Wiedervorlage: Drogen

0.) Literaturhinweis:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/06/12/drogensucht-literaturhinweise/

https://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=rehabilitation+sucht&tag=googhydr08-21&index=stripbooks&hvadid=10982050542&hvpos=1t4&hvexid=&hvnetw=s&hvrand=16984687211661280024&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=b&hvdev=c&ref=pd_sl_42dcjz7rx6_b

1.) Russland

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/09/12/anti-drogen-aktivist-evgeny-roizman-neuer-burgermeister-von-ekatarinenburg/

2.) Suchtforschung:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/06/12/deutsche-gesellschaft-fur-suchtforschung-und-suchttherapie-e-v-link-im-textfeld/

3.) Vollmundiges über den Kaiserplatz

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/06/10/vollmundiges-vom-kaiserplatz/

4.) Politischer Sieg

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/06/06/anti-drogen-aktivist-evgeny-roizman-obsiegt-uber-kreml-kandidat/

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Wiedervorlage, 10. April 2013 | Erster Artikel des Blogs! Anti-Drogen-Aktivist Evgeny ROIZMAN obsiegt über Kreml-Kandidat

Aachen, den 12. September 2013

Evgeny ROIZMAN, der in Ekatarinenburg lebende Anti-Drogen-Aktivist, hat bei den Wahlen in Russland am vergangenen Sonntag gegen den Kreml-Kandidaten gesiegt.

Nach einer besonderen „Etappe“ in seinem Leben, begann der Historiker im Jahre 1999 mit seiner Arbeit. Von 2003 bis 2008 war er Mitglied der Duma, das Russische Parlament. Seine Organisation arbeitet mit der Polizei zusammen, um beispielsweise illegale Labore aufzulösen und Suchtkranken die Möglichkeit zu geben, in Rehabilitationseinrichtungen behandelt zu werden.

„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!

 

 

Wiedervorlage aus 2014 (….) Drogenszene am Kaiserplatz kommt weg und von Verlagerung ist auszugehen

Antenne-ac.de strahlte heute früh [Fr. 21.11.] ein Interview mit einer Vertreterin des Aquis Plaza aus, die verlautbarte, dass mit der Eröffnung der Shopping-Mall die Szene am Kaiserplatz verschwinden werde.

[Nachtrag: mit dem Nothaushalt vor der Tür, dürfte es wohl unmöglich werden, sich Bewegungsraum für konstruktive Lösungen innerhalb von ca. zwölf Monaten zu schaffen. Dumm gelaufen, muss man konstatieren!]

Damit ist klar, dass eine Verdrängung stattfinden wird, wenn seitens der Stadt Aachen kein neues, integratives Konzept erstellt und umgesetzt wird. Davon ausgehen zu wollen, dass sich dann die Szene in angrenzende Bereiche um den Kaiserplatz verlagern könne oder möge, das wird sicherlich auf massiven Widerstand der Bürger stoßen.

Zudem würde es die von der Stadt Aachen propagierte und beispielsweise mit € 1,2 Millionen finanzierten Neugestaltung dreier Spielplätze im Rehmviertel ad absurdum führen.

Die Stadt Aachen und die Städteregion Aachen stehen somit spätestens per heute auf dem Schlauch. Denn, bis dato ging man allgemein davon aus, dass man wohl weiterhin irgendeine Lösung beibehalten könnte, die ein nicht zu umfangreiches strukturelles Umdenken erzwingen würde. Jüngst noch, wurde diese Position deutlich.

Es bewahrheitet sich wieder einmal das, was die Initiative Kaiserplatz e.V. seit Jahren predigt. Nämlich ein integratives Konzept zu entwickeln, aufzubauen und dann zu pflegen und nicht das rheinländische Mantra „es ist schon immer gut gegangen“ dauernd runterzuleiern.

