STAWAG-Störungsnummer

Es ist erstaunlich: die STAWAG-Störungsnummer ist der absolute Renner.

Man darf sagen, in der Hitparade ist die STAWAG stets die Nummer 1.

Was darf, kann oder muss man daraus schließen, wenn die Nummer so oft angerufen wird?

Vielleicht liegt es daran, dass nach Schalterschluß keine Ansage auf der (02 41) 1 81 – 0 geschaltet ist, die einem eine Notfallnummer angiebt, so, wie vor wenigen Wochen, nachdem in der Friedrichstraße und Augustastraße die Straßenbeleuchtung ausgefallen war…

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#Aachen#Müllgebühren#Leserbrief#Egbert Form#Gebührenerhöhung#Steuern#Abgaben#Nothaushalt#

 

Salamitaktik oder Katze im Sack gekauft?

Nun sind die Wellen der Empörung der Bevölkerung über die Müllgebührenreform gerade abgeebbt, da kommt bereits die nächste Gebührenanpassung auf die Tagesordnung. Denn eine Reduzierung der Annahmemengen ist nichts anderes als eine weitere Preiserhöhung.
Wertet man dieses Verhalten von Politik und Verwaltung so ergibt sich: Entweder ist es eine unverschämte Absicht oder zeigt die Unfähigkeit, ein Thema zeitgleich komplett zu bearbeiten.
Wenn die Politik im Zusammenhang mit dem Haushaltsplan 2017 sich brüstet, es gäbe keine Steuererhöhungen, so mag das richtig sein. Aber Leistungs- und Gebührenänderungen gibt es zuhauf!

Mit freundlichen Grüßen

Egbert Form                             Tel  0241-521540     form-aachen@gmx.de

Stettiner Str. 125                      Fax 0241-1809962

52078 Aachen

Kommentar zur süddeutschen STAWAG-Konkurrenz von „SCHWIPP-SCHWAPP“

Das Schreiben lag tatsächlich heute ( 27.04.16) in meinem Briefkasten. Ich habe bereits vor einigen Jahren den Stromanbieter gewechselt. Zuerst zu einem nahen Konkurrenten und zuletzt auch in Süden. Ich unterstütze auch gerne regionale Unternehmen aus der Stadt Aachen, aber keine Abzocke. Sollte die STAWAG einen wettbewerbsfähigen Preis anbieten, wäre ich evtl. geneigt, wieder zurück zu wechseln. Aber dies wird in den nächsten Jahren sicher nicht passieren 😦

Kommentar:

1.) Vielen Dank, Schwipp-Schwapp!

2.) Diese Aktion ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Organschaft der STAWAG – der Aufsichtsrat und der Vorstand – wohl nun daran gehen müssen, das Wesen des Begriffs „Marktwirtschaft“ zu verinnerlichen und Wege zu finden, eine an sich sinnvolle Gesellschaft der Öffentlichen Hand so zu managen, dass sie wettbewerbsfähig bleibt, straff und nüchtern geführt führt, um letztlich nicht selbst Opfer zu werden und noch mehr an Handlungsfähigkeit im Sinne der Aachener Gesellschaft zu werden. Denn, wenn die STAWAG gezwungen ist – Abtretungsklauseln, ASEAG etc. – weiterhin die Geldströme sicherstellen zu müssen, aber weiterhin das Preisbildungsselbstverständnis eines Monopolisten vertritt, dann braucht sich das Unternehmen nicht zu wundern, wenn nicht nur 1.000 Leute = eine Viertel Million Euro pro Jahr abhauen, sondern vielleicht 10.000 oder noch mehr. Dann wäre es in Aachen geradezu

„strukturell kariös“

so, wie Aachen mittlerweile an vielen Stellen außerhalb des Touristen-Quartiers am Dom ausschaut.

