Sozialdumping in der EU und die Folgen

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/11/03/eu-gelebtes-legalisiertes-sozialdumping-im-transportsektor-endlich-wacht-man-auf/

Wie das Klineln im Ohr, hört man den Luxemburger Tonfall eines älteren Mannes, der immer wieder alles in Europ schönredet. Aber, Europa wirkt immer mehr wie ein landwirtschftlicher Zuchtbetrieb, bei dem der Landwirtschaftsmeister Kühe, Schweinz und Ziegen in eine Gatter gepfercht hat und sich wundert, dass nicht einmal Esel herauskommen:

http://www.eurotransport.de/auf-achse-jans-blog-6643056.html

So in etwa kann man Anspruch und Wirklichkeit sowie die politische Propaganda Brüssels skizzieren. Die Leute merken es quer durch Europa, wollen zusammen und gemeinsam als Europäer leben und vorankommen. Nur, das Problem ist eben, daß die Lebensrealitäten anders gezeichnet sind, als die weichgespülten, überflüssigen Politplätschereien des „kleinen Brüssler Clubs alter Herren“, wie es einmal ein Brüssler meinte, der die Innenansicht erlebt hat…

Und wie bei jeder richtiger Zwangsehe, bleibt die Hochzeitsurkunde das einzig Verbindende in der gemeinsam zu bewohnenden Wohnung, geht man sich dann erfolgreich aus dem Wege.

 

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Wiedervorlage, 10. April 2013 | Erster Artikel des Blogs! Anti-Drogen-Aktivist Evgeny ROIZMAN obsiegt über Kreml-Kandidat

Aachen, den 12. September 2013

Evgeny ROIZMAN, der in Ekatarinenburg lebende Anti-Drogen-Aktivist, hat bei den Wahlen in Russland am vergangenen Sonntag gegen den Kreml-Kandidaten gesiegt.

Nach einer besonderen „Etappe“ in seinem Leben, begann der Historiker im Jahre 1999 mit seiner Arbeit. Von 2003 bis 2008 war er Mitglied der Duma, das Russische Parlament. Seine Organisation arbeitet mit der Polizei zusammen, um beispielsweise illegale Labore aufzulösen und Suchtkranken die Möglichkeit zu geben, in Rehabilitationseinrichtungen behandelt zu werden.

Wiedervorlage | 21. März 2016 | Städteregion Aachen weist katastrophale Sozialkennziffern vor

Man muss sich wunderen, warum Politiker nicht in Sack und Asche gehen, ob der Sozialkennziffern. Rot, wie in Blut getränkt, sehen die Arbeitlosenzahlen aus. Und das Schlimme ist, hier werden auch noch die Betriebe weggeekelt, weil sie zu schlechte Standordbedingungen vorfinden.

Sie bekommen es über Dekaden nicht gebacken, werden aber für die wirtschaftspolitische Leistung immer wieder gewählt. Wie geht das?

Nun ja, nach dem das epochale NEIN! zum dritten Bahngleis festgezurrt worden ist, darf man sagen, dass damit der Zug der Zukunft abgefahren ist.

Ohne die Hochschulen in Aachen, die qualifiziertes, gut ausgebildetes Personal benötigen, sähe es wie in „im roten Rheinisch-Bitterfeld“ aus.

Eigentlich sollten die Parteifunktionäre der Schwarzen SPD und der Rote CDU Aachens in die Hufe kommen, die Teppiche für Firmen  auszurollen. Tunlichst auch nicht einmal im Ansatz auch nur darüber nachdenken wollend, an der Steuerschraube zu drehen.

Nun ja, anstatt dessen verplempert man, wenn alles – wie geplant schief läuft –  mächtig viel Geld für ein Schienensystem nach Avantis, das an den alte Schlager, als es noch in Aachen das Kulturgut „Kneipen“ gab, erinnert:

„Es fährt ein Zug nach Nirgendwo!…“

Und dann noch Erich Honeckers echauffierte Polemik gegen die die Staatsräson zersetzende Westmusik mit ordentlich gesampelten Beats darauf im Club:

„diese Jeehjeehjeeh-Musik“

als Schaden für das sozialistische Gedankengut. „Umpfta, umpfta, Umpfta!“ Parteikader: wir wollen Euer ideenausgeblutetes, atonales Politgetöse nicht mehr hören! Dann würde es nämlich in Aachen wieder abgehen.

Der Ausgang der letzten drei Landtagswahlen hat wohl noch nicht genug geschmerzt, um Sach- und keine Klientelpolitik zu betreiben. Und sich dann über extremistische Entwicklungen zu beschweren, ist fadenscheinig, wenn man substantiell nämlich überhaupt nichts verändern will, weil „… es ist so schön bunt hier…“.

Nu, nu, dähn gömmmd Ährisch Hönnägga öbör mäschtisch ins schwingen und in Aachen wär dönn möl endlisch was löss…

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_77334954/arbeit-bildung-einkommen-deutschland-driftet-auseinander.html

Ün nüh süngän wür ollä im Gollegtief:

„öh jäh, jäh, jäh!“.

Nä! Besser nicht!