Nun dürfte der Druck im politischen Entscheidungskessel massiv ansteigen. Denn im Zeichen des immer knapper werdenden Raumes und frei verfügbarer, adäquater Liegenschaften, wird die Stadt Aachen wie das Sandmännchen im Sand in seinen Hosentaschen dastehen. Sand in die Augen zu streuen, das gelang der Stadt Aachen nur sehr, sehr kurze Zeit, zu Anfang der Gründung der Initiative Kaiserplatz e.V.

Deren 1. Vorsitzender war im Übrigen Cyrill Clermont, der nun der Assistent des Städteregionspräsidenten Helmut Etschenberg ist. Damit hat der Städteregionspräsident, unter dessen amtlicher Zuständigkeit die Sucht steht, einen direkten personellen Zugriff auf einen absoluten Kenner der Szene.

Man darf nun auch gespannt sein, wie sich die Mitglieder des Stadtrates der Stadt Aachen die Zukunft vorstellen, denn bis dato waren sie zu großen Anteilen die absoluten Meister im sich Herausreden und Abtauchen.

Es wird nun sehr, sehr spannend und vor allem kann man sagen, dass das, was sich nun in dem kommenden Jahr abzeichnet, hervorsehbar war. Und, es gab Ende Oktober bereits das  erste Zeichen in diese Richtung, als der Oberbürgermeister in der Niederländischen  Limburgs Dagblad klar sagte, dass die Szene wegkommt.

Nun stellt sich aber auch die Frage, wer zu diesem Zeitpunkt direkt oder indirekt Kenntnis dieser Planung gehabt hat. Das ist von Bedeutung, um abzugleichen, wer was mit welcher Position zu welchem Zeitpunkt selbst verlautbart haben könnte. Dies, um festzustellen, ob die Wahrheit gesprochen worden ist, oder nicht!

Wenig Hoffnung für Süchtige und Bürger in Aachen – Kapitulationserklärung, 2. Klappe

Die Aachener Zeitung berichtete in ihrer Online-Ausgabe vom 12. Januar 2014 anläßlich der Neujahrsansprache des Oberbürgermeisters Marcel PHILIPP der „Erholungsgesellschaft“.

Die Ernüchterung für Aachen in Sachen Sucht – sowohl für Süchtige wie auch die Bürger – ist in diesen Worten festzustellen:

„Wenig Bewegung wird es 2015 wohl bei den Themen Bushof und Drogenszene am Kaiserplatz geben. „Die Entwicklung der Stadt ist aber nicht nur eine kommunalpolitische, sondern vor allem eine gesellschaftliche Aufgabe“, so der Oberbürgermeister.“

Wenn etwas in Aachen vor der Erholungsgesellschaft vorgetragen wird, dann „gilt das“, so könnte man wohl sagen..

Die Stadt Aachen wie auch die Städteregion Aachen dürfen sich nicht verzetteln und sollten darauf acht geben, dass sie nicht von der Entwicklung des Handels gegen Ende dieses Jahres „kalt erwischt werden“. Was bisweilen schonmal passiert sein soll, aus heiterem Himmel vor einer Situation zu stehen, die man beim besten Willen nicht vorher sehen konnte.

Beim Thema Sucht ist zu konstatieren, dass man seit nunmehr einer halben Menschengeneration zu Lasten von Menschen, die in ihrer Sucht leiden, erfolgreich ´rumdielletiert´.

Und das ist politisch ein fatales, gar absolut übles Signal, was der OB gab. Denn eines müssen sich alle Verantwortlichen mal auf ihre Nasenspitze mit dickem Filzstift malen, die Anzahl der Schwerstabhängigen, von der in Aachen auszugehen ist:

„Mindestens 2.500!“

Am besten in Rot. Dann kann man von „Nez rouge der anderen Art“ reden.

Diese Zahlen stammen von der UN-Behörde http://www.incb.org in Wien und wird von Medizin, die in Aachen im Methadon-Projekt tätig sind und dies im Herbst 2013 bei der „Grossen Sitzung Sucht“ im Ratssaal bestätigt. Dort trug ein Arzt, der eine Methadonambulanz zum damaligen Zeitpunkt betrieb zum Erstaunen (vielleicht sogar Entsetzen…?) als realistische Zahl 3.000 vor.