Auch hier bot der DDR-Jargon unterhalb von SED und STASI einen sehr schönen Begriff:

„moralisch abgeschrieben“

Sprich: nur eines, ´nur noch gut für die Tonne´

Die STAWAG ist gezwungen, will sie nicht ertrinken, ihr gesamtes Geschäftsmodell und die Unternehmensstruktur unverzüglich und massiv zu revidieren, ansonsten wird sie vom Getriebenen zum Gejagten und vielleicht sogar zu wirtschaftlich Dahingestreckten, weil mangels Wettbewerbsfähigkeit und Cash-Flow einfach nur noch eine Wüste zu verwalten und nicht ein Unternehmen für das Wohl der Bürger und der Stadt Aachen ist.

Wollen Sie, dass die STAWAG in einem Strudel des Wettbewerbs untergeht oder so zu alimentieren ist, dass man sich fragt, warum man dies und jenes überhaupt noch „über Markt“ einkaufen will?

Es fehlt an unternehmerischer Ahnung. Denn anders kann man sich so manches nicht mehr erklären, was in der „Aachener Lombardei so abgeht“, wie jüngst ein Kenner der Szene flapsig meinte..

Hessische Landesbank finanziert STAWAG-Projekt mit einigen mio. Euronen

Die HELABA, die „Hessische Landesbank“ finanziert das Windparkprojekt in  Simmerath der STAWAG als so genannter „Underwriter“.

https://www.helaba.de/helaba/sparkassen/firmenkundengeschaeft/strukturierte-finanzierung/strukturierte-finanzierung-basis/windparkprojekt-der-stawag-energie-in-simmerath/397142

Zum Thema Underwriting/Underwriters die folgenden wissenschaftlichen Papers:

http://www.unisg.ch/appconfig/search/searchresultsgsa?#?query=underwriter%20forschung&historyState=1

Blog zum Thema Riskmanagement:

Was macht eigentlich ein Underwriter? Teil 1: Definition und Aufgaben

„Risknet“ ist für eine Orientierung eine gute Anlaufstelle: https://www.risknet.de/themen/risknews/data-mining-die-kristallkugel-fuer-underwriter/9c2c3ad4efe12ce5c2e7c298b85f2b66/

http://finanzierung.bwl.uni-mannheim.de/home/

https://de.wikipedia.org/wiki/Risikomanagement

STAWAG hat nach Wochen Kanal immer noch nicht geleert

Die STAWAG hat noch immer nicht die Kanalkörbe am unteren Adalbersteinweg zwischen Einmündung Wilhelmstraße und Ohligsbendengasse gereinigt.

Wahrscheinlich ist man wieder einmal gestresst…

Mit der STAWAG hat man den Kanal schnell voll und nicht leer.  Und dies am tiefsten Punkte Aachens in vielerlei Hinsicht...

Mit der STAWAG hat man den Kanal schnell voll und nicht leer.
Und dies am tiefsten Punkte Aachens in vielerlei Hinsicht…

Gesundheitliche Beeinträchtigung durch Infraschall hat nichts mit Hypochondrie, Politallergie oder notorischer Querulanz zu tun!

#2014.03.25_03#

Ausnahmsweise sei eine Publikation von einem Unternehmen empfohlen, in deren Geschäftsbericht Prof. Dr.-Ing. Detlef KRAHÉ detailliert auf die Thematik des Infraschalls eingeht.

Der Link: http://www.sennheiser-geschaeftsbericht.de/home/2011/index.php?page=schwingen&lang=de

Evident ist, dass Auswirkungen von Infraschall auf Strukturen und Lebewesen nicht mehr vom Tisch zu wischen sind. Für die politisch Verantwortlichen, die mit dem Geschäft der Windturbinen auf lokaler Ebene zu tun haben, bedeutet dies, Verantwortung dafür überzunehmen zu müssen, dass die Thematik in das Pflichten- und Lastenheft von WKA-Projektausschreibungen aufgenommen und angemessen begleitet werden muss.

Im Zweifel für die Gesundheit!