Wiedervorlage, 10. April 2013 | Erster Artikel des Blogs! Anti-Drogen-Aktivist Evgeny ROIZMAN obsiegt über Kreml-Kandidat

Aachen, den 12. September 2013

Evgeny ROIZMAN, der in Ekatarinenburg lebende Anti-Drogen-Aktivist, hat bei den Wahlen in Russland am vergangenen Sonntag gegen den Kreml-Kandidaten gesiegt.

Nach einer besonderen „Etappe“ in seinem Leben, begann der Historiker im Jahre 1999 mit seiner Arbeit. Von 2003 bis 2008 war er Mitglied der Duma, das Russische Parlament. Seine Organisation arbeitet mit der Polizei zusammen, um beispielsweise illegale Labore aufzulösen und Suchtkranken die Möglichkeit zu geben, in Rehabilitationseinrichtungen behandelt zu werden.

Werbeanzeigen

Wiedervorlage | 4. Mai 2015 | Dumm gelaufen: IQ-Vergleich – Aachen trotz über 50.000 Studenten und Hochschulen weit abgeschlagen

Oh je, „dumm gelaufen!“ kann man sagen. Denn Aachen schneidet bei dem IQ-Test, über den der Focus schreibt, trotz RWTH Aachen und FH Aachen wirklich sehr schlecht ab.

http://www.focus.de/wissen/mensch/intelligenz/bundesweiter-iq-test-hier-liegt-die-schlauste-stadt-deutschlands_id_4648500.html

Würde man nun statistisch korrigieren und korrelieren, sprich die überproportionale Anzahl der Studierenden und Wissenschaftler, die an beiden Hochschulen studieren und arbeiten, dann stellt sich die Frage, bei welchem IQ Aachen dann landen würde.

Liegt es an der Landespolitik?

Liegt es an der Kommunalpolitik?

Liegt es an dem schlechten Wetter, dass muffig macht?

Deshalb wäre es vielleicht interessant, wenn die Stadt Aachen noch ein Dezernat einrichten würde – mit ordentlich dotierter Parteigenossen-Dezernatsleitungsstelle – mit dem Titel:
„Dezernat für Intelligenzsteigerung Aachen“.

Alaaff!!! Oops, sorry, ist ja noch nicht der 11.11.15, 11:11:11 – oh je.

 

 

Wiedervorlage, 2. November 2013 | „Wollt ihr in Aachen kein Geld verdienen?“ Der Verkehrsfrust über Aachen

Kurzmitteilung

Anstatt sich in einem gemütlichen Restaurant zu treffen, hieß es zunächst irritierend „Fastfoodrestaurant“. Nach wenigen Minuten war sofort klar, warum dies nun der Ort der Wahl war. „Weißt Du, ehrlich gesagt mir hängt Euer Verkehrschaos in Aachen einfach nur noch aus dem Hals heraus! Ich habe wirklich keinen Bock mehr darauf, mich nochmal in die Innenstadt zu quälen!“, so die Worte eines befreundeten Niederländischen Unternehmers aus der Grenzregion, der das letzte Ehemaligentreffen im Sommer in einem Restaurant sausenlassen musste, weil er nach über einer Stunde Baustellengewirr – das natürlich nicht im Navi vermerkt sein kann – und erfolgloser Parkplatzsuche enerviert abbrach. Sein Fehler war: er kam mit dem Auto und nicht dem ÖPNV oder Fahrrad…

Pointiert meinte er: „Heute, am 1. November ist ja, wie Du vielleicht weißt der ´Tag der Deutschen´. Bei uns sind die Geschäfte brechend voll gewesen und die Leute lassen ihr Geld bei uns! Und das freut uns…“.

Er bedauerte, dass Aachen verkehrstechnisch so abschreckend sei.