Man bedenke, was es heißt, zwischen 2.500 und 3.000 Menschen in einer Stadt betreuuen zu müssen, in der der Oberbürgermeister die Weisse Flagge hisst und die Hilflosigkeit für die Geschichtsbücher zu Protokoll gibt. Ein sehr schlechtes politisches Signal, das auf absolut unzureichender politischer Arbeit aller Ratsfraktionen über eine halbe Menschengeneration „mindergeleistet“ worden ist.

Für viele Kinkerlitzchen, für ineffektiv „geführte“ Projekte oder die Kunst, da ist selbst in den hausalterisch aller dunkelsten Stunden Geld da. Aber, für ein kommunal-regionales Suchtmanagement, das hinreichend budgetiert ist, Chancen verbessert, da sind einzig verlorene Worte des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen zu hören.

Sehr traurig! Bedenkt man, dass es um das Elementarste des Menschen geht: das Leben selbst und die Gesundheit.

Welche Note würden Sie der Suchtpolitik der Stadt Aachen und der Städteregion Aachen eigentlich geben?

Bitte sinnieren Sie selbst. Reflektieren Sie, was seit der katastrophalen Fehlentscheidung der SPD und der Grünen – in Anwesenheit der früheren Bundesgesundheitsministerin – schief gelaufen ist.

Und, was denken Sie, wenn Sie sich ein Shopping-Paradies vorstellen, das jeden Tag tausende Besucher anziehen muß, um wirtschaftlich nachhaltig sein zu können und vor der Tür die desorientierte, politischen Hilflosigkeit präsent ist? Elend der Menschen…

Schade, Aachen. Sozial und mitmenschlich sieht anders aus. Nicht im Sinne von „Gefühlsduselei“, sondern der Fähigkeit und Bereitschaft, mit vorhandenem Wissen und Mitteln (die sinnvoll eingesetzt werden) das Beste für Menschen zu erreichen.

Neues Bürgerbündnis: „BürgerInitiativGemeinschaft FNP 2030“ – Initiative Kaiserplatz entscheidet am 2. Oktober über Beitritt!

Anm.: Presseinformation der „BürgerInitiativGemeinschaft FNP 2030“ folgt nach der Position der IK. Also bitte: „scrollen“!

Die Verwaltung der Stadt Aachen und der Rat der Stadt Aachen sollten sich schleunigst mit dem Gedanken anfreunden, dass aus dem Flächennutzungsplan 2030 „so, wie gedacht“ wohl nichts werden wird. Im Klartext: der FNP 2030 hat bereits das Zeug dazu, die „stadtplanerische Campusbahn“ zu werden.

Dies ist nicht eine Laune vermeintlich frustrierter Bürger, die zu viel Zeit haben und notorische Querulanten sind, wie das politisch so gerne suggeriert wird. Sondern, das ist das Ergebnis von Analysen von Bürgern, die sogar vom Fach sind und über entsprechend anerkannte berufliche Qualifikationen verfügen.

In jedem Falle wird sich die Initiative Kaiserplatz e.V. auch mit den u.g. Initiativen „zusammentun“. Denn, was die Stadt Aachen sich für den Bereich des Kaiserplatzes ausgedacht und auch öffentlich vorgestellt hat, kann man verkehrstechnisch, wirtschaftlich und anwohnertechnisch getrost als „ideologisierte Barrikadepolitik“ zum Schaden der Bürger bezeichnen. Der 1. Vorsitzende der Initiative Kaiserplatz e.V. hat bereits eine Eingabe gemacht. Bis dato aber nichts gehört. So werden am Kaiserplatz Unternehmer in der Ausübung ihres Geschäftes diskriminiert, weil die verkehrstechnische Erreichbarkeit unbillig behindert wird. Die Bürger, weil sich vom Shopping-Center, vorbei an der Beekstrasse bis zur Einmündung Wilhelmstrasse ein verkehrstechnischer Lindwurm verklemmt, ein unnötiges Hin und Her im Bereich Gottfriedstrasse/Richardstrsse/Martin-Luther-Strasse etc. manifestiert.

