Wiedervorlage | 1. Dezember 2013 | Angsttunnel am Kaiserplatz – eine echt irre Idee

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als ob es nicht schon dunkel und gefährlich genug am Kaiserplatz ist... Hier muss von dem, der das ausgebrütet und veranlasst worden ist, definitiv nachgesessen werden! Und, dieser Tunnel der Angst muss unverzüglich weg!

als ob es nicht schon dunkel und gefährlich genug am Kaiserplatz ist…
Hier muss von dem, der das ausgebrütet und veranlasst worden ist, definitiv nachgesessen werden! Und, dieser Tunnel der Angst muss unverzüglich weg!

KPL, 2013.12.01., Neuer Angsttunnel, eine absolut irre Idee, 2_1Angsttunnel am Kaiserplatz - eine echt irre Idee

Der neue hölzerne Angsttunnel am Kaiserplatz ist einfach nur eine absolut irre Idee. Derjenige, der sie beauftragt hat, scheint von der Situation am Kaiserplatz keine Ahnung zu haben. Denn ansonsten hätte bereits ein Funken logischen Denkvermögens, gekoppelt mit der Beobachtung des Gebietes um den Kaiserplatz die Einsicht gebracht – eigentlich zwingend – dass so etwas unmöglich ist. Dies in jeder semantischen wie auch semiotischen Hinsicht auf den Begriff „unmöglich“ bezogen!

Chapeau! Eigentor!

Dieser Angstkorridor muss auf Grund der hinreichend bekannten und amtlich dokumentierten Situation in diesem Gebiet sofort entfernt werden! Denn auch wenn „Schiffslampen“ darin aufgehängt sind, so ist hier ein von außen nicht einsehbarer Bereich gegeben, in dem Prügeleien, Straftaten jenseits der Blicke der Öffentlichkeit begangen werden können.
Die Logik zwingt auch zu der Erkenntnis, dass normale Bürger diesen neuen „Angsttunnel vom Kaiserplatz“ sicher meiden werden.
Der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Herr Marcel PHILIPP, wird unverzüglich über diese unhaltbare Angstkonstruktion in Kenntnis gesetzt.

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Aachen fiskalpolitisch am Ende und in vielerlei Hinsicht ein Schlusslicht | Aachener Zeitung, 18.05.2016

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/laternen-aus-die-stadt-will-strom-sparen-1.1361623

Wie will die Stadt Aachen, wenn es im Herbst wieder früher dunkel wird, die Sicherheit fördern? Dies, nach all den Einbrüchen, Übergiffen und Demolierungen...? Man sollte überlegen, was eine Schadensersatzklage eines US-amerikanischen Staatsbürgers die Stadt Aachen kosten kann. Man könnte Flutlicht 24 Stunden am Tag aufschalten!

Wie will die Stadt Aachen, wenn es im Herbst wieder früher dunkel wird, die Sicherheit fördern? Dies, nach all den Einbrüchen, Übergiffen und Demolierungen…?
Man sollte überlegen, was eine Schadensersatzklage eines US-amerikanischen Staatsbürgers die Stadt Aachen kosten kann. Man könnte Flutlicht 24 Stunden am Tag aufschalten!

Das, was die Aachener Zeitung heute, am Mittwoch, 18.05.2016, Ausgabe Aachen Stadt schreibt, ist ein Fanal des kommunalpolitischen Niedergangs schlechthin. Ob hausgemacht oder strukturell: das ist egal!

Wenn eine Stadt mit einer viertel Million Einwohner allen Ernstes an Lichtabschaltungen in der Nacht denkt, dann ist es so richtig „zappendüster“. Man hat aber einen grundsätzlichen Fehler gemacht, der in Klagen vor Gericht enden kann: wenn sich nämlich – wenn es keine angeordnete Ausganssperre von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang gibt- , auf die „Schnauze legt“, dabei Schaden nimmt, dürfte eines klar sein, dass früher oder später recht publikumswirksam die Gerichte entscheiden werden.

Vielleicht glauben und hoffen zu wollen, dass das Erste nicht passiert und dass man das Zweite durch eine außergerichtliche Einigung zu vermeiden vermag, das ist Naivität sonder gleichen.

und, es wird immer schlimmer werden. Falsche Wirtschaftspolitik, hohe Steuern, schlechte Strukturpolitik etc. Nur auf die Hochschule und Studierende zu setzen, das zeugt von wirtschaftspolitisch professioneller Inkompetenz hoch drei!

und, es wird immer schlimmer werden.
Falsche Wirtschaftspolitik, hohe Steuern, schlechte Strukturpolitik etc.
Nur auf die Hochschule und Studierende zu setzen, das zeugt von wirtschaftspolitisch professioneller Inkompetenz hoch drei!

Überfall auf 81 jährige Dame in Aachen Burtscheid

Die Aachener Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom heutigen Tage in einer Notiz über den Überfall auf eine 81-jährige Dame in Aachen-Burtscheid.

Der Stadt Aachen wird nichts anderes übrig bleiben, als seitens des Ordnungsamtes einen 24-Stunden-Ziviltrupp mit Fahrrädern, Motorrollern, Zivilfahrzeugen und auch Diensthunden durch Aachen patroullieren zu lassen.

Wiedervorlage, 2. November 2013 | „Wollt ihr in Aachen kein Geld verdienen?“ Der Verkehrsfrust über Aachen

Kurzmitteilung

Anstatt sich in einem gemütlichen Restaurant zu treffen, hieß es zunächst irritierend „Fastfoodrestaurant“. Nach wenigen Minuten war sofort klar, warum dies nun der Ort der Wahl war. „Weißt Du, ehrlich gesagt mir hängt Euer Verkehrschaos in Aachen einfach nur noch aus dem Hals heraus! Ich habe wirklich keinen Bock mehr darauf, mich nochmal in die Innenstadt zu quälen!“, so die Worte eines befreundeten Niederländischen Unternehmers aus der Grenzregion, der das letzte Ehemaligentreffen im Sommer in einem Restaurant sausenlassen musste, weil er nach über einer Stunde Baustellengewirr – das natürlich nicht im Navi vermerkt sein kann – und erfolgloser Parkplatzsuche enerviert abbrach. Sein Fehler war: er kam mit dem Auto und nicht dem ÖPNV oder Fahrrad…

Pointiert meinte er: „Heute, am 1. November ist ja, wie Du vielleicht weißt der ´Tag der Deutschen´. Bei uns sind die Geschäfte brechend voll gewesen und die Leute lassen ihr Geld bei uns! Und das freut uns…“.

Er bedauerte, dass Aachen verkehrstechnisch so abschreckend sei.