der Blog in 22 Ländern verfolgt.

Über die Kategorien, die im Fuss zu lesen sind, können Sie sich, wenn Sie Zeit und Musse dazu haben, wie sich dereinst „Tarzan an den Lianen durch den weiten, dunklen Djungel hangeln“;-)

http://www.windkraft-buechenbronn.de/pressespiegel/pressemitteilung_grune20140122/