Da die Akteure im seinerzeitigen absolut politisch erfolgreichen Initiativbündnis http://www.Campusbahn-groessenwahn.de weiterhin miteinander in sehr intensivem Bürgeraustausch vernetzt sind, muss für die Stadt Aachen klar sein, dass sie auf die BürgerinitiavGemeinschaft FNP 2030 zugehen muss, weil ansonsten sicher nicht auszuschliessen ist, dass es ein politisches Campusbahn-dejà-vu  geben wird.

Rat und Teile der Verwaltung mögen bitte reflektieren, dass sie nicht alleine in Aachen leben, sondern für und nicht gegen die Bürgerschaft unserer Stadt handeln müssen.

Bedauerlicherweise sind von „unserem“ Oberbürgermeister Marcel Philipp, CDU, der dieses Jahr in seine 2. Amtszeit gewählt worden ist, überhaupt keine politischen Ideen zu vernehmen. Der Vertrauensbonus seiner ersten Amtszeit ist aufgezehrt und jetzt ist die „politische Schonzeit“ des Newcomers vorbei. Es ist schade, dass die oberste Verwaltungs- und Politikspitze einer Viertelmillionen-Stadt mit renommierten Hochschulen keine Ideen für die Stadt zeigt. Schade eigentlich! Die Bürger hätten sich mehr erwartet. Umsomehr ist klar, dass das neue Aktionsbündnis von vornherein anders an den Start gehen wird..

Hier die aktuelle Pressemitteilung der „BürgerInItiativGemeinschaft FNP 2030“ vom 27. September 2014:

BI-Dell: Sprecher: Dr. Christian Locher, Hubert Marx, Peter Philippen-Lindt

{Zitatanfang} BürgerInitiativGemeinschaft FNP 2030, Gez. C. Lautermann für: BI-Lu(u)na e.V., BI-Preusswald (2), BI-Sandhäuschen/Laurentiusberg, BI-Dell

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P r e s s e m i t t e i l u n g    27.09.2014

Angeregt durch die Richtericher Bürgerinitiative BI-Dell, trafen sich am Dienstag, dem 23.09.2014 um 19:00 Uhr Vertreter/-innen und Sprecher von mehreren Bürgerinitiativen aus dem gesamten Aachener Raum. Das Treffen fand in der Bezirksbegegnungsstätte Schloss Schönau in Richterich statt und fand großen Anklang.

Da engagierte und sachkundige Bürger/innen immer wieder die Erfahrung machen bzw. machen müssen, dass Ihre Ansichten bei der Stadt kein Gehör finden, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als sich im Rahmen von Bürgerinitiativen zusammenzuschließen. Die Zahl der Bürgerinitiativen hat besonders in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Gravierende Fehlentscheidungen der Verantwortlichen in Politik und Verwaltung schaden der Stadt, den Bürgern und Bürgerinnen sowie der Umwelt. Bedauerlich auch, dass offensichtlich aus Fehlern nichts gelernt wird.

Ziel des Treffens war eine verstärkte Zusammenarbeit und Vernetzung, um als gemeinsame Plattform agieren zu können. Dadurch können Potentiale gebündelt werden in Verbindung mit einer effizienteren Öffentlichkeitsarbeit. Gerade auch vor dem Hintergrund des „neuen“ Flächennutzungsplans 2030 ist besonders dieser Aspekt von Bedeutung, da nach Auffassung aller Teilnehmer/innen mit erheblichen negativen Auswirkungen zu rechnen ist. Das betrifft nicht nur die weitere Bebauung wertvoller Natur- und Grünflächen, sondern auch die damit einhergehenden Folgekosten, die der Bürger letztendlich wieder tragen muss.

