Korrektur in Sachen „Gründungsvorsitzender“

Sehr geehrte Damen und Herren,

der guten Ordnung halber teilen wir mit, einen Fehler bei der Bezeichnung unseres verstorbenen Vorsitzenden Volkmar Klein als „Gründungsvorsitzender“ gemacht zu haben.

Richtig ist, dass Herr Cyrill CLERMONT, zur Zeit Bediensteter der Städteregion, der Gründungsvorsitzende der Initiative Kaiserplatz e.V. war.

Herr CLERMONT ist Dossierführender der Herren
Städteregionsrat Helmut ETSCHENBERG, StädteRegion Aachen und
Oberbürgermeister Marcel PHILIPP, Stadt Aachen,
für das so genannte „Grundsatzpapier 12“.

 

Wir bitten höflich und in aller Form um Entschuldigung für diesen Fehler!

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Trinkerstube – Beschluß der Stadt Aachen

Vor drei Jahren tönte man groß, daß es eine Trinkerstube gäbe. Genau am 1.10.2013 haben wir das veröffentlicht:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/10/08/trinkerstube-in-aachen-vom-rat-befurwortet/

Straßenreinigung – aus der Satzung der Stadt Aachen. Vorgabe vs. Realität

Geschätzte Leserschaft. Die Satzung der Stadt Aachen, die die Reinigung – z.B. – der Bürgersteige betrifft, gibt klare Regeln vor. Wie zum Beispiel diese:

"Unkraut ist zu entfernen, wenn es den Straßenverkehr behindert, die
nutzbare Breite von Geh- und Radwegen wesentlich einschränkt oder
geeignet ist, Straßen- oder Gehwegbeläge zu schädigen.
Art und Umfang der Reinigung richtet sich im Übrigen nach dem Grad der
Verschmutzung und den Erfordernissen der öffentlichen Sicherheit und
Ordnung. Flächendeckendes Kehren (sog.Strichreinigung) ist in der Regel
nicht erforderlich."


Frage: hält sich die Stadt Aachen an ihre selbstgesetzten Regeln?

Bitte teilen Sie uns unter:

initiative.kaiserplatz.aachen@gmx.de

IHRE Beobachtungen mit. Selbstverständlich werden wir Ihren Namen definitiv keinesfalls [!!!] an Dritte weiterleiten.

Sie können durch Ihre Meldung, die wir in Eingaben/Korrespondenz an die Stadt aufnehmen, dazu beitragen, dass sich Dinge zum Besseren verändern.

Vielen Dank!

Wiedervorlage vom 14. Dezember 2013 | „Pocketparks“ Kongresszentrumspläne im Stadtpark: VDI-nachrichten über Stadtklima

Seitens des Eurogress – somit der Stadt Aachen – denkt man darüber nach, eine Erweiterung des Kongresszentrums im Stadtpark zu errichten.

In der Ausgabe der VDI-nachrichten [www.vdi-nachrichten.com] vom 13. Dezember 2013 wird ausführlich über die Wirkung und den Nutzen berichtet, der bereits von „Pocket Parks“ gestiftet wird. Damit in Zusammenhang werden auch die Probleme, die eine Verdichtung der Baustruktur einer Stadt mit sich bringt dargelegt. Ein Thema, bei dem sich die Stadt Aachen trotz seines PR-mässig gern hervorgehobenen ökologischen Anspruchs als Musterschüler in Sachen Nachhaltigkeit, nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Erinnert sei an die in den 1990er Jahren erstellten Wind- und Stadtbelüftungsgutachten am Fachbereich 6 der FH Aachen. Dort stand ein aerodynamisches Modell der Stadt Aachen, das es erlaubte, die Auswirkungen von Baumassnahmen in der Stadt in Bezug auf die Belüftung/den Luftaustausch beschreiben zu können. Man braucht hierfür nur in das Archiv der Tageszeitung zu steigen, um die seinerzeitigen Berichte finden und lesen zu können, um bessere Entscheidungen treffen zu können.

Nun wird sehr laut darüber nachgedacht, das aus allen Nähten platzende Eurogress auf dem Gelände des Stadtparks erweitern zu wollen. Die Größenordnung von angedacht 1.000 Plätzen bringt in Bezug auf die internationalen Tagungen von Instituten der RWT aber dennoch nicht den Hit. Wir berichteten bereits im Blog darüber.

Die Stadt Aachen sollte unbedingt überlegen, ob sie tatsächlich im Bereich des Kur- und Stadtparks weiter eine Linie der Bauerweiterung und -verdichtung vorsieht, ist doch dieser Bereich der Stadt das einzige größere und zusammenhängende Grünareal, das für circa 15.000 bis 20.000 Menschen für bessere Luft und die Möglichkeit der Erhohlung vor der Haustür sorgt.

Würde das Zentrum einen Teil des Stadtparks verschlingen, hieße das, negative Auswirkungen im Sinne des Erholungswertes für die Menschen – gleichgültig ob direkt oder indirekt – bedeuten. Auch wenn man nicht dort spazierengeht, so trägt die Luftverbesserung dazu bei, allen Menschen bis zum Kaiserplatz, bis in die Jülicher Trasse oder bis nach St. Ursula, etwas mehr O2 in die Blutbahn zu befördern.

Zudem, der steigende Tagungsverkehr würde kontraproduktiv im Sinne der Feinstaubdiskussion sein.

Geht es hier vielleicht einfach nur um die Möglichkeit zur Verbesserung der Wirtschaftsbilanz des Eurogress, das der Aachener Kämmerei „rapportieren“ muss?

Kongresserweiterung – im Sinne der Bürger muss man ein klares NEIN! sagen.

Wiedervorlage | 25. Juli 2014 | Bebauungsplan und Sprachbahnhof – wer versteht das?

AAAinikai_1Wer versteht dieses Schreiben der Stadt Aachen, das verschiedene Bürger erhielten?

Wiedervorlage, 14. Juli 2015 | Damit Städte weiter durchlüftet werden: INKAS – Informationsportal Klimaanpassung in Städten

Bei der Wahl des Akronyms INKAS des Deutschen Wetterdienstes bleibt zu hoffen, dass das Programm nicht das Schicksal der Indigenen Amerikas erleidet.

Denn es ist verdammt gut und legt die Finger in die Wunden der Aachener Stadt- und Raumplanung!

INKAS – Informationsportal Klimaanpassung in Städten

http://www.dwd.de/inkas