Wenn man hierüber gestolpert ist, sieht man aus derselben Richtung.  Allerdings mit einem gewissen Höhenunterschide, weil man dann nämlich eine "Kopf-Boden-Berührung" erleben mußte. Aber, das ist längst nicht alles.  Es wird noch mehr kommen... Die Frage ist:  "Welche Amtsperson hat diese ganzen Stolperfallen abgenommen...?"

Wenn man hierüber gestolpert ist, sieht man aus derselben Richtung.
Allerdings mit einem gewissen Höhenunterschide, weil man dann nämlich eine „Kopf-Boden-Berührung“ erleben mußte.
Aber, das ist längst nicht alles.
Es wird noch mehr kommen…
Die Frage ist:
„Welche Amtsperson hat diese ganzen Stolperfallen abgenommen…?“

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„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!

 

 

Aberratio ictus oder, Aachens Bürgersteige – Bürger zum Abschuß freigegeben!

Schumacher freuen sich über kippelnde Platten.  Denn so etwas sorgt für Nachschub.  Also Arbeit verlagern: vom Bau in die Schusterei, die bauliche Flickschusterei flicken muss. Welches sind die realistisch anzunehmenden Verletzungsfolgen, wenn eine ältere Person mit Seheinschränkung - der die Benutzung von "Bürgersteigen", vielleicht "Bürgerfallen"  dort stolpert. Kategorie "Punktlandung, wenn Mann oder Frau geradewegs mit der Nase aufprallt und der Nasenbeinknochen dann auf Wanderschaft geht. Dann herrscht aber echtes craniales Chaos. Vielleicht "nix in vivo"...

Schumacher freuen sich über kippelnde Platten.
Denn so etwas sorgt für Nachschub.
Also Arbeit verlagern: vom Bau in die Schusterei, die bauliche Flickschusterei flicken muss.
Welches sind die realistisch anzunehmenden Verletzungsfolgen, wenn eine ältere Person mit Seheinschränkung – der die Benutzung von „Bürgersteigen“, vielleicht „Bürgerfallen“ dort stolpert.
Kategorie „Punktlandung, wenn Mann oder Frau geradewegs mit der Nase aufprallt und der Nasenbeinknochen dann auf Wanderschaft geht.
Dann herrscht aber echtes craniales Chaos.
Vielleicht „nix in vivo“…

„Watsch juhr Schtep!“ und gehe gesenkten Hauptes durch Aachen!

Es ist schon ein gewaltiger Unterschied, ob man in Aachen tagsüber oder nächtens spazieren geht.

Bitte machen Sie selbst dieses Experiment in Aachen: zehn Minuten bewußt auf den Boden des Bürgersteiges schauend darauf zu achten, ob und welche Art von Stolperfallen Sie finden. Unten der Vorgeschmack – danch geht´s weiter auf http://www.burgerforumaachen.wordpress.com

Vielleicht posten Sie die auf einem Sozialen Netzwerk mit entsprechendem Kommentar?

Vielleicht gibt es demnächst noch LED-Strahler an den Schuhen mit integriertem Stolpersensor? Der sorgt dann für ein Piepen. So könnte man mit Fug und Recht viele Leute in Aachen ansprechen und anmerken "Bei Ihnen piept es wohl gerade!"

Vielleicht gibt es demnächst noch LED-Strahler an den Schuhen mit integriertem Stolpersensor? Der sorgt dann für ein Piepen.
So könnte man mit Fug und Recht viele Leute in Aachen ansprechen und anmerken „Bei Ihnen piept es wohl gerade!“

Wacker, Nacht_1

Wiedervorlage, 2. November 2013 | „Wollt ihr in Aachen kein Geld verdienen?“ Der Verkehrsfrust über Aachen

Kurzmitteilung

Anstatt sich in einem gemütlichen Restaurant zu treffen, hieß es zunächst irritierend „Fastfoodrestaurant“. Nach wenigen Minuten war sofort klar, warum dies nun der Ort der Wahl war. „Weißt Du, ehrlich gesagt mir hängt Euer Verkehrschaos in Aachen einfach nur noch aus dem Hals heraus! Ich habe wirklich keinen Bock mehr darauf, mich nochmal in die Innenstadt zu quälen!“, so die Worte eines befreundeten Niederländischen Unternehmers aus der Grenzregion, der das letzte Ehemaligentreffen im Sommer in einem Restaurant sausenlassen musste, weil er nach über einer Stunde Baustellengewirr – das natürlich nicht im Navi vermerkt sein kann – und erfolgloser Parkplatzsuche enerviert abbrach. Sein Fehler war: er kam mit dem Auto und nicht dem ÖPNV oder Fahrrad…

Pointiert meinte er: „Heute, am 1. November ist ja, wie Du vielleicht weißt der ´Tag der Deutschen´. Bei uns sind die Geschäfte brechend voll gewesen und die Leute lassen ihr Geld bei uns! Und das freut uns…“.

Er bedauerte, dass Aachen verkehrstechnisch so abschreckend sei.