Weitere Treffen finden in naher Zukunft statt. Neue Interessenten sowie weitere Bürgerinitiativen sind herzlich eingeladen.
Detailliertere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.bi-dell.de oder schicken Sie Ihre Fragen bzw. Anregungen an die neue Gemeinschaft über die BI–Dell (info@bi-dell.de) {Zitatende}

Aachener Ztg., 25.07.: Bericht über das SUERMONDT-Viertel

Heute ist in der Aachener Zeitung, Lokalausgabe Aachen, ein Artikel von HINRICHS, Matthias über das SUERMONDT-Viertel und die anstehende Umgestaltung im Rahmen der Stadtveränderung erschienen!

Hier der LINK:

1.) http://www.aachener-zeitung.de, 2.) oben links, für die Ausgabe, „Aachen“ eingeben. Dort erscheint der Teaser.

Es mögen sicherlich die Leute die Grüne Lunge begrüssen. Aber, wer die Zeichnungen der Verkehrsplanung sieht, wird festsellen müssen, dass das Viertel im Verkehr des Kaiserplatzes ersticken wird. Denn in dem Bogen der zur Zeit an der Kirche St. Adallbert von der Einmündung der Fussgängerzone „untere“ Adalbertstrasse beginnt, an der Einmündung Beekstrasse, Martin-Luther-Str. und Wilhelmstrasse wird nach den derzeitigen Planungen der Stadt Aachen der Bus-Linien-Verkehr in beide Richtungen mit Verbindung in die Stiftstrasse münden.

Mit den von der ASEAG selbst oder durch Dritte betriebenen Bussen ohne moderne Abgasreinigungssysteme, wird dies zu einer massiven Luftbelastungen im Bereich beitragen. Und, nicht zu vergessen, die Verkehrsplanung, die zunächst als eine Verkehrsberuhigung ausschaut, wird dazu führen, dass der Verkehr im Viertel zu mehr Verkehrsdruck in anderen Bereichen führen wird.

Dies ergaben die Feststellungen durch die Initiative Kaiserplatz e.V., die bei der öffentlichen Vorstellung in dem Gemeindehaus Martin Luther seitens der Stadt Aachen, hier Frau Gisela NACKEN, vorgestellt worden sind.

Viel Freude wird die Verkehrs- und Städteplanung im Suermondt-Quartier den Bürgern, die dort wohnen sicherlich NICHT bringen, denn diese müssen bei der Umsetzung der Pläne schauen, wo sie ihr Auto parken können.

Da nicht wenige Anwohner arbeiten müssen, heisst das, die Bewohner brauchen ihr Auto. Und, wer meint, alles liesse sich doch mit dem ÖPNV regeln, der verkennt ein Faktum: die Zeit. Es mag zwar sein, dass es ökologisch Korrekte Zeitgenossinnen und Zeitgenossen gibt, die deswegen früher aufstehen und später heimkommen, aber die Realität hat, wenn es um den Alltag und die Zeit geht, sehr scharfe Zähne…

Nur aus der realistischen Lebensbetrachtung der normalen Bürger heraus, lassen sich kontinuierliche Veränderungen erreichen, die tatsächlich nachhaltig sind. Man denke hier nicht nur an die neue Wegeplanung des Busverkehrs an der Kirche, sondern auch daran, dass das Einkaufszentrum lediglich etwas mehr als 600 Parkplätze für über 25.000 Quadratmeter Verkausfläche vorweist.

Für Interessierte ein Tipp: suchen Sie im Internet nach den Namen von Betreibern von Shopping-Centren, schauen Sie dann bei den Städten nach, wie es um die Parkplatzsituation ausschaut und dann vergleichen Sie!

Die Vision, mit einem von zwei Personen wie eine Bahre getragenen 60 Zoll Flat-Screen-TV, der in einem Bus transportiert werden soll, ist deswegen sooooo unwahrscheinlich nicht…

Da stellt sich auch die Frage, welche Beförderungsbedingungen die ASEAG eigentlich vorgibt und ob man mit Sack und Pack alles in den Bussen transportieren darf.

Vielleicht setzt die ASEAG demnächst noch „Pick-up-Busse“ ein: hinten drauf kommen die eingekauften Waren, die man dann, an einem noch virtuellen Parkhaus herausnehmen und in sein Auto packen darf…